Ricarda Huch - Deutsche Geschichte

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Ricarda Huch widmete sich seit den 1910er Jahren der italienischen, deutschen und russischen Geschichte. Ihr Hauptwerk zur deutschen Geschichte entstand zwischen 1934 und 1947 und umfasst sowohl das Mittelalter als auch die Frühe Neuzeit.Diese Sammlung fasst in neuer deutscher Rechtschreibung erstmalig alle 3 Bände zusammen:Band I – Römisches Reich Deutscher NationBand II – Das Zeitalter der GlaubensspaltungBand III – Untergang des Römischen Reiches Deutscher NationNull Papier Verlag

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Bonifatius

Sel­ten ist es den Men­schen ver­gönnt, aus ei­ge­nem Geis­te eine Tat von dau­ern­der Be­deu­tung zu tun; ein dazu Au­ser­wähl­ter war Win­fried Bo­ni­fa­ti­us, der die Kir­che des Fran­ken­rei­ches dem Papst un­ter­warf. Wie viel Um­wäl­zen­des die Jahr­hun­der­te den bri­ti­schen In­seln ge­bracht ha­ben, der An­gel­sach­se des 8.Jahr­hun­derts war dem Eng­län­der der neu­en Zeit ähn­lich: tat­kräf­tig, sach­lich, streng kirch­lich, ohne fromm zu sein, groß­ar­tig in sei­nen Ent­wür­fen, im Or­ga­ni­sie­ren, so­dass man den jun­gen Mönch des Klos­ters Nutscel­le gern zu di­plo­ma­ti­schen Ge­schäf­ten ver­wen­de­te. Es wür­de ihm an Ehren und Ein­fluss in der Hei­mat nicht ge­fehlt ha­ben; aber ihn be­weg­ten grö­ße­re Ge­dan­ken. Er ging aus von dem Wun­sche, die Frie­sen zu be­keh­ren, nichts Fern­lie­gen­des für ihn, denn von den Iren und An­gel­sach­sen war größ­ten­teils die Mis­si­on un­ter den ger­ma­ni­schen Stäm­men des Fest­lan­des aus­ge­führt wor­den. Die kel­ti­schen Iro­schot­ten, die Urein­woh­ner der In­seln, ge­hör­ten der al­ten bri­ti­schen Mönchs­kir­che an, die den Ver­fall des Rö­mi­schen Rei­ches über­dau­ert hat­te, die An­gel­sach­sen der von Papst Gre­gor I. ge­pflanz­ten bi­schöf­li­chen Kir­che. In der bri­ti­schen Mönchs­kir­che be­stan­den al­ler­lei von der Papst­kir­che ab­wei­chen­de Ge­bräu­che, wie dass die Ehe­lo­sig­keit der Geist­li­chen bei ih­nen kein Ge­bot war, haupt­säch­lich aber wa­ren sie, wenn sie auch mit dem rö­mi­schen Papst in Be­zie­hung stan­den, doch un­ab­hän­gig von ihm, in­dem der Be­griff der Fort­pflan­zung der gött­li­chen Pries­ter­wei­he durch den rö­mi­schen Bi­schof bei ih­nen nicht galt. Die Ge­ring­schät­zung, mit wel­cher die An­gel­sach­sen auf die Mönchs­kir­che her­ab­sa­hen, hat­te ver­mut­lich ih­ren Grund mehr dar­in, dass sie über­haupt die un­ter­wor­fe­ne Ras­se ver­ach­te­ten, als in den Ei­gen­hei­ten ih­rer Ver­fas­sung. Man­gel an Bil­dung konn­te man den Iro­schot­ten kaum vor­wer­fen, die so­gar Grie­chisch ver­stan­den und lehr­ten; es war wohl mehr et­was Re­gel­lo­ses, Schwei­fen­des, Fan­tas­ti­sches in ih­rem We­sen, was die An­gel­sach­sen ab­stieß. Der säch­si­sche Stolz war bei den An­gel­sach­sen noch ge­stei­gert; Win­fried war von vor­neh­mer Ab­kunft, dazu per­sön­lich durch das Macht­ge­fühl ei­nes über­ra­gen­den Geis­tes und un­beug­sa­men Cha­rak­ters ge­ho­ben. Die Be­keh­rung der Frie­sen war eine Auf­ga­be der Zeit, zu­erst vom Erz­bi­schof von York ver­sucht, der bei ei­ner Rom­rei­se an die frie­si­sche Küs­te ver­schla­gen war, wäh­rend der Fran­ken­herr­scher Pi­pin von He­ris­tall und des­sen Sohn Karl sie mit dem Schwert zu un­ter­wer­fen trach­te­ten. Der krie­ge­ri­sche An­griff ver­dop­pel­te die Wi­der­spens­tig­keit der Frie­sen ge­gen die Glau­bens­bo­ten; denn der neue Gott stell­te sich of­fen­sicht­lich dar als der Gott von Fein­den, die ih­rer Frei­heit nach­stell­ten. Ein Sieg Pi­pins hat­te zu­nächst Er­folg: der Frie­sen­häupt­ling muss­te einen Teil sei­nes Lan­des ab­tre­ten und eine Toch­ter ei­nem Soh­ne Pi­pins, Grim­sald, zur Frau ge­ben. Der an­gel­säch­si­sche Mis­sio­nar Wil­li­brord war Pi­pin als Ge­hil­fe will­kom­men, er grün­de­te das Klos­ter Ech­ter­nach, stell­te sich dem rö­mi­schen Papst vor und wur­de von die­sem zum Erz­bi­schof von Ut­recht ge­weiht, dem­sel­ben Ort, wo Rad­bod, der Frie­sen­häupt­ling, sei­nen Sitz hat­te. Die­ser ra­sche Er­folg war nicht von Dau­er: Grim­sald wur­de auf der Rei­se zu sei­nem er­krank­ten Va­ter in der Kir­che von Lüt­tich von ei­nem Frie­sen er­mor­det, der, wie man glaub­te, ein Be­auf­trag­ter Rad­bo­ds war. Als bald dar­auf Pi­pin starb, fiel das er­ober­te Ge­biet ab. So war die Lage, als Win­fried, etwa fünf­und­drei­ßig Jah­re alt, sich dem ver­schüt­te­ten Werk zu wei­hen be­schloss. Er fuhr nach Fries­land hin­über und hat­te eine Un­ter­re­dung mit Rad­bod; da­bei muss er den Ein­druck un­über­wind­li­chen Wi­der­stan­des emp­fan­gen ha­ben, denn er kehr­te bald in sein Klos­ter zu­rück, nicht um sei­nen Plan auf­zu­ge­ben, son­dern um ihn an­ders an­zu­pa­cken. Win­fried war nicht ein Glau­bens­bo­te, wie Co­lum­ban, Gal­lus, Pir­min ge­we­sen wa­ren, die das Feu­er ih­res Glau­bens auf die Hei­den zu über­tra­gen wuss­ten, die Mensch und Tier durch die frem­de Rede be­zau­ber­ten, auch mit der Faust drein­schlu­gen, wenn das Wort nicht ver­fing; Win­fried war ein Ari­sto­krat, dem es mehr auf Kul­tur als Re­li­gi­on an­kam, den das Un­ge­ord­ne­te mehr be­lei­dig­te als das Un­christ­li­che. Als ein rech­ter Eng­län­der sah er die Re­li­gi­on als Teil der staat­li­chen Ord­nung an und be­schloss, sein Be­keh­rungs­werk nicht als ein Aben­teu­rer gleich­sam von un­ten aus im Her­zen des Vol­kes, son­dern von oben und au­ßen her, als Or­ga­ni­sa­ti­on an die Hand zu neh­men, aus­ge­hend von der Spit­ze der Kir­che, dem rö­mi­schen Papst. Nach­dem er die eben er­hal­te­ne Abts­wür­de nie­der­ge­legt hat­te, ging er nach Rom, um sich vom Papst die Voll­macht zur Mis­si­ons­pre­digt zu ho­len. Auch die Rom­rei­se war et­was Zeit­ge­mä­ßes, sie wur­de von den bri­ti­schen In­seln aus mit Vor­lie­be un­ter­nom­men. Geist­li­che und welt­li­che Per­so­nen, männ­li­che und weib­li­che folg­ten dem Zuge nach der Haupt­stadt der Welt, nach dem hei­li­gen Son­nen­lan­de. Dort war, wie in un­se­ren Ta­gen, eine Ko­lo­nie von Frem­den, dort mach­te man in­ter­essan­te Be­kannt­schaf­ten, dort trank man, ge­löst vom All­tag, aus ei­nem Le­bens­stro­me, der über fa­bel­haf­ten Rui­nen vol­ler als an­ders­wo rausch­te. Die vier Päps­te, die Bo­ni­fa­ti­us er­leb­te, Gre­gor II., Gre­gor III., Za­cha­ri­as und Ste­phan III., wa­ren ihm ge­gen­über die Läs­si­ge­ren, wenn sie auch auf sei­nen Plan, die frän­ki­sche Kir­chen­hier­ar­chie auf­zu­bau­en, wil­lig ein­gin­gen. Als Haupt der Chris­ten­heit sich füh­lend, moch­ten sie den­ken, die Bar­ba­ren­rei­che wür­den ih­nen oh­ne­hin ein­mal als zei­ti­ge Frucht in den Schoß fal­len, zum Teil wa­ren sie mit­tel­mä­ßi­ge Leu­te, die nicht den im­mer­tä­ti­gen Geist des großen An­gel­sach­sen hat­ten. Die Ei­gen­schaf­ten und Zu­stän­de des Nor­dens wa­ren ih­nen we­nig be­kannt, die Schär­fe der Ab­nei­gung Win­frieds ge­gen die iri­schen Mön­che und ihre Mis­si­on, ge­gen die ver­welt­lich­ten frän­ki­schen Bi­schö­fe fühl­ten sie nicht mit. An­de­rer­seits wa­ren sie ge­wöhnt, von den ger­ma­ni­schen Chris­ten als Schieds­rich­ter und Wis­sen­de in un­zäh­li­gen Fra­gen des Staa­tes, der Kir­che, der Sit­te an­ge­ru­fen zu wer­den. Sie wa­ren die In­ha­ber der Tra­di­ti­on, von ih­nen glaub­te man er­fah­ren zu kön­nen, was gül­tig war. Nach­dem Win­fried dem Papst Gre­gor II. förm­lich ge­hul­digt und von ihm einen Ko­dex des ka­no­ni­schen Rech­tes emp­fan­gen hat­te, un­ter­warf sich der stol­ze Sach­se dem Ur­teil des rö­mi­schen Bi­schofs mit er­staun­li­cher Selb­st­über­win­dung. In den meis­ten Fäl­len wa­ren die Ent­schei­dun­gen der Päps­te so ver­stän­dig, dass sie ohne wei­te­res ein­leuch­te­ten; aber in dem ka­no­ni­schen Ge­setz zum Bei­spiel, wo­nach geist­li­che Ver­wandt­schaft, näm­lich die Pa­ten­schaft bei dem­sel­ben Kin­de, ein Ehe­hin­der­nis bil­det, konn­te er, ob­wohl er sich Mühe gab, be­greif­li­cher­wei­se kei­nen Sinn fin­den. Wie soll­te er de­nen, die un­ter die­ser Be­stim­mung zu lei­den hat­ten, den Grund ih­res Lei­dens be­greif­lich ma­chen? Da der Papst dar­auf be­stand, schluck­te er den Bis­sen ohne Sinn hin­un­ter. Wenn es sei­nen Be­griff von Re­li­gi­on an­ging, wenn er sah, wie in Rom heid­nischer Aber­glau­be un­ge­rügt sein We­sen trieb, konn­te er aber auch die Un­ter­wür­fig­keit ab­wer­fen und den Papst we­gen sei­ner un­zei­ti­gen Duld­sam­keit ab­kan­zeln, wie wenn er der Herr wäre. Aus­ge­stat­tet mit der Voll­macht des Paps­tes hat der Apos­tel in Thü­rin­gen und Hes­sen das heid­nische Volk be­kehrt, Klös­ter ge­grün­det und mäch­tig die hei­li­gen Ei­chen vor den ent­setz­ten Au­gen ih­rer Ver­eh­rer ge­fällt; aber die Or­ga­ni­sa­ti­on und die Be­leh­rung der Ge­bil­de­ten la­gen ihm mehr. Für die­se hat­te sei­ne Er­schei­nung et­was Blen­den­des, na­ment­lich für die ge­bil­de­te oder nach Bil­dung stre­ben­de Ju­gend. Als er auf sei­nen Rei­sen im Non­nen­klos­ter Pfal­zel bei Tri­er ein­kehr­te, des­sen Äb­tis­sin eine En­ke­lin des Mero­win­ger­kö­nigs Da­go­bert II. war, be­stand ihr fünf­zehn­jäh­ri­ger En­kel Gre­gor dar­auf, dem Frem­den zu fol­gen; eben­so schloss sich ihm der jun­ge Bayer Sturm an. Die Ju­gend wuss­te sich nichts Schö­ne­res, als die­sem Man­ne, der un­ent­wegt ein ho­hes Ziel ver­folg­te, der al­les Nied­ri­ge ver­ab­scheu­te, und der durch Nied­ri­ges un­be­rühr­bar zu sein schi­en, zu die­nen. Am liebs­ten wa­ren ihm als Mit­ar­bei­ter sei­ne Lands­leu­te, die auf sei­nen Wink be­geis­tert aus den an­gel­säch­si­schen Klös­tern her­bei­ström­ten. Un­ter ih­nen war eine Ver­wand­te, Lio­ba, de­ren Mut­ter, wäh­rend sie schwan­ger war, ge­träumt hat­te, sie tra­ge eine Glo­cke un­ter dem Her­zen, die zu läu­ten be­gin­ne. Da sie klug und be­gabt war, sich lie­ber mit Le­sen, Schrei­ben und Dich­ten als mit Hand­ar­beit be­schäf­tig­te, übergab man sie ei­nem Klos­ter; Bo­ni­fa­ti­us mach­te sie zur Äb­tis­sin des Klos­ters Tau­ber­bi­schofs­heim. Man lieb­te sie we­gen ih­rer zar­ten Lieb­lich­keit; doch ging sie fes­ten Schrit­tes ih­ren ein­sa­men Weg. Sei­nen Jün­gern ge­gen­über war Win­fried ein gü­ti­ger, wenn auch viel for­dern­der Herr, ge­gen die, wel­che sich ihm nicht un­ter­war­fen oder die er als schäd­lich an­sah, war er ein un­nach­gie­bi­ger Ver­fol­ger. Er hass­te die ho­hen Geist­li­chen, die, wie das bei den Fran­ken nicht sel­ten war, ein welt­li­ches Le­ben führ­ten, und die­je­ni­gen, die den rö­mi­schen Ka­non ver­war­fen oder ir­gend­wie von ihm ab­wi­chen. Was für Kämp­fe und Rän­ke statt­fan­den, ist uns nicht im ein­zel­nen über­lie­fert; aber ge­wiss ist, dass sei­ne Be­stre­bun­gen auf man­cher­lei Wi­der­stand stie­ßen. Es war leich­ter, in den noch heid­nischen Ge­gen­den Klös­ter zu grün­den, dort ge­eig­ne­te Vor­ste­her ein­zu­set­zen, Kir­chen zu bau­en, als da, wo sich schon ei­gen­ar­ti­ges Le­ben in Kir­chen und Klös­tern ent­fal­tet hat­te, dies in eine ein­heit­li­che Ord­nung ein­zu­bin­den. Ge­wald, Erz­bi­schof von Mainz, hat­te Karl­mann, den Bru­der Pi­pins, der mit die­sem ge­mein­schaft­lich re­gier­te, in den Sach­sen­krieg be­glei­tet und war ge­fal­len. Des­sen Sohn Ge­wi­lieb, beim Tode des Va­ters Laie, emp­fing rasch die Wei­hen, um sein Nach­fol­ger wer­den zu kön­nen; sein Le­ben än­der­te er des­we­gen nicht. Der neu aus­bre­chen­de Krieg gab ihm Ge­le­gen­heit, sei­nen Va­ter zu rä­chen: er for­der­te den Sach­sen, der Ge­wald ge­tö­tet hat­te, zu ei­ner Un­ter­re­dung auf, und als der Ge­ru­fe­ne er­schi­en, brach­te er ihn um. Win­fried fand, dass Krieg und Mord kein Ge­schäft für christ­li­che Bi­schö­fe sei; aber die frän­ki­schen Bi­schö­fe wa­ren ge­wohnt, ihre Wür­de als ein kö­nig­li­ches Amt zu be­trach­ten, des­sen kirch­li­che Sei­te nur die zu­fäl­lig From­men pfleg­ten. Schließ­lich setz­te Win­frieds Ei­fer durch, dass Ge­wi­lieb auf ei­ner Synode ab­ge­setzt wur­de; be­straft wur­de er nicht, son­dern setz­te sein welt­lich präch­ti­ges Le­ben auf sei­nen Gü­tern fort. Auch die Geg­ner der Leh­re und der Or­ga­ni­sa­ti­on warf Bo­ni­fa­ti­us nach lan­gen Kämp­fen mit Här­te nie­der, nur mä­ßig un­ter­stützt vom Papst und von den frän­ki­schen Herr­schern.

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