8.7.2 Christus als Inhalt der Christologie
8.7.3 Die hypostatischen Union als eminente Information
8.7.4 Salbende Einmischung
8.7.5 Die Verbindung von analoger Seele-Leib-Einheit und salbender Einmischung
8.7.6 Salbung als vergöttlichende Konstitution Christi
8.7.7 Die ewige Zeugung als Salbung
8.7.8 Gesamtwesen Christus
8.8 Die Einheit durch Vermählung in und mit Christus
8.8.1 Die Vermählung in Christus
8.8.2 Die Vermählung zweier virtueller Personen in Christus
8.8.3 Kind Gottes – Gesamtbegriff des Knaben Gottes
8.8.4 Lamm Gottes
8.8.5 Die organische Machtgemeinschaft von Logos und menschlicher Natur in Christus als Vermählung
8.9 Christologie und Pneumatologie
9 Das Connubium divinum: gottesbräutliche Mutterschaft und gottesmütterliche Brautschaft
9.1 Gottesmutter – Braut – Tempel des Heiligen Geistes: Ein Überblick
9.2 Die Konstitution Christi und der Gottesmutterschaft Mariens als Urbild der Vermählung von Natur und Gnade
9.2.1 Gesamtaktion: Die Konstitution Christi als Weiterführung der ewigen Zeugung
9.2.2 Das Zusammenwirken göttlicher Zeugung und menschlich empfänglicher Zeugung bei der Konstitution Christi als Gesamthandlung
9.2.2.1 Einigung und Bildung der menschlichen Natur vonseiten Gottes
9.2.3 Die Weiterführung der ewigen Zeugung als zugleich analoge Vermählung
9.2.3.1 Das Zusammenwirken von göttlicher Zeugung und mütterlicher Zeugung
9.2.3.2 Mütterliche Zeugung und Geburt des Sohnes Gottes
9.2.3.3 Christus als Gottmensch der Sohn Marias
9.2.3.4 Christus als Sohn und als Frucht und Kind
9.2.3.5 Empfang der göttlichen Gesamtaktion als Abbild und Weiterführung der ewigen Zeugung
9.2.3.6 Geistige Empfängnis
9.2.3.7. Empfangen im Geist und im Fleisch
9.2.4 Mensch geworden durch den Heiligen Geist
9.3 Die konstituierende Form des Personalcharakters Marias: Die Mutterschaft Jesu als göttliche Mutterschaft
9.3.1 Das Connubium divinum – die Verbindung von Christus und Maria als analoge Vermählung
9.3.2 Verhältnis von Christologie und Mariologie – »gratia unionis« und »gratia maternitatis«
9.4 Die pneumatologische Bestimmung der Mariologie
9.4.1 Maria – Eva – Heiliger Geist
9.4.2 »Herz« als Bild der pneumatologischen und ekklesiologischen Bedeutung Marias
9.4.3 Die Stellung Marias in der übernatürlichen Ordnung
9.4.4 Die übernatürliche Wirksamkeit Marias
9.4.5 Die Gnadenprivilegien Marias
9.5 Exkurs Mariologie
9.5.1 Gottesmutterschaft und Brautschaft als Grundbegriffe
9.5.2 Die gottesbräutliche Mutterschaft
9.5.3 Mittlerin der Gnaden
9.5.4 Miterlöserin
9.5.5 Zum Verhältnis von Mariologie, Pneumatologie und Ekklesiologie
9.6 Zum Schluss: Gottesmutter und Gottesbraut – Tätigkeit aus Empfangen
10 Die Kirche – Leib, Braut und Mutter
10.1 Christus als Haupt des Leibes
10.2 Der Heilige Geist als Geist Christi
10.3 Die Kirche und ihre Sakramente
10.3.1 Ein Leib – Ein Geist. Die Eucharistie als Ort der Vermählung
10.3.2 Mütterlichkeit der Kirche
10.3.3 Sakramente als Mysterien
10.3.4 Sakrament der Ehe und Connubium Christi mit der Kirche
11 Gott alles in allem – In und mit Christus
11.1 Gesamtnatur höherer Ordnung
11.2 Gott alles in allem
11.2.1 Die vollkommene Vermählung mit Gott: Als ob sie Ein Wesen mit Gott wären
11.2.2 Rückkehr in Gott
11.2.3 Trinitarische Gemeinschaft und Gesellschaft
11.2.4 Der Heilige Geist als Band
11.2.5 Stadt und Braut
11.2.6 Pleroma Trinitatis
11.3 Christozentrische Rekapitulation
12 Vermählung von Natur und Gnade – Ein Resümee zum Schluss
Literatur
Werke Scheebens
Literatur über Scheeben
Allgemeine Literatur
Abkürzungsverzeichnis
Briefe H. Schauf u. A. Eröss (Hrsg.), M. J. Scheeben. Briefe nach Rom, Freiburg 1939.
D Dogmatik (D 1 n 1 = Handbuch der Kath. Dogmatik Bd. 1, Randnummer 1).
EÜ 1980 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift von 1980.
EÜ 2016 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift von 2016.
GS Gesammelte Schriften I–VIII.
H Herrlichkeiten der göttlichen Gnade GS I.
KL Wetzer-Welte’s Kirchenlexikon, Zweite Auflage, Freiburg 1882–1901.
Kontroverse Die Kontroverse M. J. Scheeben – Th. Granderath, GS VIII, 169–302.
M Mysterien des Christentums, Mainz 1925 (= 1. Auflage).
M² Mysterien des Christentums, GS II (= geplante 2. Auflage, Grundlage von GS II).
NG Natur und Gnade, GS I.
Per. Bl. Periodische Blätter, Regensburg 1872–1882.
ÜN Die Lehre von dem Übernatürlichen in ihrer Bedeutung für christliche Wissenschaft und christliches Leben von 1860, GS VIII, 13–42.
Kürzel von Zeitschriften und Reihen folgen dem LThK³ Freiburg – Wien – Rom – Basel 2011, 11.
Bei Lexikonartikeln sind gelegentlich die abgekürzten Wendungen ausgeschrieben.
Bei der Rechtschreibung habe ich mich an den Autoren/Autorinnen orientiert (z. B »daß« in den GS, sonst überwiegend und im eigenen Text »dass«), auch Abweichungen in den GS selbst wurden übernommen (z.B. »substanziell« oder »substantiell«).
In den Anmerkungen wird beim Autorennamen der Vorname i. d. R. nur beim ersten Mal genannt, sonst nur dessen Anfangsbuchstabe, ebenso werden Titel, Erscheinungsort und -jahr der Schriften i. d. R. nur einmal vollständig genannt, folgend nur die Kurzfassung des Titels.
Vorwort
Unter dem Titel »Die Einheit von Gott und Mensch dargestellt am Begriff des Connubium divinum. Die Theologie der Vermählung im Werk von Matthias Joseph Scheeben« wurde diese Arbeit Oktober 2019 als Promotionsarbeit von der Katholisch Theologischen Fakultät der Universität in Bonn angenommen. Mit einer Umstellung beim Titel und wenigen Korrekturen erscheint sie hier in Buchform. Mehrfacher Dank soll am Anfang stehen. Zunächst Prof. Dr. Karl-Heinz Menke für seine äußerst einlässliche Begleitung und für seine ganz nachdrückliche Ermutigung, die Arbeit zu Ende zu führen. Er erstellte auch das Erstgutachten. Mein Dank gilt ferner Herrn PD Dr. O. Wintzek für die Erstellung des Zweitgutachtens. Mein Dank gilt weiterhin dem 2016 verstorbenen langjährigen Ordinarius für Dogmatik in Bonn Prof. Dr. Wilhelm Breuning, unter dem die Arbeit vor langer Zeit begonnen wurde. Er hat die Wahl des Themas dieser Arbeit maßgeblich befördert und ihren Fortgang begleitet. Danken möchte ich auch meinem früheren Religionslehrer Oberstudienrat Johannes Real, der mich zuerst auf Scheebens Spur gesetzt hat. Ihnen beiden möchte ich diese Arbeit widmen. Mein Dank gilt auch Prof. Dr. Heimo Dolch, bei dem ich meine Kenntnis Scheebens entscheidend vertiefen konnte. Danken möchte ich meinen Eltern Karl und Helene Gasper. Für die Familien Gasper und Zeckau steht an erster Stelle meine Frau Mechthild Gasper-Frings. Ihr gilt ein ganz besonders großer Dank. Sie hat über Jahre Scheeben mitgetragen und über Jahre mitertragen. Mein Dank gilt dann Monika Beyer. Sie hat in der ersten Phase einen erheblichen Teil der Arbeit sorgfältigst geschrieben und umgeschrieben. Eine frühere Kollegin, Catrin Röhrig, rettete dies ins Diskettenzeitalter. Jule Erner schließlich besorgte sorgfältig die Formatierung. Viele wären noch zu nennen, für vielfältige Hilfe, auch im Gebet. Einen guten Freund und Helfer will ich zuletzt nennen, Dr. theol. Bernhard Wenisch aus Salzburg. Unter der Ägide von Dr. Friederike Valentin aus Wien lernten wir uns kennen und schätzen. Zumal in den letzten Jahren waren mir seine theologische Kompetenz und seine Hilfe ganz unentbehrlich. Nennen möchte ich noch Karl Heinz Minz, dessen Arbeit über Scheebens Trinitätstheologie Maßstäbe setzte. Ein ganz besonderer Dank richtet sich schließlich auch an Scheebens Heimatbistum, die Erzdiözese Köln, für einen namhaften Druckkostenzuschuss. Zu danken habe ich auch Scheebens Geburtsort Meckenheim für dessen Beitrag. Danken möchte ich nicht zuletzt dem Tectum Verlag für die Aufnahme der Arbeit in dessen Reihe „Wissenschaftliche Beiträge“ und Herrn Thomas Wasmer für sein engagiertes Lektorat.
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