Hans Gasper - Die Theologie der Vermählung

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Matthias Joseph Scheeben (1835–1888), Kölner Theologe, gilt als Vertreter der Neuscholastik und des Dualismus von Natur und Gnade. Hans Urs von Balthasar sah 1961 in ihm dagegen «den bisher größten deutschen Theologen nach der Romantik». In das traditionelle System neuscholastischer Provenienz setzt Scheeben seine von den Kirchenvätern, von Thomas und Bonaventura, der mystischen Theologie und der Römischen Schule geprägte Theologie. Das «organische Ganze» aus Trinität, Christologie und Gnadenlehre ist das Thema, die «Vermählung von Natur und Gnade» formal wie inhaltlich die Mitte. Daraus resultiert im gesamten Werk eine theologiegeschichtlich singuläre «Erostheologie», Kennwort «Connubium divinum», exemplarisch schon in der Trinitätslehre.

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4.4.2.4 Hauch und Geist aus dem Herzen des Vaters und des Sohnes

4.4.2.5 Liebeseinheit und Kuss

4.4.2.6 Kuss – Odem – Geist

4.4.2.7 Die Hauchung

4.4.2.8 Erostheologie

4.4.2.9 Der Heilige Geist als Gabe

4.4.2.10 Largitas

4.4.2.11 Duft

4.4.3 Integration der Pneumatologie

4.4.3.1 Erguss der Liebe – Duft der Heiligkeit

4.4.3.2 Analogie der Pflanze: Ausströmen

4.4.3.3 Duft – Wein – Blut – Öl

4.4.3.4 Bild des Sohnes

4.4.4 Der Personalcharakter des Heiligen Geistes: Der Geist als Person der Vermählung

4.4.4.1 Eva als Gefährtin aus der Seite Adams und als Mutter aller Lebenden

4.4.4.2 Jungfräulich-Bräutlicher Mitgenosse – Jungfräulich-Mütterliches Verhältnis

4.4.4.3 Taube

4.4.4.4 Der Heilige Geist als Person der Fruchtbarkeit und der Liebe

4.4.5 Die Trinität als Wurzel und Mittelpunkt der übernatürlichen Wahrheiten

5 Schöpfungslehre und Anthropologie

5.1 Vorbemerkung

5.2 Die Schöpfung – Ursprung aus Gott und Ziel in Gott

5.3 Die Schöpfung als Nachbild und Kosmos

5.4 Die Idee der Gottebenbildlichkeit des Menschen (Zeugung und Information)

5.4.1 Die Idee des Menschen als Ebenbild Gottes. Biblische Grundlegung

5.4.2 Der Mensch als Ebenbild Gottes. Systematische Entfaltung

5.4.2.1 Der Mensch als Mittler

5.4.2.2 Der Mensch als »Deus terrestris«

5.4.2.3 Geistigkeit als Streben nach Gemeinschaft mit Gott

5.4.2.4 Anima forma corporis

5.5 Bild der Trinität

5.6 Anthropologie und Christologie

5.7 Die Einheit von Mann und Frau als Vorbild des Connubium divinum (Vermählung)

5.7.1 Das erste Menschenpaar

5.7.2 Fleisch vom Fleisch aus der Seite des Mannes: Ursprung und Gestalt ehelicher Gemeinschaft

5.7.3 Die Ehe als physisch-moralische Einheit

5.7.3.1 Die gliedlich-organische und sittlich-rechtliche Einheit von Mann und Frau

5.7.3.2 Die gliedlich-organischen Einheit als koextensive Einheit wechselseitiger Liebe

5.7.3.3 Die Ordnung der Verbindung von Mann und Frau

5.7.3.4 Zur Diskussion heute

5.7.4 Seele-Leib-Einheit und Vermählung – Biblische Zwischenbilanz

5.7.5 Ehe und trinitarische Ebenbildlichkeit

5.7.6 Christologischer und pneumatologischer Rahmen

5.7.7 Zeugung und Vermählung

5.7.8 Ein Resümee

6 Glaube als »Vermählung von Natur und Gnade«

6.1 Zum Thema Autoritätsglaube

6.1.1 Die Elemente des Glaubens

6.1.2 Der Autoritätsglaube als Grundbegriff

6.1.3 Glaube als geistige Vereinigung

6.1.4 Die Glaubensautorität im engeren Sinn

6.1.5 Der Autoritätsglaube in idealer Vollendung

6.1.6 Die übernatürliche Transposition der Idealgestalt des Autoritätsglaubens

6.1.7 Gott als Ziel des Glaubens

6.1.8 Der Autoritätsglaube als Glaubens-Überzeugung

6.1.9 Der Glaube als durch Zeugung vermittelte Vermählung

6.2 Der Glaube als »Vermählung von Natur und Gnade« – Eine Zwischenbilanz

6.3 Exkurs: Das Kredibilitätsurteil als natürlich-übernatürliche Autoritätserkenntnis

6.4 Exkurs: Die Gotteserkenntnis als Autoritätserkenntnis

6.5 Ein Resümee: Die Erkenntnis Gottes ist natürlicher Autoritätsglaube

6.6 Die Vermählung von Vernunft und Glaube beim Glaubensverstehen

6.6.1 Entsprechung von Vernunft und Glaube

6.6.2 Glaube als Einheit mit den Geheimissen des göttlichen Schoßes und Herzens

6.6.3 Glaubensverstehen als Weisheit

6.7 Resümee noch einmal: Autoritätsglaube als Vermählung von Natur und Gnade

7 Heiligmachende Gnade und Einwohnung des Heiligen Geistes als Zeugung und Vermählung

7.1 Die pneumatologische Konzentration der Gnadenlehre

7.2 Natur und Gnade – ein Einschub

7.3 »Natur und Gnade« – Übernatur als Teilhabe an Gottes Natur

7.3.1 Übernatur

7.3.2 Die Adoptivkindschaft: Zeugung und Vermählung, Empfängnis und Geburt

7.3.2.1 Zeugung

7.3.2.2 Zeugung als Verähnlichung und Vereinigung: Vermählung

7.3.3 Erkennen Gottes und Gottesliebe

7.3.4 Das übernatürliche »Ein-Geist-Sein« mit Gott

7.4 Die Gnadenlehre der Dogmatik

7.4.1 Vereinigung und Verähnlichung mit Gott – Schritte zur Integration von Gnadenlehre und Pneumatologie

7.4.2 Die visio beatifica als Ausgangspunkt der Gnadenlehre

7.4.3 Die göttlichen Tugenden Glaube und Liebe als übernatürliche Vereinigung mit Gott

7.4.3.1 Die organische Einheit von Glaube und Liebe

7.4.4 Die organische Einheit von Glaube und Liebe und heiligmachender Gnade als Wurzel und als Form

7.5 Die substanzielle Gemeinschaft des Heiligen Geistes: Zur pneumatologischen Integration der Gnadenlehre

7.5.1 Der Heilige Geist als Kuss der göttlichen Liebe: »Mysterien« und Gotteslehre

7.5.2 Einwohnung des Heiligen Geistes – Pneumatologische Integration der Lehre von der heiligmachenden Gnade

7.5.2.1 Zeugung – Vermählung – Einwohnung

7.5.2.2 Adoptivkindschaft und Zeugung

7.5.2.3 Zeugung als Vermählung

7.5.2.4 Einwohnung informationsanaloger Art im Menschen als Tempel

7.5.2.5 Die Pneumatologische Konkretisierung: Der Heiliger Geist als Person der Vermählung

7.5.2.6 Die organische Verbindung von Adoptivkindschaft durch die heiligmachende Gnade und durch die Einwohnung des Heiligen Geistes

7.5.2.7. Die übernatürliche Verklärung des Lebensgrundes als Disposition der ungeschaffenen Gnade

7.5.3 Die organische Einheit von gratia creata und gratia increata in der göttlichen Gesamthandlung und im Vollbegriff der Gnade

7.5.4 Resümee

7.6 Wesensgemeinschaft: Kindschaft durch Vermählung – Die Kontroverse mit Granderath

7.6.1 Vermählung – Verähnlichung und Vereinigung

7.6.2 Denkform Analogie

7.6.3 Schrift und Väter: Der Weg von »Natur und Gnade« zur Dogmatik

7.6.4 Zeugung und Vereinigung: Der Begriff der Zeugung und seine Anwendbarkeit auf die Zeugung aus Gott

7.6.5 Wesensgemeinschaft: Der Begriff der Sohnschaft in seiner Anwendung auf die göttliche Adoptivkindschaft

7.6.5.1 Einwohnung und Christologie

7.6.5.2 Göttliche Gesamtaktion – Trinitarisches Handeln nach außen

7.6.6 Resümee

7.7 Die Vermählung von Natur und Gnade

7.7.1 Verbindung und Vermählung von Natur und Gnade

7.7.2 Der Prozess der Rechtfertigung in den »Mysterien«

7.7.3 Die »Vermählung von Natur und Gnade« als organische Verbindung von Zeugung und Vermählung

7.7.4 Der »tactus cordis«, die Berührung von Geist zu Geist und von Herz zu Herz als »Vermählung von Natur und Gnade« in der »Wurzel«

7.7.4.1 Gnade Christi

7.7.4.2 Mütterlichkeit der Gnade

7.7.4.3 Gnade als Erneuerung des Herzens

7.7.4.4 Tactus Cordis

7.7.4.5 Die aktuelle Gnade als Grundakt

7.7.4.6 Empfängnis und Geburt

7.6.4.7 Delectatio boni und Liebe

7.7.5 Der tactus cordis als Grund der motio divina

7.7.6 Der tactus cordis als inspirierte und zeugende Erleuchtung

7.7.7 Der tactus cordis als befruchtender innerster Ruf Gottes

7.7.8 Vollbegriff der Erleuchtung als radikale Vermählung von Natur und Gnade

7.7.9 Resümee

8 Die Grundstruktur der Christologie Scheebens und die Stellung der Christologie im Ganzen seiner Theologie

8.1 Christus als Mitte: Die Weiterführung der ewigen Zeugung – die Erfüllung der Anthropologie

8.2 Christologisches Apriori: Die wechselseitige Verknüpfung von Christologie und Gnadenlehre

8.3 Wiederherstellung und Erneuerung

8.4 Inkarnation: Weiterführung der Zeugung als trinitarischer Grundprozess

8.5 Christus – Adam

8.6 Die Selbstverherrlichung Gottes durch Christus

8.7 Der Name »Christus« als Wesensname Christi

8.7.1 Salbung: Das Mysterium Christi – Kurzform der Christologie

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