Jay Boss - Der Omega im Turm

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

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»Kann ich dann mit der Schlacht am Nevis weitermachen? Wir gegen die MacKays?« Er brannte darauf, die Bastarde so hässlich darzustellen, wie sie waren.

»Lachlan meint, das kann warten. Die MacKays sind jetzt unsere Verbündeten.« Declans Mundwinkel sanken. »Wir sollen uns um die Geschichte der Sutherlands kümmern. Einige Aufzeichnungen sind kaum noch leserlich und einer unserer Gäste hat Informationen angefordert. Aber wo wir davon sprechen: Du kannst die Dokumente, die in gutem Zustand sind, gleich zu Lachlan bringen.«

»Oh. Gut.« Hoffentlich würde er auf dem Weg nicht Harris oder Dexter begegnen. Die musterten ihn fast so intensiv wie der MacKay. Und weit hungriger.

Die Angst wuchs in seinem Bauch, während er Declan in die Bibliothek folgte. Sie war klein, gemessen an der Größe der Burg, in der sie lebten. Declan hatte mit Mühe verhindern können, dass die Bücher einer weiteren Waffenkammer wichen. Vor allem mit dem Argument, dass Lachlans Heldentaten hier für die Nachwelt festgehalten würden. Kaum angekommen, hatte Declan auch schon die richtigen Schriftrollen gefunden und drückte sie Finn in die Hand.

»Geh schon«, sagte er. »Ich suche hier weiter.«

Finn schluckte, aber er fügte sich. Vorsichtig lauschend ging er durch die Flure. Jeder Alpha, dem er begegnete, starrte und schnupperte und Finn war froh, dass seine Hitze noch nicht eingesetzt hatte. Der Weg kam ihm unendlich lang vor. Als er sie fast erreicht hatte, lenkten ihn Geräusche ab.

Kampfgeschrei drang durch die winzigen Glasscheiben der Fenster. Hier, weit über dem Boden, waren sie größer. Ihre Schatten warfen karierte Muster auf den ausgetretenen Steinboden. Finn zögerte, doch es war niemand da, und die große Halle war nah. Sie würden ihn schreien hören, wenn ihm jetzt etwas passierte. Also stellte er sich auf die Zehenspitzen und sah hinaus.

Er hatte befürchtet, die Sutherlands im Hof zu sehen, die es irgendwie über die Mauer geschafft hatten. Seit Tagen redeten alle davon, dass sie unterwegs zu ihnen waren. Aber es war der MacKay.

Caelan stand mit freiem Oberkörper im Hof, ein Holzschwert in der Pranke, umringt von anderen Alphas. Schweiß glänzte in seinem Gesicht und auf den gewölbten Brustmuskeln. Die Schreie waren Anfeuerungsrufe, begriff Finn. Für Caelans Gegner. Dessen Hände umklammerten das Übungsschwert und er lächelte verbissen. Einer der MacFarlane-Alphas. Natürlich feuerten alle ihn an. An den blutigen Nasen und blauen Augen in der Menge sah er, dass es nicht der erste Übungskampf des Tages war. Harris, Dexter und Leon beobachteten Caelan. Auch Myles und Fraser waren unter den Zuschauern. Statt ihren Rudelgenossen anzufeuern, grinsten sie nur wissend.

Der Kampf war so schnell vorbei, wie er begonnen hatte. Caelans Gegner griff an, der wich zur Seite aus und donnerte sein Schwert gegen die Rippen des anderen. Finn hörte den Schrei bis hier. Er sah, dass Caelan etwas sagte, das verärgerte Mienen hervorrief, aber auch Bewunderung. Sein Gegner war in die Knie gegangen und Caelan half ihm auf. Die verschlungenen Muskeln seiner Arme glänzten.

Finn trat zurück. Er schluckte. Hass brandete in ihm auf. Und, er schämte sich es zuzugeben: Lust. Caelans nackte Haut hatte ihn in nervöse Unruhe versetzt.

Blödes Alpha-Arschloch.

Lachlan sah kurz auf, als Finn mühsam die Tür zur großen Halle aufstemmte. Eric war bei ihm und sie diskutierten über eine mögliche Schwachstelle in der Verteidigung. Es roch nach kaltem Ruß und den Resten des Eintopfs von gestern. Ihr Rudel-Chief hätte klein wirken müssen, in der Mitte des riesigen leeren Raums. Aber er war kraftvoll wie ein Stier.

»Die Dokumente über die Sutherlands, die du wolltest, Lachlan.« Finn hob die Papierrollen, die langsam schwer wurden. Die Sutherlands hatten eine lange Geschichte und es war viel über sie geschrieben worden.

Lachlan bedeutete ihm zu warten und Finn wartete. Lange. Erneut bereute er, dass er so viel Holunderwein getrunken hatte. Während Lachlan und Eric ihre erhitzte Diskussion fortsetzten, trat er unauffällig von einem Bein aufs andere und hoffte, dass sie bald fertig würden. Aber sie redeten und redeten. Immer lauter. Seine Arme fühlten sich an, als würden sie vom Gewicht des Papiers langgezogen.

Als sie endlich fertig waren, unterdrückte er einen erleichterten Seufzer.

»Was wolltest du?« Lachlan sah ihn fragend an. »Finlay, oder?«

Finn nickte.

»Bist du Flynns Sohn?« Die schwarzen Augenbrauen des Rudel-Chiefs zogen sich zusammen.

»Ja.« Er wettete, dass Lachlan alle Alphas kannte. Aber er war nur ein unwichtiger Omega. Nicht nötig, sich die zu merken.

Unerwartet lächelte Lachlan. »Der war ein Musiker, wenn ich je einen gehört hab. Wie der das Lied vom Hasen im Gras gespielt hat, das habe ich nie wieder so gehört.«

Trauer überkam Finn. »Danke.« Er dachte daran, wie die Finger seines Vaters über die Flöten getanzt waren. Wie der ihm gezeigt hatte, wie er den Dudelsack zu halten hatte.

»Ist eine Schande, was mit ihm passiert ist.« Lachlan schüttelte den Kopf und Finns Kehle schnürte sich zu. »Aber was vergangen ist, ist vorbei, nicht wahr? Zeig mal, was wir über diese Bastarde haben.«

Finn trat vor und legte die Schriftrollen auf die verkratzte Tischplatte. Messer hatten tiefe Schnitte im Holz hinterlassen und Kerzen hatten sich kreisrund hineingebrannt.

»Hier, bitte.«

»So viele.« Lachlan seufzte. »Was will der Kerl nur damit?«

»Er meint, sie würden eine alte Taktik benutzen.« Eric zuckte mit den Acheln. »Kann sein, dass er darin etwas darüber findet. Wozu auch immer das gut sein soll.« Die Tür knarrte und er sah auf. »He, MacKay.«

Finn sah sich nicht um, aber er wusste, wer hinter ihm stand. Er roch ihn. Dieser verdammte Duft, der ihn so wahnsinnig machte, wehte zu ihm herüber. Kiefernnadel und Gischt, vermischt mit Schweiß. Caelan musste frisch vom Übungsplatz kommen, wenn sein Geruch so weit trug.

»Sind das die Unterlagen?« Caelan ging an ihm vorbei und der Duft traf Finn mit voller Wucht. Seine Haut kribbelte und er schaffte es kaum, den Hass in seinem Bauch aufrecht zu erhalten. Immerhin trug der MacKay nun ein Hemd. Es klebte feucht an seiner Haut.

Eric nickte.

»Hast du gekämpft?«, fragte Lachlan. Seine Augen leuchteten. »Was hältst du von meinen Männern?«

»Sie sind gut.« Caelans Stimme war emotionslos. »Aber sie könnten noch besser sein.«

»Wirklich?« Lachlan grinste. »Das muss ich überprüfen.«

»Lachlan«, begann Eric, aber ihr Rudel-Chief war aufgesprungen. Er liebte Kämpfe, weit mehr als seine anderen Aufgaben. Um die Rechtssprechung musste sich meist Eric kümmern und die Ländereien und Vorräte verwaltete Lachlans Omega.

Die beiden verließen die große Halle und die Tür schlug zu. Finn war allein mit Caelan MacKay. Als ihm das bewusst wurde, prickelte etwas in ihm. Angst, vermutlich. Er stand kurz vor der Hitze, und der Alpha war groß.

Mühsam unterdrückte Wut sprach aus Caelans Bewegungen. So, wie er zum Tisch ging und die Papiere durchsah, strotzte er vor im Zaum gehaltener Kraft. Der Wolf war stark in ihm. Was nicht gegen Finns Nervosität half. Er ging leise rückwärts.

Fast hätte er die Tür erreicht, als Caelan sich umdrehte und ihn ansah. Finn erstarrte wie ein Kaninchen vor dem Bussard.

»Finn.« Caelan räusperte sich. »Finlay.« Seine Augen waren grau wie ein nebliger Morgen.

»MacKay.« Finn reckte das Kinn in die Höhe. Bloß keine Angst zeigen. Nicht vor dem Dreckskerl, dessen Namen Leighton nachts flüsterte.

Caelans Stimme war noch dunkler als sonst. »Lass uns reden.«

»Worüber?«, rutschte es Finn heraus, obwohl er nur noch weg wollte. Schnell, bevor dieser betörende Duft seinen Verstand benebelte. Was, wenn der MacKay seine Erregung bemerkte? Eine furchtbare Vorstellung. Was, wenn er roch, wie sehr er Finn verwirrte? Konnten Alphas das riechen? »Ich habe keine Zeit zu reden«, würgte er hervor. Kiefern und Meer umwehten ihn. »Ich werde gebraucht. Außerdem muss ich pissen.«

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