Jay Boss - Der Omega im Turm

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

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Was denkt er? , dachte Caelan. Warum schaut er mich so an?

Enttäuschung schlug über ihm zusammen, als er verstand. Der kleine Fuchs dachte, sie wären hier, um sich den anderen Alphas anzuschließen.

»He, die MacKays.« Einer der Angreifer lecke sich die Lippen. Sein Ärmel zeigte schwarze Rauchspuren. »Ihr stellt euch hinten an, klar? Das sind unsere Bücklinge.«

Wieder dieses Wort. Caelan holte tief Luft. Der Wolf in ihm hungerte, wollte diesem Mistkerl das Fleisch von den Knochen reißen. Man sah es ihm an. Er erkannte es in der Art, wie der Mann mit dem verbrannten Ärmel zurückwich.

»Na gut«, sagte der und versuchte, würdevoll zu schauen. »Ihr kriegt den Vortritt. Weil wir gute Gastgeber sind und so.«

»Wir sind nicht hier, um Schwächere zu schänden«, sagte Caelan. Tierisches Grollen unterlegte seine förmlichen Worte. »Lasst sie in Ruhe. Ihr seid nicht im Alpha-Turm.«

Und selbst wenn sie es gewesen wären, hätte er Finn und die anderen da rausgeholt. Dabei hatte er Myles und Fraser eben noch zurechtgewiesen, weil sie sich den Bräuchen ihrer Verbündeten nicht angepasst hatten.

Die Fünf zögerten.

»Ist das dein Ernst, MacKay?« Der Mann mit dem verbrannten Ärmel blinzelte.

»So sind die Regeln, oder nicht?« Caelan sah ihn herausfordernd an.

Töten , heulte der Wolf in ihm. Warmes Blut, leckere Kehle. Töten!

»Was kümmert ihr euch um die Regeln?« Der Mann knurrte. Die Luft war schwer und aufgeladen, wie kurz vor einem Gewitter. »Was gehen euch unsere Regeln an? Scheiß auf unsere Gesetze.«

»Möchtest du das vor Eric wiederholen, Dexter?« Finns Stimme war ruhig. Voll und kräftig, obwohl Caelan die Angst in seinen Augen sah. Finns Augen waren golden im Feuerschein, so strahlend, dass Caelan ihre wahre Farbe nicht erkennen konnte.

Sie müssen grün sein , dachte er. Hellgrün wie junges Moos. Dieses neue Gefühl in seiner Brust breitete sich aus. Bald würde es ihn ganz erfüllen.

»Klappe, Bückling!« Dexter fuhr herum. Finn zuckte zusammen, wich aber keinen Schritt.

Sofort war Caelan bei ihm. Er packte Dexter und schleuderte ihn zu Boden, mit einer Hand. Der Alpha segelte durch den halben Flur. Die anderen zögerten, die Fäuste geballt. Es roch nach Wolf. Normalerweise hätten sie sich jetzt verwandelt und gekämpft. Aber die MacKays und die MacFarlanes gehörten zu den zivilisierten Rudeln.

»Verpisst euch oder Lachlan und Eric erfahren, was hier gerade geschehen ist.« Caelan wollte ruhig klingen, aber er hörte Finns hektischen Atem in seinem Nacken. So klang der Befehl wie eine Morddrohung.

Sie verpissten sich. Mit eingekniffenen Schwänzen trotteten sie zurück, in Richtung des großen Saals.

Es war ruhig im Flur. Selbst Myles hielt ausnahmsweise die Klappe.

»Danke.« Der blonde Omega lächelte. Er stellte sich neben Finn und strahlte Caelan an. »Du hast mich gerettet.«

»Ich hab dich auch gerettet«, brummte Finn. Die Fackel loderte immer noch und verwandelte seine Haare in ein Flammenmeer.

Lasair , dachte Caelan. Lasair, die Flamme.

»Geht es euch gut?«, fragte Myles.

»Ja«, sagte Finn und schob sich zwischen sie und den Blonden. »Oder? Albie?«

»Ja. Nur ein paar Kratzer.« Der dunkelhaarige Omega mit dem geröteten Gesicht nickte schwach. Er erhob sich aus seiner knienden Position und Myles schnupperte. Hitze und Urin färbten die Luft.

»Wir gehen jetzt«, sagte Finn und schob seine Freunde vor sich her. Mit einer Hand. Das Licht der Fackel wärmte sein blasses Gesicht. Seine Lippen waren geschwungen wie Wellenkämme.

Caelan sah ihnen nach, bis ihre Schritte auf der Treppe verklungen waren. Da hinten musste der Omega-Turm liegen. Dort waren sie in Sicherheit. Finns misstrauischer Blick verfolgte ihn immer noch. Ja, die Augen waren grün, aber nicht wie Moos. Eher wie die ersten Frühlingsblätter, durch die das Sonnenlicht fiel. Strahlend, mit einem Hauch Gold.

Er bemerkte erst, dass Fraser etwas gesagt hatte, als der ihn an der Schulter packte. Caelan wandte den Kopf. »Was?«

»Was war da los, Cael? Was hast du da vom Turm erzählt?« Er zögerte. »Und was zur heiligen Sackrunzel ist das für ein Gesichtsausdruck? Bist du besoffen?«

War dieser süßliche Whisky so stark? Hitze rann durch Caelans Adern.

»Ich erkläre euch alles. Gehen wir zurück.«

***

Später, als sie wieder in ihrem winzigen Zimmer waren, fand Caelan keine Ruhe. Er lief auf und ab, was aufgrund der beengten Verhältnisse sehr hektisch wurde, und versuchte, das Chaos in seinem Inneren zu begreifen. Es brodelte in seiner Brust und immer wieder blitzte das Bild von Finn auf, Finn mit der Fackel in der Hand. Wild, mutig. Stark.

Aber das konnte nicht sein. Omegas waren schwach und unterwürfig. Was war da schiefgelaufen? War Finn etwa doch ein Alpha? Nein. Er roch wie ein Omega. Er hatte die zierliche Statur eines Omegas. Aber etwas stimmte mit ihm nicht.

Oder mit mir stimmt etwas nicht , dachte Caelan.

»Bist du nervös?«, fragte Fraser. »Cael? Geht es dir gut?«

»Ja.« Nein. Warum rann diese Hitze durch seinen Leib? Hitze. Vielleicht war es das. Wenn die ersten Omegas soweit waren, brachten sie die Alphas durcheinander. Bestimmt stand Finns Hitze kurz bevor. Aber warum dachte er dann nicht an Albie, den dunkelhaarigen Omega? Der war bereits in voller Hitze.

»Mach dir keine Sorgen, Cael.« Myles streckte sich auf seinem Strohsack aus. »Wir besiegen die Sutherlands. Darum sind wir hier, oder?«

Die Sutherlands. Schon seit Minuten hatte Caelan nicht mehr an sie gedacht. Oder an Connor. Er brummte etwas Zustimmendes und behauptete, dass er noch einmal ins Freie wollte. Dem Wolf etwas Auslauf gönnen.

Weder Myles noch Fraser kamen mit, glücklicherweise. Vermutlich würden sie ihre Ferkeleien von der Reise fortführen, nun, da sie den Raum für sich hatten.

Die Wachen ließen ihn durch und er streifte gleich am Tor die Kleidung ab. Und ließ den Wolf heraus. Seine Glieder verformten sich, er streckte den Rücken durch und ließ die Vorderpfoten ins kalte Gras sinken. Über ihm leuchtete ein gigantischer Mond, fast voll. Sein kühles Licht glänzte auf den Hügeln, die sanft geschwungen waren wie Finns Lippen. Schroffe Felsbrocken durchbrachen das Grün, erhoben sich dort, als hätte die Erde sie mit Gewalt ausgestoßen. Selbst die erinnerten ihn an Finn. An die Wildheit seiner Augen, den Zorn in seiner Haltung.

»Viel Spaß, MacKay«, sagte eine der Wachen und Caelan rannte los. Über Wiesen, die fruchtbar und schwer rochen, Felsen, deren Duft ihm noch vom Sonnenlicht erzählten. Das Meer war nah und er schmeckte das Salz auf seiner Zunge. All seine Sinne waren geschärft, wenn er zum Tier wurde.

Nur als Wolf fühlte er sich ganz. Die Rudel wurden immer zivilisierter, verbargen ihre wölfische Seite, wo sie konnten. Selbst die Kriege wurden nicht mehr in Wolfsgestalt ausgeführt. Schwerter und Pfeile hatten sich als tödlicher erwiesen als Klauen und Reißzähne. Caelan glaubte den neuen Weisheiten nicht. Den Männern, die behaupteten, der Wolf sei nur ein kleiner Teil ihrer Persönlichkeit. Er war die Hälfte. Und es war falsch, das zu vergessen.

Die Landschaft flog unter seinen Pfoten hinweg und der Wind strich über sein Fell. Die Wiesen wurden zu gezackten Klippen. Alle Muskeln spannten sich und er sprang. Hetzte einen Felsen hoch, den er als Mensch mühsam hätte erklettern müssen, sprang von einer Spitze zur nächsten. Er hörte das Meer vor sich, schmeckte die Gischt.

Und dann sah er es. Wie ein schwarzes Tuch lag die See unter ihm. Samten im Mondlicht, trügerisch glatt, wo sie am Horizont verschwand. Und unendlich mächtig. Wellen donnerten gegen die Klippen, tief unter seinen Pfoten. Er schaute über die Kante.

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