Jay Boss - Der Omega im Turm

Здесь есть возможность читать онлайн «Jay Boss - Der Omega im Turm» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Der Omega im Turm: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Der Omega im Turm»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

Der Omega im Turm — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Der Omega im Turm», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Wenn ich stürze, bin ich tot , dachte er. Egal, in welcher Gestalt.

Sein Atem ging kaum schneller, doch sein Herz raste. Immer noch war Finn überall, durchzog seine Gedanken wie ein roter Faden grauen Tartanstoff. Sie trugen feine Stoffe, hier im Süden. Überhaupt war hier alles größer und edler. Er warf einen Blick zurück auf die Burg, die weit hinter ihm lag. Vor dem Nachthimmel wirkte sie schwarz, die mächtigen Türme wie Stöckchen. Links lag der Omegaturm und Caelans Wolfsaugen erkannten, dass in einigen Fenstern noch Licht brannte. Ob Finn noch wach war? Hatte die Hitze schon eingesetzt?

Ob er an mich denkt? Caelan zuckte zusammen. Missmutig legte er sich auf den schroffen Felsen und stützte den Kopf auf die Vorderpfoten.

Es ist egal, ob er an mich denkt. Vollkommen egal. Und wenn er es tut, bedenkt er mich vermutlich mit Schimpfwörtern.

Kommt her, ihr hässlichen Alpha-Schweine!

Er war mutig, dieser Rotschopf. Nicht mutig für einen Omega. Mutig. Wie seine Augen geblitzt hatten, geisterhaft im Schein der Fackel. Myles hatte behauptet, dass er ihm Angst gemacht hatte. Es war keine Angst, die nun durch Caelans Brust floss. Es war etwas Heißes, Primitives. Und doch so zart wie der Windhauch, der über sein Fell strich. Ein Tropfen landete auf seiner Nase. Es begann zu regnen. Wie eine zarte Berührung ging es auf ihn nieder, der weiche Regen, der sie den halben Weg über begleitet hatte. Der ständig fiel, und den er kaum wahrnahm, wenn er nicht in Wolfsgestalt war.

Was ist das?

Er erinnerte sich an Finns nackten Körper. Heute Mittag hätte er ihn als durchaus ansprechend bezeichnet. Hübsch. Etwas mickrig. Nun lechzte alles in ihm danach, einen zweiten Blick auf den Omega zu werfen. Noch einmal die milchweiße Haut zu sehen, die schimmerte wie das Mondlicht auf den schwarzen Wellenkämmen. Die Sommersprossen zu berühren, süße, winzige Tupfen, die Schultern und Nacken bedeckten.

Hatte er gerade wirklich »süß« gedacht? Dieses Wort war Caelan MacKay noch nie in den Sinn gekommen, so lange er denken konnte. Er fröstelte. Ein Schauer durchlief ihn.

Verdammt , dachte er. Nein.

Die Sutherlands würden kommen. Er würde kämpfen, würde Connors Tod rächen. Er musste die Burg befestigen, die Wachen und Krieger einweisen und dafür sorgen, dass alles bereit war, wenn der Feind angriff.

Es war nicht der richtige Zeitpunkt, um sich zu verlieben.

8. Finn

Am nächsten Tag begann es bei Leighton und zwei anderen. Finn konnte es kaum ertragen, wie fiebrig sein Freund schaute, wie verzweifelt er sich nachts auf seinem Strohsack wand.

Der Mond schien in den winzigen Raum, in dem sie mit vier anderen Omegas lagen. Albie war ebenfalls darunter. Die ganze Nacht über konnte Finn nicht schlafen, lauschte in angespannter Erwartung auf die Geräusche hinter sich. Leightons unterdrücktes Stöhnen, das Knistern des Strohs, das Rascheln der Laken. Erst verschämt, dann lauter, als sein Freund die Vorsicht vergaß. Das leise Wimmern. Es fuhr ihm direkt zwischen die Beine und sorgte dafür, dass er ebenfalls Hand an sich legte. Erst unauffällig, dann viel zu laut. Er biss in das raue Leintuch, um das Jaulen zu unterdrücken. Der süße Hitzeduft hing schwer im Raum. Als Finn fertig war, begann Albie von Neuem, und dann wieder Leighton. Der murmelte etwas. So leise, dass nur Finn es verstand.

»Caelan.« Hitzige Worte, in Stroh und Leinen gemurmelt. Inbrünstig und zärtlich.

Sie brannten sich durch Finns Körper und zerrissen ihn. Schmerz blühte in seiner Brust auf.

»Caelan.« Gefolgt von unterdrücktem Jaulen.

Finn versuchte zu schlucken, aber es ging nicht. Tränen quollen aus seinen Augen.

Caelan MacKay. Wie er ihn hasste. Weil Leighton nicht aufhörte, von ihm zu sprechen. Wie er ihn gerettet hatte. Finn hatte ihn auch gerettet, aber es war Caelan, an den sein Freund dachte, wenn er sich befriedigte. Wenn ihm im Hitzetaumel Worte herausrutschten, die alles verrieten.

Blöder Alpha , dachte Finn und spürte, wie seine Tränen im Leintuch versickerten. Verdammter MacKay. Wenn ich dich in die Finger bekomme. Aber was dann? Besiegen kann ich ihn nicht.

Er dachte an den mächtigen Körper des Kerls. Neben dem musste er aussehen wie ein Floh neben einem Ochsen. Dieser MacKay war stärker als er und höher in der Rangordnung, weil er ein Alpha war. Außerdem war er der nächste Chief seines Rudels. In nichts konnte Finn mit ihm konkurrieren. Der Mistkerl sah sogar besser aus.

Leighton hörte nicht auf, von den grauen Augen zu schwärmen, den vollen Lippen, den dichten Haaren und baumstammdicken Armen. Selbst die Nase ließ er nicht aus.

»Sie ist wie eine Felsklippe«, stöhnte Leighton, als Finn ihm das Abendessen brachte. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, obwohl er sich gegen die kalte Mauer lehnte. »Alles an dem Mann ist scharfkantig und hart.«

»Sein Kopf ist weich«, murrte Finn.

»Sei nicht so undankbar.« Leighton beachtete den Eintopf kaum, den Finn ihm reichte. »Er hat dich gestern gerettet.«

Ein Grund mehr, ihn zu hassen.

Der Hitzegeruch wurde dicker und süßer. Noch bevor die Woche um war, hatte es beinahe jeden erwischt, bis auf Finn. Er war immer der Letzte. Vielleicht, weil er sich dagegen wehrte. Weil er so verzweifelt hoffte, dass er verschont blieb. Bald war er der einzige Omega im fruchtbaren Alter, der noch im großen Saal speisen durfte. Die Tische leerten sich. Nur die unverpartnerten Omegas, die zu alt waren, um noch Kinder zu gebären, saßen bei ihm. Und die spekulierten feixend, wann es bei ihm losgehen würde.

Die MacKays beobachteten ihn. Myles und Fraser winkten ihm, auch wenn sie sich glücklicherweise von den Omegatischen fernhielten. Wenn sie nach dem Essen ein Gespräch anfangen wollten, wehrte Finn sie ab.

Caelan sprach ihn nie an. Aber er starrte. Und der Mann konnte starren wie ein Falke. Finn schaffte es kaum, böse Blicke zurückzuwerfen, weil ihm der düstere Blick so unter die Haut ging. Was hatte der Mistkerl? Er schaute, als wollte er Finn lebendig verschlingen.

Vermutlich habe ich mich endgültig als lieber, sittsamer Omega disqualifiziert, als ich Leon mit der Fackel erwischt habe. Ja, wahrscheinlich will er, dass ich mich schäme. Ich hätte mich fügen sollen wie ein braver Bückling. Wenn's nach diesem Arschloch von MacKay geht zumindest.

Finn starrte zurück, jedes Mal. Manchmal minutenlang, bis einer von ihnen unterbrochen wurde. Meist der MacKay, an Finns Tisch war ja nichts mehr los.

Komm doch her, du feiger Mistkerl , dachte Finn. Du Alpha-Arschloch.

***

»Finlay, mein Junge, das ist ausgezeichnet.« Declan betrachtete die neueste Abschrift. »Wer weiß, vielleicht wird aus dir ja doch noch einmal ein guter Schreiber.«

»Danke.« Finn war überrascht. Declan lobte ihn selten. »Aber ich habe das gemacht wie immer.«

»Übung schult das Auge.« Jetzt nickte sein Meister auch noch anerkennend. »Und die Zeichnung hier, die hat Charakter.«

»Ist doch nur eine Kopie.«

»Gut kopieren ist schwerer als gut zeichnen«, wiederholte Declan seinen Lieblingsspruch.

Sein Blick glitt über die Tuschezeichnung der dritten MacFarlane/MacNeil-Schlacht. Die schwarze Farbe hätte rot sein müssen, so viel Blut floss dort. Fänge und Reißzähne überall, verbissen in Kehlen und Nacken. Es war eine alte Zeichnung gewesen, fast verblasst. Noch aus der Zeit, in der Alphas und Omegas gemeinsam gekämpft hatten, also vor über dreihundert Jahren. Kleine, schmalere Wolfskörper mischten sich mit den großen der Alphas und waren kein bisschen weniger blutrünstig.

Dieser Umstand hatte Finn sehr verwundert, als er zum ersten Mal davon gelesen hatte. Aber Declan hatte es mit einem Schnauben abgetan. Er hatte Finn erklärt, dass diese Berichte aus einer älteren, unzivilisierten Zeit stammten, in der ihre Vorfahren die meiste Zeit in tierischer Gestalt herumgelaufen waren. Die Zeichnungen von damals bezeichnete er als roh und primitiv. Aber sie waren mächtig. Finn fand, dass sie eine Kraft ausstrahlten, die seiner feinen Linie fehlte.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Der Omega im Turm»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Der Omega im Turm» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Der Omega im Turm»

Обсуждение, отзывы о книге «Der Omega im Turm» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x