Jay Boss - Der Omega im Turm

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Finn verabscheut die Alphas seines Rudels. Nach einer schlimmen Erfahrung gibt es niemanden auf der ganzen Burg, dem der rebellische Omega sich freiwillig hingeben würde. Lieber legt er sich mit jedem an, der ihn für ein Opfer hält.Dann kommt Caelan auf die Burg. Der zukünftige Rudel-Chief der MacKays zeigt ihm zunächst nur Verachtung. Doch die Ereignisse überschlagen sich und Finn kämpft plötzlich mit unerwünschten Anträgen, Caelans köstlichem Geruch und seinem eigenen blöden Herzen. Kann er sich der Faszination des sturen Alphas entziehen?Der Omega im Turm ist ein M/M-Wandler-Liebesroman. Enthält Hinweise auf mpreg.Länge ca. 77.000 Wörter / 300 Buchseiten

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Er spürte Leighton und Albie hinter sich. Instinktiv schob er den Körper vor sie, schirmte sie vor den Blicken der Vier vor ihm ab. Vielleicht konnten die beiden Omegas mit einem Alpha fertig werden. Und er … Wie zur dreifachen Arschfalte sollte er mit denen zurechtkommen?

Gar nicht , sagte eine Stimme in seinem Kopf. Leg dich einfach hin und hoff, dass sie es nicht übertreiben.

»Ich will ihn zuerst, klar?« Leon atmete schwer. Noch war er einen halben Flur weit entfernt.

»Nein.« Der Wolf färbte Dexters Stimme, roh und lüstern. »Er gehört mir.«

»Wir teilen.« Leon grinste fiebrig. »Kleiner Fuchs, geh aus dem Weg, dann passiert dir nichts. Wir wollen nur ihn. Der hat uns letztens schon hingehalten. Dabei will er es. Das kann ich riechen.« Seine fleischige Zunge leckte über vernarbte Lippen.

Panik krallte sich in Finn. Sein Körper versteinerte. Er war so klein, so schwach. So nichts. Ein Würmchen, im Vergleich zu den anderen.

»Ich will nicht!«, rief Albie. Er war leichenblass. »Ich hab euch letzte Woche schon gesagt, dass ich nicht will!«

Dexter lachte und die anderen stimmten ein. »Ein Bückling will nichts. Ein Bückling bückt sich.« Das Echo seiner Stimme hallte durch den Flur. »Kommt, Jungs. Zeigen wir ihm, wo wir unsere Messer versteckt haben.«

»Nein!« Finn war überrascht, wie kräftig er klang. »Ihr fasst ihn nicht an! Wir sind nicht im Alpha-Turm! Ihr habt nicht das Recht, ihn anzufallen!«

Die Vier verharrten. Ärger zog über ihre Gesichter. Nur Dexter lächelte weiter.

»Sieht aus, als müssten wir den kleinen Bückling in den Alpha-Turm schleppen. Los, packt mit an!«

»Nein!« Finn breitete die Arme aus. Eine komplett nutzlose Geste. Die vier näherten sich, lauernd und gierig. Hinter Finn erklang ein nasses Geräusch. Ein gehetzter Blick über die Schulter und er sah, wie sich eine Pfütze zwischen Albies Beinen bildete. Panisch sah der Finn an, die Augen weit wie die eines sterbenden Kaninchens.

»Lass mich nicht allein«, flüsterte er. »Bitte, Finn.«

»Finn!« Leighton ging langsam rückwärts. Auf Cooper zu, dessen Blick aber auf Albie gerichtet war. »Finn! Hauen wir ab! Die wollen nur ihn!«

Eine feige kleine Stimme flüsterte Finn zu, dass Leighton recht hatte. Sie konnten ungeschoren hier rauskommen. Die Fünf würden Albie verschleppen und wenn er schwer verletzt wieder auftauchte, würden sie behaupten, er wäre ihnen freiwillig in ihren Turm gefolgt. Finns Wort würde gegen ihres stehen, und das Wort eines Omegas hatte kein Gewicht. Er atmete ein. Seine Kehle war so eng, dass es wehtat.

»Ich lass dich nicht allein, Albie«, flüsterte er und schoss los. Zur Seite. Zur Wand, an der die nächste Fackel hing. Er riss sie aus der Halterung, gerade, als Dexter fast bei Albie war und schlug sie gegen dessen Arm. Heulend sprang Dexter zurück.

»Du kleiner Drecksack!« Hass loderte aus seinen Augen. »Mein Arm! Dafür reiß ich deinen Arsch in Stücke, Finn!«

Finn hielt die Fackel vor sich. Die Flammen loderten, beleuchteten seinen schwächlichen, zitternden Arm. »Lass uns in Ruhe!«

»Niemals!«, fauchte Dexter. »Der kleine Bückling gehört uns! Und du auch!«

Noch zögerten sie. Noch standen die Vier vor ihm und starrten auf die Fackel in seinen Händen.

»Was soll das, Bückling?« Leon grinste. »Meinst du, du kannst uns aufhalten? Du Schwächling?«

Die Worte drangen unter Finns Haut. Ja, er war schwach. Schwach und erbärmlich und klein noch dazu. Das Zittern in seinem Arm wurde stärker. Doch gerade, als er ihn senken wollte, als er sein nutzloses Vorhaben aufgeben wollte, erwachte etwas in ihm. Wut. Grenzenlose, verzehrende Wut. Er packte den Metallgriff fester.

»Ich kann nicht alle aufhalten«, knurrte er. »Aber einen von euch. Der Erste, der angreift, kriegt die hier in die Fresse.« Er hob die Fackel höher. »Also, wer will?«

Dexter brüllte. Er hielt sich den Arm und brachte die Luft mit seiner Stimme zum Beben. Aber er kam nicht näher.

»Leon, kümmer dich um den Bückling«, sagte er.

Leon blieb stehen.

»Leon!«

»Mach's doch selbst!«

Jemand schrie. Hinter Finn, der es nicht wagte, die Vier aus den Augen zu lassen.

»Lass los!« Albie. Cooper musste ihn gepackt haben.

»Wehr dich, Albie!«, rief Finn. Seine Kehle wurde eng. Sie hatten keine Chance. Sie konnten nicht gewinnen. »Wehr dich! Los!«

Nur ein Moment der Unaufmerksamkeit, aber Leon nutzte ihn.

Er sprang.

7. Caelan

»Kommt mit«, befahl er Myles und Fraser, die sich inzwischen am Alphatisch unterhielten. Das Abendessen war immer noch im vollen Gange. Schüsseln klirrten, Stimmen brummten und der Geruch nach schwitzenden Männern überdeckte langsam den des Kaminrauchs.

»Wohin?«, fragte Myles, aber er erhob sich. Auch Fraser folgte ihm an den Bänken entlang. Bis zu der Tür, durch die die Männer verschwunden waren. Caelan stieß sie auf.

»Euer kleiner Fuchs ist eben gegangen, falls ihr das bemerkt habt.« Sorge beschleunigte Caelans Schritte. »Er hat einen anderen Omega hinausbegleitet. Ich schätze, die Hitze hat eingesetzt.«

»Ach, das war der Geruch.« Fraser leckte seine Lippen. »Ich war eben plötzlich spitz, von einem Moment auf den anderen.«

»Bist du doch immer«, sagte Myles. »Warum folgen wir ihnen, Cael? Willst du dich doch an unserer Jagd beteiligen?«

Caelan ignorierte diese idiotische Unterstellung. Als ob er je einem dieser kraftlosen Omegas nachgestiegen wäre. Und dann noch so einem anmaßenden.

»Ich war nicht der Einzige, der es bemerkt hat.« Der Steinflur war so eng, dass sie kaum zu zweit nebeneinander gehen konnten. »Fünf Alphas sind ihnen gefolgt.«

»Ja, und? Cael, was erzählst du uns da?«

»Dass euer Fuchs in Gefahr sein könnte.« Caelan zögerte, so über ihre Verbündeten zu sprechen, aber es war die Wahrheit. »Die MacFarlanes haben sich nicht so gut im Griff wie sie sollten. Ich habe am Tisch des Rudel-Chiefs einiges erfahren.«

»Was?« Myles klang ungläubig. »Willst du sagen, dass die ihre Omegas nach Lust und Laune schänden? Das ist doch Blödsinn.«

»Das hoffe ich.« Caelan bog in den nächsten Gang. Und erstarrte.

Flammen loderten in der Mitte des Flurs, leckten zittrig über die groben Steine. Er registrierte die Rücken von vier Männern. Bemerkte einen fünften, der am Boden mit einem Omega rang und einen Blonden, der die Szene mit schreckgeweiteten Augen verfolgte. Rauch hing in der Luft, und der schwere Duft nach einem Omega in Hitze. Caelans Atem stockte.

Finn.

Alles, was er sah, war Finn. Flammen schienen auf sein bleiches Gesicht, das zerknitterte Hemd, die roten Haare, die selbst zu brennen schienen. Der Fuchs war wütend. Verdammt wütend. Zorn leuchtete aus seinen Augen, ließ die entblößten Eckzähne blitzen und jeden Muskel in seinem Körper zittern.

Er war wunderschön.

»Wehr dich, Albie!«, rief Finn. »Wehr dich! Los!«

Einer der Männer sprang auf Finn zu und die Fackel ging auf dessen Brust nieder wie ein Schwert. Brüllend wälzte der Kerl sich über den Boden. Finn wich einen Schritt zurück und packte die Fackel mit beiden Händen.

»Na, wer will noch mal? Kommt her, ihr hässlichen Alpha-Schweine!« Eine Träne lief seine Wange hinunter.

Er hat Angst , verstand Caelan. Tödliche Angst. Aber er kämpft.

Etwas entfaltete sich in seiner Brust. Langsam und ungelenk, als hätte es sein Leben lang geschlafen.

Die drei anderen Alphas zögerten, nur einen Moment lang. Sie würde alle gleichzeitig angreifen. Der Kleine konnte nicht gewinnen. Und doch kämpfte er.

»Was geht hier vor?«, brüllte Caelan. Seine Stimme fuhr durch den Flur wie ein Windstoß. Alle sahen ihn an. Er selbst konnte nur Finn anstarren. Dessen Augen weiteten sich. Panik zuckte über sein Gesicht.

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