Lisa Honroth Löwe - Erster Preis - Du!

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Endlich Wochenende! Herdith Aßmussen ist ihren Job als Sekretärin leid und fiebert dem Feierabend im Ruderclub entgegen. Nicht nur die Vorbereitung für die wichtige Partie gegen Potsdam stimmt sie euphorisch, sondern auch ihr Trainer Jobst, auf den sie ein Auge geworfen hat. Doch leider nicht nur sie, sondern auch die gesamte Damenmannschaft und vor allem ihre verhasste Teamkollegin Marion. Und gerade als Marion sich wieder einmal fragt, wie sie ihrer Konkurrentin eins auswischen kann, läuft ihr Franz über den Weg, Herdiths Exfreund. Er sucht dringend einen Job und bittet Marion um Hilfe. Diese Gelegenheit kann sie sich unmöglich entgehen lassen, denn ganz sicher kann sie daraus irgendeine Intrige spinnen … Unterdessen sitzt Herdiths Onkel, Sanitätsrat Reunecke, frustriert zu Hause herum und streitet mit seiner Schwester: Er kann es ihr nicht verzeihen, dass sie seine geliebte Nichte damals aus dem Haus geekelt hat. Irgendwie muss er es schaffen, Herdith wieder nach Hause zu holen!Liane Sanden ist ein Pseudonym der deutschen Autorin Lisa Honroth-Loewe (1890–1947), die vorwiegend leichte Liebes- und Unterhaltungsromane schrieb. Nach 1933 aus Deutschland emigriert, lebte sie in Basel, bevor sie später in die USA auswanderte. 1947 ist sie in Rockville, Maryland, gestorben. Außer unter dem Pseudonym Liane Sanden hat sie auch untern den Namen Rena Felden sowie ihrem eigenen als L. Honroth bzw. L. Honroth-Loewe publiziert.-

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„Die Sekretärin von Direktor Fredrichs ist meine Kusine Herdith.“

Marion richtete sich auf, sah Franz Tessel mit grossen Augen an.

„Herdith Assmussen?“

Franz Tessel nickte.

„Herdith Assmussen in eigener Person. Ist das nicht ein komisches Zusammentreffen?“

„Ja, sehr komisch.“ Marion sagte es mechanisch. Ihre Gedanken schienen nach einer bestimmten Richtung zu gehen.

„Sag mal, Franz“, fragte sie dann plötzlich, „wie stehst du eigentlich mit Herdith?“

„Na, gar nicht, seitdem sie mich damals hat abblitzen lassen. Du weisst doch, damals gab’s doch den Krach zwischen ihr und meiner Mutter. Und dann kam der Krach zwischen Herdith und Onkel — und sie ging fort. Dummes Ding! Hätte sie mich damals geheiratet, dann wäre alles gut geworden. Sie brauchte nicht ums tägliche Brot zu schuften. Na, und ich — ich wäre eben auch gesichert. Aber ich war ihr eben nicht gut genug — sie wollte höher hinaus, die Herdith! Und was hat sie nun? Gar nichts! Aber du kannst dir vorstellen, Marion, dass ich auf die Fürsprache meiner lieben Kusine Herdith bei Direktor Fredrichs nicht rechnen kann. Da wollte ich dich bitten, Marion. Es geht mir wirklich schlecht, ich ...“, ein Schein von Rot lief über sein Gesicht, „... ich weiss nicht mehr recht, wie ich mich durchjonglieren soll. Wenn du mir helfen könntest!?“

Marion Karnau sah ihren Jugendgespielen Franz Tessel prüfend an. Ja, er sah wirklich schlecht aus und richtig herabgekommen. Ein Gedanke blitzte in ihr auf.

„Ich weiss nicht, ob ich etwas für dich tun kann, Franz. Ich muss mir das alles erst durch den Kopf gehen lassen. Aber wenn du in Verlegenheit sein solltest —“, sie nahm aus ihrer eleganten Tasche einen Schein heraus, schob ihn schnell zu Franz hinüber; der wurde rot — er zögerte einen Augenblick, aber dann griff er nach dem Geld:

„Ich dank dir schön, Marion. Du kannst dir vielleicht nicht vorstellen, wie es einem zu Mute ist, wenn man nicht mehr weiter kann.“

„Deine Mutter unterstützt dich nicht mehr?“

Franz zuckte die Achseln.

„Doch, ab und zu tut sie es schon. Aber ich habe einen Haufen Schulden. Das Leben ist teuer, Marion. Ich möchte mal aus all den Sorgen heraus. Ich würde es dir nie vergessen, Marion.“

Marion nahm ihr kleines Notizbuch vor.

„Gib mir auf alle Fälle deine Adresse, Franz. Irgend etwas wird sich schon finden. Und nun ...“, sie sah zum Fenster hinaus, der Regen hatte nachgelassen, ein erster schwacher Sonnenstrahl kam zwischen den Wolken hervor, „... nun werde ich ja gehen können. Ich habe meinen Wagen an die Leipziger Strasse bestellt, der wird schon warten.“

„Darf ich dich begleiten, Marion?“

„Nein, danke!“ Sie streifte mit einem Blick seine Erscheinung. Er wurde rot. Er verstand, er war keine Begleitung für eine Marion Karnau.

„Kellner, zahlen!“ Marion winkte dem Kellner, der sich zwischen den Tischen hindurchwand.

„Darf ich nicht?“ fragte Franz Tessel mit einer Art Galgenhumor. „Jetzt kann ich dich sogar einladen.“

„Nein, danke, ich erledige es selbst.“ Franz wollte ihr in ihre Jacke helfen, die über dem Stuhl hing. Aber sie litt auch das nicht, der Kellner war ihr behilflich.

Franz biss die Zähne zusammen. Sie zeigte ihm ein bisschen allzu deutlich, die gute Marion, dass er deklassiert war. Früher, als sie irr Braunschweig lebte, ein Backfisch war, da hatte sie nicht so spröde getan. Freilich, damals war er noch reich gewesen. Sein Vater hatte damals noch nicht alles durch den Bankkrach verloren. Er war noch der Sohn eines angesehenen Hauses gewesen. Jetzt stand Marion Karnau oben, und er unten. Aber er musste klug sein. Wenn er irgend etwas erreichen wollte, durfte er nicht den Empfindlichen spielen.

Marion gab ihm die Hand.

„Leb’ wohl, Franz! Also, wenn mir irgend etwas einfällt, gebe ich dir Nachricht.“

„Wäre sehr freundlich von dir, Marion.“

Schon fast im Weggehen sagte Marion wie beiläufig:

„Nach Braunschweig kommst du wohl gar nicht mehr? Hörst wohl nichts mehr von deinen Leuten? Schade, es würde mich so einiges interessieren.“

„Was denn, Marion?“

Marion sah auf ihre kleine Armbanduhr:

„Jetzt muss ich fort; das erzähl’ ich dir ein andermal, Franz. Wenn ich dich einmal brauche und du mir gefällig sein kannst, wird es dich nicht reuen.“

Sie nickte noch einmal und ging. Franz Tessel starrte ihr nach. Was meinte sie nur mit dem Gefälligsein?, dachte er. Sie hat das doch nicht so von ungefähr gesagt. War immer eine kleine, gerissene Kröte, die gute Marion! Warten wir es ab. Sonst muss man sich wieder einmal sanft in Erinnerung bringen.

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