Rick Poldark - INSEL DER URZEIT

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INSEL DER URZEIT: краткое содержание, описание и аннотация

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Während eines heftigen Sturms stürzt ein Passagierflugzeug irgendwo über der südchinesischen See ab. Als Wrackteile der Maschine auf einer noch unbekannten Insel geortet werden, wird ein Bergungsteam aus Paläontologen, Biologen, Botanikern und einem berüchtigten Großwildjäger ausgesandt. Eskortiert von einem bis an die Zähne bewaffneten Sicherheitsteam bahnt sich das Team einen Weg durch den Dschungel … und findet sich schnell in einem tödlichen Katz-und-Maus-Spiel mit urzeitlichen Raubtieren wieder. Die Zeit scheint auf dieser Insel stehengeblieben zu sein.Auf ihrer Suche nach dem Flugschreiber der Maschine stoßen sie auf das Geheimnis der mysteriösen Insel und auf eine uralte Macht, die das Gleichgewicht auf der Insel ins Wanken bringen könnte. Denn die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen …

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Sie nahm einen Zug von ihrer Zigarette. »Was genau läuft da zwischen dir und Tracey?«

Peter war überrascht wegen des plötzlichen Themenwechsels. »Was meinst du genau?«

Petra grinste verschwörerisch und stieß ihn spielerisch in die Seite. »Du weißt schon, was ich meine.«

»Wir sind nur Kollegen und Freunde.«

»Das ist alles?«

»Ja, wobei ich nicht wüsste, was dich das angeht.«

Petra dachte eine Minute darüber nach. »Gut.«

Peter war verwirrt. »Was soll das heißen?«

Sie nahm einen weiteren Zug und richtete ihren aufmerksamen Blick dann wieder auf ihn. »Ich weiß es nicht, aber wir könnten es bei einem Drink herausfinden.«

Peter trat sofort zurück und hob die Hände. »Petra, ich denke, du missverstehst hier etwas. Ich möchte dir nur dabei helfen, einen Job zu finden. Das ist alles.«

Petra machte große Augen und klimperte übertrieben mit ihren Wimpern. Bei jedem anderen Mädchen hätte das unschuldig gewirkt, aber Petra war alles andere als unschuldig. Sie war ein Raubtier. »Oh, komm schon, Peter. Das ist doch keine große Sache.«

»Ich bin dein Professor und ich habe deine Dissertation betreut.«

Petra ließ ihre Zigarette auf den Boden fallen und trat sie aus, wobei sie ihren tätowierten Knöchel hin und herdrehte. »Aber jetzt bist du mein Ex-Professor. Ich habe meinen Abschluss nämlich in der Tasche, wenn es das ist, was dir Sorgen macht. Ich bin nicht mehr länger deine Schülerin.«

Peter wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Rein sachlich hatte sie recht. »Wo kommt das denn auf einmal her?«

Petra machte einen Schritt nach vorn und schloss auf diese Weise die Lücke zwischen ihnen. Sie glühte förmlich vor Selbstvertrauen. »Du hast mir schon immer gefallen.«

Peter wich einen Schritt zurück. »Ist das so?«

»Ja. Ich konnte es nur nicht zeigen. Schließlich warst du der Professor, der meine Dissertation betreut hat.«

Sie spielte mit ihm und es erregte ihn. »Ich glaube dir nicht.« Seine Reaktion war mehr als nur Selbstschutz. Sie war die Verteidigung eines schüchternen Mannes, der nicht an weibliche Aufmerksamkeit gewöhnt war. Die meisten Männer mit besseren sozialen Fähigkeiten hätten die Gelegenheit sofort genutzt und die Stimmung aufgegriffen, die Petra aussendete, aber nicht Peter.

Sein Rückzug schien Petra jedoch nur weiter zu ermutigen. »Ach ja?« Sie beugte sich vor und küsste ihn jetzt auf den Mund. Es war ein tiefer und langer Kuss, und als sich ihre Lippen wieder trennten, fühlte sich Peters Gesicht heiß an. In einem schuldbewussten Reflex sah er sich nervös um, denn er spürte jemanden hinter sich stehen und betete, dass es nicht die Dekanin war.

Er drehte sich um und erblickte Tracey.

Sie starrte sie beide mit einem ungläubigen Blick und weit aufgerissenem Mund an.

»Es … es tut mir leid. Ich wollte nicht stören.«

»Nein«, war alles, was Peter hervorbrachte, doch Tracey blieb nicht stehen, um sich eine ausgiebige Erklärung anzuhören. Hastig ging sie davon und verschwand wieder im Festsaal.

Peter drehte sich zu Petra um. »Bitte entschuldige mich.«

Heftig fluchend eilte er hinein und suchte wie von Sinnen die Menge nach Tracey ab, doch sie war in dem Meer von Menschen verschwunden. Seine Gedanken rasten und er bemühte sich, ihre Reaktion zu interpretieren. War sie verärgert? Wenn ja, warum? Weil sie gesehen hatte, wie er eine Studentin geküsst hatte? Warum sollte das für sie relevant sein? Petra war schließlich eine ehemalige Studentin. Oder war sie enttäuscht? Eifersüchtig?

Als echter Analytiker begann er jetzt seine eigene Reaktion zu hinterfragen. Warum war er deshalb so verärgert? Jeder Mann hätte die Gelegenheit, bei Petra zu landen, beim Schopf ergriffen. Aber hatte er das gewollt? Was wollte er überhaupt? Wen wollte er? Hatte er vielleicht Gefühle für Tracey?

Peter stieß jetzt gegen Nick Lyons, der ebenfalls hier lehrte und fast sein Getränk verschüttete.

»Hey, Peter. Was für ein Menschen-Auflauf, nicht wahr?«

»In der Tat. Nick, hast du Tracey gesehen?«

»Ja, sie ist mit Joel gegangen.«

»Sie ist schon gegangen? Mit Joel?«

»Sieht ganz so aus.«

»Wann denn?«

»Vor ein paar Minuten. Du hast sie gerade so eben verpasst.«

Peter zog sein Handy aus der Hosentasche und er wählte Traceys Kontakt aus. Sein Daumen schwebte über dem Wählknopf.

Nick, der nichts von Peters Problemen ahnte, hatte sich schon wieder unter die Menge gemischt. Peter überlegte, was er jetzt tun sollte. Sollte er es wagen, sie anzurufen? Aber wie würde das aussehen? Verzweifelt? Oder schlimmer noch, schuldig? Schuldig woran? Petra hatte schließlich ihn geküsst. Aber woher sollte Tracey das wissen? Wie viel hatte sie überhaupt gesehen?

Peter verfluchte sich innerlich.

Noi Bai International Airport, Vietnam

Bill Gibson verstaute sein Handgepäck in der Ablage über sich und ließ sich in den Fenstersitz über dem Flügel des Flugzeuges fallen. Er hatte eigentlich am Gang sitzen wollen, da es ihm seine Blase mittleren Alters nicht mehr erlaubte, ohne Toilettenbesuch nonstop nach Hause zu fliegen. Aber er würde sich deswegen das Triumphgefühl über seinen Sieg in Hanoi nicht nehmen lassen.

Der Bau der neuen Fabrik würde innerhalb eines Monats beginnen, was Alan äußerst glücklich machen würde, und wenn Alan glücklich war, würde das Bills Chancen auf den Posten des Vizedirektors deutlich verbessern. Der Flurfunk besagte nämlich, dass die Firma zurzeit hausintern nach einer Neubesetzung suchte. Endlich würde er Trish die neue Küche ermöglichen können, die er ihr schon so lange versprochen hatte.

Eine ältere, asiatisch aussehende Frau schlurfte jetzt zu dem Platz neben ihm. Sie lächelte ihn an und mühte sich dann erfolglos damit ab, ihr Handgepäck zu verstauen. Sie stöhnte, als sie es nicht schaffte, die Tasche über ihren Kopf zu heben.

Bill stand auf und machte gebückt einen Schritt auf sie zu, um sich nicht den Kopf an den Lüftungsöffnungen zu stoßen. »Lassen Sie mich Ihnen doch helfen.«

Die Dame nickte dankbar und wich ein Stück in den Gang zurück, um ihn herauszulassen. Bill schob ihre große schwarze Tasche vor sich her, um sich in den Gang stellen zu können. Dann packte er sie am Griff, hob sie hoch und schob sie ohne große Mühe in das Gepäckfach. Anschließend schloss er die Klappe und nickte der Dame zu.

Sie lächelte ihn an. »Danke schön.«

Sie sprach Englisch, das war gut. Bill erkannte eine Chance, und wenn er in einer Sache richtig gut war, dann darin, sich bietende Gelegenheiten zu nutzen. »Wäre es für Sie vielleicht in Ordnung, wenn wir die Sitze tauschen würden? Sie könnten dann am Fenster sitzen. Denn ich werde wahrscheinlich ziemlich oft zur Toilette müssen.« Er tat sein Bestes, um möglichst verlegen auszusehen.

»Oh nein«, sagte die Dame entschieden. »Ich habe Angst vorm Fliegen. Ich schaue nicht gern aus dem Fenster, das ist mir zu gruselig.«

Es war also an der Zeit, zu verhandeln. »Sie könnten doch die Sonnenblende herunterziehen.« Bill deutete auf das Fenster.

Die Dame wirkte immer aufgeregter und fuchtelte mit den Händen herum. »Nein, Sir. Tut mir leid. Ich strecke meine Füße gern im Gang aus. Mein Blutkreislauf ist nämlich nicht mehr der beste.«

Bill begriff, dass er unmöglich als Gewinner aus dieser Verhandlung hervorgehen würde. Außerdem war er ein Gentleman, also ließ er es dabei bewenden. Er kehrte zu seinem Platz am Fenster zurück und beschloss, sich seine gute Laune durch die Platzierung nicht verderben zu lassen. Es ging in seinem Leben immerhin stetig nach oben. Außerdem würde ihm die Rache so sicher sein wie das Amen in der Kirche. Er würde sie nämlich während des Fluges mehrmals bitten müssen, aufzustehen, weil seine Blase ihm das Leben schwer machen würde.

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