Titus Livius - Römische Geschichte

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Wir leben in einer Zeit, «in der wir weder unsere Fehler, noch die Heilmittel dagegen ertragen können», schreibt T. Livius Patavinus (um 59 v. Chr. – um 17 n. Chr.) im Proömium seines monumentalen Werkes über römische Geschichte ab urbe condita (von der Gründung der Stadt an). In 142 Büchern antiker Zählung stellte er chronologisch in bemerkenswerter Anschaulichkeit und nicht ohne Anekdoten von hohem Unterhaltungswert, aber auch mit klaren und versteckten Stellungnahmen dar, was sich nach der Sage oder tatsächlich in Rom seit 753 v. Chr. bis zu seiner eigenen Lebenszeit unter Kaiser Augustus ereignete. Erhalten sind aus dem Gesamtwerk die Bücher 1-10 (753 bis 293 v. Chr.) und 21-45 (218 bis 167 v. Chr.), alles Übrige nur in Inhaltsangaben, Fragmenten und Zusammenfassungen. Der Marix Verlag legt hiermit eine deutsche Ausgabe aller erhaltenen Bücher dieser wirkmächtigen Darstellung römischer Geschichte vor.

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Vorwort

Bei der Neuherausgabe der vorliegenden Livius-Übersetzung von Heusinger habe ich dieselben Grundsätze wie bei der Herausgabe des Heilmann’schen Thukydides (Univ.-Bibl. Nr. 1807 ‒ 1815) befolgt. Es genügt daher, auf das dort im Vorwort Gesagte zu verweisen.

Bei der Revision der Übersetzung habe ich die erklärende Ausgabe von Weißenborn-Müller (Berlin, Weidmannsche Buchhandlung) zugrunde gelegt. Dass ich außerdem alle mir nur irgend zugängliche Literatur benutzt habe, brauche ich wohl nicht erst zu erwähnen.

Mein jetzt in Gott ruhender Bruder, Karl Güthling, hat mich, selbst während seiner langwierigen Krankheit, nicht nur tätlich bei meiner schwierigen Arbeit unterstützt, sondern mir auch seine Übersetzung zu mehreren Büchern des Livius zur Verfügung gestellt. Ich halte es für meine Pflicht, dies hier zu erwähnen, wenn auch bereits der Rasen sein Sterbliches deckt; multis ille bonis flebilis occidit . –

Weiter habe ich nichts zu sagen. Ich wünsche nur, dass diese meine Arbeit denselben Beifall der Fachkundigen finden möge, den meine Ausgabe des Thukydides zu meiner großen Freude gefunden hat.

Liegnitz, 23. Oktober 1884 Otto Güthling

Durchgreifende Änderungen habe ich bei der zweiten Auflage nicht vorgenommen; die Änderungen betreffen nur Einzelheiten. Zugrunde liegt auch diesmal die oben erwähnte erklärende Ausgabe von Weißenborn-Müller. In dem literarischen Nachlass meines verstorbenen Vaters, Dr. Karl Eduard Güthling, fand ich eine Übersetzung der ersten fünf Bücher des Livius vor, die ich selbstverständlich benutzt habe.

Goldschmieden bei Breslau, Ostern 1926 Otto Güthling

Einleitung

Titus Livius (sein Zuname ist unbekannt), wohl der größte römische Historiker, stammte aus Patavium (dem heutigen Padua), wo er im Jahre 59 v. Chr. geboren ist. Er beschäftigte sich eifrig mit Philosophie und Rhetorik, zugleich auch mit geschichtlichen Studien, teils über seine Vaterstadt (s. Buch X Kap. 2), teils über das ganze Gebiet der römischen Geschichte, welche er während eines langen Aufenthaltes in Rom eifrig trieb und zu schreiben anfing, vielleicht schon nach dem Jahre 27 v. Chr. (Buch I Kap. 19, als der Janustempel zum zweiten Mal geschlossen wurde, was er selbst sah), da er den Octavian nur Augustus nennt, wie er seit 27 v. Chr. genannt wurde. Trotz seiner republikanischen Ansicht, deretwegen Augustus ihn einen Pompejaner nannte (s. Tacitus, Annalen Buch IV Kap. 34), und obwohl er seine Selbstständigkeit mit Festigkeit wahrte, stand er doch zu Augustus in einem sehr freundschaftlichen Verhältnis. Von seinen Zeitgenossen hoch geehrt (vgl. Plinius, Briefe II, 3, 8 und Seneca, controv. 10,praef. 2) starb er im Jahre 17 n. Chr., gleichzeitig mit dem Dichter P. Ovidius Naso, und ist demnach 76 Jahre alt geworden.

Sein großes Geschichtswerk, von dem älteren Plinius historias , von ihm selbst bisweilen annales genannt, gewöhnlich aber rerum Romanarum ab urbe condita libri , bestand aus 142 Büchern, von welchen wir nur noch 35 Bücher haben, nämlich Buch 1‒10 und 21‒45, obgleich im Mittelalter noch das ganze Werk vorhanden war. Schon sehr früh teilte man das Werk in Bücher ein; er selbst hatte, wie es scheint, anfangs sein Werk nach Dekaden bzw. Halbdekaden gegliedert und veröffentlicht, ließ diese Einteilung jedoch allmählich fallen, die aber im Mittelalter beim Abschreiben des ganzen Werkes zugrunde gelegt wurde. Die fünf Bücher der fünften Dekade existieren nur in einer Handschrift. Neuerdings hat man, namentlich aus dem 91. Buche, Fragmente aufgefunden.

Von seinen philosophischen Schriften hat sich nichts erhalten (Seneca, Briefe 100, 9; Quintilian X, 1, 39). Einen sehr ungenügenden Ersatz für die verlorenen Bücher des Geschichtswerkes bilden die (mit Ausnahme von Buch 136 und 137) vollständig erhaltenen kurzen Inhaltsangaben, periochae , wahrscheinlich in der ersten Hälfte des zweiten Jahrhunderts n. Chr., jedenfalls vor Florus, gefertigt.

Livius’ großes Geschichtswerk stellt sich die Aufgabe, in pragmatischer Weise nicht allein die Tatsachen zu berichten, sondern auch das Lehrreiche an ihnen hervorzuheben. Daher wählte er die so reiche Geschichte des römischen Volkes, die er oft mit dichterischem Schwung, welcher ihn die Sagen seines Volkes und das Sittliche in den einzelnen Handlungen beachten ließ, behandelt, sowie er auch die hervorragenden Persönlichkeiten (z. B. Hannibal) mit voller Seele fasst und darstellt. Dies erkannten auch die Alten selbst schon an ihm an (s. Quintilian, X, 1, 101). Seine eigene religiöse Anschauung, welche freilich den Römern des Mittelalters oft anstößig war, soweit sie sich in der gewissenhaften Aufzählung aller Wunderzeichen kundgibt, ist ein Zeugnis seines frommen, in dem Glauben der Väter großgezogenen Gemütes. Er verschmäht zur Ausschmückung seiner Darstellung geeignete Mittel nicht und sucht die Lebhaftigkeit derselben zu heben, indem er teils treffende Schilderungen einfügt, teils den handelnden Personen Reden in den Mund legt, welche dem Charakter derselben im Ganzen angemessen sind (wie Scipio und Hannibal), teils endlich durch kurz gehaltene Charakterschilderungen (z. B. des älteren Cato). Auch dies anerkannte schon Quintilian hinsichtlich der Reden.

Daneben trifft ihn freilich der Tadel der Ungenauigkeit in einzelnen Partien nicht mit Unrecht, z. B. in den Schlachtenbeschreibungen und insbesondere in der Darstellung der spanischen Feldzüge während des zweiten Punischen Krieges.

Was nun die Ausführung seines großartigen Werkes betrifft, so beginnt er seine Geschichte mit der Sage von Roms Gründung und von der Geschichte der Stadt in ihrer ursprünglichen engen Beschränkung und erweitert sie im Verlaufe der Begebenheiten zur Geschichte des römischen Weltreiches. Die ersten sechzig Bücher behandelten sechs Jahrhunderte, die letzten achtzig etwa hundertachtzig Jahre. Besonders gelungene Partien sind die Samnitenkriege und der zweite Punische Krieg.

Was die von ihm benutzten Quellen betrifft, so zog er alle vorhandenen Arbeiten zu Rate und verstand es, das Bessere aus ihnen auszuwählen. Seine Sprache ist meist leicht verständlich, fließend, oft blühend, gewandt und frei von dem Streben und Haschen nach altertümlichen Ausdrücken, was Livius an Sallust getadelt haben soll.

Seine Zuverlässigkeit rühmt bereits Tacitus. Livius’ Geschichtswerk – sagt Weißenborn – ist von den geistreichsten Schriftstellern der Folgezeit anerkannt und bewundert worden, in Prosa und Versen (Avienus, im 4. Jahrhundert, qui totum Vergilium et Livium iambis scripsit ) verarbeitet und in vielen Auszügen (Florus, Eutropius) bis zum Untergang der römischen Literatur (Cassiodorus, Orosius) erhalten worden und die Quelle gewesen, aus der die Kunde der Vorzeit geschöpft wurde. Bei seinen Zeitgenossen fand seine Auffassung und Darstellung der Geschichte so großen Beifall, dass noch bei seinen Lebzeiten sein Name bis an das Ende des Reiches gefeiert wurde, und von da an entnahmen die Römer aus ihm ihre Kenntnisse und Ansichten von der republikanischen Zeit, fassten die Taten und Charaktere derselben in der Gestalt und den Umrissen auf, in denen er sie dargestellt hatte, und wurden durch ihn mit Bewunderung und Begeisterung für dieselben erfüllt. Ebenso ist Livius im Mittelalter und den folgenden Jahrhunderten betrachtet und gefeiert worden, und wenn er den höheren Anforderungen an die Geschichtsschreibung, welche die neueste Zeit stellt, nicht genügt, so wird sein großartiges Werk, dem kaum ein anderes im Altertum und der neueren Zeit an die Seite gestellt werden kann, doch immer die reichste Quelle für die römische Geschichte der alten Zeit bleiben, und sein edler Sinn, seine musterhafte Darstellung ihm vielleicht die erste oder doch eine der ersten Stellen unter den Historikern der Römer auch in Zukunft sichern.

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