Die bedeutendsten Entdecker und ihre Reisen

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Forschergeist und Wissensdrang, manchmal aber auch reine Abenteuerlust, ließen immer schon Menschen das gewaltige Wagnis einer Reise ins Unbekannte auf sich nehmen. Endlose Eiswüsten, undurchdringliche Dschungel, tobende Ozeane: All das konnte diese kühnen Reisenden nicht schrecken. Im Lexikon der Entdecker und Entdeckungsreisen werden akribisch geplante Forschungsreisen ebenso geschildert wie Zufallsentdeckungen durch Walfänger, Pelzhändler und Missionare. Von Alexander dem Großen bis Reinhold Messner wird der Bogen gespannt: Mehr als zwei Jahrtausende Entdeckungsgeschichte werden in diesem Lexikon lebendig.

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AraujoManuel Paës de, einer der erfolgreichsten Bandeirantes (Sklavenjäger und Landräuber) in Brasilien. Er eroberte sich 1672 mit unmenschlicher Härte ausgedehnte Ländereien am unteren Tocantinsfluss und in der Capitania Pará, womit allerdings auch eine gewisse Entdecker- und Erschließungsleistung verbunden war.

ArcherDavid, 1816–1900, kam nach 1830 mit Vater und fünf Brüdern über Norwegen nach Ostaustralien, wo die tatkräftigen Männer im Moreton District die damals nördlichsten weißen Niederlassungen in Australien gründeten und die Landschaften bis zum Emu Creek erkundeten. A. traf auch mit → Leichhardt zusammen und wurde dessen Freund. Leichhardt benannte vier Hügel am Carpentariagolf »The 4 Archers« .

ArellanoDon Alonso de, gest. nach 1575, Kapitän in der → Legazpi-Flotte, die seit November 1564 von Südamerika nach den Philippinen unterwegs war. Als eines der vier Schiffe in den Marshallinseln verloren ging, kam es zu einer Meuterei, die der Pilot Lope Martín anführte. A.s Rolle ist unklar, doch steht fest, dass er zahlreiche Inseln des heutigen Trust Territory genau beschrieb und verzeichnete, einige von ihnen zweifellos auch entdeckt hatte und nach April 1565 als erster Weißer den Pazifik in Westostrichtung überquerte, wobei er den Kurs nordwärts legte (40.–43. Breitengrad) und im Juli 1565 Span.-Südamerika erreichte. Der bekanntere Fray Andrés de → Urdaneta erreichte Acapulco erst im Oktober 1565.

Arguin, 45 km lange gefährliche Sandbank im Ostatlantik vor Cabo Blanco (heute Mauretanien). Im Juli 1816 strandete hier die Fregatte Medusa unter dem Kommando des Kapitäns Duroy de Chaumareys, Flaggschiff einer kleinen Flotte, mit der Frankreich nach einem Ausgleich mit England seine Besitzungen im Senegal wieder übernehmen wollte. Da zu nahe am Land gesegelt wurde, sich die kleine Flotte auch zu sehr auseinandergezogen hatte und nach der Strandung die vorhandenen Boote nur unzureichend mit Personen von Stand besetzt worden waren, gingen auf dem »Floß der Medusa«, berühmt durch das Gemälde von Géricault, mindestens 130 Menschen zugrunde – nach Gewalttaten und kannibalischen Szenen, von denen noch jahrelang gesprochen wurde.

ArsenjewWladimir K., russ. Geograf und Ethnologe, der zwischen 1906 und 1917 das Ussurische Gebirge und die dort wohnenden Udechesen ausdauernd erforschte. Der Auftrag, sich mit diesem entlegenen Gebiet und einem Restvolk zu befassen, ging von der Pri-Amurischen Abteilung der Russischen Geografischen Gesellschaft in Moskau aus, um über chinesische Bevölkerungsinfiltrationen in diesem Raum Klarheit zu erhalten. A. wies nach, dass die chines. Einwanderung vergleichsweise jungen Datums sei und lediglich der chines. Handel mit dem Ussurigebiet Jahrhunderte zurückreiche. Im Zusammenhang mit diesen Arbeiten gewann A. wertvolle Aufschlüsse über Jagd- und Fangweisen, den Handel mit Fellen und die wirtschaftliche Sonderstellung des Zobels. A. schrieb darüber Russen und Chinesen in Ostsibirien . Dt. Ausgabe mit Karte Berlin o. J.

AscensiónFray Antonio de la, um 1570–1632, Kosmograf der Vizcaino-Expedition 1602/03 an der kalif. und nordwestamer. Küste, dem die Spanier einen hervorragenden Portulan (mittelalterliches Segelhandbuch) der mexikan. Pazifikküste verdanken. Er blieb jahrzehntelang im Gebrauch.

AschersonPaul Friedrich August, 1834–1913, gehört zwar nicht zu den bedeutendsten dt. Afrikaforschern, doch leistete er vor allem vorzügliche wissenschaftliche Kleinarbeit. Er begleitete 1873–74 → Rohlfs in die Libysche Wüste, wo er auf abweichender Route vom Hauptweg der Expedition eine Reihe kleinerer Forschungen durchführte. Zwei Jahre später beauftragte ihn → Schweinfurth, in das Gebiet der sog. Kleinen Oase zwischen der Oase Siwah und dem ägypt. Faijum zu reisen; dabei gelang es ihm, eine Reise von bisher in der Literatur verbreiteten geografischen Ungenauigkeiten zu berichtigen. Diese Reise bedeutete großen Gewinn für die Kenntnis jenes Gebiets und zugleich auch für die pflanzengeografische Forschung.

AshehurstThomas, Kaufmann und Schiffseigner aus dem engl. Atlantikhafen Bristol. → Fernandes.

AshleyWill Henry, um 1778–1838, eine der farbigsten Figuren aus der Frühzeit der USA, Grubenbesitzer, Pulverfabrikant, Pelzhändler und Scout und ab 1820 Vizegouverneur von Missouri. Die von ihm gegründete Rocky Mountains Fur Company tat 1821–36 unendlich viel für die Erforschung des ausgedehnten Gebirges, wobei A.s Kompagnon Thomas Fitzpatrick den South Pass entdeckte und James Bridger den Großen Salzsee, den er für einen Meeresarm hielt. Den Weg vom Großen Salzsee nach Saint Louis legte A. in nur 70 Tagen zurück, womit die Tauglichkeit der gefundenen Gebirgsübergänge bewiesen war.

AstrupEyvind, 1871–95, Polar-und Grönlandforscher, der zweimal → Peary begleitete und auf einer eigenen Schlittenreise die Nordküste der Melville Bay erstmals kartografisch aufnahm. Man verdankt A. auch wertvolle Aufzeichnungen und Beobachtungen über das Inlandeis und über das Leben auf Grönland. A. endete durch Freitod.

AtkinsonThomas William, 1799–1861, war als Waisenknabe seit seinem achten Lebensjahr auf sich selbst gestellt und wollte ursprünglich Architekt werden, bildete sich aber auch als Maler aus. Durch die Schilderungen Alexander von Humboldts über Zentralasien angeregt, beschloss er die dortige Landschaft im Bild festzuhalten und brach auf, obwohl er kaum die Mittel für eine solche Reise besaß. Sieben Jahre lang durchstreifte er das Gebiet zwischen dem Ural und dem Baikalsee und gelangte im S bis zum Tienschan-Gebirge. Die Leistungen dieses Autodidakten sind ungemein beeindruckend, legte er doch auf seinen Kreuz-und-quer-Zügen etwa 63 000 km zurück, mehr als die Hälfte davon nach eigenen Angaben in Wagen und Schlitten, knapp 3000 im Boot und über 20 000 zu Pferd. Dabei ging es ihm nicht um neue geografische Erkenntnisse und kartografische Aufnahmen, sondern in erster Linie um seine Zeichnungen; er brachte 560 in Farbe ausgeführte Skizzen aus Gebieten mit, die bis dahin kaum ein Europäer betreten hatte. Nicht weniger reizvoll als die Bilder sind seine Landschaftsschilderungen, denn er sah die durchreisten Gebiete mit den Augen des Malers und beschrieb sie auf lebendige, fassliche Weise.

AubertThomas, Kapitän der berühmten Reederfamilie Jehan → Ango, Jehan (Vater und Sohn), die seit 1474 ihre Fischereiflotten von Dieppe aus auf die Neufundlandbänke schickte. Mit dem Schiff La Pensée befuhr A. den Sankt-Lorenz-Strom und brachte acht Indianer mit nach Rouen. Später erkundete er vor allem Neufundland und nahm es mit den vorgelagerten Inseln für Frankreich in Besitz.

Auckland-Inseln, 1806 von Abraham → Bristow entdeckt, unbewohnt (1941–45 Wetterstation).

AudubonJohn James, 1780 (1785?)–1851, franz. Naturforscher und Tiermaler, Schöpfer des legendären Werks The Birds of America . Als Sohn eines franz. Marineoffiziers auf Haiti oder in der Nähe von New Orleans geboren, erhielt A. in Frankreich eine sorgfältige Erziehung durch eine ihn anbetende Stiefmutter. Mit 18 Jahren ging A. nach Nordamerika, heiratete 1808 und begann sich ornithologisch und künstlerisch für die Vogelwelt der USA zu interessieren, vor allem im O und S der USA. Um sich seine ausgedehnten Reisen leisten zu können, gab er Malunterricht, während seine Frau als Lehrerin tätig war. 1826 hatte er genügend Material beisammen, um an eine Publikation zu denken, fand in England auch sofort Verständnis und Förderer und konnte, unterstützt von seinen Söhnen Victor und John, das große Werk zur Subskription auflegen. Zwischen 1826 und 1839 teilten die drei Männer ihre Zeit zwischen Amerika und England, besorgten Material auf neuen Reisen und förderten die für ihre Zeit auch technisch sensationelle Publikation in insgesamt 10 großformatigen Bänden. Seit 1839 in New York lebend, bemühte sich A. um eine verkürzte 7-bändige Ausgabe und um ein Ergänzungswerk über die Vierbeiner Nordamerikas (Texte von John Bachman). Die Vollendung dieses großen Werks in 2 Tafel- und 3 Textbänden 1854 erlebte A. nicht mehr. Die Originalausgaben zählen heute zu den höchstbezahlten Titeln des Buchantiquariats und trugen erheblich zu weltweitem Interesse an den jungen Vereinigten Staaten bei.

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