Robert Sacher - Die neue Gutsherrin und ihr Knecht

Здесь есть возможность читать онлайн «Robert Sacher - Die neue Gutsherrin und ihr Knecht» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Die neue Gutsherrin und ihr Knecht: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Immer gehörte das kleine Gärtnerhäuschen zum großen Gut nebenan – warum nicht jetzt wieder? finden Gärtner und neue Gutsherrin.
Und so treibt sie ihn immer weiter in Leibeigenschaft und Sklaverei. Mit Peitsche und mit Ketten, mit Arrest und Enteignung – und mit seiner Lust an der seiner eigenen Knechtung …

Die neue Gutsherrin und ihr Knecht — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„1100“, stöhne ich, während sie die Pflanze mit leichtem Schwung in kurzen Abständen auf meine Hoden schlägt.

„Ich muss dich ein wenig peitschen“, erklärt sie sachlich. „Die besten Brennhaare sitzen am Stängel. Entschuldige, dass ich abweiche. Du wirst ab sofort nicht mehr im Vorgarten stehen, mich nicht mehr beobachten. Wir haben uns verstanden? Wie viel, sagtest du?“

„1000 Euro und keine Onanie“, jammere ich. „Wenn Sie jetzt aufhören könnten?“

„Ich könnte, will aber nicht“, entgegnet sie, lässt meine Hoden los, suchte eine kräftige, saftige Pflanze und zieht mir die Vorhaut zurück.

„Sei ein Mann und halte es aus oder sei ein Weichling und steh auf“, sagt sie hart. „Du bis ja nicht festgebunden. Im SM nennt man das, was wir beiden Hübschen hier treiben, ein Tunnelspiel. Du wirst den Schmerz nicht beenden können. Doch ich verspreche, dass deine Schmerzen in vier Stunden nachlassen, in zwei, drei Tagen fort sind. Tu ich dir weh? Wie viel Geld wolltest du gleich für den Service? Bedenke, dass wir einen Dreijahresvertrag machen. Einverstanden? Pass gut auf, jetzt wird es schmerzen.“

„Bitte, Frau Doktor Schenk, das habe ich mir nicht so vorgestellt!“, rufe ich. „900 Euro im Monat.“

„Na also!“, freut sie sich, während sie mir die Brennnessel rhythmisch um meine Eichel schlägt. „Es geht doch. Dein Codewort, herrje, haben wir es vergessen? Du musst es aussprechen, und ich beende das hier. Pass auf! Es geht so: ‚Ich will immer artig sein und werde nie wieder in Gedanken an meine Nachbarin onanieren. Mir soll der Schwanz abfallen, wenn ich in der freien Natur uriniere.‘ Mach schon, wiederhole den Code.“ Sie nimmt die restlichen Brennnesseln, schlägt sie mir in kurzen Abständen auf meine Genitalien.

Ich rufe die beiden Sätze, ziehe meine Beine an, beuge mich nach vorn.

„Kauf dir besseres Equipment“, kritisiert sie, während sie die Handschuhe auszieht. „In den Dingern schwitzt man recht schnell. Entspann dich, reib mit einem Leinentuch die Brennnadeln ab, kühle anschließend mit Wasser, das hilft. Ich habe noch etwas für dich.“ Sie zieht aus ihrer Jeans zwei zusammengefaltete Blätter, legt sie auf den Tisch. „Lies, ich muss mir die Hände waschen.“

Während ich breitbeinig auf zitternden Beinen neben meinem Tisch stehe, lese ich den Vertrag. 900 Euro monatlich steht dort, täglich zehn Kilo Kartoffeln, Zwiebeln, Obst und anderes Gemüse, 20 Eier, ein Glas Honig, vier Glas Marmelade und Tee, frisch oder getrocknet, je nach Jahreszeit. Fünf Kilogramm Obst und Saisonfrüchte, auch gefroren. Vertragspartner ist das Institut, vertreten durch Frau Dr. Lisa Schenk, Zahlungen an Herrn Karl Sieb erfolgen monatlich nach sachlicher Prüfung durch die Küchenleiterin des Institutes auf Rechnung.

„Die Details besprichst du am besten mit meiner Köchin!“, ruft meine Nachbarin aus dem Badezimmer. „Sie macht den Speiseplan, ist ganz flexibel, was ich auch von dir erwarte. Ich verlange, dass du meine Küche ab morgen mit ökologischem Obst und Gemüse bester Qualität belieferst. Fragen?“ Sie kommt aus dem Bad, steht vor mir. „Großer Gott, deine Genitalien sind ja ganz rot und sehen aus, als wären sie voller Blasen. Versuch mal Aloe Vera, hast du das im Garten? Was starrst du auf das Papier?“

„Hier steht schon die Monatspauschale“, sage ich tonlos.

„Ja was denkst du denn?“, ruft meine Nachbarin in einer Mischung aus Erheiterung und Ungeduld. „Ich gebe Managementkurse, oder denkst du, mein Institut ist ein verdecktes SM-Studio? Glaubst du, ich bin eine Domina oder so etwas? Mensch, Karl, du bist ein bisschen wirr im Kopf! Das hier war zielgerichtetes Handeln, im Vorfeld durchdacht und geplant. Ich bin nicht ganz unbedarft, habe meinen Doktor in Psychologie gemacht, kenne mich im Thema des Aufbaus und der Anwendung von Machtgefällen ziemlich gut aus. Ich lehre Personalführung. Soweit dazu. Entspann dich und geh es heute Abend ruhig an. Immer schön die brennende Haut kühlen. Morgen sieben Uhr schicke ich dir meine Köchin. Bitte noch die Unterschrift. Ich bin der Auffassung, dass die besten Verträge die sind, bei denen beide Partner profitieren.“

Klare Gedanken kann ich im Moment nicht fassen. Wahrscheinlich sammelt sich mein gesamtes Blut im Unterleib. Der Vertrag scheint mir ausgewogen. Ich unterschreibe ihn mit zittriger Hand.

„Die meisten Menschen muss man zu ihrem Glück zwingen“, seufzt Frau Doktor Schenk, nimmt den unterschriebenen Vertrag, zwinkert mir vertraulich zu und geht. Ich taumele in mein Badezimmer.

1 „Als Wiegen bezeichnet man ein Vorbereitungsverfahren in der Lebensmittelherstellung. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Vorgang der Messung zur Bestimmung einer Masse mittels einer Waage. Beim Wiegen teilt man Lebensmittel durch feines Zerkleinern mittels einer Kombination aus Schneid- und Keilwirkung. Typisch ist der Einsatz von Wiegemessern bei der Zerkleinerung von frischen Kräutern und teils auch von Gemüse wie zum Beispiel Zwiebeln und Knoblauchzehen. Beim Wiegen hält immer ein Punkt des Messers Kontakt zur Schneidunterlage, was durch Herunterdrücken des vorderen Messerbereichs mit der „freien Hand“ erreicht wird, und die durch die wiegeförmige Hin- und Herbewegung des Messers (durch entsprechenden Einsatz der „Arbeitshand“) wandernde Stelle des Kontakts zerschneidet und zerdrückt die Kräuter bzw. das Gemüse. In der Küchenpraxis erfolgt das Wiegen meistens mit einem Kochmesser mit gebogener Schneidklinge, das als Wiegemesser eingesetzt wird.“ (Wikipedia s. v. „Wiegen (kochen)“, der Verleger)

Конец ознакомительного фрагмента.

Текст предоставлен ООО «ЛитРес».

Прочитайте эту книгу целиком, купив полную легальную версию на ЛитРес.

Безопасно оплатить книгу можно банковской картой Visa, MasterCard, Maestro, со счета мобильного телефона, с платежного терминала, в салоне МТС или Связной, через PayPal, WebMoney, Яндекс.Деньги, QIWI Кошелек, бонусными картами или другим удобным Вам способом.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht»

Обсуждение, отзывы о книге «Die neue Gutsherrin und ihr Knecht» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x