Robert Sacher - Die neue Gutsherrin und ihr Knecht
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Und so treibt sie ihn immer weiter in Leibeigenschaft und Sklaverei. Mit Peitsche und mit Ketten, mit Arrest und Enteignung – und mit seiner Lust an der seiner eigenen Knechtung …
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„Weshalb stehen hinter der Garage Brennnesseln?“, fragt meine Nachbarin.
„Na ja, ich bin nur für den Rasen zuständig, Frau Doktor“, antworte ich.
„Brennnesseln eignen sich für Spinat, Smoothies und Suppe“, übergeht sie meine freche Antwort. „Man kann Pesto machen oder einen Tee. Ich habe gelesen, die Pflanze hilft bei Verdauungsbeschwerden und bei Harn-, Blasen und Nierenbeschwerden. Mach uns zu 15 Uhr einen Tee und stell mir ein frisches Bündel Brennnesseln für einen Smoothie hin. Ich besuche dich. Wir haben etwas Geschäftliches zu besprechen.“
Ohne auf eine Antwort zu warten, geht sie zurück in ihr Institut.
Ich folge meinem Tagesplan, übersetze technische Korrespondenz für eine Druckmaschinenfabrik ins Arabische, jäte Unkraut zwischen den Kartoffeln, pflücke Johannisbeeren, Stachelbeeren, püriere, koche, fülle die Marmelade in Gläser ab. Kurz vor drei stelle ich meinen Strauß Brennnesseln in eine Vase neben dem Herd, kontrolliere die Teevorbereitung. Das Wasser kocht, gewiegte Brennnessel liegt locker in zwei Teenetzen. Honig und Gläser stehen bereit, ich trage eine ordentliche Jeans und mein kariertes Hemd.
„Der Tee ist fertig?“, fragt meine Nachbarin von der Tür her und tritt ein. „Brennnessel brennt doch wie Feuer. Muss ich unangenehme Wirkungen befürchten?“
„Nein, Frau Doktor Schenk“, beruhige ich sie. „Die feinen Nadeln sind durch das Wiegen 1harmlos, die Ameisensäure in ihrer stark verdünnten Konzentration völlig unbedenklich.“ Ich schalte den Herd ab, schwenke den Topf, gieße das Wasser in die Tassen und versenke beide Teenetze.
„Ich möchte über eine zuverlässige ökologische Versorgung meines Institutes mit dir sprechen“, beginnt Frau Schenk ohne jede Einleitung. „Derzeit kaufen wir im Bioladen oder auf dem Markt. Ich werde die Kosten reduzieren, direkt beim Erzeuger kaufen. Mir ist klar, dass das saisonbedingt ist, aber ich sehe ja, was du anbaust und anbieten kannst. Ich möchte bei dir kaufen. Soweit verstanden?“
„Das freut mich, Frau Doktor Schenk“, antworte ich überrascht und bemühe mich, klare Gedanken zu fassen. „Derzeit handle ich mit einem Aufkäufer“, sage ich. „Das bringt etwas Geld. Einen festen Abnehmer habe ich im Moment nicht. Das ist eine gute Idee. Wir könnten …“
„Ich habe dich nicht um Erklärungen gebeten“, fährt sie mir ins Wort. „Ich wünsche jeden Tag 20 Eier, ein Glas Honig, vier Glas Marmelade, ganzjährig Kartoffeln, Lageräpfel, Zwiebeln, Kohl, etwa zehn Kilogramm täglich. Ich hätte gern frische Kräuter. Im Winter dürfen sie gefroren sein, weitere fünf Kilo Saisongemüse und Obst täglich, außerhalb der Saison gern gefroren oder eingekocht. Ich habe durchgerechnet. Auf dem Markt zahle ich für so eine Tagesration 40 Euro, im Bioladen das Doppelte. Ich möchte die Ware täglich exakt acht Uhr in meiner Küche stehen haben.“
„Das ist nicht ganz einfach“, antworte ich und versuche, ihre Wünsche im Kopf zu behalten. „Da muss ich mich etwas umstellen, mich an Ihre Bedürfnisse anpassen.“
„So ist es“, sagt sie. „An meine Bedürfnisse anpassen. Genau. Du hast schon wieder vergessen, wie du mir antworten sollst. Das lernst du noch. Du willst es doch lernen?“
„Ja, Frau Doktor Schenk“, antworte ich korrekt.
„Bevor wir über einen Liefervertrag sprechen, habe ich eine Frage. Brennnesseln helfen auch bei Harnstörungen, las ich. Ist das so?“
„Ja, das habe ich auch gelesen, Frau Doktor Schenk“, erwidere ich.
„Holst du mir bitte ein paar Gartenhandschuhe?“, fragt sie und zeigt auf die Brennnesseln in der Vase. Ich nicke, gehe hinüber in meinen Werkraum, nehme ein paar der gummierten grünen Handschuhe, reiche sie meiner Nachbarin.
„Harnleiden sind bei Männern sehr verbreitet“, erklärt sie und zieht die Handschuhe über. „Jeden Morgen, mein lieber Karl, stehst du im Vorgarten und starrst mich an. Du starrst mir beim Joggen entgegen, starrst mir nach und verschwindest danach schnell im Haus. Ich vermute, du hast so etwas wie ein Harnleiden, einen Druck, den du abbaust. Ist das so?“
„Aber … nein … ja“, sage ich zögernd. „Verzeihen Sie, doch Sie sind so attraktiv.“
„Attraktiv?“, fragt sie. „Einer Attraktion schaut man zu. Man bewundert sie. Karl, du nutzt mich als Vorlage zur Selbstbefriedigung. So etwas nenne ich gewohnheitsmäßigen sexuellen Übergriff. Ich möchte das nicht und verbiete dir zukünftig, früh im Vorgarten zu stehen. Hast du mich verstanden?“
Ich bin völlig durcheinander, weiß nicht, was ich antworten soll. Sie schlägt mir mit ihrer linken Hand schnell auf die rechte Wange. „Hast du mich verstanden?“
„Ich habe Sie verstanden, Frau Doktor Schenk“, antworte ich.
„Es ist eine Krankheit“, fährt sie fort. „Dein Onanieren ist krank. Es ist auch krank, dass du hinter die Garagen pinkelst, anstatt auf deine Toilette zu gehen.“
Ich zucke zusammen. Tatsächlich pinkle ich manchmal hinter die Garagen. Doch dort kann mich niemand sehen. Woher weiß sie das?
„Unkontrolliert pinkeln und onanieren“, sagt sie langsam. „Das ist wirklich nicht normal, Karl. Lass uns dein Harnleiden behandeln und dabei über unseren Vertrag sprechen.“
Sie stellt die Vase mit den Brennnesseln auf den Tisch, nimmt eine Pflanze heraus.
„Setzt du dich bitte hier neben die Vase?“, fragt sie in einer Art, die keinen Zweifel an einer Aufforderung lässt. Ich setze mich auf die Tischkante, während sie mich fragend ansieht.
„Sag mal, willst du mich böse machen?“, schimpft sie. „Vielleicht verstehst du es, wenn ich es dir langsam erkläre. Zieh deine Hose aus, anschließend deine Unterhosen, ich hoffe, sie sind nicht aus Feinripp mit Eingriff. Danach setzt du dich auf den Tisch. Du setzt dich auf die Ecke, so dass deine Beine an den zwei Tischseiten herunterhängen. Hast du es begriffen? Los! Ausziehen!“
„Nackt?“, frage ich und sehe meine Nachbarin ungläubig an. Irre ist das, ungeheuerlich, reizvoll, erregend.
„Ich glaube es nicht“, antwortet sie, während ich mich ausziehe. Pochend spüre ich mein Blut im Kopf und wieder das Kribbeln im Unterleib, intensiv, umfassend. Frau Schenk steht locker da, trägt meine Handschuhe, hält eine Brennnessel in der Hand und sieht mir zu. Meine Erektion tadelt sie mit einem vorwurfsvollen Blick. Ich setze mich auf die Tischecke, sehe die Frau vor mir an, spüre Angst, Erwartung, Geilheit.
„Dein Leiden bekommen wir weg“, sagt sie und streicht mit der Nessel über meinen Schwanz. Ich zucke zurück, sehe auf ihre Hand.
„Bleib gespreizt sitzen, sonst brennen deine Oberschenkel“, schimpft sie. „Wir wollen doch nicht, dass du an den Beinen Schmerzen bekommst. Ich habe gelesen, dass die dünnen Nadeln bei Hautkontakt brechen und Ameisensäure freisetzen. Die Wirkung hält nicht lange an, einige Stunden. Schmerzt es?“
„Es brennt und beißt, Frau Doktor Schenk“, presse ich hervor.
„Aus diesem Grund trage ich auch Handschuhe“, erwidert sie, hebt meinen Schwanz mit drei Fingern ihrer linken Hand an und streicht mir mit einer weiteren Pflanze langsam über die Haut bis zu meinen Hoden.
„Ein schöner Erfolg“, freut sie sich. „Deine Erektion ist fort. Wenn das Auweh zu groß wird, kannst du gern aufstehen. Es wird aber weiter brennen. Also zum Geschäft. Ich hatte dir erzählt, was ich im Biomarkt und auf dem Markt zahle. Ich höre dein Angebot.“
Sie wählt eine weitere Pflanze aus der Vase, unterfasst meine Hoden so, dass sie straff über ihrer Faust liegen.
„40 Euro zahlen Sie pro Tag, das sind 1200 im Monat, dazu kommt Fahrzeit, Einkaufszeit, Nutzung eines Wagens“, stoße ich hervor. „Bitte, das brennt, ich mache es für 1200. Hören Sie auf, es sticht so stark.“
„Reiß dich zusammen“, entgegnet sie. „Zeig ein wenig Männlichkeit! Wir therapieren lediglich deinen Drang, ins Bad zu rennen, nachdem du mich beim Joggen beobachtet hast. Ich bin nicht deine Wichsvorlage. Was sagtest du? Wie viel Geld sollte es sein?“
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