Anne Maurer - Sagenhaftes Muldenland

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Über 200 Sagen, die umfangreichste Sagensammlung der Region – von Ammelshain bis Zwochau
Aus dem Inhalt:
Es geht die Sage …
Das kann man glauben oder nicht
Geheimnisvolle Muldenlandschaft
Ausgewählte Sagenmotive
Sage oder Fälschung?
Auf der Suche nach vergessenen Sagen
Die Sagensammlung zum Muldentalkreis.

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1999 gab Manfred Müller das »Rundblick-Lesebuch« heraus, ein unterhaltsames Heimatbuch, in dem die gelungensten Beiträge aus allen »Heimatkalender«- und »Rundblick«-Veröffentlichungen zusammengestellt wurden. In dem fünften Kapitel »Sagen, Legenden und Koboldgeschichten« sind 56 Sagen aus dem Muldental abgedruckt. Ein Teil wurde Gräßes »Sagenschatz des Königreichs Sachsen« entnommen, weitere Sagen wurden dem Autor während seiner jahrzehntelangen Forschungstätigkeit von Lokalhistorikern und Einwohnern des Muldenlandes zugetragen.

Heimatkalender: Der Schneider und der Teufel, S. 37; Die Kriegskasse im Dehnitzer See, S. 49; Der Siebensprung, S. 92; Der reiche Gutsbesitzer, S. 94; Der Kobold in Katzengestalt, S. 96; Die Kobolde im Lossatal, S. 96; Der »Riesen-« oder »Schatzstein« bei Oelschütz, S. 113; Der Reiter ohne Kopf, S. 120; Ein Watzschwitzer Bauer hat den Kobold, S. 144; Die Sage von der Domgruft, S. 154; Ortschronik Hohburg: Das weiße Reh, S. 94; Rundblick-Lesebuch: Der Lindwurm von Beiersdorf, S. 41; Der Kobold vom Cladegraben, S. 69; Die weiße Frau vom Geldberg bei Glasten, S. 68; Die Erbauung der Frauenkirche in Grimma, S. 77; Das Tatarengrab bei Kleinbeucha, S. 96; Der Riesenstein am Kuhteich bei Röcknitz, S. 118; Der Schreckenstein im Thümmlitzwald, S. 137; Der Untergang der Teufelsmühle, S. 138

Helfried Mengels Sagenbeiträge im Mulden-Spiegel

Im Jahr 1991 konnte man im »Muldenspiegel«, der Heimatbeilage der »Muldentalzeitung«, unter der Rubrik »Sagenhaftes« so manche bislang unveröffentlichte Sage aus der Sammlung Helfried Mengels finden. 1921 in Großsteinberg geboren, besuchte Helfried Mengel das Gymnasium in Grimma, legte 1939 sein Abitur ab und begann danach, in Leipzig Kunstgeschichte zu studieren. Nur wenig später wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und kehrte erst 1947 nach langer Gefangenschaft als Neulehrer in seine Heimat zurück. 1965 erhielt er seinen Hochschulabschluss in den Fächern Kunstgeschichte und Kunstpädagogik und war in den folgenden Jahren als Lehrer an verschiedenen Schulen im Kreis tätig. Daneben widmete er sich als Ortschronist der Geschichte und dem Brauchtum seiner Heimat und veröffentlichte zahlreiche Beiträge im »Rundblick« und anderwärts. Bei seinen lokalhistorischen Forschungsarbeiten begegneten ihm die folgenden, bis dahin unveröffentlichten Sagen.

Die Wichtel im Weizenfeld, S. 39; Die Bettlereiche am Galgenberg, S. 43; Die Sage vom Gakenborn, S. 51; Der Lindwurm bei Grimma, S. 74; Der Drache vom Stadtwald, S. 75; Der Nix vom Rabenstein, S. 76; Der seltsame Müllerknappe zu Großsteinberg, S. 89; Von Kobolden mit Lichtern, S. 91; Das Schlossfräulein von Podelwitz, S. 114; Das Brautbett vom Hengstberg, S. 123; Der Schlangenkönig vom Thümmlitzwald, S. 136

Heinz Martin – Aus der Geschichte unserer Heimat. Chroniken, Bräuche und Sagen von Falkenhain, Voigtshain und Thammenhain

Heinz Martin wurde 1934 als Sohn einer Bäckerfamilie in Leipzig geboren. Nach vollendetem Theologiestudium übernahm er 1963 die Pfarrstelle der Dörfer Falkenhain, Thammenhain und Voigtshain, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1999 innehatte. Während seiner beinahe vierzigjährigen Pfarrtätigkeit beschäftigte er sich nicht zuletzt durch die umfangreichen Restaurierungsarbeiten an der Thammenhainer und der Falkenhainer Kirche sowie dem Pfarrhaus intensiv mit der Geschichte der Dörfer. Seine gesammelten Erkenntnisse veröffentlichte er 1998 in dem Buch »Aus der Geschichte unserer Heimat«. Darin ist neben profunden Untersuchungen zur Dorfentwicklung und zur Baugeschichte auch eine beachtliche Sammlung dörflicher Sagen zu finden, die Pfarrer Heinz Martin – ob in der Frauenrunde beim Federnschleißen oder während seiner Hausbesuche – erzählt worden waren. Die Sagen gewähren einen lebendigen Einblick in den Volks- und Aberglauben einer dörflichen Gemeinschaft im 20. Jahrhundert.

Die Geister vom Spritzenhaus in Falkenhain, S. 55; Vom Festmachen, S. 55; Von den Kobolden in der Borngasse, S. 56; Der Hund mit derfeurigen Kette, S. 57; Wie sich die Kobolde in der Borngasse verwandeln, S. 57; Die einsame Laterne, S. 58; In der Voigtshainer Straße ist es nicht geheuer, S. 58; Der Kobold als Strohhalm, S. 59; Vom »Muhredrücken«, S. 59; Der schwarze Hund am Nieschweg, S. 60; Der Kobold auf den Wiesen, S. 61; Die Goldene Henne, S. 61; Der reiche Kobold, S. 62; Die weiße Frau vom alten Gutshaus, S. 63; Die weiße Frau vom Falkenhainer Friedhof, S. 63; Das Gespenst auf dem Dachboden des Falkenhainer Pfarrhauses, S. 64; Der kopflose Reiter an der Müglenzer Straße, S. 64; Der Ritter in der Falkenhainer Kirche, S. 66; Das Gespenst vom Kreuzweg am Falkenhainer Wald, S. 67; In den Klingbüschen zu Falkenhain, S. 67; Die Mordkrause, S. 69; Der Spuk an den drei Akazien, S. 126; Der Napoleonstein am Schildberg, S. 127; Napoleons Kriegskasse, S. 127; Die Geister am Thammenhainer Kirchteich, S. 128; Der Schatz von »Amerika«, S. 129; Vom unheimlichen Gläubiger in Thammenhain, S. 129; Die Thammenhainer und ihre Kobolde, S. 130; Das »Mahrle«, S. 131; Der Kobold in Schmidts Gut, S. 131; Der Kobold vom Kreuzweg an der Schafgasse, S. 132; Die weiße Frau vom Hexenbrunnen im Wildpark, S. 132; Richard kann »Festmachen«, S. 132; Das goldene Kalb am »Wüsten Gut«, S. 134; Der Geisterhund vom Holzteich, S. 134; Der »Pfarrersitz«, S. 135; Die Glucke von der Schafgasse, S. 135; Der Kobold in der Voigtshainer Mühle, S. 139; Der Schatz im Voigtshainer Gutspark, S. 140; Der glühende Hund vom Wiesenhaus in Voigtshain, S. 141; Der Kobold im Haus am Wiesenweg, S. 142; Vom Geist an der Voigtshainer Brücke, S. 142

Informationsblätter der Forstverwaltung Colditz

1998 wurde durch Mitarbeiter des Bildungswerks für Sächsische Wirtschaft eine Arbeit zum Thema »Wald als Freizeitangebot« angefertigt. Unter »Steine des Waldes« widmet sich die Arbeit den Steinkreuzen im Colditzer Forst. Sie dienten im Mittelalter als Zeichen für Richtstätten, als Sühnemale für Morde, Haltepunkte für Flurprozessionen oder als Gedenksteine für Unfälle.

Die Sage vom Schneiderstein, S. 49

Sagenhaftes Sächsisches Burgen- und Heideland

1998 und 1999 gab der Tourismusverband »Sächsisches Burgen- und Heideland« kleinformatige Broschüren mit dem Titel »Sagenhaftes Sächsisches Burgen- und Heideland« heraus, in denen eine Auswahl sächsischer Sagen veröffentlicht wurde. Entstanden sind diese Leseabenteuer für Klein und Groß 49in Zusammenarbeit mit den Schulen. Die Sagen wurden zum Teil Gräßes »Sagenschatz« entnommen. Andere wurden in den Schulorten gesammelt und von den Schülern illustriert.

Der Mord im Colditzer Wald, S. 48

Aus dem Archiv des Heimatvereins Schönbach

Auch der Heimatverein Schönbach steuerte Sagenhaftes zu dieser Sammlung bei. Drei Sagenandeutungen wurden dem örtlichen Flurnamenverzeichnis entnommen, die Sage »Das Sühnekreuz von Zschetzsch« stammt aus dem Vereinsarchiv.

Der Fürstenweg, S. 123; Der Schwedentisch, S. 123; Das Sühnekreuz von Zschetzsch, S. 156

Mündlich überlieferte Sagen von Jutta Barthel, Ewald Müller und Mitarbeitern des Trebsener Schlosses

Jutta Barthel, geboren 1928 in Leipzig, studierte Geschichte und Mathematik, bevor sie in Mutzschen zunächst als Lehrerin, später als Leiterin des Museums ihre neue Heimat fand. Heute ist sie Vorsitzende des Heimatvereins und arbeitet ehrenamtlich im Heimatmuseum Mutzschen. Während ihrer langjährigen Forschungstätigkeit zur Lokalgeschichte begegneten ihr immer wieder Sagen und sagenhafte Geschichten. In einem persönlichen Gespräch gab sie mir einen sehr anschaulichen, lebendigen Einblick in die Sagenwelt von Mutzschen und Umgebung.

Die Irrlichter vom Göttwitzsee, S. 108; Die Reichtümer im Kapellenberg bei Mutzschen, S. 108; Die Schlangenkönigin, S. 108; Der Nick an der Wilschmühle, S. 109; Wie ein Mutzschener Bauer den Teufel überlistete, S. 109; Der Schulhausmeister hat den Kobold, S. 110; Der Kobold im Kirschbaum, S. 110; Der Kobold von Prösitz, S. 116

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