Anne Maurer - Sagenhaftes Muldenland
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Aus dem Inhalt:
Es geht die Sage …
Das kann man glauben oder nicht
Geheimnisvolle Muldenlandschaft
Ausgewählte Sagenmotive
Sage oder Fälschung?
Auf der Suche nach vergessenen Sagen
Die Sagensammlung zum Muldentalkreis.
Sagenhaftes Muldenland — читать онлайн ознакомительный отрывок
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Die erwähnten Hilfsmittel zur Erarbeitung der Historie bestanden vorwiegend aus glaubwürdigen Nachrichten 36und persönlichen Erinnerungen an seine Wurzener Zeit. In 17 Kapiteln behandelt er ausführlich die verheerenden Stadtbrände, den Ausbruch der Pest und andere Begebenheiten, so sich in und um der Stadt Wurtzen zugetragen , 37darunter auch manch Sagenhaftes. 1728 übernahm Schöttgen das Amt des Rektors am Dresdner Kreuzgymnasium. Bis zu seinem Tod im Jahre 1751 erschienen weitere Publikationen zu Geschichte und Sprache.
Der Aufhocker im Kirchhof, S. 54; Blut im Brei, S. 113; Der gespenstische Leichenzug zu Wurzen, S. 145; Der Tod in Wurzen, S. 145; Der nächtliche Trauerzug, S. 146; Die Zaubermartha zu Wurzen, S. 146; Blutzeichen Anno 1616, S. 147; Blutzeichen Anno 1636, S. 147; Das wunderbare Lutherbild im Wurzener Dom, S. 147; Ein Teich aus Blut, S. 147
Christian Gebern – Die unerkannten Wohlthaten Gottes in dem Chur-Fürstenthum Sachsen
Über das Leben Christian Geberns konnte nur wenig in Erfahrung gebracht werden. Von Beruf war er Pastor in Lockwitz bei Dresden. Sein einziges bekanntes Werk, »Die unerkannten Wohlthaten Gottes in dem Chur-Fürstenthum Sachsen«, wurde 1717 in Dresden veröffentlicht. Darin preist er die geistlichen und leiblichen Wohlthaten , 38die Gott den Menschen der einzelnen Städte Kursachsens widerfahren ließ. Die Kapitel behandeln jeweils eine Stadt. Darin bringt Gebern Beispiele für die Wohlthaten und fügt predigtartige Abschnitte an, in denen er seine Leser mahnt, dass man dem lieben Gott nicht genugsam Dank sagen 40kann.
Der heidnische Götzendienst in Colditz, S. 45; Die Sage vom Kelch in der Bibliothek der Fürstenschule, S. 71
Johann Kamprad – Leisnigker Chronica
Der Verfasser der »Leisnigker Chronica« wurde 1678 geboren, war von Beruf Zeugwirker in Leisnig und galt als angesehener Bürger 40der Stadt. Nur wenig weiß man heute über seine Person. Kamprad arbeitete an der neuen Auflage der »Lanckischen Concordanz«, veröffentlichte 1727 ein »Vollständiges Biblisches Handbuch und Spruchregister« und betätigte sich als Historiker seiner Heimatstadt Leisnig und der Umgebung. 1753 erschien seine Chronik unter dem Titel »Leisnigker Chronica, oder Beschreibung der sehr alten Stadt Leisnigk (…) Und so dann ist besonders beygefügt eine gleichmäßige Beschreibung oder Chronica der benachbarten Stadt Colditz«. Darin trägt er alle ihm bekannten historischen Begebenheiten zusammen, schreibt über besondere Gebäude und wichtige Persönlichkeiten der Städte und berichtet über außerordentliche Vorfälle wie Diebstahl und Mord. Kamprad verstarb 1764.
Der Geist im Forsthause zu Colditz, S. 46; Das Blut im Kinderbrei, S. 104
Widar Ziehnert – Sachsens Volkssagen
Über das Leben Widar Ziehnerts ist wenig bekannt. Die einzige biographische Quelle zu seiner Person ist das Sterberegister »Neuer Nekrolog der Deutschen«, in dem er im 17. Jahrgang 1839 erwähnt wird. Mit nur 25 Jahren ist er am 12. Februar 1839 im erzgebirgischen Schlettau verstorben. Bekannt wurde der Theologiestudent durch die Veröffentlichung einiger Unterhaltungs- und Jugendzeitschriften. Seine früheste Publikation »Neues Bilderallerlei für gute Kinder« stammt aus dem Jahre 1837 und wurde, wie die meisten seiner Publikationen, in Annaberg verlegt. Aus den folgenden Veröffentlichungen lässt sich schließen, dass sein besonderes Interesse der Volkspoesie galt: 1838 erschienen die »Deutschen Sagen und Mährchen für die Jugend«, »Preußens Volkssagen, Mährchen und Legenden« sowie »Sachsens Volkssagen«, eine Sammlung sächsischer Sagen, die Ziehnert durch das Colorit der Phantasie ’ 41poetisch ausgestaltete und zum Teil in Balladenform umschrieb.
Die Halssteine am Rathause in Colditz, S. 46; Die drei Brodchen der Ponickau auf Otterwisch, S. 113
Johann Georg Theodor Gräße –
Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen
1814 in Grimma geboren, war Johann Georg Theodor Gräße nach Abschluss seines Philologiestudiums an der Dresdner Kreuzschule tätig. 1843 wurde er Privatbibliothekar König Friedrich Augusts II. von Sachsen. 1861 übernahm er die Stellung des Direktors der königlichen Porzellansammlung, und drei Jahre später wurde er zum Direktor des Grünen Gewölbes ernannt. Wissenschaftlich war er auf den Gebieten der Literaturgeschichte, der Namen-, Wappen- und Sagenforschung sowie der Porzellangeschichte tätig. Im Vorwort zu seinem 1855 erschienenen »Sagenschatz des Königreichs Sachsen« erklärt Gräße, dass er als erster Sagensammler den Versuch unternimmt,
die sächsischen Sagen in ihrer ursprünglichen Form, so wie dieselben in Chroniken und Zeitbüchern, sowie in andern Werken und im Munde des Volkes erhalten sind, wiederzugeben .
Alle Sagen unseres Buches wurden der Zweiten verbesserten und sehr vermehrten Auflage aus dem Jahre 1874 entnommen.
Der Nix beim Schlosse Döben, S. 50; Das Marienbild zu Eicha bei Naunhof, S. 52; Sage vom hohen Stein bei Erlbach, S. 54; Das bucklige Kind zu Grimma, S. 70; Der Bieresel zu Grimma, S. 71; Der alte Jungfernteich bei Grimma, S. 72; Der Nix bei Grimma, S. 72; Die Wunderblume auf dem Tempel bei Grimma, S. 72; Der Kreuzweg auf der Straße nach Großbardau, S. 77; Die Sagen vom Schlosse Mutzschen bei Grimma, S. 105; Bischof Benno von Meißen in Nauberg, S. 111; Die drei goldnen Brodchen zu Pomßen, S. 115
Festschrift zum Heimathfest in Colditz
Vom 20. bis zum 22. Juli 1901 fand das erste Heimatfest der Stadt Colditz statt. Anlässlich dieser Feierlichkeit wurde eine Festschrift von den Organisatoren des Heimatfestes herausgegeben, in dem geschichtliche Daten der Stadt und »Kleine Erinnerungen« 43festgehalten wurden. Unter diesen »Erinnerungen« sind zwei Sagen aufgeführt, wovon eine aus Ziehnerts Sagensammlung »Sachsens Volkssagen« übernommen wurde. Die zweite Sage entstammt der damaligen mündlichen Überlieferung.
Die Colditzer Glocken, S. 46
Ernst Mäschel – Mitteilungen des Wurzener Geschichts- und Altertumsvereins (MWGA)
In den Jahren 1910 bis 1937 erschienen als »Mitteilungen des Wurzener Geschichts- und Altertumsvereins« (MWGA) neun Hefte, in denen Forschungsbeiträge und Berichte zur Heimatgeschichte des Geschichts- und Altertumsvereins Wurzen veröffentlicht wurden. Obwohl der Verein noch bis 1945 existierte, musste mit Beginn des Zweiten Weltkriegs und den folgenden Papierkontingentierungen die Veröffentlichung der »Mitteilungen« eingestellt werden. In zwei Heften wurden neben den üblichen Beiträgen zur Geschichte einige Ortssagen veröffentlicht, die teils Gräßes Sagensammlung, teils mündlicher Überlieferung entstammen. Außerdem wurden einige Sagen aus einer handschriftlichen Sagensammlung abgedruckt, die dem Verein aus unbekanntem Privatbesitz übereignet worden war, heute aber leider nicht mehr existiert.
Die hochmütige Bäckerstochter vom Breiten Berg bei Lüptitz, S. 103; Der schwarze Hund, S. 104; Der Tod von Nippern, S. 111; Das Mönchskloster zu Schmölen, S. 122; Das Erbe von 1813, S. 148; Die Witwe im Eckhaus an der Eilenburger Straße, S. 148; Die Sage vom Trauschkenstein, S. 149; Von den Wurzener Fleischerwiesen, S. 149; Die Sage vom Lügeneck, S. 156
Friedrich Sieber – Von Wittenberg bis Leitmeritz
Biographisches konnte zu Friedrich Sieber nicht gefunden werden. Aus seinen Publikationen lässt sich aber schließen, dass er Folklorist und Sagenforscher war. In der Sagensammlung »Von Wittenberg bis Leitmeritz« (1926) sind die Sagen nicht wie üblich einzeln und mit eigener Überschrift aufgeschrieben, sondern im fortlaufenden Text aneinandergereiht. Die Sagenmotive standen für Sieber im Vordergrund. Daneben erschienen die Sagensammlungen »Wendische Sagen« (1925) und »Harzland-Sagen« (1928).
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