Dr. Christa Keding - Der Muskeltest - Was er wirklich kann

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Das Grundlagenbuch zum Thema Muskeltesten: Mit Kinesiologie und ihrem bekanntesten Instrument, dem Muskeltest, haben viele Menschen bereits erstaunliche positive Erfahrungen gemacht. Manche fragen sich aber, ob er wirklich immer verlässliche Ergebnisse bringt und wie seine professionelle Anwendung aussieht.
Dr. Christa Keding beschreibt hier den methodischen Hintergrund zum Muskeltest, beleuchtet mögliche Unklarheiten in der Anwendung und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur professionellen Nutzung dieser vielseitigen Sondierungstechnik. Ihre reflektierte Darstellung der Grundlagen, Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen liefert die Basis für die breite Anerkennung des Muskeltests auch in der therapeutischen Praxis. Die erfahrene Ärztin und Seminarleiterin beantwortet die entscheidenden Fragen, beispielsweise:
– Wie führe ich den Muskeltest professionell aus?
– Wie muss ich fragen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten?
– Welche Schlüsse kann ich aus den Testergebnissen ziehen?
– Was kann der Test leisten und was nicht?
Die Autorin räumt alle Zweifel an der Zuverlässigkeit des Muskeltests aus, indem sie zu tieferem Verständnis der Prinzipien führt, die seinem Funktionieren zugrunde liegen. Kritische Einwände arbeitet sie sachlich auf und entwickelt ein stimmiges Erklärungsmodell. Mit vielen Beispielen aus ihrer Praxis belegt sie die Vorzüge des Muskeltests, die ihn zu einem universalen Arbeitsinstrument für die therapeutische Anwendung machen. Dieses fundierte Buch ist ein Muss für alle, die den Test bereits anwenden, und eine Bereicherung für die Praxis von Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten.

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Anfang der 70er-Jahre gelang es Dr. Goodheart, aus dem Akupunktursystem der Chinesen über die Meridiane und ihre Verbindung zu Organen die Zuordnung zu bestimmten Muskeln zu finden. Durch Streichen der Meridianverläufe oder Halten von Anfangs- und Endpunkten eines Meridians wird ein abgeschalteter Muskel gestärkt.

Des Weiteren werden Haltungsschwächen, Fehlstellungen und Reflexe der Bewegungsabläufe getestet und durch Korrekturtechniken behoben. Diese Blockaden, die sich auf der geistig-seelischen Ebene auswirken, führen zu Lernschwierigkeiten und können zum Hindernis in der persönlichen Entwicklung werden.

Darüber hinaus kann jeder Muskel als Indikator eingesetzt werden, als eine Art Biofeedback-Instrument. Der Indikatormuskel reagiert als Antwort des Körpers auf einen Reiz oder Stress. So können zum Beispiel getestet werden: Nahrungsmittel, Medikamente, Schadstoffe, Testsätze mit Toxinen, Viren, Bakterien und Parasiten.

Die Kinesiologie beachtet das Symptom und stellt dann die Verbindung zur Ursache her, um aus dem ganzheitlichen Ansatz den Menschen zu heilen. Diese universalen Möglichkeiten des diagnostischen und therapeutischen Vorgehens haben zu einer raschen Ausbreitung der Kinesiologie in der ganzen Welt geführt.“

In Kürze und in meine eigenen Worte gefasst heißt das: Was die Begründer und Anwender unter Kinesiologie verstehen, beruht grundsätzlich auf einem Wechselspiel zwischen Unterbewusstsein und Muskelsteuerung. Einbezogen werden unterschiedliche reflektorische Behandlungen oder auch Bewegungsabläufe, um Störungen auf körperlicher, emotionaler oder mentaler Ebene auszugleichen.

Analytische Kinesiologie

Auf der Ebene der Methodik erweitert die von mir entwickelte analytische Kinesiologie das Spektrum der Kinesiologie um eine Variante, die geeignet ist, die Praxis auch solcher Ärzte und Therapeuten, die nicht auf Kinesiologie als Arbeitsgrundlage festgelegt sind, um ein sehr hilfreiches Instrument zu bereichern. Zwar weist sie Ähnlichkeiten mit anderen bereits bekannten Richtungen wie Health Kinesiology, Neuralkinesiologie oder auch Psychokinesiologie auf, unterscheidet sich aber in einem wesentlichen Punkt: durch Reduktion. Sie führt keine neuen Elemente in die Kinesiologie ein, sondern ist eher eine minimalisierte Version, ein Grundgerüst. Dadurch wird sie handlich und ist in unterschiedlichem Kontext leicht zu nutzen. Sie beschränkt sich auf einige wesentliche Prinzipien und reduziert die Methodik.

Was die analytische Kinesiologie ausmacht, darauf möchte ich im Folgenden etwas ausführlicher eingehen, weil ihre Unterschiede zu anderer kinesiologischer Methodik die Probleme bewusst machen, denen ich in diesem Buch nachgehe. Und so können Sie die nachfolgenden Abschnitte unter zwei verschiedenen Blickwinkeln lesen: einerseits als Information über den Ursprung meiner Fragen, andererseits als Einblick in meine Arbeitsweise, der Sie vielleicht neugierig macht auf „mehr“ (– was Sie dann beispielsweise in meinem Praxisbuch analytische Kinesiologie vertiefen können).

Um verständlich zu machen, wie es überhaupt dazu kam, dass ich innerhalb der Kinesiologie „eigenmächtig“ etwas veränderte, lade ich Sie zu einem kurzen Exkurs über meine persönlichen Hintergründe ein: In meiner Praxis als Allgemeinärztin galt mein Interesse im Wesentlichen der zentralen Frage, wodurch ein Mensch krank geworden war. Ich störte mich an dem gängigen medizinischen Ansatz, nur Symptome zu bekämpfen. Mich ließ die Idee nicht los, dass es bei (chronisch) Kranken erkennbare Einflüsse geben könnte, die die Krankheitsentstehung entscheidend begünstigt oder hauptverantwortlich verursacht hatten. Keine noch so gute Behandlung konnte dann heilsam wirken, solange diese schädigenden Einflüsse nicht erkannt und so gut wie möglich behoben wurden. Andererseits würden sich sehr wahrscheinlich viele Symptombehandlungen erübrigen, wenn die tatsächlichen Krankheitsursprünge gebannt wären.

Denn schon bei kurzfristigen, akuten Erkrankungen ist ja deutlich zu erkennen, dass der Körper äußerst unterschiedliche Einwirkungen mit einem begrenzten Spektrum von Symptomen beantwortet: Schmerzen, Durchfall, Atemnot, Hautausschläge und einige weitere – sehr lang ist die Liste körperlicher Grundbeschwerden nicht. Lang aber ist die Liste der Faktoren, die hinter jedem einzelnen Symptom stehen können: Kopfschmerzen können durch zu lange Arbeit am Computer, durch falsche Körperhaltung, durch einen „faulen“ Zahn, durch einen Alkoholkater, durch einen Infekt, durch seelische Konflikte, durch Fehlsichtigkeit oder vielerlei mehr entstehen; und jede dieser Arten von Kopfschmerz bräuchte andere therapeutische Konsequenzen. Stützt man sich nur auf die Untersuchungstechniken der konventionellen Medizin, so ist es unter Umständen ein enormer Aufwand, die wirklichen „Krankmacher“ zu identifizieren (– und dazu oft genug mit Unsicherheit behaftet). Kein Wunder also, dass ein Pharmaunternehmen seine Schmerztablette anpreist als ein Mittel „gegen 37 Arten von Kopfschmerzen“ …

Aber man stelle sich vor, es gäbe ein Untersuchungsinstrument, das direkten Zugang zum Steuerungssystem des Menschen gewährt und das dessen Informationen zur Krankheitsentstehung unmittelbar, ohne großen technischen Aufwand „ablesbar“ macht – wäre das nicht revolutionär? Diese Gedanken begleiteten mich in meiner Praxis als Hausärztin, als mir der Muskeltest begegnete. Da begann ich zu ahnen, dass er mich auf die gesuchte Spur führen könnte …

Im Rahmen meiner Kinesiologieausbildung, in der ich den Muskeltest richtig kennen und anwenden lernen wollte, wurde uns dann noch eine weitere Kostbarkeit vermittelt, deren Potenzial ich zwar zunächst noch nicht erkannte, die sich aber später als entscheidender Beitrag zur Ursachenerforschung individueller Krankheiten erwies: die sogenannten Modalitäten.

Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um eine Art „Schubladenmodell“ für krank machende Einflüsse: In nur vier „Schubladen“ (die Kinesiologen nennen sie „Modalitäten“) lassen sich sämtliche möglichen Faktoren einsortieren, die krank machend auf den Menschen einwirken können. Zwar gibt es sicherlich Millionen von einzelnen potenziellen Krankmachern, aber sie lassen sich vier unterschiedlichen Grundqualitäten oder Kategorien zuordnen:

So können schädigende Einflüsse auf den Organismus …

– strukturell-mechanisch entstehen (etwa durch Verletzung) oder

– durch Störungen in chemischen Abläufen des Körpers (Ernährungsfehler, Vergiftungen, Folgen von Infekten und Ähnliches) oder

– durch sogenannte energetische Einflüsse (Strahlung, Elektrosmog oder körperinterne Störherde) oder

– durch psychosoziale Stressfaktoren.

Ob Viren, Toxine, Gewalteinwirkungen, Liebeskummer, Zahnherde – alles lässt sich einer dieser Kategorien unterordnen:

● Störungen in der Struktur / Mechanik des Körpers

● Störungen im Bereich Funktion / Biochemie / Stoffwechsel des Körpers

● Störungen aus der Energetik / Körperelektrik

● Störungen im Bereich der psychosomatischen Zusammenhänge / des Seelisch-Geistigen / des Psychisch-Emotionalen

Der Vorteil dieser Kategorisierung ist immens. Während jede Behandlung, die bei einer falschen Kategorie ansetzt, entweder zum Scheitern verurteilt ist oder zumindest viel Einsatz für wenig Ergebnis erfordert, verspricht der Ansatz in der passenden Kategorie von vornherein Erfolg. Man könnte es so zuspitzen: Wem nützt eine dreijährige Psychotherapie, wenn ein Gang zum Zahnarzt der einzig heilsame Schritt wäre? Warum sollte man sich alle Zähne ziehen lassen, wenn man nur den Radiowecker vom Bett zu entfernen bräuchte? Wozu sollte man sein ganzes Haus von Radiästhesisten untersuchen lassen, wenn man eigentlich seine Ehekrise lösen müsste?

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