Robert Whitehill - DRECKIGES GOLD

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(Neuauflage von DEADRISE – GNADENLOSE JAGD)
Der ehemalige Navy SEAL Ben Blackshaw entdeckt beim Austerntauchen in der eisigen Chesapeake Bay das gesunkene Wrack eines Rennbootes, millionenschwer beladen mit Kisten voller Goldbarren. Eine der Kisten, die er öffnet, enthält jedoch eine schmutzige Nuklearbombe. Und mit Öffnung der Kiste hat er versehentlich einen vierundzwanzigstündigen Countdown bis zu ihrer Detonation ausgelöst. Als wäre das noch nicht genug, erkennt er in der Leiche am Steuer des Wracks einen Mann, der seit fünfzehn Jahren als vermisst gilt: seinen Vater.
Blackshaw reimt sich zusammen, dass sowohl das Gold als auch die Bombe Teil eines geheimen Regierungsgeschäfts waren, ausgehandelt von korrupten Intriganten der US-Regierung, und das sein alter Herr den Deal platzen ließ und sich beides aneignete. Maynard Chalk ist der Agent, der in einem Moment unverzeihlicher Ablenkung zuließ, dass die Transaktion nach hinten losging. Er muss die Ware so schnell wie möglich zurückbekommen, auch wenn er gezwungen ist, auf der Suche nach dem gestohlenen Gut mit einer Gruppe Terroristen gemeinsame Sache zu machen. Chalk und seine Schergen fallen auf Smith Island ein, der abgeschiedenen Heimat von Blackshaw, um Gold und Bombe zurückzuholen – koste es, was es wolle.
Keine siebzig Meilen von Washington D.C. entfernt stehen sich die Inselbewohner auf der einen Seite und Chalk und seine blutrünstigen Schläger auf der anderen Seite gegenüber. Wenn Blackshaw scheitert, könnte sein wagemutiges Unterfangen als Auslöser des Dritten Weltkriegs in die Geschichte eingehen …

"Schnell, tödlich, charmant. Die Story entwickelt sich schnell. Die makabere Art des Autors lässt einen schmunzeln. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen."

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Chalk entkrampfte mühsam seinen Kiefer, zimmerte ein Lächeln zusammen und klatschte es in sein Gesicht. »Ich glaube, du meinst Landser. Und alles, was mit dieser Nummer zu tun hat, läuft wie geschmiert. Wer zum Teufel behauptet, es gäbe Probleme?« Lily Morgan blickte Chalk mit ihren wachen, funkelnden Augen scharf an. Dann griff sie in ihren gesteppten Strickbeutel. Chalk unterdrückte den Drang, sich wegzulehnen. So halb erwartete er, dass sie eine Waffe oder Viper aus ihrer Tasche zog. Stattdessen holte sie eine farbenfrohe Plätzchendose hervor, öffnete sie und bot ihm einen Schokoladenkeks an. »Ich weiß, wie sehr du die magst.«

Gesund und kräftig, wie er war, tätschelte er sein kleines Bäuchlein und winkte den Leckerbissen ab. »Nein danke. Ich muss ein bisschen auf den alten Waschbärbauch achten.«

Er vermutete, dass eine Prise Zyankali Teil des Rezeptes war, bis Lily selbst einen Keks aß.

»Also, wer verbreitet diese abscheulichen Lügen über meine Operation?«

Sie zeigte mit ihrem Keks auf ihn und verstreute die Krümel, während sie kaute. »Das kann dir egal sein, Maynard. Dieser Auftrag muss perfekt laufen. Es ist eine Frage der nationalen Sicherheit und wird die Wirtschaft unseres Landes tief greifend beeinträchtigen, weit über die derzeitige Regierung hinaus …«

»Blablabla.« Chalk rollte mit den Augen. »Spar dir das für dein nächstes Gebetsfrühstück mit Pfannkuchen. Aber lass die Finger vom Sirup, okay? Um Himmels willen, dein Arsch bekommt schon seine eigene Postleitzahl.«

Lily senkte ihre Stimme. »Hör gut zu, Saftsack. Wenn diese Sache in die Hose geht, sitz' ich tief in der Scheiße. Was auch bedeutet, dass dein Leben dann keinen Pfifferling mehr wert sein wird. Beide beteiligten Parteien müssen absolut zufrieden sein, wenn du den Deal ausgehandelt hast. Jeder muss genau das erhalten, was er bezahlt hat, also geht nichts in die eigene Tasche, klaro?«

»Sicher, klar wie Hechtsuppe. Kann dieser verdammte Vogel nicht schneller fliegen? Ich muss mich noch um richtige Geschäfte kümmern.«

Er hatte die alte Schachtel so satt. Abgesehen von den Sticheleien hob sie so langsam wirklich ab. Ihr größter Fehler bestand darin, dass sie vergaß, dass sie ein offenes Buch für ihn war. Sie wurde langsam gierig und teilte ihm nur äußerst ungern seinen rechtmäßigen Anteil zu. So, wie er sie kannte, könnte sie einen Maulwurf in seiner Mantelgesellschaft, Right Way Umzüge und Lagerung , platziert haben, mit der Anweisung, diesen Deal zu seiner letzten Aktion zu machen. Obwohl diese Mission von Problemen geplagt wurde, war Senatorin Morgans Eifer, ihm das unter die Nase zu reiben, der einzige Hinweis darauf, dass sie für den Ärger verantwortlich war, was er wenigstens sich selbst beweisen wollte. Oma Lily hätte gar nicht wissen können, dass es eine Panne gab, wenn sie nicht selbst Sand ins Getriebe gestreut hätte. Er würde sich zukünftig in Acht nehmen. Chalk scherte sich kein bisschen darum, dass ihm Verfolgungswahn unterstellt wurde. Er wusste bereits, dass er darunter litt. Er hatte die Diagnose und die Rezepte, die das bewiesen. Zu einem großen Teil hielt ihn diese Paranoia aber am Leben. Während sie hier in der blauen Ferne herumeierten, ging auf dem Boden wirklich alles in die Binsen. Er konnte kaum still sitzen.

Chalks getreuer Lieferant, Tom Chase, war kürzlich mit sehr wichtiger Fracht verschwunden. Chalk hatte in den letzten vierundzwanzig Stunden nichts von ihm gehört. Es gehörte zu Right Ways vorgeschriebenem Missionsprotokoll, alle sechs Stunden Bericht zu erstatten. Falls sich der betroffene Kurier bis heute Abend pünktlich um sechs nicht meldete, mit nur vier Stunden und zwölf Minuten Verspätung, würde es bald heiß hergehen. Richtig heiß sogar. Chalk grinste Senatorin Morgan breit und selbstgefällig an. »Es ist alles in Butter, Lil. Ich hab dich oder Uncle Sam noch nie enttäuscht.«

Die Dame aus Wisconsin lächelte zurück. Sie zog Chalk zu gerne auf. Er hasste sie dafür so sehr, dass er seine Fäuste ballte, bis die Knöchel weiß wurden, drückte sie aber fest in seinen Schoß, um nicht etwa einen verhängnisvollen Karateschlag gegen ihre Speiseröhre zu landen.

Mit halb geschlossenen Augen säuselte sie: »Wir haben vierzig Minuten, bevor wir in Dulles landen.« Sie zog ein kleines Spitzentaschentuch hervor, das mehr aus Luft als aus Stoff bestand, tupfte sich die Kekskrümel aus den Mundwinkeln, wischte noch mehr Krümel von ihrem breiten Busen und zeigte dann mit dem Daumen auf das Schlafquartier im Heck des Flugzeugs. »Willst du dein Glück versuchen?«

Chalk stöhnte innerlich. Nein, sie wollte keinen Sex, Gott sei Dank, zumindest nicht von ihm. Zusätzlich zu dem Bett enthielt das hintere Abteil ein elegantes Metallschachbrett mit Elfenbeinfiguren, die mit Magneten gegen Turbulenzen oder unsportliche Anfälle von Groll gesichert waren. In seiner Jugend war Chalk ein viel gepriesenes Schachgenie gewesen. Die Senatorin war dagegen eine planlose Nachzüglerin ohne Sinn für Strategie oder irgendeiner Ahnung von Taktik. Sie hätte Chalks Spielfiguren genauso gut mit Schnipsern ihres Mittelfingers vom Brett entfernen können, anstatt mit irgendeiner Form von Talent. Und doch hatte Chalk sie nur ein einziges Mal schachmatt gesetzt, bei ihrer ersten Partie vor Jahren. Er hatte nur fünf Züge gebraucht.

Der Sieg resultierte in derartigem Protestgeschrei vonseiten der Senatorin, dass der Erste Offizier des Flugzeugs mit gezogener Waffe durch die Tür gesprungen kam, da er befürchtet hatte, dass ein Attentat auf dreizehnhundert Meter Höhe verübt worden war. Senatorin Morgan sprach für den Rest des Fluges nicht mehr mit Chalk und sie beantwortete über die nächsten zwei Wochen keinen seiner Anrufe, während sie schmollte. Und in der Zwischenzeit waren sie bei einigen lukrativen Geschäften schlecht weggekommen.

Inzwischen achtete Chalk sehr darauf, jede Partie zu verlieren, und schrieb seinen frühen Erfolg dem Anfängerglück zu. Sie war arrogant genug, um zu glauben, dass sie ihn seitdem immer überlistete. Nicht gewillt, sich völlig kampflos zu ergeben, zwang Chalk sie, sich jeden Sieg hart zu erkämpfen, soweit es ihre mickrigen Fähigkeiten erlaubten.

Aus irgendeinem Grund wurde ihre beinahe chaotische Art zu spielen sogar noch schlimmer, falls das überhaupt möglich war. Es wurde immer schwieriger für Chalk, ihre Partien auszudehnen oder gar, sie zu verlieren. Er würde nie wieder riskieren, mit ihr den Boden aufzuwischen, aus Angst vor einem weiteren lächerlichen Ausbruch, einer weiteren, kostspieligen Funkstille.

Als er ihr durch die Sitzreihen zum Schachbrett folgte, sinnierte er darüber nach, dass es bei der Arbeit mit der Senatorin zu viele verdammte Möglichkeiten gab, aufs Kreuz gelegt zu werden.

KAPITEL 3

Bleib cool. Steig in die Luftschleuse. Konzentriere dich. Ben coachte sich immer wieder selbst mittels eines betäubenden Mantras aus Verzögerung und Verdrängung, welches er Hunderte Male auf langen Scharfschützenmissionen verwendet hatte. Wie konnte sein Verstand die Ungeheuerlichkeit dessen erfassen, was er entdeckt hatte? Er würde später darüber nachdenken und sich darum kümmern.

Dann ließen ihn die Mantras im Stich und die Tatsachen kamen wie Backsteine in seiner Magengrube an. Dies war sein Vater. So lange vermisst und so nahe am Ziel, an der Wiedervereinigung. Warum zur Hölle musste Ben derjenige sein, der ihn fand? Und falls das Wrack und die abgesoffenen Überreste erst ein paar Tage alt waren, wo war sein Vater in den letzten Jahren gewesen, in denen man ihn für höchstwahrscheinlich tot gehalten hatte?

Mit einem der älteren Werkzeuge seiner früheren Dienstzeit zerschmetterte Ben im Geiste diesen schweren Brocken an Informationen in kleinere Teile. Dann fegte er sie hinter eine dicke, innere Mauer, hinter der Hunderte andere tote Gesichter auf Wiederbelebung und Gerechtigkeit warteten. Mit frisch freigeräumtem Kopf und hoch konzentriert machte er sich an die Arbeit.

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