Robert Whitehill - DRECKIGES GOLD

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(Neuauflage von DEADRISE – GNADENLOSE JAGD)
Der ehemalige Navy SEAL Ben Blackshaw entdeckt beim Austerntauchen in der eisigen Chesapeake Bay das gesunkene Wrack eines Rennbootes, millionenschwer beladen mit Kisten voller Goldbarren. Eine der Kisten, die er öffnet, enthält jedoch eine schmutzige Nuklearbombe. Und mit Öffnung der Kiste hat er versehentlich einen vierundzwanzigstündigen Countdown bis zu ihrer Detonation ausgelöst. Als wäre das noch nicht genug, erkennt er in der Leiche am Steuer des Wracks einen Mann, der seit fünfzehn Jahren als vermisst gilt: seinen Vater.
Blackshaw reimt sich zusammen, dass sowohl das Gold als auch die Bombe Teil eines geheimen Regierungsgeschäfts waren, ausgehandelt von korrupten Intriganten der US-Regierung, und das sein alter Herr den Deal platzen ließ und sich beides aneignete. Maynard Chalk ist der Agent, der in einem Moment unverzeihlicher Ablenkung zuließ, dass die Transaktion nach hinten losging. Er muss die Ware so schnell wie möglich zurückbekommen, auch wenn er gezwungen ist, auf der Suche nach dem gestohlenen Gut mit einer Gruppe Terroristen gemeinsame Sache zu machen. Chalk und seine Schergen fallen auf Smith Island ein, der abgeschiedenen Heimat von Blackshaw, um Gold und Bombe zurückzuholen – koste es, was es wolle.
Keine siebzig Meilen von Washington D.C. entfernt stehen sich die Inselbewohner auf der einen Seite und Chalk und seine blutrünstigen Schläger auf der anderen Seite gegenüber. Wenn Blackshaw scheitert, könnte sein wagemutiges Unterfangen als Auslöser des Dritten Weltkriegs in die Geschichte eingehen …

"Schnell, tödlich, charmant. Die Story entwickelt sich schnell. Die makabere Art des Autors lässt einen schmunzeln. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen."

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TEIL I

KAPITEL 1

KAPITEL 2

KAPITEL 3

KAPITEL 4

KAPITEL 5

KAPITEL 6

KAPITEL 7

KAPITEL 8

KAPITEL 9

KAPITEL 10

KAPITEL 11

KAPITEL 12

KAPITEL 13

KAPITEL 14

TEIL II

KAPITEL 15

KAPITEL 16

KAPITEL 17

KAPITEL 18

KAPITEL 19

KAPITEL 20

KAPITEL 21

KAPITEL 22

KAPITEL 23

KAPITEL 24

KAPITEL 25

KAPITEL 26

KAPITEL 27

KAPITEL 28

KAPITEL 29

KAPITEL 30

KAPITEL 31

TEIL III

KAPITEL 32

KAPITEL 33

KAPITEL 34

KAPITEL 35

KAPITEL 36

KAPITEL 37

KAPITEL 38

KAPITEL 39

KAPITEL 40

KAPITEL 41

KAPITEL 42

KAPITEL 43

KAPITEL 44

KAPITEL 45

KAPITEL 46

KAPITEL 47

KAPITEL 48

KAPITEL 49

KAPITEL 50

KAPITEL 51

TEIL IV

KAPITEL 52

KAPITEL 53

KAPITEL 54

KAPITEL 55

KAPITEL 56

KAPITEL 57

KAPITEL 58

KAPITEL 59

KAPITEL 60

KAPITEL 61

KAPITEL 62

KAPITEL 63

KAPITEL 64

KAPITEL 65

TEIL V

KAPITEL 66

KAPITEL 67

EPILOG

Der Autor

Danksagungen

TEIL I

Heimkehr

KAPITEL 1

Ben Blackshaw tauchte in der Chesapeake Bay nach Austern, nicht nach Leichen. Die Novemberkälte ließ Tag für Tag jegliche Hoffnung auf Behaglichkeit um ein paar Grad mehr schwinden. Der Triebsand, in der Nachsaison aufgewirbelt von einem in einem Anfall von Kreativität von der Weltorganisation für Meteorologie Odette benannten Hurrikane, verschleierte seine Sicht. Es war schwierig, die Plastikobstkisten zu füllen, die an seinem Deadrise angeleint waren, einem flach aufgekimmten Austernboot, fünf Meter über ihm. Ein anderes Austernriff würde vielleicht bessere Ausbeute liefern. Er sah auf seine Uhr. Nicht die besten Aussichten. Da war kaum Zeit, aufzutauchen, das Boot wer weiß wie weit zu fahren und wieder runterzutauchen zu einem anderen Felsen, bevor es dunkel wurde. Luft strömte Ben durch den Schlauch von Miss Dotsys Kompressor zu, der in einem rissigen Atemregler endete, der zwischen seinen Zähnen klemmte. Die Luft, die durch diese alte Ausrüstung gepresst wurde, schmeckte, als hätte sie zuerst einen Sumpf passiert, bevor sie in seinem Mund ankam. Solch eine krude Ausstattung hätte auf Cousteaus Calypso vielleicht gallischen Spott von der Speedo-und-Wollmützen-Fraktion geerntet, aber sie brachte Ben hautnah an seinen Fang. Das war es, was er wollte. Austern von der Wasseroberfläche aus zu harken oder gar sie auszubaggern, funktionierte nur blind und war verdammt langsam. Die Austernsaison wurde jedes Jahr kürzer, da die Verschmutzung in der Bucht den Meeresfrüchtebestand abtötete. Ben musste Geld verdienen. Es gab da jemand Besonderes. Ben hatte Pläne. Bis zu dieser makabren Entdeckung lichtete sich der Triebsand viel zu langsam. Ben vertrieb sich die Zeit, die er wie so oft grabend und grapschend im frostigen Dunkel verbrachte, indem er Plastic Houses von Chester River Runoff summte, der einen Bluegrass-Band, die er wirklich mochte. Der Text wetterte gegen die heimtückische Zersiedelung der Vorstädte und sprach redegewandt Bens Humor an, der so böse war, wie das Wetter zu werden drohte, während der neue Sturm namens Polly den Süden auffrischte. Es schien, als würden die modernen Zeiten Ben zurücklassen, mit nur wenig Hoffnung, aufholen zu können, selbst wenn er gewollt hätte. Dann, wie aus dem Nichts, gab eine gefährliche Strömung Ben einen Schubs und spülte die schwebenden Ablagerungen fort, als wäre ein Vorhang gelüftet worden. Und da war er. Ein toter Mann. Offensichtlich ein Ertrunkener, der nahe der Kante des Austernfelsens trieb, die Zehen im Schlamm versunken wie für das letzte Gebet. Doch sein Gebet war wohl nicht erhört worden, wie das R-Gespräch nach Hause von jemandem, der seine Sippe einmal zu oft angeschnorrt hatte.

Die langen weißen Haare des Toten umwehten seinen Schädel wie ein Heiligenschein. Kleine Fische schossen zwischen seinen sanft wehenden Locken hindurch. Was Ben von dem Gesicht des Toten erkennen konnte, war erbleicht und aufgedunsen. Er war höchstens ein paar Tage hier unten. Das Wasser und seine Bewohner zersetzen einen Toten schnell und unschön. Asche zu Asche, Fleisch zu Fischfutter.

Eine Blaukrabbe dinierte an einer ausgestreckten Hand. Spatelförmige Krabbenbeine und die Fingerknochen des Toten winkten Ben zu. Komm näher. Ben hatte zuvor schon tote Menschen gesehen, hauptsächlich Kriegsopfer. Mehr Männer, als er zählen konnte, waren durch seine eigene Hand gestorben. Eine stolze Nation hatte ihm für jedes terminierte Ziel gedankt. Das war jedoch in einem anderen Land gewesen. Ein toter Soldat in einer fremden Wüste und ein aufgeschwemmter Mann in heimischen Gewässern waren nun wirklich zwei Paar Stiefel. Der Ertrunkene ließ Ben den bitteren Geschmack von Galle in den Rachen steigen. Solche Tragödien waren hier häufig genug. Normalerweise betrunkene Bootsfahrer im Sommer, aber es gab auch andere, die hier aus der Nähe kamen. Nicht zum ersten Mal dachte Ben über die Ironie nach. Auf Smith Island, wo er geboren und groß geworden war und wo er sich zu Hause wähnte, erkämpften sich viele Fischer mühsam ihren Lebensunterhalt in der Chesapeake Bay, hatten aber nie gelernt, darin zu schwimmen.

Wie auch immer Bens Gefühle bezüglich des menschlichen Daseins waren, dieser Tote war weniger eine Tragödie als eine Unterbrechung seiner Arbeit. Die rechtlichen Scherereien, die damit einhergingen, eine Leiche den entsprechenden Behörden zuzuführen, würden ihn in den nächsten Stunden und Tagen wertvolle Zeit auf dem Meeresboden kosten. Ben war hin- und hergerissen. Er sah wieder auf die Uhr und blickte in die beinahe leere Obstkiste. Er hätte vor zehn Minuten das Wasser verlassen und all das hier vermeiden können. Er konnte die Leiche und die mitgeführten Probleme immer noch zurücklassen und nach oben schwimmen, um woanders noch reichlich Austern zu fangen. Der Fang des Tages war insgesamt recht dürftig ausgefallen und würde noch nicht einmal die Spritkosten decken. Auftauchen und Verdienen oder einen Moment mehr investieren, um die wachsende Neugier zu stillen. Ben fragte sich, ob er den Mann kannte.

Den Luftschlauch hinter sich herziehend ruderte und schleppte er sich am Boden entlang auf die Überreste zu, wie Diver Dan , der bleifüßige TV-Helmtaucher aus den Sechzigern, dessen Wiederholungen er als Kind gesehen hatte. Mit jedem Schritt tauschte sein undichter, alter Taucheranzug das Wasser nah an seinem Körper gegen kalten, brackigen Schlamm. Ben wusste genau, was ein NFL-Trainer durchmachte, wenn nach einem gewonnenen Spiel der Eiskübel über seinem Kopf ausgeschüttet wird. Doch er hatte keine Umkleide mit heißer Dusche in der Nähe, und er hatte sicherlich keine jubelnden Fans. Die ersten Anzeichen von Unterkühlung waren hier unten Bens ständige Begleiter, und sie versuchten immer, ihn zu töten. Die zusammengefallene Rettungsweste eines Piloten flatterte um den Nacken des Toten und verdeckte das Meiste seines Gesichts. Das war Ben recht. Obwohl sie leicht aufgebauscht war, erkannte er die Jacke als eine alte, grüne Armeejacke. Nicht ungewöhnlich unter den Kriegsveteranen auf Smith Island. Irgendetwas aber war eigenartig daran. Ein Funke von Vertrautheit jagte durch Bens von Kälte gebeutelten Verstand. Seine Synapsen zündeten, aber doch das Timing stimmte nicht; wie ein alter, klappriger Motor, der dringend eine Überholung brauchte. Vielleicht war es ein Freund von ihm. Möglicherweise ein Nachbar. Gott bewahre, hoffentlich kein Verwandter. Von denen hatte er sowieso zu wenig. Dann, hinter der Schulter der Leiche, erblickte Ben das Wrack.

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