Manfred Behrend - Ich bin Egoist!

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Mit diesem Buch möchte Manfred Behrendt das Thema Egoismus zur Diskussion stellen, will Anregungen geben, um unser Hirn zu defragmentieren und unser Handeln zu überdenken. Aber bitte beim Lesen das Lächeln und In-sich-gehen nicht vergessen. Stellen wir uns einfach die Frage: Hilft unser eigener Egoismus und kommen wir mit ihm weiter? Hinterfragen wir dieses Thema als eine Tatsache im Interesse der Gesellschaft.

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Was war der Hintergrund?

Sein Prinzip war, jeder Mensch sollte einen Ford fahren. Also, jeder kann sich vom mehr verdienten Geld einen Ford kaufen, die Produktion wird erhöht.

Er wird noch reicher.

Natürlich darf man nicht verkennen, zu beiderseitigem Nutzen. Jedoch aus egoistischen Grundzügen, um noch reicher, noch mehr Macht zu bekommen. Dieses wunderbare Wechselspiel.

Ebenso denken wir doch nicht wirklich, dass der Fleischer um die Ecke gute Steaks oder Wurst macht, damit es uns schmeckt und wir satt werden. Der Grundsatz ist doch, er möchte, dass es ihm gut und immer besser geht und er möchte gewiss seinen Profit machen.

Versteht mich nicht falsch, es ist schon okay und so sollte es sein.

„Ein toller Fleischer!“, sage ich aus Überzeugung.

Wenn jemand gute Dinge macht, soll er seinen Teil bekommen.

Ursprünglich jedoch ist vieles dahinter, dass ich als positiven Egoismus benenne.

Reichtum ist immer das Gleiche.

Nehmen wir eine Torte. Sie ist immer im Prinzip gleich groß im Umfang, Durchmesser und auch Dicke. Auf die Aufteilung der Stücke kommt es an. Ist Reichtum dann immer mit Egoismus vergleichbar? Wer bekommt das große Stück, wie viele Teile mach ich? Muss ich eventuell noch eine daneben backen?

Genau das meine ich. Egoismus bringt uns weiter, Egoismus bleibt. Das andere wie Altruismus, Empathie usw. sind nur Motivationen, die uns selbst täuschen können.

War das provokant?

Wir müssen behutsam mit allem umgehen und auch beobachten. Oftmals können wir doch auch gar nicht anders.

Warum dieser Titel?

Ganz einfach. Man sollte davon überzeugt sein und darüber nachdenken, dass es ohne diesen Egoismus kaum Entwicklung der Zivilisation, kein Weiterkommen des eigenen Ichs gibt und man somit den Stillstand der Gemeinschaft provoziert, den man eigentlich vermeiden möchte. Vorausgesetzt, den Mut haben, den Egoismus so definiert zu erkennen, wie er auch schlüssig sein kann und sollte.

Ich bin ebenso der Meinung, dass wir einen Türöffner im Kopf brauchen, um umzudenken. Das Hirn defragmentieren, auch mal eine Seelenhygiene zulassen und viele Dinge, einfach mal anders sehen. Es hilft.

War das provokant?

Noch einmal etwas Provokantes.

Es wird sogar gesagt:

„Der Mensch benötigte eine sehr, sehr lange Evolutionszeit für den aufrechten Gang und der Entwicklung des Hirns.

In sehr, sehr kurzer Zeit schaffen wir es jedoch, vom Mensch zum Arschloch zu werden.“

Bin ich ein Klugscheißer, ein Besserwisser?

Ich denke nein, wenn wir nachdenken und uns überdenken!

Egoismus darf auch eine Moralphilosophie sein und ist es auch oft.

Adam Smith als überragender Moralphilosoph Anfang des 18. Jahrhunderts hat es uns gesagt.

Lesen wir, ich meine primär unsere Oberen, ihn überhaupt und haben sie von ihm je gehört? Schade, wohl nicht.

Weil sich jeder Mensch etwas so zurecht legt, dass es passt zu seinem Wesen.

Ebenso müssen wir begreifen, dass die Geschichte des Daseins nicht nur eine Geschichte des Erlebten ist, sondern eine vom Menschen vollzogene Entwicklung ist.

Gehört hierzu nicht auch ein positiver Egoismus?

Menschen behaupten auch, dass wir die höchste Spezies Lebewesen sind. Es ist fraglich. Eher wohl doch nur eine erfolgreiche Spezies.

Das passt wohl besser, da wir doch zu wenig wissen und 85 Prozent unseres Wissens wohl Glauben ist, was wir so hören und gerne annehmen, ohne es überprüfen zu können oder zu verstehen für Jedermann. Was wir jedoch sagen können ist dies:

„Von den Tieren unterscheiden sich die Menschen dadurch, dass sie ihr Leben nicht nur reproduzieren, lediglich von Generation zu Generation wiederholen, sondern produzieren, d. h. über den vorgegeben Stand hinaus erweitern und verbessern.“

Hierbei sei die Frage erlaubt: Warum die Kirche oder andere Glaubensrichtungen diesen Stand nicht auch erweitern und verbessern?

Ich denke, die Welt wäre friedlicher, wenn wir Vorzüge, Erweiterungen im Denken mit einbeziehen im Glauben an Etwas. Festhalten an Etwas in Sturheit ist ebenso Egoismus.

Ein Satz als Einführung noch.

Überleben heißt auch Egoist sein.

Warum lernen wir nicht von den Bonobos?

Es sind Zwergschimpansen aus der Primatenart der Menschenaffen. Warum handeln wir nicht wie sie?

Ich meine alle Menschen dieser Welt, weil diese Affenart sich nie untereinander tötet und kaum fähig sind zur Gewalt. Sie werden wohl überleben, weil sie alles teilen. Ist es nicht schade, das uns die Evolution oder gar Gott nur sehr wenig von den Bonobos mitgegeben hat? Hat Gott uns etwa doch geschaffen?

DIE ROLLTREPPE DES LEBENS

Pass auf, dass das Leben dich nicht übersieht!

Kommt einfach mal mit auf eine symbolische Reise, die eigentlich jeder erlebt auf seine Weise. In der Einführung habe ich zu diesem Thema schon einiges benannt. Wohlgemerkt, alles nur recherchiert, durch Bücher inspirierte Abhandlungen und mit eigenen Gedanken „geschmückt“.

Also einfach nur lesen. Es passt aber zum Thema Egoismus.

Mit dem, was wir Erziehung nennen, also dem Beginn des denkenden Daseins unter Anleitung.

Eine Treppe hört sich zunächst nach etwas Anstrengendem an, da wir in Bildern denken. Treppensteigen ist anstrengend, auch notwendig, da wir von unten nach oben wollen und auch von oben nach unten. Unser Leben ist manchmal so.

Ein Optimist sagte mal pessimistisch, aber real einschätzend:

„Die Treppe hinauf, die hinab führt.“

Ist unser Leben nicht so?

Warum benenne ich „Die Rolltreppe des Lebens“ als Thema zum Egoismus?

Es ist doch sehr einfach. Das Leben ist doch vorbestimmt. Wir begegnen dem, was wir Leben nennen anfangs nicht selbständig. Wir werden symbolisch auf diese Treppe gestellt und sie bewegt sich. Das Leben beginnt so.

Später können wir diese symbolische Rolltreppe verlassen an dieser oder jenen Station, wir sehen uns um, steigen wieder auf oder bleiben eine Weile an dieser Station.

Egal was wir machen, die Rolltreppe bewegt sich auch ohne uns weiter. Es wäre sinnvoll, dass wir entscheiden, wieder aufzusteigen auf diese Treppe, zu Fuß eine Station zurück gehen, um irgendwann wieder aufzusteigen und weiter geht es.

Als Mensch sind wir durch den angeborenen Naturtrieb egoistisch und neugierig. Ich nehme an, ihr wisst, wie ich es meine.

Halten wir uns immer vor Augen und im Besonderen im Hirn bei dieser Rolltreppenbesteigung oder das Verlassen an einer Station:

„Eins ist sicher.

Wir werden geboren und wir sterben.

Die wichtigste Frage jedoch ist, was machen wir dazwischen!“

oder

„Die Hauptfrage ist – Das Ende ist tödlich, aber was machen wir bis dahin?“

oder

„Von 100 geborenen Menschen sterben auch 100 Menschen.“

„Wir leben eine Weile, und dann sterben wir schneller, als wir es vor hatten.“

Viele fragen sich dennoch später in einer stillen Stunde:

„Nun bin ich schon über 50 Jahre alt und warte immer noch, dass das Leben beginnt.“

Dieses hat bei vielen Menschen auch damit zu tun: Habe ich einen Glauben, der mir hilft? Kann ich bewusst in die Zukunft schauen? Was kommt noch? Habe ich Energie? Stelle ich mein Leben infrage? Beachte ich, dass ich des Öfteren mal eine Seelenhygiene machen sollte? Wem gehört was? Wem gehört das Wasser, das Erdöl, gehört mir die Natur? Darf ich sie zum Untertan machen? Ist unser Kontinent wirklich ein unbedeutendes Beiwerk der Ozeane. Wer gestattet uns, hier zu leben?

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