Manfred Behrend - Ich bin Egoist!

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Mit diesem Buch möchte Manfred Behrendt das Thema Egoismus zur Diskussion stellen, will Anregungen geben, um unser Hirn zu defragmentieren und unser Handeln zu überdenken. Aber bitte beim Lesen das Lächeln und In-sich-gehen nicht vergessen. Stellen wir uns einfach die Frage: Hilft unser eigener Egoismus und kommen wir mit ihm weiter? Hinterfragen wir dieses Thema als eine Tatsache im Interesse der Gesellschaft.

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Wir sind Egoisten. Sollten jedoch versuchen, diesen als Positivum neu zu definieren.

Ludwig Feuerbach sagte es sehr eindeutig. Ich stimme ihm zu:

„Die erste Pflicht ist es,

dich glücklich zu machen.“

Es kann doch nicht verwerflich sein, den Gedanken zu haben: Erst wenn ich selbst glücklich und zufrieden bin, kann ich geben und auch nehmen dürfen. Diese Worte kann und sollte man auch als Volksempfinden und eventuell Anleitung nehmen. Unglücklich sein bedeutet doch meist, zu nehmen, kaum geben zu können.

Obwohl. Es kommt immer auf die Definition an, was ist Glück überhaupt.

Zufriedenheit ist es, was wir anstreben sollten. Die Worte der Dichter und Denker wie Liebe, Glück usw. kommen dann wohl von alleine.

Wir werden es merken.

All dies Genannte meine ich mit dem Titel. Nehmen wir doch mal Dinge, die uns eingeimpft werden. Ja, uns werden Dinge eingeimpft, die wir in uns aufnehmen und sehr stark verfestigen.

Wird dieses täglich in den Medien angesprochen, verstärkt und wiederholt, dann ist es einfach in uns. Plötzlich ist es sogar wahr in unserem Hirn.

Es klappt. Die Inhalte werden Gesprächsthemen. Hier meine ich sehr stark auch Hass und eine Rechtfertigung, dass ich alles richtig machen werde mit den gegebenen Inhalten der Oberen.

Es erwächst irgendwann der Moment, dass wir es richtig finden zu morden, Menschen zu vertreiben, einfach zu hassen. Es klappt, wir fühlen uns sogar gut dabei. Bitte keinen Aufschrei, es gibt diese Menschen. Natürlich nicht wir, immer die anderen.

Es gibt zur Erläuterung dessen, was ich meine, die nachdenkliche Ballade des Dichters Adelbert von Chamisso (1781 – 1838)

„Die Männer im Zoptenberge“

Drei böse Ritter, die schlimme Schandtaten vollbrachten, sind zur Strafe in den Berg gebannt.

Dort findet sie ein schlichter frommer Mann und befragt sie.

Bekennt ihr euch zu euren Taten? Ja!

Waren diese Dinge gut oder böse? Böse, ja!

Ob diese bösen Taten ihnen leid tun?

Sie senkten das Gesicht, erschraken und verstummten. Sie wussten es selber nicht.

Es passiert doch oft sehr bewusst, dass man selbst Handlungen der bösen Taten wegen erkennt, im Endeffekt steht man aber durch vorherige Hirnwäsche dazu. Das genau meine ich in der Unterschätzung unserer selbst.

„Wir können schwer erahnen, zu was wir alles fähig sind.“

Ich meine es ernst zu dem, was heute passiert in der Welt. Ebenso noch ein Gedanke. Wir lügen und das auch noch gerne.

Es stimmt jedoch:

„Ohne Lügen würde sich die Welt kaum drehen.“

Egoistisch wichtig hierbei ist jedoch, wer kann es am besten. Dazu gehört auch präzise Intelligenz. Man muss sich immer merken, was man gelogen hat. Es muss sogar schlüssig sein und bedeutet enorme Anstrengung. Sonst verpasst man, dass es glaubhaft wird. Politiker haben es da einfacher. Man stellt es dann als Irrtum dar und ist sogar fähig, sich zu entschuldigen. Im privaten Sektor ist es jedoch sehr grausam, wenn man entdeckt und entlarvt wird als Lügner. Es ist dann sehr nachtragend. Lügen macht aber doch Spaß und ist amüsant.

Auch hierbei ist es egoistisch, da man sich kaum outet, dass man hereingefallen ist auf einen Lügner. Besonders, dass man die Lüge geglaubt hat.

Wir glauben gerne dumme Sachen, wenn wir wissen, dass es gut in unser Schema oder Denkweise passt. Albert Einstein sagte:

„Die Welt beweist es immer wieder, dass es leichter ist Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht worden sind.“

Seien wir doch mal ehrlich, wir lassen uns gerne täuschen. Es passt zu uns, wir fühlen uns oft bestätigt und auch wohl damit. Wenn man uns dann etwas beweist, haben ja immer die anderen schuld.

EINFÜHRUNG

Wie kommt man dazu, diesen Titel zu nehmen für den Ablauf eines Geschehens, das wir Leben nennen?

Eine Rolltreppe des Lebens mit so vielen Nuancen, die wir nie gedacht und uns auch nie vorgestellt hätten. Sie hält viele Überraschungen für uns bereit.

Es ist ein Faktum, dass wir nie wissen, wozu wir fähig sind. Wir betreten diese Rolltreppe, verlassen diese an einigen von uns gewählten oder empfohlenen Stationen des Daseins, steigen wieder auf und fahren weiter auf dieser Rolltreppe, bis wir diese nur noch einmal verlassen können.

Wir nennen es sterben und hoffen, dass uns diese Rolltreppe Vieles gezeigt hat. Leider sterben wir oft früher, als wir gedacht oder geplant haben.

Diese Rolltreppe als System des Lebens erlaube ich mir ausführlicher zu benennen, als Gedankengänge später. Einige sagen sogar, wir fahren weiter wie im Nirwana. Unsere Seele wandert weiter. Der irdische Tod hält uns nicht auf.

Andere sagen dagegen, mit dem Tod endet das Leben. Andere wiederum erfanden Grabsteine, um unsere Seelen daran zu hindern, dass sie aufsteigen, uns sogar stören, die noch leben.

Die Welt ist bunt im Glauben. Es beginnt vieles, was wir nie erahnt hätten. Wir erfahren Dinge, die wir mit der normalen Grundausstattung des Hirns, der Seele und des Herzens nie für möglich gehalten hätten.

Wir erfahren auch Dinge, dass wir zum Scheitern fähig sind, aber auch in der Lage sind, uns aufzurappeln, wenn wir den nötigen Egoismus richtig definieren.

Als Einführung möchte ich eine bedeutende Geschichte aus dem Orient nennen, damit verstanden wird, was ich mit diesem Titel des Egoismus als Positivum oder Doppeldeutigkeiten und Missverständnissen meine:

Ein Mann reitet auf einem Esel.

Hinter ihm zu Fuß sein Sohn. Ein anderer sieht dies und ruft:

„Unverschämt, der Alte sitzt und der kleine Junge mit seinen kleinen schwachen Beinen muss laufen!“

Der Vater überlegt, lässt seinen kleinen Sohn reiten. Ein anderer sagt nun:

„Ich trau meinen Augen nicht. Der Kleine sitzt wie ein König auf dem Esel und der arme alte Mann muss laufen!“

Vater und Sohn schauen sich an.

Der Vater steigt zu seinem Sohn auf den Esel. Sie reiten beide. Wiederum ein paar Meter weiter sagt nun ein anderer:

„So eine Tierquälerei. Der arme Esel muss so schwer tragen, nur weil die Herrschaften zu fein sind und zu faul sind, um selbst zu laufen!“

Vater und Sohn schauen sich an, steigen ab und laufen beide nebenher.

Plötzlich hören sie lautes Gelächter und eine Stimme sagt:

„Schau dir nur diese beiden Trottel an. Wie kann man nur so blöde sein und neben dem Esel laufen. Wozu hat man denn überhaupt dieses Tier?“

Was sagt uns diese wahre Geschichte, die jeder schon mal in vielleicht abgeänderter Art erlebt hat?

Wir wollen es allen recht machen. Wir schaffen es jedoch nie, auch wenn wir es noch so gerne wollen! Wir können es nur einem Menschen voll und ganz recht machen. Uns selbst!

Sollte die Kirche nicht dahingehend aufpassen, was sie anrichtet mit den Worten:

„Nur einer ist und kann gerecht sein. Gott!“

Nagt das nicht in irgendeiner Weise an unserem Selbstbewusstsein als Mensch, als Individuum?

Von morgens bis abends hören wir Kritik. Haben sie jedoch schon mal erlebt, dass man einem Kritiker ein Denkmal errichtet hat?

Eine weitere Geschichte:

Henry Ford beschloss 1914, dass seine Arbeiter im Auto-Ford-Werk ab sofort das doppelte Gehalt bekommen und eine Stunde weniger arbeiten sollen. Ein toller altruistisch denkender Mensch und Boss sagt man doch sofort.

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