Rachel Hauck - Es war einmal ein Prinz

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Entweder es läuft gerade alles schief, oder Gott schickt Susanna noch einmal zurück auf Anfang: Nach zwölf gemeinsamen Jahren erwartet sie eigentlich den längst überfälligen Heiratsantrag von ihrer High School-Liebe Adam, der ihr aber erklärt, dass das leider nichts wird. Als dann auch noch ihr Vater krank wird und sie ihren Job aufgeben muss, scheint ihr Leben völlig aus den Fugen zu geraten …Prinz Nathaniel will sich bei seinem Urlaub auf der Insel St.Simons nur erholen. Als Kronprinz weiß er um seine Pflichten, und die perfekte Braut hat seine Familie längst für ihn ausgesucht. Die Königin seines Herzens zu finden ist im Protokoll nicht vorgesehen. Aber Gottes Wege verlaufen selten wie im Protokoll vorgesehen: Als Prinz Nathaniel Susanna bei einer Reifenpanne zu Hilfe kommt, trifft ihn die Liebe völlig unerwartet. Ihre Leben sind Welten voneinander entfernt. Wofür soll er sich entscheiden? Sein Königreich oder ihr Herz? Auf dem Weg zum herrlich erfrischenden Happy End warten eine Menge überraschender Wendungen und Aha-Momente auf Romanheldin und Leserin.

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„Ich komme mit.“

„Jonathan, ich brauche mal einen Moment nur für mich.“ Nathaniel rutschte hinter das Lenkrad. „Zum Nachdenken.“

„Worüber?“

„Ich weiß auch nicht … Über das Leben.“

Der Mann seufzte und ließ seine dünnen Schultern hängen. „Hast du dein Handy dabei?“

Nathaniel klopfte auf seine Hosentasche, in der er das Telefon verstaut hatte. „Mach einfach mit dem weiter, was du bis eben gemacht hast, Jon. Ich werde nicht lange weg sein.“

Nathaniel lenkte den Wagen aus der Ausfahrt, schlug den Weg nach Süden in Richtung des Ocean Boulevards ein und öffnete alle Fenster.

Die sonnenheiße Julibrise füllte den Raum und zerzauste ihm das Haar. Der Wind zerrte an den losen Enden seines Hemdes und an den Gedanken, die an seinem Herzen nagten.

Nathaniel legte den Ellbogen ins Fenster und nahm den Fuß vom Gas. Er machte es sich in seinem Sitz bequem und lenkte das große Auto durch das wechselhafte Licht, wo die Helle des Nachmittags bereits den längeren Schatten des Abends wich.

Als er eine alte Frau entdeckte, die auf dem schmalen Lehmpfad neben der Straße Fahrrad fuhr, begann er langsam, sich zu entspannen.

Trotzdem, die Nachrichten von Zuhause waren nicht gut gewesen, als er eben das Haus verlassen hatte. Papas Gesundheit ließ merklich nach. Nathaniel vermutete, dass er nicht nur hierher geschickt worden war, um seiner entfernten Kusine Carlene Butler einen Gefallen zu tun, sondern weil es möglicherweise Nathaniels letzter Ausflug als freier Mann war. Mit 32 Jahren dachte er, er hätte Jahre – Jahrzehnte –, bevor die Königswürde auf ihn wartete.

Stattdessen blieben ihm Monate. Ein Jahr vielleicht, höchstens.

Mit einem Gefühl des Wiedererkennens lenkte er den Wagen um eine Kurve. Er brauchte mehr Zeit. Um Papas Weisheit in sich aufzunehmen. Um seine jugendliche Rebellion und seine Indiskretionen in den Griff zu bekommen.

„Du wirst binnen eines Jahres König sein. Bereite dich darauf vor.“ Papa war so sachlich. So förmlich. Erst König, dann Mensch.

„Papa, nein, du wirst dich erholen …“

Als Nathaniel an einer Ampel hielt, atmete er den süßen Duft der Jasminblüten ein. Er erinnerte ihn an zu Hause. An die Sommer seiner Kindheit mit Papa, Mama und seinem kleinen Bruder Stephen in Parrsons House.

Als die Ampel auf Grün umsprang, wählte Nathaniel im Kreisverkehr den Weg über Frederica nach Demere.

Diese Ausfahrt war genau das, was er gebraucht hatte. Eine neue Perspektive. Das Leben veränderte sich. Zu plötzlich. Zu schnell.

Der Druck, sich eine Frau zu suchen, würde immens wachsen, sobald er wieder nach Brighton zurückkehrte. Erst von Mama, dann von Papa. Dann seitens der königlichen Behörde. Vielleicht würde der Premierminister „auf ein Wort“ mit ihm sprechen wollen.

Sag, Nathaniel, hast du dir denn schon Gedanken über die Wahl deiner Braut gemacht? Der Thron braucht einen Erben.

In letzter Zeit hatten die Medien angefangen, ihre britischen und deutschen Vettern nachzuahmen und schlüpfrige Geschichten über die königlichen Prinzen zu drucken. Sie wollten Auflage machen. Deswegen streuten sie abfällige Bemerkungen über die Heiratsabsichten des Kronprinzen, erinnerten die Leute an seine jugendlichen Unüberlegtheiten und daran, dass er in den letzten zehn Jahren keine feste Begleiterin gehabt hatte. Schön, schön … ein ganzes Jahrzehnt. Obwohl er neuerdings immer öfter mit der schönen Lady Genevieve Hawthorne gesehen worden war.

Nathaniel nahm den Damm von Torras nach Brunswick, folgte den Kurven der Straße und ließ sich von ihr leiten.

Er war gerade scharf rechts abgebogen, als sein Blick auf ein Straßenschild fiel. Prince Street.

Nathaniel nahm den Fuß vom Gas und ließ den Geländewagen langsam im Schatten der Virginia-Eichen entlanggleiten. Eine sanfte Brise strich vorbei. Prince Street … Das Schild machte ihm ein bisschen Hoffnung, gab ihm das Gefühl, dass doch alles gut werden könnte. Als ob er tatsächlich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein könnte. Ein ungewöhnliches Gefühl für Kronprinzen.

Herr, ich bin bereit …

Er wollte gerade wenden, als er auf eine laute, weibliche Stimme aufmerksam wurde. Nathaniel lehnte sich über das Lenkrad, kniff die Augen zusammen, um besser durch das Spiel von Licht und Schatten sehen zu können. Eine Frau ging um ein Auto herum, das unter einem riesigen, knorrigen alten Baum geparkt war. Ein abgerissen aussehender Mann folgte ihr.

Sie hielt an und wedelte mit einem Eisenstab oder etwas Ähnlichem und zeigte die Straße hinunter, als ob sie ihm sagen wollte, dass er gehen soll.

Der Mann trat mit einem wölfischen Grinsen einen Schritt auf sie zu. Sie schwang den Gegenstand in ihrer Hand in seine Richtung. Gut gemacht, Mädchen!

Nathaniel fuhr sein SUV unter den Baum, parkte neben dem kleinen grünen Cabrio und stieg aus.

„Kann ich irgendwie behilflich sein?“

Die Frau wirbelte herum und sah ihn mit großen Augen an. Die Lichtstrahlen, die durch das dichte Blätterdach fielen, ließen ihr goldenes Haar leuchten. „Da bist du ja. Was hat dich denn aufgehalten?“ Sie zeigte mit dem Werkzeug auf ihn. „Ich hab diesem Kerl da gesagt, dass du gleich kommst … Schatz. “ Sie zog ein Gesicht. „Unfassbar. Schon wieder einen Platten.“ Freudloses Lachen. „Die Radmuttern sitzen fest.“

„Na, dann müssen wir sie irgendwie lose bekommen.“ Nathaniel nahm ihr den Kreuzschlüssel aus der Hand und schaute ihn nachdenklich an. Er hatte schon so einige Räder gewechselt. Während seines Studiums war es sein Lieblingszeitvertreib gewesen, über die Landstraßen zu jagen, um Dampf abzulassen.

Er wandte sich dem gepiercten und tätowierten Mann zu. Er war dünn, trug abgerissene, schmutzige Kleider, und Nathaniel war beinahe sicher, dass er nur Geld wollte. Er war sich fast ebenso sicher, dass die junge Frau es mit ihm hätte aufnehmen können, wenn er wirklich auf Ärger aus gewesen wäre. „Sie können jetzt weitergehen.“

„Ich wollte doch nur helfen.“ Der Mann ging einen Schritt zurück.

„Aber ich habe gesagt, dass Sie gehen sollen, und Sie sind nicht gegangen.“ Die Frau lehnte sich ihm entgegen, die Hände in die Hüften gestemmt, Feuer in der Stimme.

Nathaniel lächelte. Er mochte sie.

„Gehen Sie Ihres Weges.“ Nathaniel steckte die Hand in die Tasche und nahm den zwanzig Dollar-Schein heraus, den er vor seiner Abfahrt eingesteckt hatte. Er ging um die blonde Frau herum. Dann bot er dem Mann die Hand an und drückte ihm die Banknote in die schmutzige Hand. „Kaufen Sie sich eine warme Mahlzeit.“

Der Mann faltete den Zwanziger auseinander und hielt ihn hoch, sein Blick verhärtete sich. „Ihr reichen Leute denkt, ihr könnt immer nur machen, was ihr wollt, oder?“

„Und was denken Leute wie Sie sich? Dass Sie eine Dame weiter belästigen können, nachdem sie Sie gebeten hat, zu gehen?“

Der Mann fluchte, steckte das Geld ein und ging weg. Er redete mit sich selbst und warf dabei mit derben Ausdrücken um sich.

„Das hätte ich auch tun können.“ Jetzt richtete sie ihr Feuer auf Nathaniel. „Ihm Geld geben. Sie wissen schon, dass er sich jetzt Schnaps oder Drogen kaufen wird, oder?“

Nathaniel zuckte mit den Schultern und beobachtete sie einen Moment. Sie schien ihn nicht zu erkennen. Aber wer würde denn schon genau hier, genau jetzt, einen echten Prinzen erwarten? „Oder vielleicht kauft er sich ein leckeres warmes Essen. Er sieht aus, als ob es ihm guttun würde.“ Nathaniel schloss seine Finger um den kühlen Schraubenschlüssel. Sie hatte so etwas an sich. Am liebsten würde er sie einfach umarmen und ihr sagen, dass es ihm völlig egal war, was der Typ mit dem Geld tat, solange es ihr nur gut ging.

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