Tulku Thondup - Die heilende Kraft des Geistes

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Gesundheit ist die untrennbare Verbindung von Körper, Geist und Seele. Heilung erfolgt aus buddhistischer Sicht vor allem durch die achtsame Kultivierung der Kraft des Geistes. Tulku Thondup lädt uns ein, diese heilende Kraft in uns zu erwecken – durch Imagination, Klänge, positive Wahrnehmungen, ein Bewusstsein des Vertrauens und durch Offenheit.
Die heilende Kraft des Geistes ist eine wirksame Quelle der Inspiration und Heilung, ein Ratgeber, der aufzeigt, wie wir mit Ängsten und Schwächen umgehen, unsere Stärken erkennen und diese in kreative Energien umsetzen können. Tulku Thondup zeigt uns, wie wir uns von negativem Stress befreien und zu Konzentration und Entspannung finden können. Dazu muss man nicht Buddhist sein oder entbehrungsreiche Jahre in weltlicher Abgeschiedenheit hinter sich bringen, denn dieser unermessliche Schatz tibetisch-buddhistischer Kultur zeichnet sich vor allem durch Lebensnähe und universelle Anwendbarkeit aus.
Einfache Übungen für Gesundheit, Wohlbefinden und Meditation laden uns ein, einen neuen Zustand innerer Balance zu erreichen.

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Die Ansichten und Meditationsübungen in diesem Buch sind hauptsächlich von Unterweisungen des Nyingma-Buddhismus inspiriert, der ältesten, im 9. Jahrhundert entstandenen Schule des tibetischen Buddhismus, einer Schule, die die drei wesentlichen buddhistischen Überlieferungen miteinander verknüpft: das Hinayana, Mahayana und Vajrayana. Dennoch brauchen Sie kein Buddhist zu sein, um dieses Buch zu benutzen. Leider fassen viele Menschen den Buddhismus als eine von einem ganz bestimmten historischen Lehrer, dem Buddha Shakyamuni, verbreitete Religion auf, die dazu da ist, nur den Anhängern ebendieser Überlieferung zu nützen.

Buddhismus ist ein universaler, für jeden gangbarer Weg – mit dem Ziel, zur alles umfassenden Wahrheit, dem voll erleuchteten Zustand, der Buddhaschaft zu gelangen. Buddha Shakyamunis eigenen Worten zufolge hat eine unendliche Anzahl von Wesen die Buddhaschaft verwirklicht, bevor er geboren wurde. Buddhismus, den Weg und Buddhas (jene, die wirklich erwacht oder erleuchtet sind) gibt es, gab es und wird es in dieser Welt und ebenso in anderen Welten geben, in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es trifft freilich zu, daß Buddha Shakyamuni vor fast 2500 Jahren Lehren verbreitete, die als Buddhismus bekannt wurden. Der von Shakyamuni verkündete Buddhismus ist eine der Erscheinungsformen des Buddhismus, aber er ist nicht die einzige. Menschen, deren Geist aufgeschlossen ist, werden sogar von der Natur den wahren Weg vernehmen, den die Buddhisten Dharma nennen. Im Dharmasamgiti heißt es: »Menschen mit heilem, wohlgemutem Geist werden den Dharma vom Himmel, den Mauern und den Bäumen vernehmen, auch wenn der Buddha nicht zur Stelle ist. Für Suchende mit lauterem Geist werden Lehren und Unterweisungen auf ihr bloßes Verlangen hin erscheinen.«

Der Buddhismus erkennt und achtet die Unterschiede, die es in den Kulturen und Bräuchen der Menschen rund um die Welt gibt, und ebenso in der Erziehung und Mentalität der Einzelpersonen. Viele andere Kulturen und Religionen verfügen über Heiltraditionen und bieten zur Bewältigung von Leid spezielle Ratschläge an. Allein in Tibet gibt es schon zahlreiche buddhistische Ansätze. Es ist gut, über unterschiedliche Betrachtungsweisen oder Ansätze zu verfügen – selbst wenn sie einander bisweilen zu widersprechen scheinen –, weil die Menschen verschieden sind. Entscheidend ist doch, daß sie den Erfordernissen des einzelnen entsprechen.

Meditation, Geist und Körper

Heilung durch Meditation ist nicht an einen bestimmten religiösen Glauben gebunden. Heutzutage empfehlen viele in westlicher Schulmedizin ausgebildete Ärzte Meditationsmethoden als Möglichkeit, geistige und physische Gesundheit wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Diese Anwendungen lassen selten die Erfahrung dessen gelten, was Buddhisten als Natur des Geistes oder als große Offenheit bezeichnen, sie legen vielmehr besonderen Nachdruck auf Visualisierung und die Entwicklung einer positiven Einstellung und positiven Energie. Bluthochdruck, der in vielen Fällen durch mentalen Streß hervorgerufen und verschlimmert wird, spricht besonders auf solche alternativen Behandlungen an. Manche Ärzte empfehlen, den Geist auf einen physischen Punkt zu konzentrieren, an dem die Muskeln zusammengezogen sind, und dann diese Muskeln bewußt loszulassen, so daß sich Erleichterung und Entspannung einstellen. Diese Technik folgt dem gleichen Prinzip wie das buddhistische Vorgehen, ein Problem klar zu erkennen und sich vom Festhalten daran zu lösen.

Die Heilung ist besonders erfolgreich, wenn sie mit Religiosität oder Meditationserfahrung einhergeht. Dr. med. Herbert Benson von der Harvard Medical School, der mit der Entspannungs-Reaktionstechnik den Anfang machte, schreibt: »Wenn Sie wirklich an Ihre persönliche Philosophie oder Religion glauben – wenn Sie sich mit Herz und Verstand auf Ihre Weltanschauung einlassen –, dann könnten Sie durchaus imstande sein, auf geistiger und körperlicher Ebene Außerordentliches zu vollbringen, über das wir lediglich Vermutungen anstellen können.«

Dr. med. Bernie Siegel, Professor für Chirurgie an der Yale University, beschreibt einige der Vorzüge von Meditation: »Sie trägt dazu bei, den Blutdruck, die Pulsfrequenz und den Pegel der Streßhormone im Blut zu senken oder zu normalisieren. Sie bewirkt Veränderungen in den Mustern der Hirnwellen; diese zeigen eine geringere Erregbarkeit. … Meditation hebt auch die Schmerzschwelle an und verringert das biologische Alter des Betreffenden. … Kurz, sie verringert den Verschleiß, dem Körper und Geist gleichermaßen ausgesetzt sind, und verhilft den Menschen zu einem besseren und längeren Leben.«

Viele Journalisten, wie etwa Bill Moyers, haben schon seit langem die gesundheitliche Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper bemerkt. In seiner Einleitung zu dem Buch Heilung und der Geist , das auf der gleichnamigen Fernsehserie des Public Broadcasting System basiert, sagt Moyers folgendes:

»Ich war wohl schon immer an dem Zusammenhang zwischen Geist und Körper interessiert – dabei bin ich in einer Kultur aufgewachsen, die hier eine säuberliche Trennung vornahm. … Doch in dieser geteilten Welt aus Geist und Körper verriet unsere Sprache tagtäglich, wie beschränkt diese begriffliche Einteilung doch ist. ›Die Witwe von Brown muß an gebrochenem Herzen gestorben sein – solange ihr Mann noch da war, ist sie nie krank gewesen.‹ Meine Eltern redeten über unseren Freund, den Lebensmittelhändler, der sich ›krank ärgerte‹; und mein Onkel Karl glaubte, Lachen könne unsere Gebrechen lindern. Diese Überzeugung hatte er, lange bevor Norman Cousins seine Geschichte veröffentlichte, wie er mit einer schweren Krankheit dadurch fertig wurde, daß er sich Filme mit den Marx Brothers und Videos von ›Versteckte Kamera‹ ansah.«

In den letzten Jahren hat die westliche Medizin damit begonnen, Geist und Körper eingehender zu betrachten und die Verbindungen zwischen dem Geist, den Emotionen und der Gesundheit zu untersuchen. In den siebziger Jahren konnten Forscher die sogenannten Neurotransmitter nachweisen, für das Gehirn bestimmte und auch von ihm ausgehende chemische Botenstoffe. Einige Neurotransmitter, Endorphine und Enzephaline genannt, fungieren als natürliche Schmerzmittel. Andere sind offenbar mit bestimmten Gemütszuständen verknüpft, wie etwa mit Wut, Zufriedenheit oder Geisteskrankheit.

Die Forschungen gehen weiter; man konzentriert sich jetzt auf die biologischen Bindeglieder zwischen dem Gehirn, dem Nervensystem und dem Immunsystem. Obwohl die westliche Medizin nicht Thema dieses Buches ist, sind Entdeckungen auf diesem Gebiet sehr interessant. Neues Material, das die Wechselbeziehung zwischen Geist und Körper belegt, ist immer zu begrüßen und kann vielen Menschen nützen. Dennoch ist der Grundgedanke, auf dem diese Forschung beruht, eigentlich sehr alt. Der Buddhismus glaubt seit vielen Jahrhunderten an die Bedeutung des Geistes, lange bevor man moderne Theorien der Molekularbiologie vorgebracht hat.

Spirituelle Heilung in der tibetischen Medizin

Im Buddhismus entwickelt der Geist heilende Energien, während der Körper, der kompakt und fest ist, sie verankert, konzentriert und verstärkt. Der wichtigste Text der tibetischen Heilkunde ist die Schrift Vier Tantras (Gyud zhi), die die Tibeter als Terma oder mystische Offenbarung ansehen; sie wurde von Trawa Ngonshey im 11. Jahrhundert entdeckt. Diesen alten Traktaten zufolge liegt die Wurzel aller Krankheit von Geist und Körper im Festhalten an einem »Selbst«/»Ich«. Die Geistesgifte, die daraus hervorgehen, sind Unwissenheit, Haß und Begierde.

Physische Krankheiten werden in drei Hauptgruppen eingeteilt. Wind-Disharmonie oder Energie, die sich im Unterleib sammelt und ihrem Wesen nach kalt ist, wird durch Begierde verursacht. Gallen-Disharmonie, die sich generell im Oberkörper befindet und heiß ist, wird durch Haß verursacht. Schleim-Disharmonie, die sich generell im Kopf sammelt und ihrem Wesen nach kalt ist, wird durch Unwissenheit verursacht. Diese Kategorien sowie auch die mit ihnen verknüpften Temperaturen kann man noch heute sehr gut verwenden, um zu bestimmen, welche Meditationsübungen, je nach der Gemütsverfassung und Wesensart des einzelnen, wohl am hilfreichsten sind.

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