Theresa Hansen-Rudol - Gut durch die Wechseljahre für Dummies

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Den Wechseljahren begegnet jede Frau mit gehörigem Respekt. Dieses Buch beschreibt Fakten, die Ihnen zu mehr Verständnis für sich und für Ihren wunderbar wandlungsfähigen Körper verhelfen. Die Autorin nennt Strategien, wie Sie eine positive Einstellung entwickeln, sich gelassen und selbstbewusst auf den Neubeginn einzustellen. Sie erklärt die körperlichen und seelisch-geistigen Veränderungen rund um die Menopause. Sie erfahren Wissenswertes über Hormone, den Hormonhaushalt und wie Sie auch ohne Hormone fit, anziehend und gesund bleiben. Und Sie finden Tipps, wie Sie die typischen Turbulenzen und Beschwerden natürlich lindern können. In authentischen Fallbeispielen und Interviews kommen Frauen zu Wort. Sie reden offen über vieles, was vielleicht auch Sie bewegt. <br> <br>

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картинка 42Eine Frau, die als »unproduktiv« abgestempelt wird, wird eine eher negative Einstellung gegenüber den Wechseljahren übernehmen. Wird sie dann noch als »hormonelles Mangelwesen« behandelt, fühlt sie sich zu Recht doppelt abgewertet.

Die Einkommensfalle

Gesellschaftliche Ungleichbehandlung der Geschlechter zeigt sich auch bei berufstätigen Frauen. Gleichstellung wird zwar großgeschrieben, aber noch längst nicht gelebt. Dass Mädchen in der Schule schneller lernen, häufiger Abitur und die besseren Examensabschlüsse machen, ist bekannt. Dass Frauen ihr Berufs- und Familienleben mit viel Aufwand und Disziplin unter einen Hut bringen, ist bewundernswert. Nur mit der Chancengleichheit bei der Bezahlung und in Führungspositionen hapert es nach wie vor.

Obwohl sie ihre Bildungschancen besser nutzen, haben Frauen nach wie vor nicht die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten wie Männer.

Trotz gleicher Qualifikation werden Frauen in fast allen Berufssparten immer noch schlechter bezahlt, als ihre männlichen Kollegen.

Obwohl die Bundesrepublik eines der reichsten Länder weltweit ist, verdienen deutsche Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer. Damit liegt sie weit hinter anderen europäischen Ländern zurück.

Auch im gemeinsamen Haushalt und in der Familie leisten berufstätige Frauen mehr unbezahlte Arbeit, als ihre Partner.

Die Belastung von Frauen unterscheidet sich von denen der Männer. Für ihre Leistungen erhalten sie weniger Geld und Anerkennung. Dafür geben sie sich dann selbst die Schuld, sie strengen sich noch mehr an und fressen buchstäblich ihren Frust in sich hinein. Vergeblich hoffen sie darauf, dass ihnen für ihre Mühe irgendwann gedankt wird.

Die Altersfalle

Vielen Müttern, die sich wegen der Kinder für das Modell Teilzeitarbeit entscheiden, bleibt später nicht genug zum Leben. Erst recht gilt das für Alleinerziehende, Frauen werden also für das Erziehen bestraft. Das Alter bringt ihnen unterm Strich mehr Nachteile als Männern. Von der drohenden Altersarmut in Deutschland sind sie besonders betroffen. Sie wissen zwar, wie wichtig zusätzliche Altersrücklagen sind, für eine angemessene Vorsorge fehlen ihnen aber oft die gleichen finanziellen Mittel, die Männer haben.

Weibliche Rollenzwänge und Konflikte

Mutterschaft und Familie als Krönung des Frauenlebens ist eine immer noch gängige Vorstellung. »Kühl-berechnende Karrierefrau, die keinen blassen Schimmer von Kindern hat« Selbst Bundeskanzlerin Merkel wurde oft in diese Schublade gesteckt und gleichzeitig – ohne den Muttertitel geht’s scheinbar nicht – als »Mutti der Nation« verspottet. Dass uns das Bemuttern in den Genen liegt, wird uns schon als kleinen Mädchen beigebracht. »Weiblich« wird gleichgesetzt mit weich, duldsam – und vor allem mit »Sorge für andere«. Derjenigen, die sich dieser Geschlechterrolle nicht unterordnet, wird schnell Selbstsucht unterstellt (Karriereweib) oder sie impft sich selbst ein schlechtes Gewissen ein (Du Rabenmutter).

Mangelnde Selbstfürsorge

Aufopferung und Selbstlosigkeit sind Moralvorstellungen, die häufig der Sorge für sich im Wege stehen. Für bedingungslose Mutter-oder Nächstenliebe ernten wir meistens Lob, während praktizierte Selbstliebe oft mit Egoismus und Selbstverliebtheit verwechselt wird. Frauen sind häufiger von der Überzeugung geprägt, für andere da sein zu müssen. Geht es aber darum, etwas für das eigene Wohlergehen zu tun, haben sie insgeheim ein schlechtes Gewissen. Sie brauchen erst eine Rechtfertigung (die monatliche Unpässlichkeit), um sich an die erste Stelle zu setzen. Wer glaubt, Liebe »verdienen« zu müssen, hat wenig Wertschätzung für sich selbst entwickelt. Eine Erzieherin erzählte mir einmal, wie schwer es schon kleinen Mädchen fällt, sich zu loben und sich zu sagen: »Ich bin wertvoll.« Weil wir Selbstliebe nie gelernt haben, erhoffen wir uns Anerkennung ein Leben lang von anderen, vom Partner oder den Kindern, von Freunden, von Kunden oder Vorgesetzten.

Die Abhängigkeitsfalle

In meiner Beratungspraxis erfahre ich aus erster Hand, welche Sorgen und Probleme Frauen im Wechsel zu schaffen machen. Nicht selten geht es bei ihnen um pure Existenzängste. Sie verharren in unglücklichen Beziehungen, weil sie Angst vor Einsamkeit oder Armut haben. Wir reden hier über emotionale und finanzielle Abhängigkeit.

картинка 43Inge hatte mit einem Künstler vier gemeinsame Kinder. Von ihrem Mann, einem charmanten Hallodri, war sie völlig abhängig. Das, was er mit seinen Bildern verdiente, verzockte er in Spielhallen. Inge übernahm als Tagesmutter weitere Kinder, sozialversichert war sie damals nicht. Von ihrem Verdienst hatte sie auch nicht viel, weil ihr Mann sie bestahl und belog. »Ich bin nur noch bei ihm, weil ich nicht weiß, wohin«, sagt sie heute. »Ich kann es mir nicht leisten, mich zu trennen. Mein ganzes Leben hat sich um ihn gedreht. Ich bin mit fast 60 zu alt, um beruflich noch mal ganz von vorn anzufangen. Von einer neuen Existenz ganz zu schweigen. Mir graut vor dem Alter, was soll aus mir werden?«

Frauen, die ihr Leben allzu sehr auf andere ausrichten, büßen ihre persönliche und finanzielle Freiheit ein. Sie machen sich abhängig vom Wohlwollen ihrer Umgebung (Partner, Kinder, Freunde, Ärzte, Arbeitgeber) und laufen Gefahr, ausgenutzt zu werden und weder selbstbestimmt noch in Würde leben zu können – auch im Alter. Die Verantwortung und Sorge für andere liegt genauso wenig in der »Natur des Weiblichen« wie die Sorge um sich selbst in der »Natur des Männlichen«. Es gibt viele Gründe dafür, dass bei älter werdenden Frauen öfter als bei Männern Depressionen diagnostiziert werden. Wer ihnen genau zuhört, erkennt, warum. Allzu schnell wird die Ursache bei Hormonen gesucht oder bei dem genetisch bedingten schwachen Nervenkostüm.

Die Nettigkeitsfalle

»Hinter jedem großen Mann steht eine liebende Frau.« Das Zuarbeiten der Partnerin macht den Karriereerfolg der Männer oft erst möglich. Bis sie irgendwann merkt: Das reicht mir nicht mehr.

Wo bleibe eigentlich ich?

Sybille, damals in den Fünfzigern, lernte ich auf einer Fortbildung kennen. Sie war verheiratet mit einem Zahnarzt und Mutter von drei Söhnen, von denen zwei noch zu Hause lebten. Ihr Studium hatte sie nach der ersten Schwangerschaft an den Nagel gehängt, sie organisierte das Familienleben und den Haushalt in eigener Regie. Halbtags arbeitete sie in der Praxis ihres Mannes, zu ihren Aufgaben zählten Patientenbetreuung, Finanzen und Buchführung. Ihren Mann, einen leidenschaftlicher Hobbysegler, begleitete sie an freien Wochenenden oder im Urlaub bei seinen Segeltörns. Für eigene Interessen blieb wenig Raum. Der Anlass für ein Beratungsgespräch war ihre wieder aufflammende Nesselsucht. Sybille sah sie im Zusammenhang mit Reizbarkeit und Grübeleien, die sie anfangs nur schwer einordnen konnte. »Es hat sich etwas gedreht. Eigentlich funktioniere ich nur noch und am liebsten wäre ich mal für mich.« Sie sehnte sich einer Lebensveränderung, ihren Mann wollte sie aber ungern enttäuschen, schließlich habe er sich immer auf sie verlassen können. Für ihre Hautallergie erhielt sie ein gezieltes Selbsthypnosetraining. Probeweise war sie bereit, ein paar Alltagsroutinen zu verändern. Wochen später schrieb sie mir eine E-Mail. Sie fühlt sich auf einem guten Weg. Im Einvernehmen mit ihrem Mann hat sie ihre Praxisstunden reduziert und die gemeinsamen Segelwochenenden einschränkt. Sie hat mehr Zeit für sich und ihr Hobby, das Nähen, gewonnen. Regelmäßig praktiziert sie Selbsthypnose. Im E-Mail-Anhang schickte sie das Foto ihres neu eingerichteten Nähzimmers. Auf einem kleinen Tisch stand ein Schild mit folgendem Spruch: »Es tut mir leid, wenn ich Eure Erwartungen nicht erfüllen kann, aber meine eigenen sind mir wichtiger.«

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