Lisa Lamp - Meine Seele gehört dir

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Modepüppchen ohne Hirn – das hält Alejandro Gonzalez von Isabella Sawyer.
Die beiden sind so unterschiedlich, wie man nur sein kann. Allein ihre Leidenschaft für die Kunst und ein Kuss vor langer Zeit verbindet sie.
Nachdem ein Konflikt zwischen ihnen eskaliert und das Kunstatelier dabei unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wird, hält ihnen die verrückte Kunstlehrerin eine Predigt, die sich gewaschen hat. Es geht darum, sich in den anderen einzufühlen.
Ein lächerlicher Vortrag! Am nächsten Morgen kommt jedoch das böse Erwachen: Isabella steckt in Alejandros Körper und er in ihrem.
Ob sie es schaffen, das Leben des anderen zu meistern? Der Spießrutenlauf beginnt.

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»Du bist ein Miststück«, flüsterte er und küsste meine Wange liebevoll.

Meine Finger begannen augenblicklich zu jucken. Sie wollten um seinen Hals greifen, ihn erwürgen, seine Augen auskratzen, die Wangen bearbeiten oder die Bewegungen seiner starken Muskeln unter sich fühlen – ich meinte, meine Fingernägel in seine Muskeln bohren. So war es richtig.

»Mach, dass du wegkommst, Mistkerl! Und nimm deine dreckigen Pfoten von mir.« Mit aller Kraft stieß ich ihn von mir und schrie mir die Seele aus dem Leib.

Wütend funkelte ich ihn an, während er rückwärts stolperte, da er nicht mit einem körperlichen Angriff von mir gerechnet hatte. Am liebsten hätte ich ihn bespuckt, um meiner Wut noch mehr Ausdruck zu verleihen, aber zumindest diesen Drang konnte ich unterdrücken.

Alejo landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden und stöhnte schmerzerfüllt. Im ersten Moment musste ich schmunzeln und unterdrückte ein Kichern. Alejandro versuchte immer, mir zu zeigen, dass er der Boss war. Diesmal war ich jedoch schneller gewesen und hatte ihm gezeigt, wo der Hammer hing. Bedauerlicherweise schmiss Alejo beim Versuch, wieder aufzustehen, eine Leinwand um, was einen Dominoeffekt auslöste. Mehrere Bilder, die an der Wand zum Trocknen aufgestellt worden waren, fielen um und beschmierten den Fußboden mit Farbe.

Die folgende Szene war wie ein Autounfall, ein stark übergewichtiger, behaarter Mann ohne Shirt am Strand oder ein Kind, das über die Straße rennt, um einem Ball nachzujagen, während der Laster um die Ecke kommt. Ich wollte es nicht sehen, aber ich konnte einfach nicht wegschauen.

Wie in Zeitlupe sah ich, wie die Bilderrahmen mit einem schmatzenden Geräusch über den Boden rutschten und eine Leinwand einrissen, weil sich die Kante einer anderen durch die Mitte bohrte. Nach wenigen Sekunden sah das geordnete Atelier wie ein Schlachtfeld aus. Pinsel, die in einer Dose in der Ecke gestanden hatten, lagen im Raum verstreut. Einzelne Spritzer verdünnter Acrylfarbe zierten die Wand und kaum ein Bild stand noch auf seinem zugewiesenen Platz. Mir wurde augenblicklich schlecht und das Grinsen auf meinen Lippen war verschwunden. Das durfte nicht wahr sein.

»Was ist hier los? Wer ist für diesen Aufruhr verantwortlich?«, schrie Bigelow, die den Kunstkurs seit mehr als zehn Jahren leitete, laut und betrachtete mit bleichem Gesicht die zerstörten Gemälde.

In dem Durcheinander hatte ich ihre klackernden Schuhe nicht kommen gehört, doch nun betrat sie den Raum und starrte uns ungläubig an.

»Was habt ihr getan?«, verlangte sie zu wissen.

Ihre Stimme klang merkwürdig hoch und ihre Augen traten fast aus den Augenhöhlen, als sie das Chaos begutachtete. Ich sah, wie sie schluckte, und biss mir schuldbewusst auf die Unterlippe.

»Das war ein Versehen«, stammelte Alejo und rappelte sich wieder auf.

Auf seiner Kleidung waren kleine Farbflecken, aber er schien sie nicht zu bemerken, oder es war ihm einfach egal.

»Ein Versehen?«, echote Mrs. Bigelow und ihre Augen sprühten beinahe Funken, als uns ihr vernichtender Blick traf. »Soll das die Rache für die Einteilung in Englisch gewesen sein? Mir reicht es mit Ihnen beiden. Ich habe endgültig genug von Ihren ewigen Streitereien. Es wird Zeit, dass Sie lernen, wie es uns anderen geht, wenn Sie sich ständig bekriegen. Für heute sind Sie fertig. Geben Sie sich die Hand zur Wiedergutmachung und dann verschwinden Sie aus meinem Klassenzimmer«, brüllte sie aufgebracht.

Um nicht noch mehr Ärger zu bekommen, streckte ich Alejo wortlos die Hand entgegen, während ich zeitgleich versuchte, ihn mit meinen Blicken zu erdolchen. Ich wollte diese Angelegenheit schnell hinter mich bringen, doch als sich unsere Finger berührten, stand die Zeit plötzlich still. Ein Kribbeln zog sich durch meinen ganzen Arm und mir wurde schwindelig. Vor meinen Augen tanzten schwarze Flecken, mein Herz schlug so heftig, als würde ich einen Marathon laufen, der Druck in meinem Inneren nahm stetig zu und ich spürte eine Anspannung von meinem Haaransatz bis zu meinem kleinen Zeh.

Alejandro schien es ähnlich zu ergehen, denn er wollte panisch meine Hand von sich stoßen, aber genau wie ich hatte er keine Kontrolle über seine Gliedmaßen. Im Bruchteil einer Sekunde war der Spuk wieder vorbei und unsere Finger lösten sich voneinander, nachdem ich einen Stromschlag bekommen hatte. Meine verschwommene Sicht klärte sich und das Pochen in meiner Stirn verschwand. Einen Moment starrte Alejo mich noch an, bis er eilig den Raum verließ, während er abwesend auf seine Hand blickte. Auch ich packte meine Tasche zusammen und ging fassungslos aus dem Kunstsaal. Ich schlug den Weg in die Turnhalle ein, um Em von ihrer Sportstunde abzuholen, gleichzeitig marschierte Alejandro auf den Hof hinaus.

Den Rest des Tages sah ich ihn nicht wieder. Es war wie die Ruhe vor dem Sturm, doch das wusste ich nicht, als ich mit Emilia zu Mittag aß. Ich hatte keinen Schimmer, dass das unser letztes gemeinsames Essen sein würde. Woher hätte ich auch wissen sollen, dass dies der letzte Tag meines normalen Lebens sein würde?

Kapitel 5

Wir saßen schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Speisesaal der Schule und - фото 5

Wir saßen schon seit einer gefühlten Ewigkeit im Speisesaal der Schule und betrachteten die Gesichter unserer Mitschüler, die ebenfalls gelangweilt wirkten. Der Vormittag hatte sich gezogen wie Kaugummi. Zwischendurch dachte ich sogar, dass die Stunden gar nicht mehr vergehen würden, und wollte aufstehen, um abzuhauen. Da gab es allerdings diese nervige Stimme in meinem Hinterkopf, die mir entschieden zu sehr nach meiner Mom klang. Sie redete mir ein, dass es wichtig für meine Zukunft wäre, zu wissen, wie Mr. Mayer sein Haus mithilfe des Satz des Pythagoras baute und wie viele Liter Wasser in ein Hallenbad passten. Obwohl niemand von uns Lust hatte und alle wirkten, als würden sie auf der Stelle einschlafen, hörte ich auf diese Stimme und blieb brav in dem Betonklotz namens Schule.

Ein Stoß in die rechte Seite ließ mich von meinem Essen, wenn der Kantinenfraß dieses Wort überhaupt verdient hatte, aufsehen. Manuel lachte schallend und konnte gar nicht mehr aufhören. Der Saft rann aus seiner Nase übers Gesicht, obwohl er gerade noch gegähnt hatte. Der Tonfall seiner Stimme klang falsch, weshalb ich seinem Finger, der ausgestreckt in Richtung Essensausgabe zeigte, folgte.

Manuel lachte, obwohl er die Situation nicht lustig fand. Das tat er nicht oft und wenn, musste ich mir meist Sorgen machen. Den anderen am Tisch fiel es nicht auf, aber ich erkannte den leichten Unterschied zu seinem normalen Gelächter. Er klang angestrengter, als müsste er es erzwingen. Und ich verstand sofort, warum.

Vor der Essensausgabe befand sich Sahra. Oder hieß sie Sandra? Vielleicht doch Sierra? Nein, ihr Name war Sindy, oder? Ist ja auch egal.

Blondie stand mit ihrem Tablett unschuldig schauend in einer Menschentraube und hustete, um ihr Lachen zu kaschieren. Ihr gegenüber entdeckte ich Isabella, die mit dem gleichen entsetzten Gesichtsausdruck ihren Körper hinabblickte wie ich. Ihre Pupillen waren geweitet und mein Mund klappte auf. Ihre seidigen Haarspitzen und die viel zu teuer aussehenden Klamotten waren mit Ketchup, Salz und Pommes beschmiert.

Eine langbeinige Blondine wie Sindy, ja das war der Name, würde nie in ihrem Leben Junkfood anfassen, geschweige denn essen, weshalb niemand ihr die Entschuldigung, dass es ein Versehen war, abkaufte. Auch das Grinsen ihrer Freundin, die hinter ihr stand und ihr den Rücken stärkte, ließ sie nicht glaubwürdiger erscheinen, obwohl sie sich bedauernd bei Ella entschuldigte.

Auf die zwei Blondinen achtete ich jedoch gar nicht. Automatisch schwenkten meine Augen auf Schneeweißchen und meine Wange fing wieder an, leicht zu kribbeln. Ella hatte elegante lange Finger, aber hinter ihrem Schlag lag eine Wucht, die mich umgehauen hatte. So viel Feuer hätte ich ihr bei dem zierlichen Körper und den geröteten Wangen, die sie jedes Mal bekam, wenn ich vor ihr stand, gar nicht zugetraut. Auch wenn das mit Sicherheit der falsche Zeitpunkt war, schoss mir bei ihrem Anblick das Blut in die Lendengegend. Mein Schwanz begann unangenehm zu pochen, während ich mich fragte, was sie mit ihren anmutigen Händen sonst noch machen konnte.

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