Lisa Lamp - Meine Seele gehört dir

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Modepüppchen ohne Hirn – das hält Alejandro Gonzalez von Isabella Sawyer.
Die beiden sind so unterschiedlich, wie man nur sein kann. Allein ihre Leidenschaft für die Kunst und ein Kuss vor langer Zeit verbindet sie.
Nachdem ein Konflikt zwischen ihnen eskaliert und das Kunstatelier dabei unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wird, hält ihnen die verrückte Kunstlehrerin eine Predigt, die sich gewaschen hat. Es geht darum, sich in den anderen einzufühlen.
Ein lächerlicher Vortrag! Am nächsten Morgen kommt jedoch das böse Erwachen: Isabella steckt in Alejandros Körper und er in ihrem.
Ob sie es schaffen, das Leben des anderen zu meistern? Der Spießrutenlauf beginnt.

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»Was ich angestellt habe?«, wiederholte Alejandro entrüstet und verschränkte die Arme vor der Brust. »Die bessere Frage ist doch, was du getan hast«, meinte er provozierend und ging, ohne hereingebeten worden zu sein, an mir vorbei ins Innere des Hauses.

Zugegeben, es war sein Heim, auch wenn er gerade in meinem Körper steckte. Trotzdem war das kein Benehmen. Hatte seine Mom ihm keine Manieren beigebracht?

Zielstrebig lief Alejo in sein Zimmer und ließ mich einfach stehen. Erzürnt, weil er automatisch annahm, dass ich ihm folgen würde, blieb ich mit dem Handtuch in der Hand vor der Tür und wartete darauf, dass er es sich anders überlegte und zurückkam. Aber das tat er nicht.

Wutentbrannt stampfte ich ihm hinterher und betastete meine Unterlippe, die inzwischen aufgehört hatte zu bluten. Jede meiner Bewegungen schmerzte. Mein Oberschenkel pochte und auch mein Magen verarbeitete die Schläge nicht besonders gut, weshalb ich immer wieder kurz stehen bleiben musste, um mich zu sammeln und den Schmerz wegzuatmen. Als ich endlich in Alejandros Zimmer stand, lag er auf seinem Bett und starrte an die Decke.

»Na los, Prinzessin, erzähl mir, was hier los ist«, verlangte Alejo und ich musste lächeln, weil er mich, obwohl ich in seinem Körper feststeckte und überhaupt nicht königlich aussah, immer noch Prinzessin nannte.

Das Lächeln verschwand allerdings sofort wieder aus meinem Gesicht, als der Rest seiner Worte in mein Bewusstsein drang.

»Ich habe nichts damit zu tun«, erklärte ich wütend und setzte mich auf die Bettkante.

»Wenn du es nicht warst und ich auch nicht, wer dann?«, überlegte er ruhig und es überraschte mich, dass er mich nicht einer Lüge bezichtigte, stattdessen versuchte er, eine Lösung für unser Problem zu finden. Das sah ihm gar nicht ähnlich.

Wo blieb das Geschrei und die Aggressivität? Auch keine Beleidigungen verließen seinen Mund. Und warum zur Hölle konnte er so gelassen bleiben? Ich war hingegen kurz vor dem Durchdrehen. Ich war ein Mann! Nicht irgendein Mann, sondern zu allem Übel auch noch Alejandro. Wie war das möglich?

»Ich weiß es nicht. Gestern bin ich ganz normal eingeschlafen und heute Morgen in deinem Körper aufgewacht«, berichtete ich und begann, meine Handflächen mit den Fingern durchzukneten, um meine innere Spannung abzubauen.

»Dann geht es dir wie mir. Ich bin zwar sehr spät schlafen gegangen, doch es war definitiv mein Zimmer und mein Bett. Ist irgendetwas Seltsames passiert?«, wollte er wissen und setzte sich auf, um mich ansehen zu können.

Wieder stockte mir der Atem, als ich mir selbst ins Gesicht sehen konnte, aber wenigstens fühlte es sich nicht mehr so an, als würde ich einen Herzinfarkt bekommen. Das erachtete ich als positive Entwicklung.

Schnell ließ ich den gestrigen Tag Revue passieren. Es war ein Tag, wie jeder andere gewesen. Bis auf die unerfreulichen Zusammenstöße mit Alejandro und dem folgenden Ärger mit Dalma Bigelow.

Natürlich. Bigelow! Mit einem Mal fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die Kunstlehrerin. Wie war das mit der Lektion in Empathie? Bestimmt hatte sie ihre Finger im Spiel. Die körperlichen Veränderungen, die ich beim Handschlag mit Alejo gespürt hatte, konnten kein Zufall gewesen sein.

Aber das war verrückt. Bigelow war weder eine Hexe, noch besaß sie irgendwelche magischen Fähigkeiten, sonst wäre das längst in der Schule bekannt geworden. Geheimnisse kamen immer irgendwann ans Licht und in unserer kleinen Stadt wusste jeder alles über jeden. Über mich wussten alle, dass ich Fantasy-Romane hasste und weder an Feen, Kobolde und Drachen noch an Hexen, Vampire oder Werwölfe glaubte. Für mich waren diese Fabelwesen Hirngespinste von Spinnern, die mit der realen Welt nicht klarkamen und sich deshalb ein eigenes Universum erschufen, in dem nicht alles erklärbar war.

Schon als Kind hatte ich den Drang verspürt, auf so genannte Wunder logische Erklärungen und Antworten zu finden, und heutzutage war kaum noch etwas wissenschaftlich nicht belegbar. Selbst die Liebe, das größte Wunder von allen, war nur eine biologische Folge der Evolution. Welchen Grund hätte ich gehabt, an so etwas wie Magie zu glauben? Damals hatte mir aber niemand gesagt, dass ich irgendwann in einem fremden Körper aufwachen und plötzlich Muskeln und einen Schwanz haben würde.

Verdammte Scheiße! Ich war ein Mann. Wie zum Teufel konnte das passieren?

»Bigelow«, flüsterte ich, um meinen Verdacht kleinlaut zu äußern, und hoffte, dass Alejo mich nicht gleich auslachen oder mir eine halbwegs logische Erklärung für das Geschehen liefern würde.

Seine Pupillen weiteten sich und kurz konnte ich Verständnis in seinen blauen Augen aufblitzen sehen. Er schien sich auch an die gestrige Situation im Kunstsaal zurückzuerinnern. Oder er erlitt gerade einen Schlaganfall. Abrupt sprang Alejo auf und lief aus dem Zimmer.

»Alejandro, wohin willst du?«, rief ich und rannte ihm, so schnell ich konnte, hinterher.

Jeder Schritt war eine Qual und ich hustete, weil ich schlecht Luft bekam. Alejo sollte dringend aufhören, zu rauchen, wenn er nicht mit dreißig an einer Lungenkrankheit sterben wollte. Aber das war eine Sorge, der er sich zu einem späteren Zeitpunkt annehmen konnte. Bevorzugt, wenn wir nicht gerade die Körper getauscht hatten.

»Zur Schule, Prinzessin. Mal sehen, was Bigelow zu den Anschuldigungen sagt«, zischte Alejo, bevor er auf einmal stehen blieb. »Hast du große Schmerzen?«, fragte er und seine Stimme klang mitleidig.

Erneut sah ich ihn überrascht an. Einerseits war ich schockiert, weil Alejo keinesfalls entsetzt wirkte, dass ich geschlagen worden war, andererseits hätte ich ihm nicht zugetraut, sich Sorgen um jemand anderen als sich selbst zu machen.

Obwohl ich noch nie im Leben solche Schmerzen gehabt hatte, schüttelte ich den Kopf. Alejandro schien meine Lüge zu durchschauen, denn er ging in langsamerem Tempo nach draußen, sodass ich mithalten konnte, und er warf immer wieder besorgte Blicke über seine Schulter. Ich war froh, dass er nicht genauer auf das Thema einging, da ich sonst meiner Neugierde nachgegeben und ihn gefragt hätte, warum der Partner seiner Mom mich verprügelt hatte. Und ich war mir sicher, dass ich es gar nicht wissen wollte.

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