John Mair - Es gibt keine Wiederkehr
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Vorsitzender: Meine Herren, meine Herren, bitte fassen Sie sich; die Situation ist nicht ganz so hoffnungslos, wie Sie vielleicht glauben. Mr. Foster, ein Kontaktmann von Mrs. Raven, hat die Angelegenheit untersucht und wartet draußen, um Ihnen zu berichten. Ich schlage vor, ihn anzuhören, bevor wir weiter beratschlagen.
Mehrere Stimmen: Einverstanden.
Mr. Foster wird hereingebeten und gibt folgende Erklärung ab .
Mr. Foster: Am Montagabend sollte Raven mich um neun Uhr aufsuchen, um letzte Details wegen der Übertragung ihrer Aufgaben auf mich zu besprechen; anschließend wollte sie abreisen, um ihre neue Position einzunehmen. Um viertel vor zehn war sie noch immer nicht eingetroffen, daher rief ich sie in ihrer Wohnung an. Weil sich niemand meldete, wurde ich unruhig; ich fuhr höchstpersönlich mit zwei Assistenten dorthin, um nach dem Rechten zu sehen. Ins Haus gelangte ich mit meinem Duplikatschlüssel, im Treppenhaus ist mir niemand begegnet. Ich fand die Wohnungstür offen; jemand hatte das Schloss mit zwei Schüssen zerstört. Im Wohnzimmer entdeckte ich Ravens leblosen Körper auf dem Boden; sie ist mit ihrem eigenen Halstuch erwürgt worden, offenbar nach einem kurzen Handgemenge. Bei meinem Eintreffen war sie noch nicht lange tot. Jemand hatte das Apartment durchsucht, alles war in Unordnung; die Kontaktliste und ein Geldbetrag waren verschwunden, ansonsten war noch alles an seinem Platz. Ich habe einige Beweisstücke an mich genommen und die Wohnung in den frühen Morgenstunden wieder verlassen.
Vorsitzender: Gibt es dazu Fragen?
C: Woraus genau besteht diese Kontaktliste?
Mr. Foster: In diesem Fall enthält sie eine kurze Darstellung unserer Ziele, Hinweise auf besondere Eigenheiten unserer britischen Kontaktpersonen, detaillierte Instruktionen zur Kontaktaufnahme mit führenden Vertretern unserer Organisation in anderen Ländern und gewisse Bemerkungen über die Mitglieder dieses Komitees.
B: Gütiger Gott, wir sind verloren!
Mr. Foster: Das Buch ist allerdings in einem speziellen Code abgefasst, und ich habe Grund zu der Annahme, dass die Personen, die es entwendet haben, bislang nicht in der Lage sein dürften, ihn zu entschlüsseln.
D: Woher wollen Sie das wissen?
Vorsitzender: Beantworten Sie diese Frage bitte nicht. Es tut mir leid, meine Herren, aber im Augenblick liegt es, glaube ich, in unser aller Interesse, so wenig wie möglich in diese Details einzusteigen. An Tagen wie diesen ist es nötig, selbst unter …
B: Was unterstellen Sie da? Wie können Sie es wagen, uns mit dieser Art von Anschuldigungen zu behelligen!
Vorsitzender: Herrr B.! Nichts, was ich sagte, war auf eine der anwesenden Personen gemünzt; ich wollte lediglich andeuten, dass diese ganze Angelegenheit äußerst verdächtig wirkt und dass es bis zur vollständigen Aufklärung am sichersten scheint, niemandem mehr anzuvertrauen als absolut unumgänglich. Und ich denke, daran sollten auch Sie sich halten, auch wenn Sie hier unter Freunden sind, die den Grund für Ihre Erregung verstehen.
B: Es tut mir leid. Verzeihen Sie mir. Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist. Es ist manchmal schwer, zwei Herren zu dienen.
E: Mr. Foster, haben Sie denn irgendeinen Hinweis auf den Mörder gefunden?
Mr. Foster: Im Aschebehälter in der Küche habe ich ein Telegramm entdeckt, das auf den gleichen Nachmittag datiert war und in dem eine Person, die mit D.T. unterzeichnet hat, ein Treffen um halb acht abends fordert. Meine Recherchen ergaben, dass der Anruf aus den Büros von International Features kam, einer wichtigen Nachrichtenagentur. Ich konnte nur zwei Angestellte mit diesen Initialen ermitteln, über beide habe ich Erkundigungen eingeholt. Über den einen erfuhr ich nichts von Belang; im Apartment des anderen fand ich eine vollautomatische Pistole, die zum Kaliber der Kugeln passt, die ich aus Ravens Tür entnehmen konnte. Selbstverständlich habe ich mich sofort über diesen Herrn informiert und ein kleines Dossier angelegt.
Vorsitzender: Bitte lassen Sie hören.
Mr. Foster: «Desmond Thane; um die dreißig; blasse Gesichtsfarbe, dunkles Haar, etwa einsachtzig groß. Bei International Features als Redakteur angestellt. Verheiratet, lebt aber von seiner Frau getrennt. Interessen und Vorlieben außerhalb seiner Arbeit sind nicht bekannt, er scheint aber mehrere Sprachen zu beherrschen. Während der letzten Monate hat er offenbar viel Zeit außerhalb seiner Wohnung verbracht, er ist allerdings sehr verschwiegen, was seine Aktivitäten betrifft, und seine Kollegen wissen kaum etwas über ihn.» – Meine Herren, Sie müssen bedenken, dass mir die Zeit für gründlichere Ermittlungen fehlte und dass ich bei der Befragung seiner Bekannten äußerst behutsam vorgehen musste. – «Eine sorgfältige Durchsuchung seiner Wohnung förderte nichts Relevantes zutage, von der bereits erwähnten Pistole abgesehen. Sein Geschmack betreffs Kleidung und Bücher ist extravagant, und ausweislich einer Streichholzschachtel verkehrt er offenbar im Snake and Ladder , einem teuren Nachtclub. Seine Papiere bestehen überwiegend aus unbezahlten Rechnungen, und ich könnte mir vorstellen, dass sein Lebensstil über seiner Gehaltsklasse liegt. Mir war es nicht möglich, ihn mit irgendeiner politischen Organisation in Verbindung zu bringen.»
C: Die Kontaktliste haben Sie aber nicht gefunden?
Mr. Foster: Nein, leider nicht.
G: Wie schätzen Sie persönlich Thane ein?
Mr. Foster: Da möchte ich mich ungern festlegen. Bei früheren Anlässen habe ich ja bereits ausgeführt, dass ein Mann, der geistig beweglich, verschwiegen und nicht an seiner Arbeit interessiert ist, in der Regel noch einer weiteren Beschäftigung nachgeht, für die er die beiden erstgenannten Eigenschaften benötigt. Thane scheint zu dieser Sorte von Menschen zu gehören, die ich selbst gelegentlich einsetze, und könnte deshalb gefährlich werden.
Vorsitzender: Hat jemand noch weitere Fragen an Mr. Foster? Falls nicht, schlage ich vor, dass er sich verabschieden darf, denn er fliegt morgen früh nach Paris und hat noch einige Vorkehrungen zu treffen.
E: Nur noch eine Frage. Wie eng war Ihre Beziehung zu Raven?
Mr. Foster: Sehr eng. Wir waren Kollegen.
E: War Ihre Beziehung rein beruflich?
Mr. Foster: Ja.
E: Hat sie Thane jemals erwähnt oder einen anderen Namen, der mit ihm in Verbindung stehen könnte?
Mr. Foster: Nein. Sie hat immer behauptet, keine Freunde zu haben. Ich war ihr engster Vertrauter.
Mr. Foster verlässt den Raum. Die Diskussion wird fortgesetzt .
Vorsitzender: Höchst vertrauenswürdig. Er ist unser wichtigster Mann in Großbritannien und hat bislang alle Aufgaben hervorragend ausgeführt. Seine Loyalität steht ganz außer Zweifel.
E: Ohne seine Loyalität in Zweifel zu ziehen – aber könnte er nicht aus persönlichen Gründen verwickelt sein? Er ist zielstrebig und rücksichtslos; und ich schließe aus der Art seiner Ausführungen, dass sein Verhältnis zu Raven womöglich nicht rein beruflich war. Wäre es nicht denkbar, dass er sie aus, sagen wir, Eifersucht getötet hat, die Kontaktliste verschwinden ließ, um den Verdacht auf andere zu lenken, und dass er nun versucht, das Verbrechen Thane in die Schuhe zu schieben, der womöglich sogar ein erotischer Rivale war?
G: Ich glaube, wir können ganz sicher sein, dass Foster in einem solchen Fall so gründlich vorgegangen wäre, dass wir keinerlei Beweise gegen ihn in die Hand bekämen. Und ich möchte Sie alle daran erinnern, dass er ein sehr wertvoller und gefährlicher Mann ist, dessen Arbeit stets untadelig war und auf den wir derzeit gar nicht verzichten können. Ich denke, wir vertagen diese Verdächtigungen erst einmal und entscheiden lieber, was wir in Sachen Thane unternehmen.
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