Trauboth Jörg H. - Operation Jerusalem

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George F. Summerhill ist der erste Präsident in der Geschichte der USA, der auf außenpolitische Machtpolitik verzichtet und dafür das Land auf der Grundlage einer weltoffenen Handelspolitik grundlegend erneuert. Den Bürgern geht es so gut wie nie, aber der mächtige Einfluss der USA als ehemalige militärische Supermacht ist nahezu geschwunden. Die neuen Supermächte sind China, Russland und ein wiedererstarktes Europa.
Durch islamistische Terrorakte gegen Einrichtungen der USA gerät der Präsident in einen außenpolitischen Konflikt. Israel fordert ein araberfreies Land ohne palästinensische Autonomiegebiete und wird hierbei von dem Sohn des Präsidenten, David, subversiv unterstützt. Die Terroristen fordern die Aberkennung des Staates Israel und die Anerkennung des Staates Palästina. Der Konflikt zwischen den Nuklearmächten Iran und Israel heizt sich auf. Die Welt steht vor einem Abgrund. Doch der U.S. Präsident lässt sich weder durch Israel noch durch die Terroristen erpressen, bis der Iraner Ali Naz die einzige offene Flanke des Präsidenten erkennt: Die Liebe von George F. Summerhill zu seiner Tochter Jane und den beiden Enkelkindern William und Florence. Ali Naz trifft mit der Operation Jerusalem den Familienvater mitten ins Herz.
Während der Präsident um das Leben seiner Familie ringt, macht sich der deutsche Ex-Elitesoldat Marc Anderson mit seinem Team auf den Weg. Er hat einen ganz persönlichen Grund …

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„Sally, was ist los, dass ihr den Hühnerhaufen einbestellt habt?“

„Sorry, David, du warst telefonisch nicht erreichbar und deine Tür war verschlossen. Wir haben ein Problem, es geht um deine Mutter. Weißt du, wer der Mann ist, mit dem sie sich bei einem Skiurlaub aufhält?“

„Ich weiß von ein paar Tagen Skifahren in Vail, aber nichts von einem Mann. Das wird natürlich jemand vom Secret Service sein.“

„Hm, schau dir mal das Foto an, was die Washington Post gleich veröffentlichen wird. Der Mann, der die First Lady Marion Summerhill liebevoll auf die Wange küsst, ist …“

„… wow, sicherlich nicht vom Secret Service. Kennt ihr den schon?“

„Das hätte ich gern von dir gewusst, denn jetzt wird mich die Horde da drüben gleich fragen, ob die Ehe des Präsidenten vor dem Aus steht.“

„Und was sagt mein Vater dazu?“

„Nicht erreichbar.“

„Arme Sally, was wirst du denen erzählen?“

„Ein enger Freund der Familie und überhaupt kein Anlass, an der ausgezeichneten Ehe des Präsidentenpaares zu zweifeln.“ Sie zwinkerte ihm zu, eilte in den Presseraum und begrüßte strahlend und empathisch wie immer das Rudel Wölfe.

David dachte an Kairos.

Das ist doch die Gelegenheit, mit Vater ins Gespräch zu kommen. Ich muss ihn finden!

Als David nach leichtem Klopfen die nordöstliche sogenannte geheime Tür des Oval Office öffnete, war ihm klar, dass es wahrscheinlich wie so oft leer sein würde. Wohl auch ein Grund, warum sich Vaters Sekretärin gerade nicht in ihrem anliegenden Büro aufhielt.

Der Raum war leer.

Er schloss die Tür hinter sich und war wie so oft benommen von der Atmosphäre dieses Raumes, der üblicherweise von den Präsidentengattinnen nach ihrem Geschmack eingerichtet wurde.

Seine Mutter hatte das als Geldverschwendung abgetan, und Vater gefiel ohnehin die vorhandene Einrichtung. Es passte zu ihm, dass er überhaupt nicht daran dachte, Gerald Fords berühmte Standuhr – die Tall Case Clock – zu entfernen. Ebenso wenig wie das Porträt von Thomas Jefferson rechts neben ihm an der Wand. Sogar die beiden Sofas und das dunkelrote Gardinenarrangement an der Fensterfront hinter dem Schreibtisch, dem „Resolute Desk“, hatte er behalten.

David schaute über den Boden mit dem Wappen des Präsidenten und über den Schreibtisch hinweg auf die beiden Fahnen der präsidialen Macht und der Nation, weiter auf die Telefonanlage, mit der der wichtigste Mann der Welt sofort mit jedem Punkt der Erde verbunden werden konnte.

Seine Gedanken kreisten in einer Mischung von Ehrfurcht und Neugierde.

Die zarten Farben und Dekorationen täuschen … ich stehe in einer Festung … dem wahrscheinlich sichersten Büro der Welt … schiebe ich nur einen gewichtigen Gegenstand zur Seite, löst das Alarm aus und Security Agents stehen sofort mit einer Waffe im Anschlag hinter mir … unter mir: sieben Stockwerke mit atomsicheren Räumen, der Notfallkommandozentrale, eigener Luft, Strom- und Wasserversorgung … Shopping Mall eingeschlossen … Platz für alle Mitarbeiter des Weißen Hauses … der Rosengarten da draußen und der Jacqueline Kennedy Garden vor dem Ostflügel dürften wohl die weltbeste Tarnung für eine unterirdische Festung sein … über mir eine Absicherung wie auf einem Flugzeugträger einschließlich Kampfdrohnen .

David strich fast zärtlich über das Holz des mit dem Siegel des US-Präsidenten verzierten Schreibtisches, an dem dicht die beiden schlichten Stühle standen, wenn der Präsident diktierte oder das ganz nahe Gespräch suchte.

Fast magisch zog es ihn zu dem schweren Holzstuhl seines Vaters. Vorsichtig schaute David, ob die Türen tatsächlich verschlossen waren. Er setzte sich aufrecht auf den Stuhl, legte die Hände auf den Resolute Desk und blickte über die Sitzgruppe hinweg geradezu auf das Bild von George Washington über dem Kamin, an dem er seinen Vater einmal entdeckt hatte, als er vor seiner ersten Rede vor dem Kongress aus einem ledernen Buch Shakespeare las. Nicht sein Redemanuskript, sondern Shakespeare.

David erinnerte sich.

Vater war aufgestanden und hatte ihn gefragt:

„Was führt dich zu mir?“

„Mr. President, ich wünsche Ihnen alles Glück dieser Welt für diese wichtige Rede. Es wird ein großartiger Auftritt!“

„Ich hoffe, David. Danke, mein Sohn. Du weißt, das Amt habe ich nicht erkämpft, es ist mir praktisch zugefallen. Jetzt muss ich mich wohl oder übel in dieser ungewohnten Rolle ganz neu aufstellen.“

„Was liest du, Dad?“

Sein Vater zitierte aus dem Buch:

Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage , Hamlet, dritter Akt.“

David wunderte sich nicht mehr.

Das war typisch Vater. Der ewige Sich-infrage-Steller. Und am Ende war er großartig. Aber ich werde es auch sein .

Langsam fühlte David mit beiden Händen unter dem Schreibtisch. Irgendwo musste der Auslöser sein, der diese Falltür aufklappte. Nicht, dass er das beabsichtigte, er wollte nur wissen, wo das verdammte Ding war.

„Üben Sie schon einmal, David?“, fragte der plötzlich eingetretene Stabschef John F. Martin mit leicht spöttischem Blick. David hätte mit einer derartigen Überraschung rechnen müssen. Er errötete, doch seine Verunsicherung wich schnell.

„Da bringen Sie mich auf eine Idee, Sir. Und ich kann Ihnen sagen, es fühlt sich verdammt gut an.“

„Mit dem Gefühl ist es nicht getan, Mr. Next President. Der Weg zu diesem Stuhl ist eine Schlammschlacht, und der Inhaber sitzt auf einem Schleudersitz ohne Fallschirm.“

David erhob sich und gab ihm gewinnend die Hand.

„Danke für die Warnung, John. Der Fallschirm des Präsidenten ist im Weißen Haus ein Stabschef wie Sie. Wo ist eigentlich mein Vater? Er sollte doch hier sein?“

Der Stabschef sah kurz auf den Schreibtisch, ob es irgendetwas gab, was David nichts anging. Aber da war nichts.

„Ich nehme an, er ist oben. Entschuldigen Sie mich, die Arbeit ruft.“

Damit eilte John in sein Office.

Wenige Augenblicke später stand David auf der Suche nach dem günstigen Augenblick vor dem Fahrstuhl. Sein Ziel war im zweiten Stock der Lincoln Sitting Room , in dem sein Vater am liebsten arbeitete.

Die Tür stand offen, der Raum war leer.

David durchquerte den Westflügel und ging zum President’s

Dining-Room .

Keine Spur vom Vater.

Er wird sich hingelegt haben?

David zögerte, bevor er die gegenüberliegende Tür des President’s Bedroom öffnete. Doch er hatte einen triftigen Grund. Er musste die Berichterstattung über seine Mutter klären.

Keine Spur vom Präsidenten. Das Zimmer war eigentlich traditionell für die First Ladies vorgesehen, doch in dieser Präsidentschaft hatte der Präsident das Zimmer für sich ausgewählt. Seine Frau Marion hatte hier nur wenige Male übernachtet.

Er wird das Weiße Haus doch nicht verlassen haben?

David ging zurück zum Fahrstuhl und wollte gerade Tobias Hunter, den persönlichen Sicherheitsbegleiter seines Vaters, anrufen, als er aus dem Lincoln Bedroom ein leises Geräusch hörte. Er öffnete besorgt und behutsam die Tür. Sein Blick ging durch den abgedunkelten Raum – und er erstarrte augenblicklich.

Im berühmten Rosenholzbett unter dem mit einer Goldkrone geschmückten tiefbraunen Baldachin erfasste er trotz der Dunkelheit etwas, das ihn vollkommen aus der Fassung brachte und schockierte.

Das darf nicht wahr sein!

Er musste aufpassen, kein Geräusch zu machen. Leise wieder ’raus – oder? Er überlegte nur wenige Sekunden.

Kairos, das war er, der günstige Augenblick!

Der Präsidentensohn zog behutsam sein Smartphone hervor, stellte geistesgegenwärtig sicher, dass Blitz und Ton deaktiviert waren und fing ein Bild ein, das, wie er hoffte, die amerikanische Politik vollkommen ändern würde.

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