Nina Knoll - Einführung Gesundheitspsychologie

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Diese Einführung informiert über gesundheitspsychologische Theorien, Modelle und Forschungsergebnisse:
– Welche Faktoren beeinflussen die Gesundheit (z. B. Stress, Resilienz, soziale Unterstützung)?
– Wie entsteht Risikoverhalten (z. B. Rauchen, mangelnder Sonnenschutz)?
– Wie kann man gesundheitsschädliche Verhaltensweisen verändern (z. B. Prävention, Rückfallvermeidung)?
Am Beispiel von Herzerkrankungen und Krebs wird gezeigt, wie gesundheitspsychologisches Wissen bei Vorsorge und Therapie umgesetzt werden kann. Gesundheitsprogramme werden kritisch unter die Lupe genommen.
Ideal für Einsteiger, die das Fach Gesundheitspsychologie und seine Anwendungsgebiete kennenlernen wollen!

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7.6 Bewältigung der KHK

7.7 Zusammenfassung

7.8 Fragen zum Lernstoff

8 Krebserkrankungen

8.1 Krebserkrankungen: Merkmale

8.2 Was können psychosoziale Faktoren zum besseren Verständnis von Krebserkrankungen beitragen?

8.3 Die Genese von Krebserkrankungen: Risiken und Mechanismen

8.3.1 Prävention von Krebserkrankungen

8.3.2 Stress und die Genese von Krebserkrankungen – mögliche Mechanismen

8.3.3 Stress, Depression, Bewältigung als Prädiktoren der Krebsentstehung: Spielen sie eine Rolle?

8.4 Psychische Faktoren bei der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen

8.4.1 Die Diagnose und Behandlung von Krebs: Psychische Folgen

8.4.2 Die Bewältigung von Krebserkrankungen

8.4.3 Bewältigung von Krebserkrankungen: Die vielen Gesichter der Sinnfindung

8.5 Rezidiv und Überleben: Psychosoziale Prädiktoren?

8.6 Zusammenfassung

8.7 Fragen zum Lernstoff

9 Von der Theorie zur Praxis: Gesundheitsprogramme

9.1 Was ist Gesundheitsförderung?

9.2 Was ist Prävention?

9.3 Settings von Gesundheitsförderung und Prävention

9.4 Zielbereiche von Gesundheitsförderung und Prävention

9.4.1 Verhaltensänderung

9.4.2 Stressbewältigungsprogramme

9.5 Zusammenfassung

9.6 Fragen zum Lernstoff

Literatur

Sachregister

Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches

Zur schnelleren Orientierung werden in den Randspalten Piktogramme benutzt, die folgende Bedeutung haben:

Einführung Gesundheitspsychologie - изображение 3 Forschungen, Studien
Einführung Gesundheitspsychologie - изображение 4 Begriffserklärung, Definition
Einführung Gesundheitspsychologie - изображение 5 Pro und Contra, Kritik
картинка 6 Beispiel
картинка 7 Fragen zur Wiederholung am Ende des Kapitels

Vorwort von Ralf Schwarzer zur ersten Auflage

Die Gesundheitspsychologie befasst sich mit dem menschlichen Erleben und Verhalten angesichts gesundheitlicher Risiken und Beeinträchtigungen sowie mit der Optimierung von Gesundheit, im Sinne von Fitness oder Wellness. Die Forschung fragt danach, wer krank wird (und warum), wer sich von einer Krankheit wieder gut erholt (und warum) und wie man Erkrankungen von vorneherein verhütet. Im Unterschied zur Klinischen Psychologie, die sich mit seelischen Störungen und Verhaltensabweichungen befasst, richten sich die Fragestellungen innerhalb der Gesundheitspsychologie vor allem auf körperliche Erkrankungen sowie auf riskante und präventive Verhaltensweisen. Die Gesundheitspsychologie ist eine noch junge, empirisch orientierte Disziplin und wird von einer biopsychosozialen Modellvorstellung geleitet. Dies bedeutet, dass in Abgrenzung zum biomedizinischen Modell den psychischen und sozialen Einflussgrößen sowie deren Wechselwirkungen auf Krankheit und Gesundheit besondere Beachtung geschenkt wird.

Mehrere Lehrbücher, Editionen und Enzyklopädien zur Gesundheitspsychologie kommen zurzeit auf den Markt (z. B. Jerusalem / Weber 2003; Schwarzer 2004; 2005). Das junge Fach ist dabei, sich nun auch in Deutschland zu etablieren. Aber dennoch hinken wir im internationalen Vergleich hinterher. Nachdem in den USA schon 1978 die APA Division 38 „Health Psychology“ gegründet wurde, folgte die europäische Entwicklung erst 1986 mit einer kleinen Tagung in Tilburg unter der Leitung des Niederländers Stan Maes. Die Tagung war von den Amerikanern Charles Spielberger und Irwin Sarason maßgeblich angeregt worden. Andere Gründungsmitglieder, die später an Einfluss gewannen, waren Marie Johnston und John Weinman (Großbritannien), Ad Kaptein (Niederlande), Jan Vinck (Belgien) sowie Lothar Schmidt, Ralf Schwarzer und Peter Schwenkmezger (Deutschland). Es kam zur Gründung der European Health Psychology Society (EHPS) mit jährlichen Kongressen, deren Beliebtheit und Bedeutung rasch anstieg. Aus den 60 Teilnehmern in Tilburg wurden im Jahre 1996 schon über 500, und auf diesem Teilnehmerniveau hat sich die Gesellschaft inzwischen stabilisiert. Auch viele nationale Gesellschaften wurden in Europa gegründet, so z. B. im Jahre 1992 die Fachgruppe Gesundheitspsychologie innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Viele Zeitschriften wurden ins Leben gerufen.

Aber das größte Hindernis für die schnelle Ausbreitung der Gesundheitspsychologie als universitäre Disziplin war die alte Rahmenordnung für den Diplomstudiengang, die ein solches Fach nicht vorsah. Erst im Zuge der neuen Entwicklung von Bachelor- und Masterstudiengängen ist mit einer festen Etablierung des Faches nun auch in Deutschland zu rechnen.

Der vorliegende Band von Nina Knoll, Urte Scholz und Nina Rieckmann liefert auf knappem Raum einen breiten und fundierten Überblick über das ganze Fach. Die Autorinnen haben mit großem Sachverstand alle wesentlichen Punkte berücksichtigt und die aktuelle internationale Literatur aufgearbeitet. Dabei ist es ihnen gelungen, auch die komplizierteren Sachverhalte so darzustellen, dass das Werk für Studierende verständlich geblieben ist. Damit liegt nun erstmalig ein handliches Taschenbuch für das Studium der Gesundheitspsychologie vor. Ich wünsche diesem Buch eine große Verbreitung und verbinde damit auch die Erwartung, dass unser junges Fach eine noch höhere Akzeptanz erfährt und bald – wie z. B. in England – an fast allen Universitäten maßgeblich zum Profil der Psychologie beiträgt.

Berlin, im Sommer 2004 Ralf Schwarzer Professor für Gesundheitspsychologie, Freie Universität Berlin

Literatur

Jerusalem, M., Weber, H. (Hrsg.) (2003): Psychologische Gesundheitsförderung. Hogrefe, Göttingen

Schwarzer, R. (2004): Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Eine Einführung in die Gesundheitspsychologie. Hogrefe, Göttingen

– (Hrsg.) (2005): Gesundheitspsychologie. Enzyklopädie der Psychologie. Hogrefe, Göttingen

Vorwort der Autorinnen zur vierten Auflage

Gesundheit ist eine komplizierte Sache. Seit mehreren Jahrzehnten wird sie nicht mehr nur über die Abwesenheit von Krankheit, sondern ebenso über soziale, verhaltensmäßige und emotionale Charakteristiken definiert. Zu den Fächern, die sich der Erforschung dieser biopsychosozialen Sicht auf Gesundheit angenommen haben, gehört die Gesundheitspsychologie. Sie hat sich vor etwa 25 bis 30 Jahren als eigenständige Disziplin innerhalb der Psychologie etabliert und ist seither rapide gewachsen (s. Kap. 1).

Auf die Frage, über welche „Pfade“ Erleben und Verhalten mit körperlichen Zuständen verbunden sind, werden derzeit vor allem zwei Antworten gegeben: erstens über gesundheitsrelevantes Verhalten und zweitens über Stress. Die wichtigsten Theorien zu beiden Antworten werden im Teil I des Buchs dargestellt: Zunächst werden Determinanten gesundheitsrelevanten Verhaltens anhand unterschiedlicher Modelle erläutert. Anschließend geht es vorwiegend, wenn auch zum Teil „inoffiziell“, um den zweiten großen „Mind-Body-Pfad“, nämlich den Stress. Dargestellt werden Stress- und Bewältigungstheorien sowie Persönlichkeitseigenschaften und Person-Umwelt-Konstellationen, die zu besonders viel oder besonders wenig Stress disponieren. Es wird beschrieben, wie andere Menschen direkt oder indirekt auf unseren Stress und unser Risikoverhalten Einfluss nehmen, und schließlich, auf welchen Wegen der Stress unsere physiologischen Reaktionen aus dem Gleichgewicht bringt.

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