Sven Kluge - Patentvertragsrecht

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Das von Prof. Dr. Günter Henn begründete Werk Patent- und Know-how-Lizenzvertrag wird nunmehr von Prof. Dr. Louis Pahlow unter dem Titel Patentvertragsrecht weitergeführt. Die geänderten rechtlichen Grundlagen von Patenten und ihrer vertraglichen Verwertung, aber auch die veränderten Märkte und die zunehmende Bedeutung von nationalen und internationalen Technologietransfers machten eine Neukonzeption und inhaltliche Erweiterung erforderlich. In dem Handbuch werden neben Patent- und Know-how-Lizenzverträgen auch Veräußerungs-, Kreditsicherungs- und Treuhandgeschäfte, Forschungs- und Entwicklungsverträge und Vereinbarungen über Kreuzlizenzen und Technologiepools ausführlich und praxisnah behandelt. In eigenen Kapiteln werden die kartellrechtlichen Rahmenbedingungen, die Pfändung und der Nießbrauch dargestellt. Ausführlich erläutert wird die Bilanzierung und Besteuerung von Patenten und Lizenzverträgen. Der Anhang bietet Vertrags- und Formularmuster wie z.B. einen Standard-Lizenzvertrag in deutscher, englischer und französischer Fassung oder einen Forschungs- und Entwicklungsvertrag. Käufer des Buches können alle Muster als Word-Datei downloaden.

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[14]

Bekanntmachung über Patentlizenzverträge, ABlEG vom 24.12.1962, 2922.

[15]

Vgl. die Entscheidungen der EG-Kommission GRUR Int. 1972, 172 – Burroughs/Geha-Werke (22.12.1971); GRUR Int. 1972, 371 – Davidson Rubber (9.6.1972); GRUR Int. 1972, 374 – Raymond/Nagoya (9.6.1972); GRUR Int. 1975, 449 – Kabelmetal/Luchaire (18.6.1975).

[16]

Emmerich S. 229 f.

[17]

Nörr S. 55–59.

[18]

VO (EWG) Nr. 2349/84 vom 23.7.1984 über die Anwendung von Art. 85 Abs. 3 des Vertrages auf Gruppen von Patentlizenzvereinbarungen Vereinbarungen (ABlEG Nr. L 219/15; berichtigt durch ABlEG Nr. L 280/32); geändert durch VO (EG) Nr. 70/95 der Kommission vom 17.1.1995 (ABlEG Nr. L 12, S. 13); VO (EWG) Nr. 556/89 vom 30.11.1988 über die Anwendung von Art. 85 Abs. 3 des Vertrages auf Gruppen Know-how-Vereinbarungen (ABlEG Nr. L 61); beide geändert durch VO (EWG) Nr. 151/93 der Kommission vom 23.12.1992 (ABlEG Nr. L 21) und VO (EG) Nr. 2131/95 (ABlEG Nr. L 031/2).

[19]

EuGH GRUR Int. 1982, 530, 535 – Maissaatgut.

[20]

EuGH GRUR Int. 1989, 56 – Bayer/Süllhöfer.

[21]

ABlEG Nr. L 031/2.

1. Teil Grundlagen› § 3 Patentvertragsrecht und Bürgerliches Recht

§ 3 Patentvertragsrecht und Bürgerliches Recht

Inhaltsverzeichnis

I. Vorbemerkung

II. Vertragsfreiheit und Patentrecht

III. Grundprinzipien

Literatur:

Adolphsen/Tabrizi Zur Fortwirkung zurückgerufener Nutzungsrechte, GRUR 2011, 384; Ballestrem Die Sicherungsübertragung von Patent- und Gebrauchsmusterrechten, 2009; Balz Eigentumsordnung und Technologiepolitik, 1980; Bappert/Maunz/Schricker Verlagsrecht, 3. Aufl. 2011; Baur/Stürner Sachenrecht, 18. Aufl. 2009; Berger Rechtsgeschäftliche Verfügungsbeschränkungen, 1998; Bergjan Die Haftung aus culpa in contrahendo beim Letter of Intent nach neuem Schuldrecht, ZIP 2004, 395; Canaris Die Verdinglichung obligatorischer Rechte, FS Flume , 1978, S. 371; Decker Geistiges Eigentum als Kreditsicherheit, 2012; Deichfuss Zur Geltung des Abstraktionsprinzips im Urhebervertragsrecht, FS Schilling, 2007, S. 73; Donle Die Bedeutung des § 31 Abs. 5 für das Urhebervertragsrecht, 1993; Fehrenbacher Der Lizenzvertrag, JR 2001, 311; Fischer Nicht ausschließliche Lizenzen an Immaterialgüterrechten in der Insolvenz des Lizenzgebers, WM 2013, 822; Flume Allgemeiner Teil des Bürgerliches Rechts, Bd. 2: Das Rechtsgeschäft, 2. Aufl. 1975; Gärditz/Pahlow (Hrsg.) Hochschulerfinderrecht, 2011; Genthe Der Umfang der Zweckübertragungstheorien im Urheberrecht, 1980; Gottzmann Sukzessionsschutz im Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, 2008; Haedicke Dingliche Wirkungen und Insolvenzfestigkeit von Patentlizenzen in der Lizenzkette, ZGE/IPJ 3 (2011), 377; ders. Rechtskauf und Rechtsmängelhaftung, 2003; Hauck Die Verdinglichung obligatorischer Rechte am Beispiel einfacher immaterialgüterrechtlicher Lizenzen, AcP 211 (2011), 634 ff.; Henrich Vorvertrag, Optionsvertrag, Vorrechtsvertrag, 1965; Hölder/Schmoll Patentlizenz- und Know-how-Verträge in der Insolvenz – Teil II: Insolvenz des Lizenzgebers, GRUR 2004, 834; Jauernig Trennungsprinzip und Abstraktionsprinzip, JuS 1994, 721; Kösters Letter of Intent – Erscheinungsformen und Gestaltungshinweise; NZG 1999, 623; Kraßer Verpflichtung und Verfügung im Immaterialgüterrecht, GRUR Int. 1973, 236; Kraßer/Schmid Der Lizenzvertrag über technische Schutzrechte aus Sicht des deutschen Zivilrechts, GRUR Int. 1982, 336; Kayser/Thole Insolvenzordnung, 8. Aufl. 2016; Larenz Lehrbuch des Schuldrecht, Bd. 1, Allgemeiner Teil, 14. Aufl. 1987; Liebrecht Die Zweckübertragungslehre im ausländischen Urheberrecht, 1983; Lisch Das Abstraktionsprinzip im deutschen Urheberrecht, 2007; Lunze Haftet der Lizenzgeber für den Bestand des lizenzierten Immaterialgüterrechts?, ZGE/IPJ 3 (2011), 282; Lutter Letter of Intent, 1982; McGuire Kumulation und Doppelschutz – Ursachen und Folgen des Schutzes einer Leistung durch mehrere Schutzrechte, GRUR 2011, 767; Mitsdörffer Sicherungsrechte an Schutzrechten, 2014; Möhring Das Recht der Patentlizenzverträge nach österreichischem und deutschem Recht, FS Wilde, 1970, S. 99; Nirk Die Einordnung der Gewährleistungsansprüche und Leistungsstörungen bei Verträgen über Patente in das Bürgerliche Gesetzbuch, GRUR 1970, 335; Osterrieth Patentrecht , 5. Aufl. 2015; Pahlow Das einfache Nutzungsrecht als schuldrechtliche Lizenz, ZUM 2005, 865; Pitz Aktivlegitimation im Patentstreitverfahren, GRUR 2010, 690; Plaß Die Rechtsstellung des Markenlizenznehmers nach § 30 III und IV MarkenG, GRUR 2002, 1029; Raible Vertragliche Beschränkung der Übertragung von Rechten, 1964; Rasch Der Lizenzvertrag in rechtsvergleichender Darstellung, 1933; Rehbinder/Peukert Urheberrecht, 17. Aufl. 2015; Rittner Über das Verhältnis von Vertrag und Wettbewerb, AcP 188 (1988), 101; Rogge Die Legitimation des scheinbaren Patentinhabers nach § 30 Abs. 3 Satz 3 PatG, GRUR 1985, 739; Rüthers/Stadler Allgemeiner Teil des BGB, 18. Aufl. 2014; Schmidt-Rimpler Zum Vertragsproblem, FS Raiser , 1974, S. 3; Schmidt Vertragsfreiheit und Schuldrechtsreform, 1985; Schwerdtner Das patentrechtliche Nichtigkeitsurteil und seine zivilprozessualen und zivilrechtlichen Auswirkungen, GRUR 1968, 22; Schweyer Die Zweckübertragungstheorie im Urheberrecht, 1982; Seemann Der Lizenzvertrag in der Insolvenz, 2002; Sosnitza Gedanken zur Rechtsnatur der ausschließlichen Lizenz, FS Schricker, 2005, S. 183; Stieper Rechtfertigung, Rechtsnatur und Disponibilität, 2009; Ulmer Urheber- und Verlagsrecht, 3. Aufl. 1980; Verhauwen Wer darf das? Noch einmal: zur Aktivlegitimation im Patentverletzungsverfahren, GRUR 2011, 116; Westermann/Gursky/Eickmann Sachenrecht, 8. Aufl. 2011; Wolf/Neuner Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 10. Aufl. 2012.

I. Vorbemerkung

1

Das BGB und das darin vorzufindende System der Zuweisung und Übertragung von Vermögensgegenständen erfasst lediglich körperliche Gegenstände und Forderungen, nicht aber Rechte an immateriellen Gütern. Das gilt insbesondere für das Recht der Verfügungen, das vom Eigentum an Sachen (§ 90 BGB) geprägt wird und darauf ausgerichtet ist. Dementsprechend können beschränkt dingliche Rechte auf Immaterialgüterrechte allenfalls dann angewandt werden, wenn das Gesetz auch Rechte als taugliche Rechtsobjekte anerkennt, etwa als Nießbrauch (§§ 1068 ff. BGB)[1] oder als Pfandrecht (§§ 1273 ff. BGB).[2] Die Überbetonung, die das BGB der Selbstständigkeit des Sachrechts gegenüber anderen Rechtsteilen an den Tag legt, ist historisch bedingt. Sie hängt stark mit den intensiven rechtstheoretischen und politischen Bemühungen einer auf das liberale Bürgertum ausgerichteten Privatrechtswissenschaft des 19. Jahrhunderts zusammen, die um die Begründung und Erhaltung subjektiver Rechte bemüht war. Im Sachenrecht geht es – vereinfacht formuliert – um Rechtsbeziehungen zu Sachen. Diese haben sich schon früh, aus unterschiedlichen historischen Wurzeln, zu Rechtsinstituten verdichtet, deren Bewährung und herausragende Bedeutung für das Zusammenleben der Menschen in einer Privatrechtsordnung auf der Grundlage einer liberal verstandenen Marktwirtschaft evident geworden waren: in erster Linie Eigentum, Dienstbarkeiten, Pfandrechte, Reallasten, auch Besitz.[3] Die Abhängigkeit dieses Systems von den gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Interessen des 19. Jahrhunderts ist überdeutlich. Es sollte nicht dazu führen, diese Systeme als statisch und – zumal im Immaterialgüterrecht – als unveränderbar zu verstehen. Gerade die Herausforderungen eines stetig wachsenden Wirtschaftsverkehrs mit immateriellen Gütern und einer sich zunehmend digital vernetzenden Gesellschaft stellen die Rechtswissenschaft vor die Aufgabe ein mit den zivilrechtlichen Grundsätzen zu vereinbarendes Vertrags- und Verfügungsrecht auch für immaterielle Güter zu entwickeln.

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