Peter W. Atkins - Physikalische Chemie

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Das unverzichtbare, umfassende Lehrbuch der Physikalischen Chemie!<br> <br> Der «große Atkins» ist und bleibt ein Muss für alle Studierenden, die sich ernsthaft mit der Physikalischen Chemie auseinandersetzen. In unverwechselbarem Stil deckt Peter Atkins mit seinen Koautoren Julio de Paula und James Keeler die gesamte Bandbreite dieses faszinierenden und herausfordernden Fachs ab.<br> <br> In der neuen, sechsten Auflage ist der Inhalt modular aufbereitet, um so das Lernen noch strukturierter und zielgerichteter gestalten zu können. Wie immer beim «Atkins» gehen Anschaulichkeit und mathematische Durchdringung des Stoffes Hand in Hand. Und natürlich kommt der Bezug zu den Anwendungen der Physikalischen Chemie und ihrer Bedeutung für andere Fachgebiete nie zu kurz.<br> <br> * Jeder Abschnitt stellt explizit Motivation, Schlüsselideen und Voraussetzungen heraus<br> * Durchgerechnete Beispiele, Selbsttests und Zusammenfassungen der Schlüsselkonzepte erleichtern Lernen und Wiederholen<br> * Kästen mit Hinweisen zur korrekten Verwendung von Fachsprache und chemischer Konzepte helfen dabei, typische Fehler und Fehlvorstellungen zu vermeiden<br> * Herleitungen von Gleichungen erfolgen in separaten Toolkits, um das Nachschlagen und Nachvollziehen zu erleichtern<br> * Diskussionsfragen, leichte Aufgaben, schwerere Aufgaben, und abschnittsübergreifende Aufgaben in umfangreichen Übungsteilen an den Abschnittsenden<br> * Das Arbeitsbuch ist separat erhältlich und mit dem Lehrbuch im Set<br> <br> Zusatzmaterial für Dozentinnen und Dozenten erhältlich unter www.wiley-vch.de/textbooks<br>

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Physikalische Chemie - изображение 773

und daraus durch Umstellen die Clausius‐Clapeyron‐Gleichungfür die Abhängigkeit des Dampfdrucks von der Temperatur:

(4.11) Physikalische Chemie - изображение 774

(Dazu haben wir d x / x = d ln x verwendet.) Wie auch die Clapeyron‐Gleichung (die exakt gilt) ist die Clausius‐Clapeyron‐Gleichung (die nur eine Näherung ist) entscheidend für das Verständnis der Gestalt von Phasendiagrammen, insbesondere der Lage und Form der Phasengrenzen flüssig/gasförmig und fest/gasförmig. Mit ihrer Hilfe können wir voraussagen, wie sich der Dampfdruck mit der Temperatur und die Siedetemperatur mit dem Druck ändert. Wenn wir noch voraussetzen, dass die Verdampfungsenthalpie nicht von der Temperatur abhängt, können wir Gl. (4.11)integrieren,

Abb 419 Eine typische Phasengrenzlinie flüssiggasförmig sie entspricht - фото 775 Abb 419 Eine typische Phasengrenzlinie flüssiggasförmig sie entspricht - фото 776

Abb. 4.19 Eine typische Phasengrenzlinie flüssig/gasförmig; sie entspricht einer Auftragung des Dampfdrucks als Funktion der Temperatur. Die Phasengrenzlinie endet am kritischen Punkt (hier nicht eingezeichnet).

und wir erhalten

wobei p der Dampfdruck bei der Temperatur T ist p gehört entsprechend zu T - фото 777

wobei p * der Dampfdruck bei der Temperatur T * ist; p gehört entsprechend zu T . Da das Integral auf der linken Seite ln( p / p *) liefert, lautet die Beziehung zwischen den beiden Dampfdrücken folglich

(4.12) Diese Funktion beschreibt den Verlauf der Phasengrenzlinie flüssiggasförmig - фото 778

Diese Funktion beschreibt den Verlauf der Phasengrenzlinie flüssig/gasförmig (Dampfdruckkurve) in Abb. 4.19. Sie endet bei der kritischen Temperatur T krit, da oberhalb dieser keine flüssige Phase mehr existiert.

Illustration 4.13

Mithilfe der Clausius‐Clapeyron‐Gleichung ( Gl. (4.12)) können wir den Dampfdruck einer Flüssigkeit ausgehend von ihrem Normalsiedepunkt (der Temperatur, bei der der Dampfdruck 1,00 atm (101 kPa) ist) bei beliebiger Temperatur näherungsweise berechnen. Der Normalsiedepunkt von Benzol ist beispielsweise 80 °C (353 K); aus Tab. 3.2in Abschn. 3.2entnehmen wir die Standardverdampfungsenthalpie von Benzol, Δ V H ⊖= 30,8 kJ mol −1. Daraus berechnen wir den Dampfdruck von Benzol bei 20 °C (293 K):

Diesen Wert und p 101 kPa setzen wir in Gl 412ein das Ergebnis ist 12 - фото 779

Diesen Wert und p * = 101 kPa setzen wir in Gl. (4.12)ein; das Ergebnis ist 12 kPa. Der experimentell bestimmte Wert liegt bei 10 kPa.

HinweisWegen der Empfindlichkeit von Exponentialfunktionen gegenüber Veränderungen des Exponenten sollte man bei numerischen Rechnungen wie dieser vermeiden, Zwischenergebnisse auszurechnen und mit gerundeten Werten fortzufahren.

(d) Die Phasengrenzlinie fest/gasförmig

In allen für die Phasengrenze flüssig/gasförmig abgeleiteten Beziehungen tauschen wir einfach die Verdampfungsenthalpie gegen die Sublimationsenthalpie Δ Sub H aus. Da die Sublimationsenthalpie größer ist als die Verdampfungsenthalpie (Δ Sub H = Δ Sm H + Δ V H ), kann man der Gleichung entnehmen, dass in der Nähe des Schnittpunkts beider Kurven (im Tripelpunkt, siehe Abb. 4.20) die Sublimationsdruckkurve steiler ansteigt als die Dampfdruckkurve.

Abb 420 Die Steigung der Phasengrenzlinie festgasförmig ist in der Nähe des - фото 780

Abb. 4.20 Die Steigung der Phasengrenzlinie fest/gasförmig ist in der Nähe des Schnittpunkts (Tripelpunkts) steiler als die der Phasengrenzlinie flüssig/gasförmig, weil die Sublimationsenthalpie größer ist als die Verdampfungsenthalpie, aber die Temperaturen, die in der Clausius‐Clapeyron‐Gleichung für die Steigung auftreten, ungefähr gleich groß sind.

Illustration 4.14

Die Schmelzenthalpie von Eis am Tripelpunkt von Wasser (6,1 mbar, 273 K) weicht nur geringfügig vom Wert der Standardschmelzenthalpie am Gefrierpunkt ab; dieser beträgt 6,008 kJ mol −1. Die Verdampfungsenthalpie bei derselben Temperatur ist 45,0 kJ mol −1(die Abweichung vom Wert bei einem Druck von 1 bar ist gering). Die Sublimationsenthalpie ist somit 51,0 kJ mol −1. Die Beziehungen für die Steigungen der Phasengrenzlinien (a) flüssig/gasförmig bzw. (b) fest/gasförmig am Tripelpunkt sind, gemäß Gl. (4.11),

1 (a)

2 (b)

Bei einer Auftragung von ln p gegen T finden wir, dass die Steigung der Phasengrenzlinie fest/gasförmig in der Nähe des Schnittpunkts (Tripelpunkts) steiler ist als die der Phasengrenzlinie flüssig/gasförmig.

Schlüsselkonzepte

1 1. Das chemische Potenzial einer Substanz nimmt bei steigender Temperatur proportional zu ihrer molaren Entropie ab.

2 2. Das chemische Potenzial einer Substanz nimmt bei steigendem Druck proportional zu ihrem Molvolumen zu.

3 3. Wenn auf eine kondensierte Phase Druck ausgeübt wird, steigt ihr Dampfdruck.

4 4. Die Clapeyron‐Gleichung gibt einen Ausdruck für die Steigung einer Phasengrenzlinie an.

5 5. Die Clausius‐Clapeyron‐Gleichung ist eine Näherung, die die Steigung der Phasengrenzlinie flüssig/gasförmig als Funktion der Verdampfungsenthalpie ausdrückt.

Die wichtigsten Gleichungen auf einen Blick

Stichwort Gleichung Anmerkung Nummer
Variation von μ mit der Temperatur ( μ / T ) p= − S m μ = G m Gl. (4.3a)
Variation von μ mit dem Druck ( μ / p ) T= V m Gl. (4.3b)
Dampfdruck beim Ausüben eines Drucks p = p *e Vm (l) ΔP/RT Δ P = Pp * Gl. (4.4)
Clapeyron‐Gleichung d p /d T = Δ Trans S /Δ Trans V Gl. (4.6a)
Clausius‐Clapeyron‐Gleichung d ln p /d T = Δ V H / R T2 gilt unter der Annahme, dass V m(g) ≫ V m(l) oder V m(s) ist, und der Dampf sich wie ein ideales Gas verhält Gl. (4.11)

Übungsteil Fokus 4 – Physikalische Umwandlungen reiner Stoffe

Behandeln Sie alle Gase als ideal, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes verlangt ist. Thermochemische Daten sind für 298,15 K angegeben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes erwähnt ist.

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