1. Verrechnungspreismethoden
1.1 Preisvergleichsmethode
1.2 Wiederverkaufspreismethode
1.3 Kostenaufschlagsmethode
2. Grundlagen/Dokumentationspflichten
2.1 Local File
2.2 Master File
2.3 Country-by-Country-Reporting (CbCR) und wirtschaftliche Risiken
2.3.1 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 1 AO
2.3.2 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 3 AO
2.3.3 Mitteilungspflicht nach § 138a Abs. 4 AO
2.3.4 Inhalt des länderbezogenen Berichts
2.3.5 Angaben in der Steuererklärung
2.3.6 Form und Frist
2.3.7 Ordnungswidrigkeit nach § 379 Abs. 4 AO und rechtliche Risiken
XI. Steuerliche Behandlung von Strafverteidigerkosten
1. Einkommensteuer
2.Umsatzsteuer
2.1 Überblick
2.2 Vorlage zum EuGH und Entscheidung des BFH
2.3 Praxisfolgen
XII. Checkliste für Ihre steuerliche Compliance
I.Umweltrecht
I. Einführung
II. Rechtsquellen der Compliance-Anforderungen im Umweltrecht
III.Der Umweltschutzbeauftragte
1. Allgemeines
2. Gesetzliche Vorgaben an Umweltschutzbeauftragte
2.1 Immissionsschutzbeauftragter (§§ 53 ff. BImSchG/5. BImSchV)
2.1.1 Bestellung des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.2 Unterstützungspflicht des Anlagenbetreibers
2.1.3 Fachkunde des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.4 Zuverlässigkeit des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.5 Fortbildungspflicht des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.6 Aufgaben (Beratungs- und Hinweisfunktion) des Immissionsschutzbeauftragten
2.1.7 Beteiligungspflicht des Anlagenbetreibers
2.1.8 Benachteiligungs- und Kündigungsverbot
2.2 Störfallbeauftragter (§§ 58a ff. BImSchG/5. BImSchV)
2.3 Gewässerschutzbeauftragter (§§ 64 ff. Wasserhaushaltsgesetz)
2.4 Abfallbeauftragter (§§ 59, 60 Kreislaufwirtschaftsgesetz)
2.5 Strahlenschutzbeauftragter (§§ 31 ff. Strahlenschutzverordnung/§§ 13 ff. Röntgenverordnung)
2.6 Ämterhäufung
2.7 Erleichterungen bei auditierten Unternehmen
2.8 Kurzüberblick über die Haftung der Umweltbeauftragten
2.8.1 Strafrechtliche Verantwortlichkeit
2.8.2 Zivilrechtliche Verantwortlichkeit
3. Resümee und Ausblick
J.Produktsicherheit und Produkthaftung
I. Einführung
II.Produktsicherheit
1. Maßgebliche Normen
2. Anwendungsbereich des ProdSG
2.1 Adressaten
2.2 Produktbegriff
2.3 Inverkehrbringen
3. Pflichten und Compliance
3.1 Pflichten beim Inverkehrbringen
3.1.1 Gewährleistung der Sicherheit
3.1.2 Information der Anwender
3.2 Pflichten nach dem Inverkehrbringen: Produktbeobachtungs- und Rückrufpflichten
3.2.1 Produktbeobachtungspflicht
3.2.2 Notwendige Konsequenzen bei Entdeckung neuer Produktrisiken
3.2.3 Behördliche produktsicherheitsrechtliche Anordnungen
4. Besondere Pflichten der Unternehmensleitung
5. Rechtsfolgen der Non-Compliance
III.Produkthaftung
1. Maßgebliche Normen
2. Anwendungsbereich
3. Pflichten und Compliance
3.1 Pflichten beim Inverkehrbringen
3.1.1 Der Konstruktionsfehler (Compliance mit Konstruktionspflichten)
3.1.2 Der Fabrikationsfehler (Compliance mit Fabrikationspflichten)
3.1.3 Der Instruktionsfehler (Compliance mit Instruktionspflichten)
3.2 Pflichten nach dem Inverkehrbringen
4. Rechtsfolgen der Non-Compliance
IV. Zusammenfassung
K.Compliance als Instrument nachhaltigen Vertriebs
I. Einführung
II. Risk Assessment
III. Analyse des Vertriebsprozesses
1.Vertriebserlaubnisse
1.1 Allgemeines
1.2 Sonderfall Finanzwirtschaft
1.2.1 Vertriebspartner
1.2.2 Vertriebserlaubnisse und Risikomanagement
2. Verkaufsbezogene Verhaltenspflichten
2.1 Versicherungsvertrieb
2.1.1 Vermittler
2.1.2 Versicherungsunternehmen
2.2 Exkurs Kapitalmarktvertrieb
3. Vertriebssysteme
3.1 Handelsvertreter
3.1.1 Handelsvertretervertrag
3.1.2 Handelsvertreter und Scheinselbstständigkeit
3.1.3 Compliance-Pflichten gegenüber dem Handelsvertreter
3.2 Franchising
3.2.1 Compliance im vorvertraglichen Stadium
3.2.2 Compliance im laufenden Franchiseverhältnis
3.2.3 Compliance nach Vertragsbeendigung
3.3 Vertragshändler
3.4Compliance-relevante Gestaltungen in Vertriebsverträgen
3.4.1 Kartellverbote
3.4.2 Compliance-Klauseln
4. Sales Compliance
4.1 Werbung
4.2Marketingformen
4.2.1 E-Mail-Werbung
4.2.2 Telefonakquise
4.2.3 Moderne Akquisemethoden
4.3 Compliance-Aktivitäten zur Risikominimierung
5. Hospitality Compliance
5.1 Wesen der Korruption
5.2 Rechtsfolgen der Korruption
5.3 Risikoanalyse
5.4Maßnahmen der Korruptionsbekämpfung
5.4.1 Verbindliches Richtlinienwesen
5.4.2 Sanktionierung von Verstößen
5.4.3 Compliance Audits
5.4.4 Business Partner Screenings
6. Compliance im Export
6.1 Rahmenbedingungen
6.2Exportkontrolle
6.2.1 Handelsgegenstandsbezogene Restriktionen
6.2.2 Empfängerbezogene Restriktionen
6.2.3 Länderbezogene Restriktionen
3.1Compliance-Maßnahmen in der Außenwirtschaft
6.3.1 Ausfuhrverantwortlicher und Exportkontrollbeauftragter
6.3.2 Zollrechtliche Besonderheiten
6.3.3 Compliance-Organisation
IV. Fazit
L. Anti Financial Crime – Risikobereiche für Kreditinstitute
I. Überblick über etablierte Elemente der Anti Financial Crime (AFC)-Prävention
II. Aktuelle Herausforderungen der AFC -Prävention
III. Know Your Customer (KYC)
IV. Verdachtsmeldewesen
V. Transaction Monitoring
VI. Transaktionen ohne eigenen Kunden
VII. Gefährdungsanalyse
VIII. Organisation und Prozesse
IX. Zentrale Stelle § 25h KWG
X. Three Lines of Defence
XI. Investigation by Incidents
XII. Was darf eine AFC-Organisation kosten?
XIII. Fazit
5. Kapitel Risikomanagement und Umgang mit besonderen Risikosituationen
A.Datenschutz im globalen Konzern
I. Einführung
II. Bestimmung und Management von Datenschutzrisiken
1. Bestimmung der Risikofaktoren
1.1 Geschäftskontext
1.2 Auswirkung für die Betroffenen
1.3 Handelnde Personen
1.4 Externe Faktoren
1.5 Kontrollumgebung
1.6 Erfahrung mit aufgetretenen Vorfällen
1.7 Bewertungsmaßstäbe
2. Klassifizierung der zu verarbeitenden Daten
2.1 Personenbezug
2.2 Besonders schützenswerte personenbezogene Daten
2.3 Informationswert und Vertraulichkeit der Daten
2.4 Unkritische und öffentlich zugängliche Daten
3. Einordnung der betroffenen Systeme, Anwendungen und Prozesse
3.1 Datenschutzrelevante Systeme und Anwendungen
3.2 Verfahrensübersicht
4. Festlegung angemessener Schutz- bzw. Vorsorgemaßnahmen
4.1 Risikobewertung und Angemessenheit des Schutzes
4.2 Regelmäßige Risikoüberprüfung
4.3 Durchführung von „Privacy Impact Assessments“
III. Konzerndatenschutz
IV. Anzuwendende Gesetze und Anforderungen
V. Globale Datenschutz-Prinzipien
VI. Datenschutzrichtlinien mit internationaler Ausprägung
1. Anwendung globaler Datenschutzprinzipien und Grundsätze
2. Nationale, supranationale und regulatorische Besonderheiten
VII. Risikosituation „Datentransfer in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau“
VIII. Datensicherheit als Bestandteil des Datenschutzes
IX. Ausblick
B.IT/elektronische Kommunikation
I. Einführung
II.Quellen für IT-Compliance-Anforderungen
1.Pflichtenkreis der Geschäftsleitungen als Beispiel für eine Rechtsquelle
1.1 IT-Risikomanagement als Geschäftsleiterpflicht
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