Silvia Baumann - Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Portugal

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Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Portugal: краткое содержание, описание и аннотация

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Dieser Wohnmobil-Tourguide ist der ideale Begleiter, um die schönsten Regionen Portugals zu erkunden. Zehn detaillierte Routenbeschreibungen – über 380 Camping- und Stellplatzbeschreibungen, Park- und Picknickplätze inkl. GPS-Daten und Anfahrt – 38 Seiten Routenatlas – landschaftliche Höhepunkte, sehenswerte Städte, charmante Dörfer und kilometerlange Strände – wertvolle Tipps für Restaurantbesuche und den Kauf lokaler Produkte.
Dazu: kostenlose Web-App für Smartphone, Tablet und PC mit Lage der Camping- und Stellplätze inkl. Satellitenansichten, Routenführung dorthin und seitenbezogenen News und Korrekturen nach Redaktionsschluss, direkt aufrufbar über den QR-Code auf der Buchrückenseite. GPS-Daten zum Download.
Ob passionierter Wohnmobilist oder Neueinsteiger, ob junge Familie oder Senior: Mit diesem Buch findet jeder sein Urlaubsparadies. Zehn miteinander verbundene Routen führen an die Küste oder in die Berge zu den schönsten Orten Portugals: in den grünen Norden mit Porto, zur Hauptstadt Lissabon, in Naturparks und mittelalterliche Kleinode, in das beschauliche Hinterland, in Weltkulturerbe-Städte wie Évora, Coimbra und das romantische Sintra, an die windverwehte Westküste bis hin zu den ockerfarbenen Felsenbuchten der Algarve. Die erfahrene Reisejournalistin, Portugal-Insiderin und langjährige Reisemobilistin Silvia Baumann führt den Leser in die schönsten Ecken und zu den interessantesten Punkten dieses reizvollen Landes am südwestlichen Ende Europas.
++++ Aus dem Inhalt:
– Zehn detailliert ausgearbeitete und kombinierbare Routenvorschläge
– Park-, Camping- und Stellplätze mit allen Details
– Stadtbesichtigungen mit geeigneten Stell- und Parkplätzen
– Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten
– Sechs übersichtliche Stadtpläne, abgestimmt mit dem Text
– Die schönsten Strände
– 38 Seiten Routenatlas mit Camping- und Stellplätzen
– Durchgängig GPS-Daten
– Ver- und Entsorgungsstellen entlang der Routen
– Ratschläge zur Sicherheit und Pannenhilfe
– Kurzweilige Exkurse zu historischen und kulturellen Themen
– Deutsch-Portugiesisch-Wörterliste mit speziellem Womo-Vokabular
++++ Wohnmobil-Tourguide – die aktuellen Bordbücher von Reise Know-How zu den beliebtesten Wohnmobil-Regionen Europas. Fundiert, übersichtlich, praktisch. Mit exakten Routenkarten und Stadtplänen, stimmungsvollen Fotos, strapazierfähiger Bindung, GPS-Camping- und -Stellplatzdaten zum Herunterladen.
REISE KNOW-HOW – Reiseführer für individuelle Reisen

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Zum Stichwort Portugal fällt den meisten Urlaubern auf Anhieb die ockerfarbene zerklüftete Felsenküste der Algarve ein. Die gibt es natürlich auch, doch das Land auf die touristische Südregion zu beschränken, wäre ungerecht. Es gibt so viel mehr zu entdecken: Moderne und Tradition, Touristenspots und verwaiste Dörfer, schicke Shoppingcenter und urige Tante-Emma-Läden, Hochgebirge und Atlantik gehen in Portugal Hand in Hand.

Kurze Entfernungen innerhalb des Landes, moderate Preise und ein mildes Klima sind auch für Reisemobilisten ein Magnet. Der sonnenreiche Süden des Landes ist für Senioren und „Teilzeitnomaden“ aus ganz Europa und dem Rest der Welt ein beliebtes Ziel zum Überwintern. Dies bringt Herausforderungen und auch Chancen mit sich. Mit dem Boom der Mobiltouristen entstehen mehr und mehr Stellplätze sowie Ver- und Entsorgungsstellen, viele kommunale und einige privat betriebene. Dies ist auch auf die Initiative portugiesischer Wohnmobilklubs zurückzuführen, denn die Zahl der portugiesischen autocaravanas ist ebenfalls stark gestiegen.

Die meisten zieht es an die Küsten. Andererseits gibt es im ganzen Land verteilt viele schöne Ziele, an denen Reisemobilisten willkommen sind und wo sie gute Strukturen an malerischen Plätzchen vorfinden. Wer nicht nur Sonnenbaden, sondern auch Land und Leute kennenlernen will, der findet im Inland eine ganze Reihe an wohnmobilfreundlichen Orten.

Die hier vorgeschlagenen Routen orientieren sich an den interessantesten Zielen und schönsten Strecken. Sie zeigen die landschaftlichen und kulturellen Reize Portugals und sind reisemobiltauglich. Diese zehn Touren können und sollen nur eine Orientierung geben, beim Planen helfen und ein Vorschlag sein. Letztendlich hat jeder Reisende seine eigenen Vorstellungen und Vorlieben und ich kann jedem nur empfehlen, auch eigene Wege zu erkunden. Dabei stellt man schnell fest, dass Portugal doch nicht so klein ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

Die größte Herausforderung eines solchen Reiseführers ist die Aktualität. Besonders in Portugal ändern sich die Umstände ständig. Es kommen neue Strukturen hinzu, andere Plätze werden wieder geschlossen. Alle für Wohnmobilfahrer wichtigen Informationen sind zeitnah und aktuell recherchiert. Für dieses Buchprojekt bereisen der Fotograf und die Autorin regelmäßig das ganze Land und überprüfen alle Routen auf Neuigkeiten.

Für persönliche und weitergehende Recherchen sind im Kapitel „Praktische Reisetipps“ viele Websites und Apps zu den Stell- und Campingplätzen aufgeführt. Sollte sich vor Ort dennoch etwas geändert haben, freuen wir uns über eine Nachricht.

Ich wünsche allzeit gute Fahrt und eine entspannte und dennoch spannende Zeit im Land der Entdecker!

Ihre

Silvia Baumann

Praktische Reisetipps von A bis Z

Anreise

Die Anreiseroute nach Portugal hängt vom individuellen Zeitplan, persönlichen Interessen unterwegs und vor allem von der Jahreszeit ab. Wer im Frühjahr bis Herbst unterwegs ist, wird an der Route über den Norden Portugals mehr Freude haben. Im Winter ist es angenehmer, über die Südroute ins Alentejo oder in die Algarve einzureisen.

Wie auch immer, um Portugal auf dem Landweg zu erreichen, muss man zuerst Frankreich und Spanien durchqueren, eventuell auch Belgien oder Luxemburg, je nach Ausgangspunkt. Von Frankfurt a. M. bis Lissabon sind es beispielsweise 2388 km, von Hamburg bis Lissabon 2800 km, von Wien bis Lissabon 3042 km, von Zürich bis Lissabon 2382 km. In der Regel kann man z. B. von Süddeutschland aus bei einem durchschnittlichen Tagespensum von 500 km mit vier bis fünf Tagen Anreisezeit rechnen, wenn man auf Nationalstraßen und mit mittlerer Fahrgeschwindigkeit unterwegs ist.

In Spanien gibt es genügend mautfreie Autovías, auf denen man mit dem Wohnmobil rasch vorankommt. Die gebührenpflichtigen Autopistas muss man hier kaum in Anspruch nehmen. In Frankreich ist dies anders. Wer es eilig hat, wird in die Autobahnen investieren müssen.

Die Mautgebühren für Fahrzeuge über 3,20 m Höhe sind in Frankreich dreimal so hoch wie Gebühren für Pkw. Die Nationalstraßen Frankreichs ziehen sich mit einigen Ausnahmen durch Dörfer und Städte und sind zeitaufwendiger. Einige Streckenabschnitte der Nationalstraßen sind für Fahrzeuge über 3,5 t gesperrt und müssen umfahren werden.

Es gibt eine ganze Reihe von Einreisemöglichkeiten nach Portugal. Das gleiche gilt natürlich für die Ausreise.

Im Norden

> Tui – Valença do Minho

> Verin – Chaves

> Zamora – Miranda do Douro oder Bragança

Im Zentrum

> Ciudad Rodrigo – Vilar Formosa

> Plasencia/Moraleja – Castelo Branco

Im Süden

> Cáceres/Valença de Alcantara – Marvão

> Badajoz – Elvas

> Huelva/Ayamonte – Castro Marim

Da jeder Reisende einen anderen Startpunkt hat, kann hier nicht auf alle Varianten eingegangen werden. Mit den Routenplanern von Google Maps, ADAC oder Michelin kann man sich seine individuelle Anreiseroute ab Heimatort und mit Präferenzen kürzeste/schnellste/mautfreie und wettertaugliche Strecke erstellen und für die Reise ausdrucken oder auf dem Smartphone abspeichern. Vor allem in Frankreich gibt es in fast jedem Ort einen Stellplatz. Campingplätze sind auf allen Routen ausreichend vorhanden. Im Folgenden werden einige empfehlenswerte Routen vorgestellt.

Hinfahrt

Nordroute

Grenzübergang A5/Mulhouse-Belfort – Besançon – Dole – Chalon-sur Saône – N70/N79 Montceau-les-Mines – Digoin – Montluçon – Limoges – Perigeux – Bergerac – Marmande – Houeillès – Mont-de-Marsan – Orthez – St.-Jean-Pied-de-Port – Pyrenäenüberquerung-Roncesvalles – León – Santiago de Compostela – Tui

Länge: ca. 2014 km

Alternative: León – Palencia – Benavente – Verín – Ourense – Tui, ca. 1823 km

Übernachtungsvorschläge Frankreich

> Camping Car-Park de Seurre, GPS 47.002388, 5.144916, Rue de la Perche à l’Oiseau, 21250 Seurre. Stellplatz für 20 Wohnmobile am Flussufer (der vorherige kostenlose Gemeindeplatz wurde stillgelegt), Strom, Ver-/Entsorgungsstation, 12,32–13,64 €/24 Std. je nach Saison, Kurtaxe.

> Aire Camping-Car Digoin, GPS 46.480315, 3.970795, Haute Place de la Gréve, kostenloser Gemeindestellplatz am Loire-Ufer mit Ver-/Entsorgungsmöglichkeit (Jetons am Automaten), Wasser, Strom, 30 Plätze,

> Aire de Repos Pageas, GPS 45.677952, 1.002169, Marie, 87230 Pageas, Rastplatz bis 40 Womos, kostenlos, Eurorelais-Säule und öffentl. WCs, Strom 3 €

> Aire de Repos Houeillès, GPS 44.19613, 0.03120, 2 Avenue Adrien Lamothe, kostenloser Rastplatz unter Bäumen im Ort inkl. Sanitäranlagen

> Aire Camping-Car St. Jean–Pied-de-Port, GPS 43.165126, -1.232133, Rue du 11 Novembre, 50 Plätze bis 8 m, 10 € inkl. Ver-/Entsorgung

Für alle, die lieber über die Küstenroute bei Biarritz statt St.-Jean-Pied-de-Port fahren, gibt es diesen Übernachtungsstopp an der Küste:

> Aire Camping-Car Saint-Jean-de-Luz, GPS 43.385278, -1.662778, RN 10, Pont Charles de Gaulles, 10 Plätze zwischen Brücke und Bahnhof, Ver-/Entsorgung, kostenloser Gemeindestellplatz

Übernachtungsvorschläge Spanien

Auf der Jakobswegroute, findet man eine ganze Reihe an Stopps in sehenswerten Orten.

> Roncesvalles, GPS 43.009336, -1.318653, Parkplatz hinter der Kirche Colegiata, keine Ver-/Entsorgung

> ASA Leon, GPS 42.604692, -5.585283, städt. Stellplatz in der Nähe der Plaza de San Marcos, Av. de los Peregrinos

> Santiago de Compostela, GPS 42.894638, -8.533188, Reisebus- und Womo-Parkplatz mit Ver-/Entsorgungsstation

Südroute

Mulhouse – Besançon – Lyon – Valence – Nîmes – Montpellier – Narbonne – Perpignan – Le Perthus/La Junqueira (Grenze) – Tarragona (auf Autobahn ca. 20 €) – Castellón – Valdepeñas – Bailén – Córdoba – Sevilla – Ayamonte – Castro Marim

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