P.R. Mosler - L'affaire de l'amour

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Den Urlaub in Thailand hat sich das Ehepaar Staller gänzlich anders vorgestellt. Statt sich zu erholen, suchen sie nach zwei verschwundenen Mädchen. Ohne Erfolg!
Finden Gerd Bach, Projektleiter der Staller Werke, und seine Freunde den Mädchenhändlerring, der sich in ihrer Nachbarschaft breit macht? Schaffen sie es, die Oberhäupter dieses Kartells zu entlarven?
Um die entführten Frauen, unter denen auch Studentinnen deutscher Universitäten sind, zu befreien, stoßen sie an ihre Grenzen. Es bedarf viel Überzeugungskraft, die notwendige Unterstützung zu besorgen … Doch Aufgeben und die Frauen ihrem Schicksal zu überlassen kommt für Gerd Bach, Emma Wolf und die Familie Staller wie immer nicht in Frage!

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„Ein Mann verletzt“, ertönt die kurze Information eines Elite-Polizisten aus Simon Bergs Truppe.

„Mann angeschossen“, meldet ein zweiter.

Sofort stoppt Stefan, der sicher ist, dass sein Kollege genauso reagiert, das Vorrücken seiner Männer. Die Meldung der beiden Spezialisten beweist ihnen, dass die beschusshemmenden Westen nicht ausreichen, um die Munition der Schützen aufzuhalten.

Der Truppenführer lässt seinen Blick über das Gelände wandern. Die Schützen liegen auf den ersten beiden übereinanderstehenden Containern. Insgesamt befinden sich drei Reihen mit je zwei Containern vor ihnen, dahinter ist ein Durchgang von etwa zwei Metern Breite. Dort haben sich anscheinend zu beiden Seiten des Ganges die restlichen Schützen versteckt, die gut gesichert nur abzuwarten brauchen, bis sich ein Gegner blicken lässt. ‚Unsere Scharfschützen haben keine Chance, an die Kerle heranzukommen‘, begreift Stefan. ‚Solange wir kein sauberes Ziel haben, können wir denen nicht schaden und unsere Rückzugsmöglichkeiten sind alles andere als gut, da die Kerle auf dem Dach des Containers das Gelände bis zum Eingang hin problemlos unter Beschuss nehmen können, womit jeder von uns, der versucht nach draußen zu gelangen, ein hervorragendes Ziel für die Kugeln dieser Typen bietet. Das müssen wir unbedingt ändern.‘ Auf der anderen Seite des Ganges, in dem sich einige der Schmuggler verschanzt haben, stehen weitere 20-Fuß-Container ebenfalls übereinander aufgereiht, immer drei Stück übereinander, mehrere Reihen hintereinander. Im Anschluss gliedern sich die zu vier Stück gestapelten 40-Fuß-Container an. ‚Wir bräuchten nur einen einzigen Schützen dort oben, dann hätten diese Kerle keine Chance‘, überlegt Stefan. ‚Aber wie kriegen wir das hin? Kann ich einen meiner Leute da hinaufbekommen? Wohl kaum. Wir alle stehen hier wie auf dem Präsentierteller. Nein, das müssen wir anders machen!‘ Als der Kran, der am Ende der Containerreihe vor sich hin ruht, in sein Blickfeld kommt, fällt ihm schlagartig ein, wie sie ihre Situation verbessern können.

„Bleibt alle in Deckung!“, gibt er seinen Befehl über das Kommunikationsgerät aus, damit auch die Truppe von Simon Berg seine Anweisung hören kann. „Chef, wir brauchen hier ein wenig Hilfe“, verlangt er von seinem Vorgesetzten.

„Sie wissen sicher auch schon, wie die aussehen soll?“, verhört ihn der SEK-Chef.

„Natürlich. Warum immer so pessimistisch?“, flachst Stefan trotz der Gefahr, in der sie sich befinden. „Ein einziger Scharfschütze auf den erhöhten Containern kann uns den Weg bequem frei räumen.“

„Woher soll ich denn so schnell einen Scharfschützen nehmen?“, erkundigt sich der Einsatzleiter, dem genau wie allen anderen klar ist, dass er keinen seiner Männer gefahrlos abziehen kann. „Die stehen alle neben Ihnen.“

„Bis auf einen.“

„Wer?“, erkundigt sich Bodo Danberg erstaunt. Seine Einheiten stehen komplett verteilt auf dem Gelände. ‚Wen kann mein Truppenführer denn da meinen? Es sind doch nur noch das Team vom LKA Düsseldorf und das Team aus Duisburg hier.‘

„Emma Wolf.“

Mit dieser Antwort hätte Bodo Danberg nie im Leben gerechnet, sodass sein Kopf ruckartig zu der Polizistin herumfährt. „Sie sind an der Waffe ausgebildet?“, fragt er mit ungläubig aufgerissenen Augen.

„Ja, bin ich“, teilt Emma ihm kurz mit. „Ich brauche ein Gewehr.“

„Kommen Sie mit.“ Der Einsatzleiter verlässt den Überwachungswagen, um mit weit ausholenden Schritten das Transportfahrzeug der Spezialeinheit zu erreichen. Allerdings steigt sein Frust, als er beim Öffnen der Hecktüren die leeren Halterungen erblickt. Nur ein Gewehr befindet sich noch in seiner Vorrichtung. „Alle Einsatzkräfte führen ihre Waffe mit sich“, teilt er der Beamtin mit. „Das ist alles, womit ich dienen kann.“

Emma erkennt das PSG-1 von Heckler & Koch mit 10 x 42-Zielfernrohr der Marke Schmidt & Bender sofort. „Das ist Stefans Ersatzwaffe, damit kenne ich mich aus“, versichert sie dem leitenden Beamten, während sie das Gewehr an sich nimmt und die Funktionstauglichkeit überprüft. Die Munition besteht aus Weichkerngeschossen vom Kaliber 7,62 × 51 mm NATO, wovon sie ausreichend Nachschub einsteckt.

Anerkennend schaut ihr der SEK-Chef bei ihrer Tätigkeit zu. Langsam wird ihm klar, dass diese junge Frau nicht einfach nur eine gute Polizistin ist. ‚Stefan Wolf wird mir nach diesem Einsatz so einiges zu erzählen haben‘, schwört er sich und drückt Emma ein Kommunikationsgerät in die Hand.

Sie befestigt Sender und Empfänger, dann schnappt sie sich einen der beiden Helme, die noch im Fahrzeug liegen, um ihn aufzusetzen, allerdings ist er etwas zu groß. Das Nato-grüne Tuch, das vor ihrer Nase liegt, ist genau richtig. Sie wickelt es um ihre Haare, die Enden steckt sie unter den Helm. Jetzt sitzt er richtig! Ihre beschusshemmende Weste trägt sie bereits unter ihrer Jacke.

„Wie wollen Sie vorgehen?“ Er ist immer noch der Leiter dieser Operation, dazu gehören genauso ihre Handlungen.

Auch sie erblickt beim Umschauen den Kran. ‚Das würde am schnellsten gehen‘, überlegt sie. „Ich brauche den Mann, der den Kran bedient.“

Durch die Schüsse angelockt sind einige der Hafenarbeiter auf das Zollgelände zugelaufen, werden aber umgehend von den Duisburger und Düsseldorfer Polizisten aufgehalten. Selbst die diensthabenden Zöllner, die den Lärm wahrnehmen konnten, erscheinen vor der Absperrung, werden aber genauso wie die Hafenarbeiter zurückgehalten.

„Wer von Ihnen ist für die Bedienung des Krans zuständig?“, verlangt Bodo Danberg resolut eine Antwort.

„Ich habe einen Schlüssel“, meldet sich einer der Arbeiter. „Aber ich habe keine Zugangsberechtigung für das Grundstück. Da komme ich nur hinein, wenn ich am Tor eingelassen werde.“

„Geben Sie mir den Schlüssel“, beharrt Emma mit ausgestreckter Hand. „Kann einer von Ihnen mit einem Kran umgehen?“, fragt sie in die Runde der Kollegen.

„Ja, ich.“ Markus Goldschmidt tritt vor.

Auf ihren fragenden Blick hin gibt sich Bodo Danberg geschlagen. „In Ordnung. Helfen Sie unseren Einheiten da hinaus!“

Ohne weiteren Kommentar laufen die beiden Beamten los.

Markus lässt seine Augen an dem Kran hinaufwandern. „Wie willst du vorgehen?“

„Zuerst müssen wir über den Zaun. Du kletterst in das Führerhaus des Krans. Senk den Lasthaken ab. Damit transportierst du mich auf den ersten Container. Ich hoffe, du kannst wirklich mit dem Ding da umgehen. Das muss nämlich sehr schnell gehen, bevor die Kerle Zeit finden, mich als Tontaube zu benutzen.“

„Das ist mir klar.“

„Dann los.“ Emma steigt in den Dienstwagen, mit dem sie hergekommen sind, und fährt ihn mit der rechten Seite ganz an den Zaun heran. Vom Dach des Wagens aus ist es kein Problem, den Zaun zu überwinden. Geduckt laufen sie zum Kran, dessen Leiter Markus in aller Eile erklimmt. Bis er das Führerhaus erreicht, hat Emma die Waffe und die Munition so gesichert, dass sie beides auf ihrem Weg durch die Luft nicht verliert.

Mit einem leisen Summen erwacht der Kran zum Leben.

Über das Kommunikationsgerät erreicht sie direkt ihren Bruder. „Fuchs“, spricht sie Stefan mit seinem Tarnnamen an. „Wir brauchen ein bisschen Ablenkung.“

„Sofort!“ Auf den Befehl ihres Truppenführers hin beginnen die Einsatzkräfte ihre Zielobjekte unter Beschuss zu nehmen. Bei dem Krach können die Männer von Hannes Wachtl den Motor des Krans nicht hören und sind obendrein für eine Weile von den Geschehnissen in ihrem Rücken abgelenkt.

Der Lasthaken schwenkt auf Emma zu, die nach der Kette greift. Sie stellt einen Fuß in den Haken, mit dem anderen balanciert sie ihr Gleichgewicht aus, während sie schwungvoll nach oben gezogen wird. Gleichzeitig wendet sich der Kranausleger zur Seite.

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