P.R. Mosler - L'affaire de l'amour

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Den Urlaub in Thailand hat sich das Ehepaar Staller gänzlich anders vorgestellt. Statt sich zu erholen, suchen sie nach zwei verschwundenen Mädchen. Ohne Erfolg!
Finden Gerd Bach, Projektleiter der Staller Werke, und seine Freunde den Mädchenhändlerring, der sich in ihrer Nachbarschaft breit macht? Schaffen sie es, die Oberhäupter dieses Kartells zu entlarven?
Um die entführten Frauen, unter denen auch Studentinnen deutscher Universitäten sind, zu befreien, stoßen sie an ihre Grenzen. Es bedarf viel Überzeugungskraft, die notwendige Unterstützung zu besorgen … Doch Aufgeben und die Frauen ihrem Schicksal zu überlassen kommt für Gerd Bach, Emma Wolf und die Familie Staller wie immer nicht in Frage!

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„WAS? Was sagen Sie da? Wie kommen Sie darauf?“

„Wie sind die Kerle auf das Gelände gekommen, ohne gesehen zu werden? Es ist alles kameraüberwacht. Der Wachmann müsste schon sehr fest geschlafen haben, um alle Signale zu überhören. Warum hat er keinen Alarm ausgelöst? Er gehört dazu!“

Bodo Danberg starrt sie einen Moment an. „Rufen Sie unsere Leute zurück!“, fordert er seinen Mann am Mikrofon auf.

„Zu spät, Chef“, berichtet dieser. „Unsere Leute sind schon im Überwachungsraum.“

Derweil sitzt Egon Nehls gelangweilt vor seinen Bildschirmen, wo er auf das Signal von Hannes Wachtl wartet, um dem Transporter die Zufahrt freizugeben. An seinen Monitoren kann er das ganze Gelände überwachen, auch der Transporter ist gut sichtbar. Er setzt sich ruckartig auf und seine Müdigkeit ist gänzlich verschwunden, als er sieht, wie sich die vermummten Gestalten im Schatten der umliegenden Gebäude, ungesehen von dem Fahrer, an den Iveco heranschleichen.

Egon braucht nur einen kurzen Augenblick, um zu begreifen, was vor sich geht. „Achtung! Wir kriegen Besuch. Der Transporter muss sofort verschwinden.“

Kaum dass er ausgesprochen hat, startet der Fahrer seinen Wagen, um mit quietschenden Reifen davonzurasen. „Gerade noch rechtzeitig“, stößt er aus, als auch er die Angreifer hinter sich im Seitenspiegel erblickt.

Die Einsatzkräfte, die nicht davon ausgehen, dass der Fahrer gewarnt wurde, berichten ihrem Vorgesetzten, dass der Mann ihre Annäherung bemerkt hat und entkommen konnte.

Parallel dazu melden sich einige der Elite-Polizisten über die Sprechanlage bei dem Wachmann, der ihnen ohne Verzögerung das Tor öffnet. Sofort stürmen zwei der vermummten Männer zu ihm herein. „Würden Sie uns bitte folgen? Sie müssen dieses Grundstück sofort verlassen! Zu Ihrer eigenen Sicherheit.“

„Wieso, was ist denn los?“ Egon mimt den Ängstlichen. „Ich habe nichts auf meinen Monitoren gesehen. Wenn es Probleme gäbe, wäre mir das doch aufgefallen.“

„Das können Sie mit unserem Vorgesetzten klären. Jetzt müssen Sie uns bitte folgen.“

„Natürlich.“ Egon greift nach seiner Jacke, die über der Stuhllehne hängt. Bevor er sich seinen Aufpassern wieder zuwendet, zieht er das Kommunikationsgerät aus dem Ohr. „Ich bin so weit.“ Er folgt den Einsatzkräften zur Tür.

Hannes Wachtl reagiert schon bei der ersten Meldung von Egon Nehls. Er weiß, dass sie keine Chance haben, mit ihrer Last das Gelände zu verlassen, doch sie alle wissen, was sie in einer solchen Situation zu erledigen haben.

„Los, schnappt euch die Mädchen. Wir packen sie in unseren Reservecontainer.“

Sie brauchen nicht lange, um den leeren 20-Fuß-Container der Baran Handelsgesellschaft zu finden, dessen Standplatz sie sich vor Einsatzbeginn eingeprägt haben. Die Firma ist auf den Mann von Nadia Baran zugelassen, der ganz legal mit leeren Seefrachtcontainern handelt. Bei jeder Lieferung, die Michail Orlow per Seefracht aus Amsterdam bekommt, befindet sich mindestens ein leerer Container der Handelsgesellschaft mit an Bord, offiziell erworben und überführt.

Im Handumdrehen ist das Schloss an dem passenden Container geknackt, der zum Glück für die Mädchenhändler ebenerdig platziert ist. Sie brauchen keine drei Minuten, um die Frauen in den Stahlbehälter zu verfrachten, trotzdem wird ihnen die Zeit zum Verhängnis, da sich ihnen mittlerweile die Einsatzkräfte von beiden Seiten nähern.

„Macht voran!“, ruft Hannes seinen Männern in dem Container zu.

Seine Sorge ist unbegründet, da ihm diese bereits entgegeneilen.

„Fertig? Habt ihr euch um alle Frauen gekümmert?“ Auf das allgemeine Nicken hin teilt er sie ein. „Ihr drei geht nach oben. Seht zu, dass ihr die Typen sauber vor die Flinte kriegt. Ihr zwei geht mit mir“, fordert er die nächsten beiden auf. „Wir suchen schleunigst einen anderen Fluchtweg hier heraus. Ihr anderen haltet uns den Quergang frei. So können wir uns in beide Richtungen zurückziehen.“ Umgehend kommen seine Handlanger den Anweisungen ihres Anführers nach.

Derweil starren die Einsatzkräfte in dem Überwachungswagen, einem VW T5 Kastenwagen mit Tarnkennzeichen, auf die Bildschirme, um zu sehen was passiert. Egon Nehls folgt den beiden Spezialisten freundlich lächelnd aus dem Überwachungsraum nach draußen. Dabei lässt er sein Kommunikationsgerät unbemerkt von den Polizisten in die Ecke hinter dem Garderobenständer fallen, doch die Zuschauer vor den Überwachungsmonitoren können seine Handlungen gut beobachten.

„Da.“ Emma weist mit dem Finger auf den Bildschirm. „Haben Sie das gesehen?“

„Ja“, nickt Bodo Danberg. „Sie sollen den Kerl festsetzen!“, kommandiert er.

Seine Männer kommen dem Befehl unverzüglich nach.

„Lassen Sie den Transporter verfolgen“, bittet Emma den Einsatzleiter.

„Wozu? Der ist doch längst über alle Berge.“

„Das denke ich eher nicht. Glauben Sie wirklich, der lässt seine Leute hier zurück, ohne zu wissen, was vor sich geht? Er wird in gebührendem Sicherheitsabstand anhalten und auf eine Rückmeldung warten. Wollen wir wetten?“

Bodo Danberg mustert die Polizistin kritisch. ‚Sie hat die ganze Zeit mit ihren Einschätzungen richtig gelegen‘, gibt er vor sich selbst zu. ‚Auch jetzt könnte sie durchaus Recht haben.‘ Er verlässt das Überwachungsfahrzeug, um sich an den Duisburger Leiter zu wenden: „Wählen Sie ein paar Ihrer Männer aus. Sie sollen nach dem Transporter suchen. Wenn sie den Fahrer gefahrlos festnehmen können, sollen sie es tun.“

„Ja, in Ordnung.“ Björn Klostermann schickt drei seiner Mitarbeiter unter der Leitung von Hauptkommissar Ludwig Prager auf die Suche.

Wieder zurück wendet sich der Einsatzleiter an den Mann vor dem Überwachungsmonitor. „Wo sind die anderen Kerle? Was machen die jetzt?“ Er verzichtet darauf, die Hauptkommissarin ihres Platzes zu verweisen, sondern betrachtet mit den anderen zusammen aufmerksam die Bilder auf den Monitoren.

Die Mitglieder des SEK sind durchtrainiert wie Zehnkämpfer. Sie kennen sich mit modernsten Waffen und Sprengstoffen aus. Zudem sind sie körperlich in Hochform. Sie alle haben eine zehnmonatige Spezialausbildung hinter sich, die ihnen die besondere Verwendung in dieser Einsatzeinheit verleiht. Keiner von ihnen ist zu erkennen, Namen und Gesichter sind geheim. Sie alle sind vermummt, ausgerüstet mit beschusshemmenden Westen mit Stichschutz, einer Sturmhaube und einem ballistischen Helm. Bewaffnet sind sie mit Pistolen, teilweise mit Maschinenpistolen. Die dafür ausgebildeten Männer führen ihre Scharfschützengewehre mit sich. Keiner von ihnen wird seinen Kollegen mit seinem richtigen Namen ansprechen. Alle haben Tarnnamen, um während des Einsatzes dem Feind gegenüber unerkannt zu bleiben. Jeder von ihnen kennt seine Aufgabe.

Die beiden Truppenführer dringen mit ihren Männern lautlos auf das Grundstück vor, um sich strategisch so zu verteilen, dass sie ihre Zielpersonen möglichst gefahrlos ergreifen können.

Allerdings verhalten sich ihre Zielobjekte nicht wie gedacht. Noch bevor die Spezialisten zum Angriff übergehen können, werden sie von den drei Schützen auf den Containern unter Beschuss genommen, sodass ihnen nichts anderes übrigbleibt, als schnellstens in Deckung zu gehen.

„Mist“, flucht Stefan. „Die wurden definitiv gewarnt.“

„Wir nehmen sie in die Zange“, entscheidet Simon Berg, der erste Truppenführer.

Beiden ist klar, dass sie die Verbrecher umgehend aus ihren Verstecken herauslocken müssen, da diese definitiv im Vorteil sind. Ein einziges Handzeichen reicht aus, damit seine Truppenmitglieder ihrem Anführer folgen, um die Container zu umgehen und den Schützen in den Rücken zu fallen. In der Zwischenzeit informiert Stefan seinen Vorgesetzten über ihre Handlungen. Als hinter dem Container die ersten Schüsse fallen, gibt auch Stefan seinen Leuten mit einem Handzeichen den Befehl zum Vorrücken.

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