P.R. Mosler - L'affaire de l'amour

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Den Urlaub in Thailand hat sich das Ehepaar Staller gänzlich anders vorgestellt. Statt sich zu erholen, suchen sie nach zwei verschwundenen Mädchen. Ohne Erfolg!
Finden Gerd Bach, Projektleiter der Staller Werke, und seine Freunde den Mädchenhändlerring, der sich in ihrer Nachbarschaft breit macht? Schaffen sie es, die Oberhäupter dieses Kartells zu entlarven?
Um die entführten Frauen, unter denen auch Studentinnen deutscher Universitäten sind, zu befreien, stoßen sie an ihre Grenzen. Es bedarf viel Überzeugungskraft, die notwendige Unterstützung zu besorgen … Doch Aufgeben und die Frauen ihrem Schicksal zu überlassen kommt für Gerd Bach, Emma Wolf und die Familie Staller wie immer nicht in Frage!

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Nina steckt ihr Handy ein und macht sich auf den Weg nach Hause. In einer Stunde wird sie es noch einmal bei Gabriel versuchen. Wenn sie ihn erreicht, wird er bestimmt vorbeikommen. Sie hätte jedenfalls nichts dagegen. Weder um dreiundzwanzig Uhr noch um null Uhr erreicht sie ihren Freund, aber sie weiß, wie sie jetzt vorgehen muss.

Keine halbe Stunde später betritt sie die heruntergekommene Bar in der Nähe des Duisburger Hauptbahnhofs, schaut sich vorsichtig in dem Raum um und schenkt dem Barkeeper einen fragenden Blick. Mit seinem Kopf deutet dieser auf eine geschlossene Tür, durch die Nina ohne anzuklopfen hineingeht.

In dem Raum befinden sich vier Männer und eine Frau, die dem Neuankömmling neugierig entgegensehen.

„Was willst du hier?“ Nadia Baran kann die Beamtin nicht ausstehen. Sie weiß, wer Nina ist, auch warum sie so wichtig ist, aber deswegen muss sie die Frau nicht ins Herz schließen. Ihr ist klar, dass diese Polizistin glaubt, Gabriel würde sie wirklich lieben, nur weil er sie ab und zu in sein Bett holt. ‚Wie naiv diese Frau doch ist! Aber immerhin, sie ist äußerst nützlich‘, muss Nadia sich eingestehen. ‚Sobald sie für Gabriel nicht mehr von Nutzen ist, wird er sich ihrer entledigen!‘ Da ist sich Nadia sicher.

„Ich muss unbedingt zu Gabriel“, teilt Nina ihr mit.

„Das geht nicht.“ Wenn die Polizistin Gabriel bisher nicht erreicht hat, will er nicht von ihr gestört werden, daran wird sich auch Nadia halten.

„Es ist wichtig!“ Wütend blitzt Nina Gabriels Mitarbeiterin an. ‚Was bildet sich diese Frau ein? Diese Ziege ist lediglich eine Handlangerin für Gabriel. Aber ich, Nina Birkholz, bin die Frau, die er liebt. Diese Nadia sollte besser aufpassen, wie sie mit mir redet!‘

„Da hast du Pech. Er ist in Thailand. Also, was willst du?“

‚In Thailand? Wieso hat er das nicht erwähnt?‘, fragt sich Nina verwundert. „Ich glaube, meine Leute planen einen Einsatz im Hafen“, gibt sie ihre Information weiter, ohne zu wissen, dass es sich bei den betroffenen Containern nicht um Gabriels Antiquitäten, sondern um die Container von Michail Orlow aus Japan handelt.

„Glaubst du das, oder weißt du es?“, hakt Hannes Wachtl, der Anführer von Gabriels Männern, resolut nach. „Du bist da doch mit von der Partie. Also komm gefälligst mit Fakten rüber.“

„Sie haben bei diesem Einsatz keine Frauen zugelassen. Keine Ahnung, wieso. Aus denen ist nichts herauszukriegen. Ich habe lediglich eine Fahrzeugreservierung gefunden. Für morgens um halb fünf vom Revier zum Hafen.“

Die Männer tauschen alarmierte Blicke, denn auch sie können sich ausrechnen, dass das Interesse der Polizisten auf die ankommende Containerfracht des Kartellchefs gerichtet ist. Sie wissen, was sie zu tun haben.

Nadia erhebt sich. „Du hast uns sehr geholfen. Sieh zu, dass du nach Hause kommst, ohne gesehen zu werden. Wir kümmern uns um alles Weitere. Ich werde Gabriel ausrichten, welch gute Arbeit du leistest.“

Nina lächelt stolz. „Glaubt ihr, das hat etwas mit Gabriels Warenlieferungen zu tun? Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Kollegen einen solchen Aufstand wegen ein paar Möbeln machen, die nicht korrekt am Zoll angemeldet sind.“

„Nein, das denke ich auch nicht.“ Nadia mustert die Polizistin kritisch. ‚Ob sie etwas ahnt? Wohl kaum! Die ist so verliebt in Gabriel, die sieht nur noch rosarote Wolken‘, erkennt sie. „Das hat sicherlich andere Gründe“, beruhigt sie die Polizistin. „Aber es ist gut, dass du uns Bescheid gesagt hast. Wenn du noch etwas herausbekommst, lass es uns wissen, aber achte darauf, dass du nicht auffällst.“

„Ja, mache ich.“ Dem Rat der Stylistin folgend verschwindet Nina, während Hannes sich bereits per Telefon die Instruktionen für ihr Vorgehen vom höchsten Chef persönlich geben lässt.

„Holt die Ware sofort aus dem Container“, befiehlt der Kartellchef alarmiert.

Die Anzeige auf seiner Armbanduhr zeigt Hannes die fortgeschrittene Uhrzeit an. „Zwei Uhr dreißig. Wir brauchen wenigstens eine Stunde für die Vorbereitungen. Außerdem ist es fraglich, ob wir überhaupt risikofrei auf das Frachtschiff gelangen können, wohl eher nicht.“

„Wie wollen Sie dann vorgehen?“

„Das Beste wird sein, wir warten ab, bis die Fracht gelöscht ist. Um drei Uhr beginnen die im Hafen mit dem Löschen der Ladung. Ich schätze, um halb fünf wird es da wieder ruhiger. Das sieht die Polizei anscheinend auch so. Laut unserer Informantin beginnen die um halb fünf mit ihrem Einsatz im Hafen. Nehmen wir eine halbe Stunde für die Vorbereitungen, dann schlagen die um fünf Uhr zu.“

„Da bleibt Ihnen aber nur sehr wenig Zeit.“

„Wir schaffen das. Eine halbe Stunde reicht aus, rein und wieder heraus. Es handelt sich schließlich nur um einen der zwölf Container. Ich habe genügend Leute dafür.“

„Einverstanden. Denkt daran, niemand darf eine Verbindung zu unserer Organisation finden“, bestimmt Michail. „Ihr wisst, wie ihr vorzugehen habt!“

„Ja, Chef. Geht klar.“

In aller Eile wird die Aktion vorbereitet. Elf Männer aus Gabriels Mannschaft unter der Führung von Hannes Wachtl machen sich auf den Weg zum Hafen.

320 Fuß = circa 6 Meter

4SEK = Spezialeinsatzkommando; MEK = mobiles Einsatzkommando

6

Leise fährt der schwarze Kastenwagen vom Typ Iveco Daily am Hafen entlang bis - фото 4

Leise fährt der schwarze Kastenwagen vom Typ Iveco Daily am Hafen entlang, bis er in einiger Entfernung vom Zollgelände verharrt. Hannes Wachtl steigt aus, während seine Männer im Fahrzeug auf seine Rückmeldung warten. Am Eingang des Frachtgeländes trifft der Anführer der Gruppe auf einen der Arbeiter.

Egon Nehls gehört zur Wachmannschaft des Duisburger Zollgeländes. Das hindert ihn allerdings nicht daran, sich seinen illegalen Nebenverdienst durch Gabriel Kanthak finanzieren zu lassen. Dafür, dass er bei Bedarf schon einmal wegschaut oder das Tor für kurze Zeit öffnet, bekommt er monatlich einen netten Bonus. Vor einer halben Stunde bekam er den Anruf, der dafür sorgte, dass er sich umgehend an dem abgeriegelten Zollgelände einfindet, um den ahnungslosen Kollegen abzulösen. „Lasst mir zehn Minuten, dann ist der Kerl weg“, verspricht er Hannes Wachtl und nimmt das kleine Kommunikationsgerät in Empfang, das ihm sein Gesprächspartner in die Hand drückt.

„Gut, beeil dich.“

Egon wendet sich in Richtung Kontrollraum, wo er den Wachmann von der Nachtschicht vorfindet, der mit müden Augen an seinem Schreibtisch sitzt, die Bildschirme im Blick.

Bei Egons Eintreten hebt der Wachmann den Kopf. „Egon, was machst du denn schon hier?“, verhört er seinen Kollegen.

„Du hältst mich bestimmt für verrückt, aber ich glaube, im Moment ist es an jedem Ort besser als zuhause.“

„Im Ernst? Wie kommst du darauf? Hast du Krach mit deiner Frau?“ Der Kollege grinst schadenfroh. „Musst du etwa in der Hundehütte schlafen?“

„Viel schlimmer. Meine Schwiegermutter ist zu Besuch. Ich habe mich wirklich bemüht, sage ich dir! Aber das halte ich nicht mehr aus. Die Frau schnarcht, dass man es im ganzen Haus hört. Das hält der stärkste Bär nicht aus.“

Sein Kollege lacht schallend auf. „Du tust mir wirklich leid“, fügt er bedauernd hinzu. „Und jetzt willst du hier schlafen?“

„Nein, ich dachte, ich löse dich ab. Wir brauchen doch nicht beide eine schlaflose Nacht haben. Wenn die Mutter meiner Frau weg ist, kannst du dich ja revanchieren.“

„Du löst mich ab? Jetzt schon? Da sage ich nicht ‚Nein‘. Vielen Dank.“ Es dauert nicht lange, da ist der hocherfreute Kollege in seinem Auto um die nächste Ecke verschwunden.

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