P.R. Mosler - L'affaire de l'amour

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Den Urlaub in Thailand hat sich das Ehepaar Staller gänzlich anders vorgestellt. Statt sich zu erholen, suchen sie nach zwei verschwundenen Mädchen. Ohne Erfolg!
Finden Gerd Bach, Projektleiter der Staller Werke, und seine Freunde den Mädchenhändlerring, der sich in ihrer Nachbarschaft breit macht? Schaffen sie es, die Oberhäupter dieses Kartells zu entlarven?
Um die entführten Frauen, unter denen auch Studentinnen deutscher Universitäten sind, zu befreien, stoßen sie an ihre Grenzen. Es bedarf viel Überzeugungskraft, die notwendige Unterstützung zu besorgen … Doch Aufgeben und die Frauen ihrem Schicksal zu überlassen kommt für Gerd Bach, Emma Wolf und die Familie Staller wie immer nicht in Frage!

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Pünktlich trifft Gabriel in Phu Thok ein, wo seine Männer bereits auf ihn warten.

„Wie sieht es aus?“, will der Befehlshaber von seinen Leuten erfahren.

„Alles klar, Boss. Wir hatten keine Probleme. Die gekauften Antiquitäten wurden bis auf drei Stück gestern geliefert. Sie stehen abholbereit in der Lagerhalle. Die anderen Teile kommen heute im Laufe des Tages an. Bis wir zurück sind haben Pierre und Xavier alles vorbereitet.“

Die Lagerhalle in Bangkok ist offiziell von dem Antiquitätenhändler unter dem Exportgeschäft Kanthak angemietet. Die regelmäßigen Kontrollen von Zoll und Polizei, die größtenteils unangemeldet stattfinden, verlaufen ohne Zwischenfälle. Bisher brauchte er sich darum keine Sorgen machen. Durch die weitreichenden Kontakte, die der Schmuggler zu Mitarbeitern der Behörden unterhält, wird er früh genug informiert.

„Gut, legen wir los!“

Von Phu Thok aus fahren sie mit beiden Fahrzeugen nach Chiang Khan, im Anschluss geht es an der laotischen Grenze entlang in Richtung Pak Chom. Bis sie dort ankommen besucht Gabriel mit jeweils einem seiner drei Begleiter die einschlägigen Lokalitäten, die ihm mittlerweile bestens bekannt sind.

Sobald die beiden deutschen Männer die Räumlichkeiten betreten, erscheinen die Besitzer, um die Belange dieser besonderen Gäste zu erfüllen. Sie alle kennen Gabriel Kanthak, der in regelmäßigen Abständen bei ihnen erscheint, weshalb keiner von ihnen auf die Idee käme, einen solchen Mann warten zu lassen. Überschwänglich begrüßen sie Gabriel und seinen Begleiter, welche sie zeitnah in ein Separee führen, von denen für den gern gesehenen, aber auch gefürchteten Geschäftspartner immer eines zur Verfügung steht. Bedienstete des Hauses servieren in aller Eile gekühlte Getränke, ehe weiteres Personal eine Auswahl der erlesensten Speisen kredenzt. Der Hausherr persönlich sucht derweil die Mädchen aus, mit denen er seiner Meinung nach die höchsten Einnahmen erzielen wird und sorgt dafür, dass sie sich für die Begutachtung herrichten, damit er sie dem Käufer vorführen kann.

Den Betreibern der heruntergekommenen Spelunken winkt jedes Mal ein lukratives Geschäft. Sie wissen, dass hier nicht lange um die Ware gefeilscht wird, weil dieser Mann sofort erkennt, mit welchem Mädchen er wieviel Profit erwirtschaften kann.

Gabriel Kanthak taucht immer unangemeldet auf, verlangt die zu diesem Zeitpunkt verfügbaren Mädchen zu besichtigen, um sie einer kritischen Musterung zu unterziehen. Für weitreichendere Prüfungen, falls diese notwendig erscheinen, ist sein Begleiter zuständig. Erst im Anschluss nennt der Geschäftsmann den Preis, den er zu entrichten bereit ist.

Die Kneipenbetreiber wissen, dass sie nicht zu handeln brauchen. Ihr Gast würde das Haus eher verlassen, ohne einen Kauf zu tätigen. Aber die Summen, die genannt werden, sind fair, da sich schließlich beide Seiten den Geschäftszweig erhalten wollen. Gabriel geht nie, ohne Ware mitzunehmen, weil auch ihm bewusst ist, dass er sich durch seine Käufe die Betreiber dieser Etablissements bei Laune hält.

Die Reise hat sich für ihn bereits gelohnt. Siebenundzwanzig bildhübsche, teilweise blutjunge Frauen befinden sich in seiner Obhut, friedlich schlafend in dem Container des Lastwagens untergebracht. Doch noch gibt sich der Deutsche nicht zufrieden. Ihm fehlt etwas Besonderes, etwas, dass diese Kollektion vervollständigt. Bis jetzt hat ihn das Aussehen keiner dieser Frauen sonderlich beeindruckt, also sucht er weiter.

Die mobile Klinik hat mittlerweile Nong Khai hinter sich gelassen, auf dem Weg Richtung Norden an der Grenze zu Laos entlang. An jeder Bar, mag sie noch so heruntergekommen sein, hält der Transporter an. Die Ärztin und Malee begeben sich in die Kneipen, wobei Karola es sich nicht nehmen lässt, die beiden zu begleiten.

Peter, der jedes Mal ein mulmiges Gefühl im Bauch verspürt, behagt das untätige Warten gar nicht, sodass er den Frauen immer wieder besorgt hinterher schaut, bis sie aus seinem Sichtfeld entschwinden.

„Machen Sie sich keine Gedanken“, beruhigt ihn der Fahrer. „Immerhin können wir alles mithören, was dort vor sich geht.“

Der Konzernchef nickt dem Fahrer bestätigend zu, doch auch wenn sie über die kleinen Sender und Empfänger mitbekommen, was in dem Gebäude gesprochen wird, ist er nicht wirklich beruhigt.

Sobald die drei Frauen in den Kneipen erscheinen, werden sie von den Betreibern oder deren Bediensteten in Empfang genommen. Zu den Räumen der hier arbeitenden Mädchen erhalten sie keinen Zutritt, stattdessen führt man sie allerorts in eines der Separees, das ihnen für die Zeit der Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung steht. Nacheinander schickt der Betreiber seine Mädchen hinein, doch obwohl Ärztin und Krankenschwester sehr behutsam mit ihnen umgehen, sagt kaum eine ein Wort, denn sie alle haben Angst davor, was passieren kann, wenn sie sich falsch verhalten. Zu oft schon wurden sie gedemütigt, misshandelt oder missbraucht, wenn ihre Handlungen ihren Arbeitgebern missfielen. Trotzdem sind sie froh über die Hilfe und Fürsorge durch die Medizinerinnen.

Fünf Stunden nach ihrer Abfahrt erreichen sie in Pak Chom die Karaokebar, die ihre letzte Station auf der Hinreise ist. Während sie in einem der Räume auf die Mädchen warten, berichtet Malee, was sie über den Besitzer weiß.

„Der Mann, der uns gerade hierhergeführt hat, ist Komalat Wangsiri, der Besitzer dieser Bar. Er ist einer der größten Anbieter in diesem zwielichtigen Geschäft. Aber er ist auch loyal, sofern man das in diesem Berufszweig überhaupt so nennen kann. Wenn die Mädchen gut arbeiten, kümmert er sich auch um ihr Wohlergehen. Ab einem bestimmten Verdienst dürfen sie einmal im Monat eine Summe an ihre Familien senden. Er hat immer wieder neue Frauen hier. Ich habe ihn einmal danach gefragt. Angeblich schickt er sie nach einer gewissen Zeit wieder nach Hause, weil seine Kunden Abwechslung bevorzugen. So ganz hat er mich nicht überzeugt.“

„Was macht er denn Ihrer Meinung nach mit den Mädchen?“, erkundigt sich Karola bei Malee.

„Ich weiß es nicht. Ich habe nur einfach kein gutes Gefühl bei dieser Geschichte.“

Elf junge Frauen stellt der Besitzer der Ärztin vor. „Das waren alle, die heute hier sind“, erklärt er den medizinischen Fachkräften. Sein Blick fällt auf die ihm unbekannte Unternehmers-Gattin, die er neugierig mustert. „Wer sind Sie? Ich habe Sie hier noch nie gesehen.“

Bevor Karola ihm antworten kann, mischt sich Sarinya Panyarachun ein: „Frau Doktor Staller kommt aus Europa. Sie ist hier, um uns bei dem Ausbau der medizinischen Einrichtungen in diesem Land zu helfen. Sie hat sich damit einverstanden erklärt, unsere Vereinbarungen zu akzeptieren.“

Auch wenn es ihr nicht behagt, wie dieser Mann mit den Frauen umgeht, nickt sie Komalat Wangsiri höflich zu.

‚Hier gibt es keinen Ärger‘, stellt der Kneipenbetreiber zufrieden fest. „Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Ihre Arbeit beendet haben“, wendet er sich an die Ärztin.

Fünfundvierzig Minuten darauf packen die Frauen ihr Handwerkzeug zusammen, um gemeinsam den Raum zu verlassen, doch auf halber Strecke nach draußen stoppt Malee plötzlich ihre Schritte.

„Ich habe den Arztkoffer stehen lassen“, bekennt die Thailänderin, drückt Karola ihr Gepäck in die Hände und macht auf dem Absatz kehrt.

„Ihr passiert nichts. Kommen Sie“, fordert die Ärztin Karo auf, da diese der jungen Frau unschlüssig hinterherschaut. Zu zweit verlassen sie die Bar.

„Na, endlich.“ Peter wartet schon ungeduldig vor dem Wagen, doch bevor er seine Frau erleichtert in die Arme nehmen kann, drückt sie ihm die Taschen in die Hände.

„Ich bin gleich wieder da.“ Mit diesen Worten verschwindet Karo erneut in dem Gebäude.

Die Karaokebar in Pak Chom, die Gabriel jetzt betritt, hat ihm schon zu manch einem guten Geschäft verholfen. Er ist gespannt, was der Besitzer ihm zu bieten hat.

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