Lara Greystone - Gefangene aus Liebe

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Gefangene aus Liebe: краткое содержание, описание и аннотация

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Im letzten Moment hat Lara es geschafft, John aus den Klauen seiner Feinde zu retten. Doch das hatte seinen Preis, denn nun lässt der attraktive Vampir sie nicht mehr gehen, weil er um ihre Sicherheit fürchtet. Er sieht zwar zum Anbeißen aus und ist auch noch reich, doch nun ist sie gefangen in seiner dunklen Welt ohne Sonnenlicht und kämpft nicht nur gegen ihre Klaustrophobie, sondern auch dagegen, ihr altes Leben und ihre Karriere aufzugeben. Aber spielt das noch eine Rolle, wo ihr Gehirntumor nicht einmal durch sein Vampirblut geheilt werden konnte und ihr großer, endgültiger Blackout kurz bevorsteht? Aber vielleicht erwischt Johns Erzfeind sie ja vorher, denn auf dessen Hitliste steht sie nun ganz oben…
Teil zwei der Geschichte von John&Lara aus der Reihe «Unsterblich geliebt».
Überarbeitete Auflage der Erstveröffentlichung von 2014

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Quint taumelte ins Wageninnere. „Verriegeln, sofort!“

Sie drückte den Knopf und krabbelte, so schnell es ging, zu ihm nach hinten. Quint hatte eine Hand seitlich auf seinen Hals gepresst, mit der anderen umklammerte er krampfhaft den Oberschenkel. Seine Gesichtszüge ließen den Schmerz erahnen.

„Was ist passiert?“

„Arterie getroffen. Zweimal. Verdammte Elitekämpfer“, keuchte er abgehackt. Quint musste viel Blut verloren haben, und während sie zusah, quoll von Sekunde zu Sekunde mehr heraus.

„Wo ist der Erste-Hilfe-Kasten?“

„Unter dem Fahrersitz.“

Sobald sie den großen Erste-Hilfe-Rucksack hervorgezogen hatte, hörten ihre Hände auf zu zittern.

Wenn sie eine dringende Aufgabe unter Zeitdruck erfüllen musste, vergaß sie oft alles um sich herum und arbeitete konzentrierter und effektiver als unter normalen Umständen. Sie dankte Gott, dass es jetzt auch so war.

Ohne weitere wertvolle Sekunden zu verlieren, legte sie ihm zwei professionelle Druckverbände an.

Verblüfft schaute Quint auf seine beiden Verbände.

„Wow, das ging ja schnell. Alva wäre stolz auf dich.“

Sie hörte, dass seine Stimme sich veränderte, und musterte den harten Kämpfer. Kreidebleich lehnte er sich zurück in den Sitz und wirkte seltsam kraftlos.

„Ich hab nur einen dieser Dreckskerle erwischt.“

Seine Stimme wurde leiser.

„Quint? Du siehst leichenblass aus.“

„Leg mich ja nicht in die Sonne, damit ich Farbe kriege.“

Sie ließ sich von seinem Scherz nicht täuschen und behielt ihn im Auge, weil sie fürchtete, er würde jeden Moment das Bewusstsein verlieren. Deswegen entging ihr nicht, dass er auf einmal an ihr vorbei aus der Frontscheibe schaute und seine Augen etwas in der Dunkelheit fokussierten.

„Scheiße!“

Sie wollte sich umdrehen, doch Quint fixierte sie mit seinem Blick und befahl: „Du musst die Luftversorgung umstellen, sofort.“

Er hatte den Satz kaum beendet, da schlossen sich seine Lider. Ohne nachzudenken, handelte sie wie ferngesteuert.

Ein leises Zischen ertönte. Die zum Sicherheitspaket gehörenden Pressluftflaschen gaben Luft ab und sorgten mit einem leichten Überdruck auch dafür, dass keine Luft von außen ins Wageninnere dringen würde.

Sie blinzelte und sah erst jetzt durch die Frontscheibe. Hatte Quint sie in eine Art Trance versetzt?

Draußen vor dem anderen Fahrzeug stand Boris, breitbeinig, mit einer Gasmaske und komischen, länglichen Dosen in der Hand, die kaum eine Sekunde später klackernd und rauchend auf der Motorhaube landeten. Es schien, als hätte der Vampir extra gewartet, um ihr entsetztes Gesicht zu sehen, wenn er sie warf. Und sie hätte schwören können, dass er ihren ängstlichen, zitternden Anblick genießen wollte. Aber gerade diese Erkenntnis verhinderte, dass genau das mit ihr das passierte, denn jetzt wurde sie richtig, richtig sauer.

„Du elender Mistkerl! Ich hab so die Schnauze voll von dir!“

Wutentbrannt kletterte sie hinters Steuer.

„Du feiger Dreckskerl wirfst mit Dosen nach mir? Ich werde dir zeigen, was gute, deutsche Wertarbeit ist!“

Sie legte den Gurt an, der Motor lief noch.

Am Rande bekam sie mit, dass Quint sich im Rücksitz wieder rührte. „Schnall dich an, Quint!“

Ohne hinzusehen, warf sie ihm das Handy zu, das sie auf dem Beifahrersitz wiedergefunden hatte. Agnus war immer noch in der Leitung.

„Ich habe vier Tonnen, du Scheißkerl! Vier Tonnen, die unter meinem Befehl stehen!“

Außer sich vor Wut trat sie das Gaspedal ganz durch.

Boris hatte noch mehr Gasgranaten geworfen. Draußen waren zwischen ihm und ihr dichte Schwaden. Bis er begriff, wie ihm geschah, rammte sie ihn bereits mit voller Wucht und quetschte ihn zwischen den beiden Fahrzeugen ein.

Vier Tonnen hieß auch, dass der Mercedes wesentlich mehr „Kampfgewicht“ besaß als der andere Wagen und sie hatte in Physik gut aufgepasst.

Mit Boris dazwischen trat sie weiter aufs Gaspedal und schob das Fahrzeug der Angreifer unerbittlich vorwärts, bis es vom Weg abkam, mit den Rädern in den Graben geriet und auf die Seite ins morastige Feld kippte.

„So, damit ist der Weg jetzt auch endlich frei!“

„Gute Arbeit, Lara. Und erinner mich dran, dass ich dich nie wütend mache.“

Noch während Quint mit ihr redete, holte er zwei Reservemagazine aus dem Lederbeutel und schob sie in seine beiden Pistolen.

Er wirkte auf sie aber bei Weitem nicht fit.

„Geht’s dir denn schon wieder besser, Quint?“

„Egal, ich werd John da draußen nicht alleinlassen.“

Während er sich noch zwei Messer aus dem Lederbeutel nahm, beugte sie sich vor und spähte in den Graben, ohne jedoch viel zu erkennen.

„Kann der Mistkerl das überlebt haben?“

„Ja, aber mich überlebt er nicht.“

Quint grinste auf eine Art, die ihr normalerweise eine Gänsehaut beschert hätte, und legte die Hand an den Türgriff. „Bis gleich.“

„Quint, das Gas!“

„Ist durch den starken Wind bereits verflogen.“

Als er die Tür zumachte, ließ sie sich in den Sitz fallen und musste mit einem Mal unwillkürlich kichern.

„Und ich wollte unbedingt mit meinem eigenen Wagen fahren, ich Idiot! Ich hätte jetzt eine kaputte Seitenscheibe, vier platte Reifen, Macken auf der Motorhaube und vorne wäre alles platt und – igitt – blutig. Aber das alles würde mich ja gar nicht mehr stören, weil ich entweder schon eine Kugel im Kopf oder eine Gasvergiftung hätte.“

Gas! Der Gedanke schoss ihr wie ein Blitz durch den Kopf. John! Wo war er? Hatte er das giftige Gas eingeatmet?

Hatten sie ihn mithilfe des Gases überwältigt und gefangen genommen? War er überhaupt noch am Leben?

Ohne nachzudenken, legte sie den Rückwärtsgang ein, fuhr wieder in den Mühlenhof und starrte in die Dunkelheit.

Sie entdeckte die Umrisse von zwei Gestalten.

Einer lag leblos am Boden. Über dem stand ein anderer mit zwei Schwertern und war offensichtlich kurz davor, einen Kopf abzutrennen.

Nichts hielt sie mehr im Wagen. Mit aller Kraft stieß sie die schwere gepanzerte Fahrertür auf und rannte los.

Die Warnungen von Agnus und Quint waren vergessen.

Der Mann beendete sein Werk, ehe sie ihn erreichte, kam ihr mit den Schwertern entgegen und versperrte ihr den Blick auf den anderen. Sie hatte sich nicht geirrt.

John war derjenige, der noch stand.

„Sieh nicht hin, Lara.“ Er musterte sie von oben bis unten. „Bist du unverletzt?“

„Ja.“

„Habt ihr Boris erwischt?“

„Ja. Quint gibt ihm gerade den Rest.“

„Dann sind ja alle vier erledigt“, sagte er erleichtert. „Das ist gut, denn meine Munition und meine Messer sind aufgebraucht.“

Er ließ seine Schwerter zu Boden fallen und schloss sie in seine Arme. Bei ihr hätten alle Alarmglocken schellen müssen, aber sie fühlte sich einfach nur überglücklich, weil sie beide noch am Leben waren.

In Johns Armen fiel ihre ganze Anspannung ab und sie ließ ihren Tränen freien Lauf. Erst als sie ihr nasses Gesicht abwischen wollte, löste sie sich ein wenig von ihm. Dabei registrierte sie durch Zufall auf dem Dach ihres Hauses eine kleine, unscheinbare Bewegung.

Unbewusst kniff sie ihre Augen zusammen. Außer dunklen Schemen konnte sie in der tiefschwarzen Nacht nur eine Sache erkennen: ein Stück von einem Gewehrlauf.

John stand mit dem Rücken dazu und sein größerer Körper schirmte sie vor der Gefahr ab. Im Bruchteil einer Sekunde blitzte jedoch die Erkenntnis auf, dass das dort oben ein Scharfschütze sein musste und Johns Kopf oder Herz tödliche Ziele darstellten.

In dieser Sekunde hörte sie auf zu denken und handelte.

Sie drehte sich aus Johns Umarmung und schob ihn etwas zur Seite. Gleichzeitig zog sie mit der anderen Hand die Pistole hinter ihrem Rücken aus dem Holster und schoss, ohne zu zögern, in Richtung des Gewehrlaufes.

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