Lara Greystone - Gefangene aus Liebe

Здесь есть возможность читать онлайн «Lara Greystone - Gefangene aus Liebe» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Gefangene aus Liebe: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Gefangene aus Liebe»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Im letzten Moment hat Lara es geschafft, John aus den Klauen seiner Feinde zu retten. Doch das hatte seinen Preis, denn nun lässt der attraktive Vampir sie nicht mehr gehen, weil er um ihre Sicherheit fürchtet. Er sieht zwar zum Anbeißen aus und ist auch noch reich, doch nun ist sie gefangen in seiner dunklen Welt ohne Sonnenlicht und kämpft nicht nur gegen ihre Klaustrophobie, sondern auch dagegen, ihr altes Leben und ihre Karriere aufzugeben. Aber spielt das noch eine Rolle, wo ihr Gehirntumor nicht einmal durch sein Vampirblut geheilt werden konnte und ihr großer, endgültiger Blackout kurz bevorsteht? Aber vielleicht erwischt Johns Erzfeind sie ja vorher, denn auf dessen Hitliste steht sie nun ganz oben…
Teil zwei der Geschichte von John&Lara aus der Reihe «Unsterblich geliebt».
Überarbeitete Auflage der Erstveröffentlichung von 2014

Gefangene aus Liebe — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Gefangene aus Liebe», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Schon besser, Lara. Jetzt sag mir, sind es vier Angreifer oder vier Fahrzeuge?“

„Angreifer.“

Vier gegen zwei. Und Agnus wusste seit dem Training, wie gefährlich Raúls Elitekämpfer waren.

„Die Gasmasken, sie haben die Gasmasken gar nicht dabei“, stammelte Lara am anderen Ende.

„Ihr seid im Mercedes unterwegs, oder?“

„Ja.“

„Sitzt du drin?“

„Ja.“

Er hätte gern gefragt, ob Quint und John noch am Leben waren, doch anscheinend wusste sie es nicht.

„Steig auf keinen Fall aus, hörst du! Das Ding ist extra dafür konstruiert worden, um in so einer Situation die Insassen zu schützen. Dir passiert nichts, solange nicht einer exakt auf die gleiche Stelle mehrere Schüsse abgibt. In dem Fall musst du den Wagen in Bewegung halten, verstehst du das?“

„Ja. Kann ich ihnen nicht irgendwie helfen?“

Sie klang verzweifelt.

„Nein. Und bitte versuch das auch nicht. John und Quint sind Profis und ich schicke Ambrosius, Walter und Raven mit dem Hubschrauber los.“

Er sagte das mehr zu ihrer moralischen Unterstützung, denn bis Ambi dort eintraf, wäre ihre Munition vermutlich längst aufgebraucht. Aber vielleicht könnte Lara im Mercedes flüchten und vom Heli aufgesammelt werden.

„Agnus, der Wagen kommt.“

„Kannst du da wegfahren?“

„Nein, das ist der einzige Weg. Jetzt sind sie da, aber die fahren nicht weit genug herein, damit ich rauskann.“

Obwohl die Situation schlimmer wurde, atmete Lara jetzt ruhiger und antwortete klarer, tapferes Mädchen.

„Okay, Lara, wenn du helfen willst, versuch, die Kerle beim Aussteigen zu zählen.“

„Fünf. Fünf Männer, die aussehen wie Rambo.“

Wer war Rambo? Egal, sie würden bis an die Zähne bewaffnet sein. Also stand es fünf gegen zwei! Zumindest wurden John und Quint nicht von ihnen überrascht.

„Agnus, was soll ich machen?“

„Bleib am Telefon, und wenn dir einer zu nahe kommt, fahr ihn über den Haufen. Du hast ganze vier Tonnen, die auf deinen Befehl hören.“

Er würde an ihrer Seite bleiben und sie unterstützen – wenn es sein musste, bis zum bitteren Ende.

„Agnus, der erste kommt! Und ich sehe auch Boris. Er grinst mich an. Ich glaube, das Schwein hat mich wiedererkannt.“

Kapitel 15

John hatte Lara gesagt, sie solle im Hauptquartier anrufen. Doch ihre Hände hatten so stark gezittert, dass sie auf dem neuen Handy von ihm einfach nur das Feld für Wählen berührte. Agnus, der Erste auf der alphabetischen Liste, war am Apparat gewesen.

Sie erinnerte sich an diesen fast zwei Meter großen Wikingertyp mit der rotbraunen Lockenmähne.

Zuerst war ihr kein vernünftiger Satz aus der staubtrockenen Kehle gekommen. Doch Agnus’ Stimme vermittelte so viel Ruhe und Autorität, dass sie das Gefühl hatte, ein starker Arm würde sie mitten im Sturm halten. Der Mann war durch und durch ein Anführer.

Als die fünf Männer ausstiegen, sah sie in der Dunkelheit zwar keine Details, doch einer davon blickte nicht nur genau in ihre Richtung, sondern zeigte auch noch mit ausgestrecktem Arm auf sie – Boris.

„Mist!“ Warum hatte sie sich nicht im Fußraum versteckt?

Aber es war zu spät und ihr blieb keine Zeit mehr zum Überlegen, denn urplötzlich stand ein Typ wie ein Boxer an der Beifahrerseite. Der sah aus, als könnte er die Tür einfach aus den Angeln reißen. Doch kaum berührte der Kerl den Griff, spritzte auf Höhe seiner Brust zweimal ein feiner Blutregen auf die Scheibe. Er sackte gegen die Scheibe und rutschte herunter.

Sie erinnerte sich an Johns Worte. Ein Vampir starb, wenn man sein Herz zerstörte, den Kopf abtrennte oder an extremen Blutverlust.

John und Quint hatten versprochen, auf sie aufzupassen, und vermutlich waren es zwei lautlose Schüsse gewesen, die sein Herz zerfetzten, ohne dabei in den Wagen einzudringen.

Fast gleichzeitig sank der fremde Wagen vorne nach unten. Sie mussten auf die Vorderreifen geschossen haben. Dadurch wäre das Auto der Eindringlinge nicht mehr zu einer Verfolgung fähig. Doch der einzige Fluchtweg war somit auch versperrt.

Alarmiert durch die Schüsse stieben die Angreifer so schnell davon, dass ihre Augen es kaum erfassten.

Nur einen Moment später durchschnitten vier Schüsse die Nacht. Zur Untätigkeit verdammt spürte sie, wie der Wagen sich etwas absenkte, und zwar gleichmäßig. Wahrscheinlich hatten sie alle vier Reifen platt gemacht.

Wie sollten sie hier je wieder wegkommen?

Sie presste sich tief in den Sitz.

„Lara, bist du noch da? Erzähl mir, was gerade passiert.“

Das Handy lag vergessen in ihrem Schoss.

„Die Reifen, sie haben alle vier Reifen getroffen.“

„Lara, bleib ganz ruhig. Das ist kein Grund zur Sorge. Der Mercedes ist mit Spezialreifen ausgestattet, die fahren auch ohne Luft ganz ordentlich. Kommen noch mehr Fahrzeuge oder bleibt es bei den fünf Männern?“

„Nur die fünf.“

Lara fuhr zusammen, denn von einer Sekunde auf die andere stand Boris direkt an der Fahrertür. Nur wenige Zentimeter und die Karosserie trennten sie von ihm.

In Panik krabbelte sie auf den Beifahrersitz, während er ohne Erfolg versuchte, die Tür zu öffnen.

Wie in Zeitlupe sah sie, dass Boris eine Pistole zog und aus nächster Nähe auf die Scheibe feuerte. Sie zuckte vom Knall zusammen, ihr blieb fast das Herz stehen.

Ich muss etwas tun. Ich muss etwas tun!

Doch wie gelähmt konnte sie nur entsetzt auf das Seitenfenster starren.

Aus reiner Hilflosigkeit schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel – wie so oft in letzter Zeit. Merkwürdig, dass man dazu in der Lage war, auch wenn sonst nichts mehr funktionierte. Als würde ein uralter Instinkt einen treiben, der wusste, dass es hinter dem Sichtbaren eine höhere Macht gab, die einen retten konnte.

Sie blinzelte und ihr wurde bewusst, dass die Scheibe zwar Spuren des Einschusses trug, aber sie immer noch schützte.

„Den Wagen in Bewegung halten“, murmelte sie geistesabwesend. Und wie durch ein Wunder brachte sie es jetzt fertig, trotz ihrer Todesangst zurück auf den Fahrersitz, und damit näher zu Boris, zu rutschen. Leider würde der gepflasterte Innenhof nicht viel Spielraum bieten und der einzige Ausweg war immer noch versperrt.

„Jetzt bist du fällig!“, brüllte Boris so laut, dass sie ihn durch die dicke Scheibe hörte.

Mit einem fiesen Grinsen legte er den Lauf der Waffe exakt auf sein vorheriges Einschussloch. Der Mistkerl wusste genau, was er zu tun hatte, und würde sicher sein ganzes Magazin leer schießen!

Sie würde nicht schnell genug sein.

Dennoch beeilte sie sich, mit zitternden Händen den Motor zu starten. Ein Geräusch ließ sie zu Boris herumfahren.

Sein Grinsen erstarb. Er ließ die Pistole fallen und strauchelte zurück. Zwei Messer aus unterschiedlichen Richtungen hatten Boris’ rechte Hand und Schulter getroffen. Sie erkannte sogar Quints Rambomesser – es steckte bis zum Heft in der Schulter des Vampirs. Das andere musste von John stammen und war bis zum Griff in den Handrücken eingedrungen, die Klinge ragte aus der Handinnenseite heraus.

Fluchend stolperte der Kerl davon, bis sie ihn in der Dunkelheit nicht mehr ausmachen konnte.

Sie hielt es nicht mehr aus, nur rumzusitzen, und fuhr den Geländewagen in Richtung Feldweg, bis einige Meter vor ihr der leere Wagen den Weg blockierte.

Dort spähte sie in die Nacht, versuchte, etwas zu erkennen, bis es kurz darauf einen dumpfen Schlag an der hinteren Autotür gab.

Ihr ganzer Körper zuckte zusammen.

Mit pochendem Herzen wandte sie sich um.

Gott sei Dank war es nur Quint. Er blutete sehr stark aus zwei Wunden und suchte wohl hinter dem Wagen Deckung.

Ohne vorher nach anderen Vampiren Ausschau zu halten, entriegelte sie die Türen, um dem verletzten Wächter Zuflucht zu bieten.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Gefangene aus Liebe»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Gefangene aus Liebe» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Gefangene aus Liebe»

Обсуждение, отзывы о книге «Gefangene aus Liebe» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x