Lewis Cowley - Anaconny
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Schon durchforsteten vier Beamte das ganze Haus von Hubert. Dieser stand völlig perplex wirkend da und wagte keine Bewegung. Der Polizist, der neben ihm stand, ahnte, dass er wieder keinen Erfolg haben würde.
„Darf ich fragen, was hier überhaupt los ist?“ erboste sich Hubert. „Ich meine, die Sache mit der Spinne war doch schon ein Schwachsinn, aber was soll das jetzt? Eine Schlange? Wenn Sie jetzt keinen Erfolg erzielen können, wird der Typ sicher behaupten, dass ich ein Rhinozeros habe, dabei ist er doch selbst eins.“
„Das bilden Sie sich doch nur ein.“ entgegnete der Polizist.
„Ach ja?“ herrschte ihn Hubert an. „Und warum sind Sie dann hier? Bilde ich mir das etwas auch ein? Ich schätze es nicht, wenn man mich verarscht!“
Es dauerte nicht lange, als die anderen Beamten zurückkamen.
„Und?“ fragte der Polizist.
„Wieder nichts.“ meldete ein Polizist. „Wir haben alles mit Scannern und Wärmemeldern durchsucht. Nichts.“
„Ich weiß, wer hinter der der Sache steckt.“ vermutete Hubert. „Dieser Rudi vom Julienblatt, der Kurt und mich fertigmachen will. Und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Sorgen Sie endlich dafür, dass er aufhören soll mit dem Scheißdreck, bevor ich sauer werde. Und dann wird die Sache weniger harmlos.“
„Das lassen Sie gefälligst bleiben.“ ermahnte ihn der zweite Polizist.
„Na schön, dann werde ich auch gegen die Polizei arbeiten müssen.“ gab Hubert entrüstet zurück.
„Ist ja gut.“ erwiderte der erste Polizist. „Wir gehen.“
Kaum hatten die Beamten sein Haus verlassen, setzte sich Hubert auf den Stuhl, der im Raum stand. Er wartete, bis sein Bad voll war. Was er nicht wusste: einer der Beamten hatte eine Funkkamera in sein Bad installiert. Doch Hubert war raffiniert genug, um diesen Plan zu durchschauen. Nachdem er tief Luft geholt hatte, ging er zur Badewanne und begann, sich auszuziehen.
„Arschloch, ich krieg dich!“ schrie Hubert.
„Okay, Schluss für heute.“ sagte der erste Polizist. „Wenn an der Sache etwas gewesen wäre, hätte er doch anders reagiert.“
„Vielleicht hat er recht, und wird wieder nur verleumdet.“ sagte die Frau, die neben ihm stand. „Wir wissen doch von der Sache damals. Das Problem ist nur, dass er wie ein Verbrecher aussieht.“
“Sei still.“ ermahnte der Kollege sie.
„Ob es wirklich Verleumdung ist?“ fragte der andere Polizist. „Kein Mensch könnte so schnell Spuren beseitigen. Außerdem haben wir wieder nichts gefunden.“
„Vielleicht schaffen wir das über das Netz.“ meinte ein dritter Polizist.
„Vergiss es, das haben wir doch schon probiert.“ sagte ein anderer Polizist. „Ich glaube nicht, dass an diesen Anschuldigungen überhaupt etwas dran ist. Ich bin doch schon das dritte Mal hier. Was hat der Mann gegen ihn?“
„Wer ruft denn dauernd an?“ fragte die Frau.
„Ach, irgend so ein Reporter.“ sagte der andere Polizist.
„Doch nicht der vom Julienblatt.“ stieß die Frau hervor. „Der will doch die Wochenschau kaputtmachen. Ich weiß von der Sache damals. Nur weil der Mann hier ein Eichhörnchen aufgenommen hat, steht er jetzt im Kreuzfeuer.“
„Du glaubst also auch nicht daran.“ sagte der Polizist.
Fast eine Stunde lag Hubert in der Wanne und las ein Buch. Dabei wurde er von der Polizistin beobachtet. Diese ging zum Wagen zurück und meldete:
„Der sitzt immer noch in der Wanne und telefoniert nicht einmal. So verhält sich doch keiner, der Dreck am Stecken hat.“
„Möglich aber auch, dass er sich mit einem Komplizen so verabredet hat.“ meinte der Kollege.
„Du spinnst doch.“ gab die Frau zurück. „Wie sollte er das so schnell geschafft haben? Ich versteh nur nicht, warum er seinen Freund vom Verlag noch nicht angerufen hat. Vielleicht hat er sich doch mit jemandem verständigt.“
„Wie soll er das gemacht haben?“ lachte der Kollege. „Mit dem Badewasser? Soll da ein Telefon versteckt sein? Jetzt sei doch mal ehrlich, Bea. Du wirst doch nicht im Ernst glauben, dass so etwas möglich ist. Es sei denn, dass er über Telepathie verfügt. Aber warum bräuchte er dann ein Telefon?“
„Du hast recht.“ gab die Frau zu. „Vielleicht sollten wir uns doch diesen Reporter vornehmen.“
„Eine Riesenschlange.“ schmunzelte der Mann. „Woher soll er die denn bekommen? Und selbst, wenn es so wäre, wie hätte er sie unbemerkt verschwinden lassen können?“
„Vielleicht hast du recht.“ gab die Kollegin zu. „Am besten sollten wir uns doch diesen Reporter vorknöpfen. Fahren wir zur Wache zurück und machen dort weiter.“
„Okay.“ bestätigte der Kollege. „Wir haben seine Leitungen angezapft.“
Kaum war der Streifenwagen weggefahren, stieg Hubert aus seiner Wanne, allerdings nicht hastig. Er ließ das Wasser aus. Nachdem er sich und seine Haare getrocknet hatte, ging er ins Wohnzimmer. Dort setzte er sich auf sein Sofa und schaltete den Fernseher an.
Die Polizisten beobachteten es auf ihrem Monitor.
„Wir hatten unrecht.“ sagte die Frau. „Vielleicht sollten wir…“
Weiter kam sie nicht, denn jetzt läutete es an den Lautsprechern und auf dem Monitor ging Hubert an sein Telefon.
„Firma Reiner.“ meldete er sich.
„Hubsi, ich bin´s Kurt.“ kam die Stimme des Reporters zurück. „Die Bullen werden gleich bei dir sein. Du sollst eine Riesenschlange bei dir aufgenommen haben.“
„Ist schon vorüber.“ lachte Hubert. „Die waren schon da und sind jetzt abgezogen. Sag mal, kannst du nicht endlich dafür sorgen, dass diesem blöden Kerl das Mülleimermaul gestopft wird? Der macht mich noch total fertig.“
„Das krieg ich schon hin.“ gab Kurt zurück. „Und ich muss ihn gar nicht `mal angreifen. Erinnerst du dich an die Sache vom April? Den mach´ ich auf meine Weise fertig. Wird langsam Zeit, dass er vom Platz geräumt wird.“
„Mach bloß nichts Unüberlegtes.“ warnte ihn Hubert. „Vielleicht sind die Bullen sogar hinter dir her. Würde mich nicht wundern.“
„Das kann ich mir nicht vorstellen.“ sagte Kurt. „Aber den krieg ich auf meine Art. Es gibt ja Pressefreiheit. Damit kriege ich ihn.“
„Ich verstehe, was du meinst.“ sagte Hubert. „Mach´s gut.“ und legte auf.
Die beiden Polizisten hatten das Gespräch mit angehört.
„Was meinst du?“ fragte der Fahrer.
„Wenn wir uns an diesen Kurt Heffner anhängen, könnte uns der wahre Täter aus den Kufen laufen.“ vermutete seine Kollegin. „Vielleicht ist es das, was er will.“
„Nachdem wir dem Herrn Reiner nie etwas nachweisen konnten, was dieser Reporter behauptet hat.“ überlegte der Mann. „Irgendwie riecht das faul.“
„Das riecht nicht nur, das stinkt.“ sagte die Frau. „Den sollten wir uns lieber gleich vornehmen.“ Schon sauste der Wagen los.
Darauf hatte Hubert gewartet. Schon wählte er an seinem Handy eine Nummer.
„Heffner.“ meldete sich eine Frauenstimme.
„Hi, Lydia, ich bin´s, Hubsi.“ sagte er. „Stell dir vor, die Bullen waren gerade da und haben behauptet, ich hätte eine Riesenschlange. Ich lach´ mich scheckig. Wahrscheinlich soll ich die aus einem Zoo geklaut haben, würde mich nicht wundern.“
„Hubsi…“ versuchte Lydia zu unterbrechen.
„Die haben doch `ne Vollklatsche.“ fuhr Hubert fort. „Und das nur, weil du Tierärztin bist. Lydia, was soll ich machen? Die Bullen haben mich doch in der Zange. Und was noch schlimmer ist, ich darf nicht einmal baden, schon tauchen sie auf. Haben die etwa Überwachungskameras bei mir installiert? Das würde mich auch nicht wundern. Jede Wette, dass sie nicht nur meine Telefonleitung, sondern auch mein Handy abhorchen. Leg auf.“
Lydia folgte seiner Anforderung und legte auf.
„Jetzt bin ich gespannt.“ dachte sich Hubert.
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