Lewis Cowley - Anaconny

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Hubert Reiner, ein selbständiger Medienkopist, findet im Wand eine kleine Schlange. Er nimmt sie auf und nennt sie Conny. Mit ihr erlebt er allerhand Abenteuer. Als Conny´s Partner ermordet wird und die Polizei den Fall aufgibt, ermittelt Hubert allein. Er kommt sogar dem langgesuchten Mörder seiner Schwester Cornelia auf die Spur.

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Er beobachtete, wie die Kinder im Conny´s Pool schwammen und auch auf ihrem Rücken ritten. Das war es. Ein kleines Loch in die Hauswand und schon konnten Kinder Spendengelder einwerfen. Dieses Geld könnte Hubert für Fressen und Pflege investieren.

Als er sah, wie liebevoll Conny mit den Kindern umging, fasste er seine Idee um. Conny würde sich um die Kinder kümmern und er um ihre Haltung. Hubert war total besessen von dieser Idee, dass er sich noch heute Nacht einen Plan ausdenken würde.

Am nächsten Montag rief der Unternehmer den Baumeister Klose an. Der sollte ihm eine Art unterirdischen Hochsicherheitstresor bauen. Der Mann war von der Idee begeistert und rief seine Truppe zusammen. Die ganze Sache sollte am Tag und möglichst ohne Lärm erfolgen, denn dieser Rudi durfte nichts davon mitbekommen. Und das ging nur am Tage, denn nachts war jedes Geräusch zu laut, wie Hubert betonte.

Als ob die Truppe keine anderen Kunden hätte, ging es schon am Dienstag Morgen los. Hubert galt als treuer und bestzahlender Kunde und so hatte der Baumeister kein Problem, andere Kunden nach hinten zu schieben. Acht Mann waren vier Tage lang daran beschäftigt, den Boden auszuhöhlen, um dort einen drei-Tonnen-Tresor einzugraben. Hubert hatte eine geniale Idee. Der Tresor sollte nicht unter Conny´s Haus, sondern unter seiner Bude vergraben werden. Umschlossen von Titanium, um von Raub geschützt zu sein. Ein Luftrohr war die einzige Öffnung, um das Geld nach oben zu befördern. Eine Art Staubsauger erzeugte einen Unterdruck, der das Geld in Hubert´s Haus warf. Dort kam es in einen Behälter. Ein Stahlgitternetz verhinderte, dass das Geld zerstört wurde, denn schließlich musste man davon ausgehen, dass nicht nur Münzen, sondern auch Scheine eingeworfen wurden. Hubert brauchte nur einen Schalter betätigen, um das Geld nach oben zu befördern, was nur nachts geschehen sollte, wenn die Besucher weg waren.

Der Umbau war fertig und Hubert schrieb ein Schild, dass auch Spenden angenommen werden konnten. Außerdem gab es keine offiziellen Öffnungszeiten, doch die Besucher richteten sich daran, dass sie nur tagsüber kommen sollten. Das klappte besonders an Wochenenden sehr gut. Während Hubert seine Einkäufe mit seinem Wagen erledigte, empfing seine Schlange ihre Besucher.

Die Tage und Wochen vergingen. Manche Kinder brachten frisches Fleisch mit, obwohl Hubert das nicht wollte, um Conny vor Überfütterung zu bewahren. Andererseits war er froh darüber, dass die Kinder etwas mitbrachten. Doch nur wenige waren unter ihnen. Hubert konnte beobachten, wie zahllose Kinder Geldmünzen in den Spenderschlitz warfen. Das mochten vielleicht nur ein paar Cent pro Person sein, doch Hubert ahnte, dass sich mit dieser Idee einiges ansammeln würde. Regungslos schaute er zu, als Conny viele Kinder in ihr Paradies einlud, während die Erwachsenen draußen blieben. Doch die sollten sich nicht langweilen. So hatte Hubert eine tolle Idee: Er verschwand in seinem Haus und rief die Firma Zeller an. Die hatte ihren Sitz in Langenzenn westlich von Nürnberg und vertrieb Lebensmittelautomaten.

Schon am nächsten Tag fuhr ein Mercedes vor. Ein Mann mittleren Alters stieg aus. Man sah ihm sofort an, dass es ein Geschäftsmann war. Zielstrebig steuerte er auf Hubert zu.

„Herr Reiner?“ fragte er.

„Bin ich.“ gab dieser zurück.

„Rauscher, Volker Rauscher.“ stellte sich der Mann vor. „Ich bin im Auftrag der Firma Zeller hier. Sie hatten uns angerufen.“

„Schön, dass Sie da sind.“ erwiderte Hubert und gab ihm die Hand. „Kommen wir gleich zur Sache: Ich möchte hier ein paar Automaten aufstellen lassen, die verschiedene Lebensmittel beinhalten.“

„Das weiß ich bereits.“ bestätigte Herr Rauscher. „Deshalb bin ich hier. Außerdem hörte ich, dass Sie eine Idee haben.“

„Und ob ich die habe.“ sagte Hubert. „Kommen Sie mit.“

Er führte den Mann auf die freie Fläche, die einen Spielplatz darstellen könnte.

„Hier werden morgen Tische und Bänke gezimmert, die sehr stabil sind.“ erklärte er. „Und hier,“ er wies auf den Rasen. „…hier sollen Automaten stehen, die Speisen verschiedener Arten anbieten sollen. Ich benötige von ihnen lediglich die Geräte. Wenn Sie einen Termin nennen können, wann es möglich ist.“

„Schon morgen.“ ergänzte Herr Rauscher.

„Das ging aber schnell.“ grinste Hubert.

„Die Frage ist, ob Sie die Geräte mieten oder kaufen wollen.“ erinnerte ihn der Mann. „Sie haben doch mit unserem Chef darüber geredet.“

Hubert wandte sich ab und flüsterte:

„Ich weiß nicht. Ich frage mich, wie lange Conny bei mir sein wird.“

„Wenn ich Ihnen einen guten Ratschlag geben darf.“ erwiderte Herr Rauscher. „Mieten Sie die Geräte. Das verursacht in erster Linie wenig Kosten, zumal Sie sagten, dass Sie nicht wissen, wie lange die Schlange bei Ihnen sein wird. Obwohl sie sich größter Beliebtheit erfreut, kann es morgen schon zu Ende sein. Glauben Sie mir, ich kenne die Geschichte von damals und auch wir haben Schlechtes von diesem Rudi Spengler erleben müssen.“

„Der sollte ordentlich von Conny gefressen werden.“ gab Hubert entrüstet zurück. „Aber sie würde ihn wieder auskotzen, weil sie so einen Dreck wie ihn nicht verdauen kann.“

Herr Rauscher lachte.

„Da muss ich Ihnen Recht geben.“ gestand er. „Aber bleiben wir bei der Sache. Sie haben mit meinem Chef alles besprochen.“

„Ich gehe auf Ihr Angebot ein.“ sagte Hubert. „Ich werde die Geräte mieten. Aber vorher werde ich mit dem Elektriker sprechen, wie er das hinkriegt.“

Drei Tage später war alles fertig. Die Tische und Bänke, die massiv in den Boden eingelassen waren und die Geräte, die für Lebensmittel sorgten, waren bereits festgeankert. Auch einige Mikrowellenherde standen bereit, denn es gab auch tiefgekühlte Speisen zum anwärmen. Hubert hatte auch diesmal weiter gedacht.

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