Ana Dee - Bis dein Atem gefriert

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Bis dein Atem gefriert: краткое содержание, описание и аннотация

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Frija Larsson lebt mit ihrer sechzehnjährigen Tochter Sara abgeschieden in der kleinen Gemeinde Svanberga am Erken. Schützend wacht sie über das Mädchen und hält alle Gefahren von ihm fern. Doch dann passiert das Unfassbare – Sara verschwindet spurlos.
Kriminalkommissar Jacob Hedlund kennt Frija seit vielen Jahren und unterstützt sie bei der Suche nach ihrer Tochter über das dienstliche Maß hinaus. Doch er ahnt, dass Frija nicht aufrichtig ist und scheinbar ein düsteres Geheimnis vor ihm verbirgt. Aber sie schweigt beharrlich und bringt durch ihr merkwürdiges Verhalten nicht nur ihre Tochter in Gefahr. Die Zeit drängt, und nicht jeder scheint die Person zu sein, für die Jacob sie anfangs gehalten hat.

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„Da hätte ich mir das Joggen ja sparen können“, lachte Frija und verschwand in der Küche, um Kaffee zu kochen. Nur wenige Minuten später saßen sie zusammen auf der Couch und machten sich über den Kuchen her.

„So, und jetzt raus mit der Sprache: Warum bist du wirklich zu spät gekommen?“

„Matilda …“, seufzte Frija.

„Ein Mann, nicht wahr? Das sehe ich dir doch an der Nasenspitze an.“

„Ach, sag bloß.“ Frija rang mit sich, aber ihrer Freundin konnte sie nichts vormachen. „Ja, ich hatte ein Date“, gestand sie kleinlaut.

„Wusste ich’s doch.“ Zufrieden lehnte sich Matilda zurück. „Tatsächlich nur ein Date?“ Sie zog fragend eine Braue hoch.

„Okay, ich habe mit ihm geschlafen, falls du darauf anspielst. Und am Tag darauf haben wir uns noch einmal getroffen.“

„Das ist doch wunderbar“, freute sich Matilda. „Ich hatte schon befürchtet, dass mit dir etwas nicht stimmen könnte. Kein Mensch kann über Jahre hinweg wie ein Eremit dahinvegetieren.“

„Also wirklich, ich lebe doch nicht wie eine Einsiedlerin“, widersprach Frija.

„Wenn ich ehrlich bin, dann hatte es manchmal schon den Anschein“, legte Matilda nach. „Und jetzt erzähl mir alles. Wie ist er so?“ Ihre Augen glänzten.

„Er ist um einiges älter als ich, mindestens zehn Jahre. Aber immer noch fit und gut gebaut.“

Matilda nickte anerkennend. „Hat der gute Mann auch einen Namen?“

„Leif.“

„Nun lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen. Verheiratet oder Single?“

„Er hat gesagt, dass er seit Jahren allein lebt, und da er keinen Ehering trägt, wird das wohl der Wahrheit entsprechen.“

„Was macht er beruflich?“, hakte Matilda nach.

„Soll das ein Verhör werden?“, beschwerte sich Frija.

„Nun komm schon. Es ist das erste Mal, dass ich dich so aufgelöst erlebe und ich gönne dir das Glück von Herzen. Als ob du das nicht wüsstest.“

„Wenn doch alles nur so einfach wäre. Allein der Gedanke, Sara mit meinem Liebesleben zu konfrontieren, bereitet mir Bauchschmerzen.“

„Sie wird es verstehen, da bin ich mir sicher. Es macht doch keinen Sinn, die Gefühle zu unterdrücken.“

Ach Matilda, dachte Frija betrübt. Sie hatte bisher niemandem von ihrer Vergangenheit erzählt, zum Schutz aller. Ein Mann in ihrem Leben würde die Sache nur noch verkomplizieren – und damit war die Entscheidung auch getroffen. Sie würde Leif nicht wiedersehen.

„Matilda, wir brauchen im Prinzip nicht weiter darüber zu sprechen, das Thema ist erledigt“, sagte sie, um weiteren Fragen aus dem Weg zu gehen.

„Warum willst du dieser Beziehung keine Chance geben? Sara wird nicht ewig bei dir wohnen, dann bist du ganz allein.“

„Ich habe immerhin noch Smilla“, scherzte Frija.

„Hör auf mit dem Quatsch, es ist mir ernst. Du ganz allein hier draußen … allein dieser Gedanke schnürt mir die Kehle zu.“

„Jetzt mach mal einen Punkt, es ist doch noch eine Weile bis dahin. Du führst dich ja auf, als wäre das ein Weltuntergangsszenario.“

Matilda schüttelte ungläubig ihren Kopf. „Frija, irgendetwas stimmt doch da nicht.“

„Pass auf, ich werde ein Kreuzchen in den Kalender machen und diese kurze Liaison abhaken. Es war nur eine Nacht, und noch mehr hineinzuinterpretieren bringt rein gar nichts. Außerdem ist Leif beruflich viel unterwegs, er führt ein eher unstetes Leben. Keine Ahnung, ob ich dem auf Dauer gewachsen wäre.“

„Was macht er denn nun beruflich?“

„Consultant.“

„Alle Achtung, da verdient er nicht schlecht.“

„Ich habe mein Auskommen“, antwortete Frija nüchtern.

„Könnte es sein, dass du dich heute ständig auf den Schlips getreten fühlst?“, Matilda musterte sie von der Seite.

„Ich bin nach dieser Nacht ziemlich durcheinander und muss mich erst einmal sammeln. Leif ist ein ungewöhnlicher Mann, das muss ich schon zugeben. Im Bett war er einmalig, so etwas habe ich noch nie erlebt.“

„Und den willst du laufen lassen?“

„Es war doch nur eine Nacht“, erwiderte Frija gequält.

„Wer weiß, wer weiß“, lachte Matilda. „Irgendwann in nächster Zeit wird auch Sara mit einem Freund nach Hause kommen, ob dir das nun passt oder nicht.“

„Oh nein, erinnere mich bloß nicht daran“, stöhnte Frija. „Ich bin wirklich froh darüber, dass sie es so langsam angeht.“

Insgeheim musste sie Matilda allerdings recht geben, ihre heimelige Zweisamkeit mit Sara war nicht für die Ewigkeit bestimmt. Sie würde über kurz oder lang ihre eigenen Wege gehen.

„Matilda, ich muss Sara von der Schule abholen, danke für deinen Besuch.“

Sie brachte ihre Freundin zur Tür und umarmte sie zum Abschied.

„Ich wünsche dir trotzdem alles Glück dieser Welt. Du hast es verdient, mehr als jeder andere“, sagte Matilda lächelnd.

„Danke, für deine lieben Worte. Aber jetzt muss ich wirklich los.“

Frija schnappte sich die Autoschlüssel und warf einen schnellen Blick auf das Smartphone. Leif hatte noch immer nicht geantwortet.

Kapitel Drei

Sara steckte mit ihren Freundinnen die Köpfe zusammen Seid ihr euch wirklich - фото 10

Sara steckte mit ihren Freundinnen die Köpfe zusammen.

„Seid ihr euch wirklich sicher, dass Adrians Interesse nicht nur vorgetäuscht ist?“, fragte sie verunsichert.

Joline hielt Sara kichernd das Smartphone unter die Nase. „Bester Beweis ever.“

Zu dritt schauten sie sich das Video an, das Joline heimlich im Unterricht aufgenommen hatte. Adrian verrenkte sich immer wieder den Kopf, um Sara verstohlen zu beobachten. Mit geröteten Wangen räusperte sich Sara.

„Ich dachte, er wäre hinter Clara her.“

„Du sollst nicht so viel denken. Schnapp dir den Typen“, bestärkte Svea sie.

„Ich weiß nicht so recht“, antwortete Sara zögerlich.

„Es muss ja nicht ausgerechnet heute sein“, gab Joline ihren Senf dazu und grinste übers ganze Gesicht. „Aber du bist noch die einzige Jungfrau im Bunde.“

„Na, vielen Dank auch, dass du mich daran erinnerst“, murrte Sara. „Aber ich möchte schon, dass beide etwas davon haben. Nicht so hoppla hopp wie bei dir, Joline.“

Joline wirkte um einiges reifer und kam beim männlichen Geschlecht gut an. Manchmal war sie für Saras Geschmack ein wenig zu flatterhaft. Sie selbst wollte das Thema mit einer gewissen Ernsthaftigkeit angehen und sich nicht dem Erstbesten an den Hals werfen. Obwohl man nie sicher sein konnte, dass man in diesem Alter nicht doch ausgenutzt wurde.

Svea stieß Sara mit ihrem Ellenbogen in die Seite.

„Da kommt er …“, wisperte sie.

„Ich bin doch nicht blind“, raunte Sara zurück. Sie spürte, dass Adrian sie taxierte, und senkte ihren Blick.

„Warum musstest du ausgerechnet jetzt auf deine Schuhe starren?“, zischte Joline und stemmte angriffslustig ihre Fäuste in die Taille.

„Weil es mir unangenehm ist, ihn wie ein Affe im Zoo anzugaffen“, antwortete Sara missmutig und blickte ihm hinterher. Vor dem Tor drehte er sich noch einmal zu ihr um und hob seine Hand.

„Sieh nur, Sara, er hat dir zugewinkt“, rief Svea begeistert.

„Nun sei doch nicht so laut, du bist total peinlich“, wisperte Sara.

„Dir kann man es auch nicht recht machen“, nörgelte Svea. „Wir wollen doch nur, dass du glücklich bist.“

„Falls ihr nichts dagegen habt, würde ich mir meinem Zukünftigen selbst aussuchen“, erwiderte Sara gekränkt.

„Du weißt aber schon, dass du die Einzige bist, die in der Klasse noch keinen festen Freund hatte.“

„Jetzt reicht’s aber, ja?“, empörte sich Sara. „Ihr müsst nicht die ganze Zeit darauf herumreiten.“

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