Inga Kozuruba - Guten Rutsch, Elaine!

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Elaine kehrt in die Hauptstadt zurück, um ihren Freunden zu helfen. Dort findet sie jedoch heraus, dass es nicht darum geht, sondern um eine größere Bedrohung, die über der Hauptstadt schwebt. Die Verschwörung, zu deren Aufklärung und Beseitigung sie beigetragen hatte, war nur eine Schicht und darunter kommt etwas anderes zum Vorschein. Eine dunkle Konfrontation bahnt sich an, und es scheint, als würden Elaines Freunde nun zu ihren Feinden werden.

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Dann blinzelte er und sie zuckte zusammen, als die Uhr zum ersten Mal zu Mitternacht schlug. Das Schlagen ging ihr bis ins Mark und plötzlich war alles wie vorher. Die Musik, die Menschen, das Licht.

Der Graf lächelte entzückt: „Jetzt können wir gehen, Ellie.“

Er führte sie zielstrebig zur Fürstin, um sich von ihrer Gastgeberin zu verabschieden, und dann wieder hinaus. Die klirrende Kälte umfing sie und im Kontrast zur Hitze des Saals wirkte die Luft noch eisiger als zuvor. Trotz ihres warmen Pelzmantels fröstelte es sie und als der Drache sie an sich zog und ihr sagte, sie wären gleich in der Kutsche, schien es ihr, als würde sie für einen Augenblick seine gefrorenen Worte vor sich schweben sehen, bevor die Wolke seines Atems sich auflöste.

„Habt Ihr das gesehen?“ Jetzt wo sie darauf achtete, konnte sie ihre eigenen Worte für einen Moment regelrecht in der Luft geschrieben lesen.

Er lachte: „Darum sollte man im Winter nichts sagen, was besser geheim bleiben soll. Gerade die Profis sind besonders darin begabt, gefrorene Worte zu bemerken. Aber nicht nur sie,“ er zwinkerte ihr zu, als er ihr in die Kutsche half. Dann folgte er auch schon, die Tür schloss sich und sie fuhren zurück.

Bald wurde es warm. Elaine lehnte sich zurück und schmunzelte: „Wenn sogar Worte gefrieren, wie kommt es, dass es uns nicht passiert?“

Er beugte sich zu ihr und flüsterte in ihr Ohr: „Ihr vergesst die Leidenschaften in uns, Ellie. Außerdem braucht es auch vieles mehr, um heiße Worte zu vereisen.“

Die Wärme trug sicherlich mit dazu bei, dass sanfte Röte auf ihr Gesicht aufzog. Sie wunderte sich selbst darüber, schließlich hatte er nun wirklich nichts besonders freizügiges gesagt. Aber die Art, wie er es gesagt hatte und was dabei ungesagt blieb, das war das entscheidende. So wie der Geist ihr gezeigt hatte, wie man zwischen den Zeilen liest, so schien sie jetzt langsam zu verstehen, wie man das Ungesagte interpretierte.

„Und was hat Boo gesagt?“, er sah sie fragend an.

Elaine lächelte: „Leider noch nichts informatives. Er wollte auf gar keinen Fall bei der Herzogin reden.“

Der Graf zog eine Augenbraue hoch: „Aber er hat Euch etwas gesagt, sonst wären wir jetzt nicht auf dem Weg nach Haus.“

Sie nickte: „So ist es. Ich treffe ihn am Sonnenaufgang.“

„Tatsächlich?“, er setzte ein undurchdringliches Pokerface auf.

Sie schmunzelte: „Seid Ihr wirklich eifersüchtig, Graf? Ausgerechnet Ihr?“

Er lehnte sich grollend zurück: „Ich bin nicht eifersüchtig, ich will nur nicht, dass Euch etwas passiert. Wo will er Euch treffen?“

Sie grinste: „Ich habe den Ort ausgesucht, es ist die alte Wohnung. Und ich werde alleine dorthin gehen.“

Er seufzte: „Auch das noch. Solltet Ihr nicht wissen, dass solche Treffen nicht gerade ungefährlich sind?“

Sie lächelte: „Aber Malvina wird doch auch dort sein, falls Ihr es vergessen habt. Und was kann Boo mir schon antun?“

Er sah sie skeptisch an: „Ihr wisst vermutlich am besten, was er Euch antun könnte.“

Sie lächelte und ihre Lippen formten einen Satz: „Ich habe ihn zur Vernunft gebracht, Graf.“

Er grinste: „Dann sieht die Sache schon besser aus. Aber gehen werdet Ihr dennoch nicht.“

Sie schmunzelte: „Ihr wollt also, dass ich erneut Eure Kutsche nehme?“

Er nickte: „So ist es. Ich glaube, so langsam fangen wir an, uns richtig zu verstehen.“

Sie schüttelte lächelnd den Kopf und lenkte das Thema auf eine Frage, die ihr schon den ganzen Abend lang im Hinterkopf herumspukte: „Was waren das eigentlich für Effekte, Graf?“

„Effekte?“, er sah sie unschuldig an.

„Ich meine den Ball, die Zeit, die anscheinend still stand und das alles“, führte sie aus.

Er sah ihr nur tief in die Augen und setzte wieder sein verruchtes Grinsen auf. Ihre Pupillen weiteten sich wie ihre Augen und sie hielt für einen Augenblick die Luft an. „Das... das ist doch...“

Er lachte wieder: „Genieße jeden Tag, als wäre er dein letzter. Diesen Spruch nehmen wir um die Jahreswende besonders ernst, Ellie. Und glaubt mir, es gibt kaum einen höheren Genuss als diesen.“

Sie musste sich eingestehen, er hatte recht. Sie wusste nicht, wie sie das Bild umschreiben sollte, das in ihrem Kopf entstanden war, aber er hatte so recht. Sie wurde nachdenklich.

Die Kusche hielt vor dem Haus des Grafen, sie stiegen aus und waren nach wenigen Schritten wieder in der wohligen Wärme. „Wie sehen Eure Pläne für morgen aus?“, fragte er sie auf dem Gang.

Elaine lächelte: „Mit dem Sonnenaufgang in der alten Wohnung sein und mit Boo reden. Und dann wohl weiter zu Irony.“

Er grinste: „Dann haben wir noch etwas Zeit.“

Sie schüttelte lächelnd den Kopf: „Unverbesserlich.“

Der Graf schmunzelte boshaft: „Ihr wollt es doch gar nicht anders haben.“

Elaine verengte die Augen, schmunzelnd: „Wollt Ihr mich etwa herausfordern?“

Er zog sie an sich: „Und wenn ich es wollte?“

Sie grinste: „Ich bin hier die Träumerin, schon vergessen?“

Der Graf rollte die Augen und ließ sie los: „Ach ja, richtig.“

Sie lächelte und strich ihm über die Wange: „Keine Spielchen, okay?“

Er lächelte auch: „Spielchen? Doch nicht mit Euch, Mylady.“ Dann gab er ihr einen zärtlichen Handkuss.

***

Die Feier ging weiter und Boo ließ sich gehen, wie jede Nacht. Nein, eigentlich war es um die Jahreswende noch viel mehr, viel aufregender, viel berauschender. Das elfte Mal schon erlebte er diesen Fleisch gewordenen, funkelnden, aufregenden Wahnsinn und er genoss es jedes Mal. So sollte man leben und nicht anders – keine Sorgen um die Zukunft, keine Sorgen, überhaupt keine Sorgen. Erwachsen zu sein, das wollte er. Es bedeutete Genuss, Freiheit, Macht. Dass er bald mit Ellie sprechen und das alles hinter sich bringen würde, das versank tief in seinem Unterbewusstsein, zumindest für ein, zwei Stunden. Bis sie vor ihm auftauchte.

Ein genau platzierter, wohl dosierter, aber auch irgendwie zärtlicher Schlag stieß ihn in eine Nische, dann war sie vor ihm, ein Mantel aus Schatten umhüllte sie und jetzt auch ihn und er grinste: „Corry, lange nicht gesehen. Ich dachte, du hast keine Zeit, um mich zu besuchen, weil du stets voll und ganz mit dem Prinzen und seinem Berater beschäftigt bist.“

Sie schmunzelte, ihre schwarzen Lippen glänzten, die schnurrende Stimme streichelte sein Ohr: „Bin ich auch, mein lieber Boo. Aber ich bin ja auch hin und wieder mit dir beschäftigt. Was gibt’s neues?“ Jetzt, wo er älter geworden war, zauste sie ihm nicht mehr sein Haar, sie kraulte statt dessen seinen Nacken.

Er lächelte süß: „Du weißt doch, was du machen musst, um das herauszufinden.“

Sie sah dieses Lächeln, das zugleich so liebevoll und verdorben wirkte, und grinste: „Und ob ich das weiß.“ Das Leder ihrer Uniform knarrte leise, als sie sich noch näher zu ihm bewegte. Dann küsste sie ihn.

Ihre Augen weiteten sich und sie atmete tief durch: „Na sieh einer an. Leo hat geplaudert. Hätte ich nicht gedacht, aber wie dumm von mir! Es geht ja um Ellie. Ich mag keine Überraschungen, du etwa?“

Er sah sie schmunzelnd an: „Zumindest keine unangenehmen. Aber es war wohl keine wirkliche Überraschung für dich, oder?“

Sie setzte ein geheimnisvolles Lächeln auf, kaum merklich: „Ich wusste, dass und warum sie hier ist. Es war eine logische Konsequenz. Aber dennoch, man kann sich nie bei etwas sicher sein.“

Er nickte: „Was hast du jetzt vor?“

Sie rollte die Augen: „Na was schon, meine Arbeit machen. Du kennst mich doch, ich bin ein Workaholic. Es geht doch nichts über etwas Adrenalin im Blut. Na ja, fast nichts.“ Sie strich ihm über sein Haar: „Halt die Ohren steif, Kleiner.“ Und weg war sie.

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