Hans J Muth - Nuclatom

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Eine Explosion in einem Uranbergwerk in Niger/ Westafrika und erpresserische Forderungen erschüttern den französischen Staat. Wird das Atomkraftwerk Nuclatom Ziel eines Super-GAUs? Äußere Gefahren wie Terrorangriffe sind nie ganz auszuschließen. Man kann nur hoffen, dass die Reaktoren in einem solchen Fall standhalten. Dass aber auch im Inneren eines AKWs Gefahren lauern, die weit über technisches oder menschliches Versagen hinausgehen, zeigt Hans J. Muth am Beispiel eines fiktiven GAUs im Kraftwerk Nuclatom im deutsch-französisch-luxemburgischen Ländereck.

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Die Eingangstür des Hauses war verschlossen. Ich überlegte kurz. Dann drückte ich auf einer der beiden Klingeln der Wohnungen im Erdgeschoss. Es dauerte nur Sekunden, bis der Summer ertönte. Ich trat in das Treppenhaus und sogleich öffnete sich die Tür der rechten Wohnung. Eine ältere Frau mit zerzaustem grauem Haar streckte ihren Kopf durch den Türspalt und sah mich fragend an.

„Entschuldigung", sagte ich und setzte ein freundliches Lächeln auf. „Es war ein Versehen. Ich wollte zu Hormeyer. Tut mir leid." Ich hoffte, dass die Nachricht vom Felix‘ Tod noch nicht bis hierher gedrungen war, doch da täuschte ich mich.

„Schon wieder Polizei?", krächzte die Alte. „Ihre Kollegen waren doch eben schon hier. Was hat er denn ausgefressen, dieser Hormeyer, dass man sich so um ihn kümmert?"

Ich versuchte die Nachricht schnellstmöglich zu verdauen. Polizei? War durchaus möglich. Aber warum wusste die Frau nicht, dass Felix tot war. Polizisten, die ihren Ermittlungen nachgingen, würden sich im Haus nach dem Vorleben des Toten erkundigen und Fragen nach seinem Bekanntenkreis stellen. Ich beschloss, vorsichtig vorzugehen.

„Ja, ja", winkte ich lächelnd ab und versuchte ihr glaubhaft zu machen, dass wichtige Ermittlungen durchzuführen seien und dass es durchaus sein könnte, dass die Polizei noch mehrere Male hier auftauchen würde. Wenn sie mich schon für einen Polizeibeamten hielt, offensichtlich glaubte sie, ich sei ein Kriminalist, wollte ich vorbeugen, für den Fall, dass ich es für nötig finden würde, noch einmal herzukommen.

Die Frau schloss kopfschüttelnd die Tür und ich stieg die Treppe hinauf in die dritte Etage. Dann stand ich vor der Wohnung mit einem weiteren Klingelschild: F. Hormeyer. Während ich noch überlegte, wie ich in die Wohnung gelangen konnte, fiel mir der Lichtschimmer auf, der entlang der Schlossseite zu mir herüber fiel.

Die Tür war unverschlossen und stand einen kleinen Spalt weit auf. Ich verhielt mich einen Moment still und lauschte ins Innere der Wohnung. Es blieb still. In der Wohnung schien sich niemand aufzuhalten. Doch warum war die Tür unverschlossen? Wäre die Polizei hier gewesen, hätten sie die Tür wieder verschossen, ja, unter Umständen sogar versiegelt.

Ich wartete noch einen kleinen Moment und als sich im Inneren immer noch nichts regte, drückte ich die Tür langsam auf. Die Sonne schien auf der gegenüberliegenden Seite grell in die Wohnung und blendete mich für einen Augenblick. Als meine Augen dem Lichtschein auswischen und sich an die normale Helligkeit im Raum gewöhnt hatten, bot sich mir ein Bild der Verwüstung.

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