Susanne Danzer - Der Teufel von London
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London, 1888 – Opium überschwemmt die Metropole London und fordert zahlreiche Opfer.
Dr. Celeste Montgomery und Detective Inspector Archibald Primes von Scotland Yard machen sich auf die Suche nach dem Schuldigen, den sie hinter all dem vermuten: den Teufel von London.
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»Dann lassen Sie uns an Ihren Erkenntnissen teilhaben, Mister Harrington«, forderte ihn Primes auf und schob dem Mann eine weitere Zigarette zu.
»Sie erzählte mir, dass sie bereits mehr als ein Dutzend Mal solche Päckchen abgeholt und dem Mann übergeben hat, der sie dafür bezahlte. Sie wusste, dass sich darin Rohopium befand, das in verarbeiteter Form in dem Lokal geraucht wird, zu dem sie es jedes Mal bringen sollte.« Er stockte ein wenig ehe er weitersprach. »Ich habe mir nicht zu helfen gewusst und sie geschlagen, weil ich unbedingt erfahren wollte, wer ihr das Päckchen übergeben hatte, und wer sie dafür mit diesem schmutzigen Geld bezahlte.« Er sah Celeste traurig an. »Nie zuvor habe ich die Hand gegen meine Tochter erhoben. Glauben Sie mir, bitte.«
»Ich glaube Ihnen, Mister Harrington«, nickte Celeste mitfühlend.
»Abigail hat von mir Hausarrest bekommen. Ich habe anschließend den Mann aufgesucht. Ich wollte ihn zwingen, meine Tochter nicht mehr mit solchen Dingen zu bedrängen. Er sollte sie in Ruhe zu lassen und nie mehr wiedersehen. Was dann geschehen ist, können Sie ja sehen. Man hat mich zusammengeschlagen.«
Auch Primes glaubte dem Mann jedes Wort.
»Und wer war der Mann, dem Sie das Päckchen zurückbringen wollten?«
»Abigail kannte leider seinen Namen nicht, aber sie hat ihn mir genau beschrieben. Er ist nicht zu übersehen, denn er trägt immer einen dunklen Anzug und eine Melone. Ich traf mit ihm in einem Lokal im Hafen zusammen. Zu meinem Pech war er nicht allein, sondern in Begleitung von ein paar Schurken mit lockeren Fäusten.« Er warf dem Inspector einen Hilfe suchenden Blick zu. »Sie werden doch Abigail nichts tun? Sie ist noch ein Kind, gerade fünfzehn. ... Wissen Sie, ich verstehe die Jugend einfach nicht mehr. Was ist nur aus ihr geworden?«
»Wir werden sehen, was wir für Ihre Tochter tun können, Mister Harrington«, sagte Primes ruhig. »Wenn sie Ihre Angaben bestätigt, werden wir Sie laufen lassen. Wir haben kein Interesse daran einer Fünfzehnjährigen zu schaden und ihr damit die Zukunft zu verbauen.«
Harrington hatte eine weitere Sorge.
»Die Burschen haben mir gedroht, dass sie mich umbringen, wenn ich mich an die Polizei wende. Ich habe keinen Grund an ihren Worten zu zweifeln, denn sie hielten nur inne, weil dieser Kerl mit der Melone es ihnen befohlen hatte. Sie behaupten, dass meine Tochter ziemlich tief in der Sache steckt. Ich habe Angst. Nicht allein um mich, sondern mehr um meine Tochter. Sie ist alles, was mir noch geblieben ist.« Er blickte betrübt drein. »Sie werden meinen Namen doch nicht weitergeben? Ich will gerne das Richtige tun, doch es darf Abigail nicht in Gefahr bringen.«
»Nein, wir behalten Ihre Informationen für uns und behandeln sie diskret. Darauf können Sie sich verlassen«, versprach Celeste, nachdem sie einen kurzen Blickwechsel mit Primes geführt hatte.
»Ich denke nicht daran, Ihre Schwierigkeiten noch zu vergrößern«, nickte ihm Primes lächelnd zu. »Wissen Sie, Mister Harrington, ich bin froh darüber, dass Sie sich doch noch dazu entschlossen haben offen mit uns zu reden.«
Kapitel 6
In der Pension in ›Bromley‹ fühlte sich Charles Morrison ziemlich sicher. Er war überzeugt, dass ihm niemand gefolgt war. Keiner hatte ihn in der Villa von Mister Brownhill beobachtet und London war groß. Es wäre reiner Zufall, wenn er den Verbrechern noch einmal über den Weg laufen würde.
Sorgfältig hängte er seine neuen Anzüge auf, um Knitter zu vermeiden, und durchsuchte bei der Gelegenheit gleich sämtliche Taschen.
Dabei fand sich ein Brief. Neugierig wie er war, faltete er das Blatt Papier auseinander und ließ seinen Blick über die Zeilen gleiten.
Er musste ihn mehrmals lesen, ehe er den Inhalt verstand. Stirnrunzelnd nahm er das Bildnis der jungen Dame aus der Tasche und verglich die Unterschriften.
Eindeutig: Der Brief stammte von ihr.
Nachdenklich legte er ihn zum Geldbeutel auf den Tisch vor ihm. Langsam löste sich das Rätsel von selbst.
Diese Florence Thompson interessierte ihn sehr und das nicht nur, weil sie eine ausgesprochene Schönheit war. Offensichtlich führte sie etwas im Schilde und deshalb musste sie was im Köpfchen haben.
Vorsorglich hatte er die Tür abgeschlossen, weil er nicht gestört werden wollte. Unangekündigten Besuch konnte er nun wirklich nicht gebrauchen. Immerhin hatte er beschlossen, sich seine ganzen › Fundstücke ‹ etwas genauer anzusehen.
Die Metallkassette leistete seinem Messer heftigen Widerstand. Prompt war dessen Spitze mit einem klirrenden Geräusch abgebrochen. Er hatte die Klinge zur Hand genommen, nachdem er am Schlüsselbund nach einem passenden Schlüssel gesucht, aber keinen gefunden hatte. Er vermutete, dass sich der richtige in einer Schreibtischschublade von Mister Brownhill befand.
Da er unbedingt wissen wollte, was sich in der Kassette befand, verließ er noch einmal die Pension, um sich einen Schraubendreher und einen Hammer zu besorgen. Zur Not würde es ein Meißel tun. Irgendwie würde er schon an den vermaledeiten Inhalt kommen. Schließlich musste etwas Wichtiges darin aufbewahrt sein, wenn er in einer Stahlkassette verborgen war, die sich ohne Schlüssel kaum öffnen ließ. Jedenfalls genügte es, um seine Neugier weiter anzuheizen.
Um an das Werkzeug zu kommen, wählte er ein kleines Geschäft in einer abseits gelegenen Nebenstraße. Mit dieser Gerätschaft konnte er die Kassette öffnen, wenngleich es einer gewissen Kraftanstrengung bedurfte. Doch seine stille Hoffnung, darin Bargeld oder teuren Schmuck zu finden, wurde bitter enttäuscht.
In der Kassette befanden sich nur irgendwelche Papiere. Er wollte sie schon achtlos beiseitelegen, als ihm der Name Florence Thompson ins Auge stach.
Erneut flammte seine Neugierde auf und er begann aufmerksam zu lesen. Je mehr er las, desto überraschter war er, als sich ihm die Zusammenhänge erschlossen.
Ihm fiel es wie Schuppen vor die Augen. Was er da in der Hand hielt, war ein schriftliches Geständnis von Miss Thompson. Darin gab sie zu süchtig zu sein und nahezu täglich Opium zu konsumieren. An die Droge war sie durch einen Mann gewöhnt worden war, den sie gut kannte. Inzwischen war ihre Abhängigkeit so groß geworden, dass sie die Droge täglich konsumierte.
Charles las aufmerksam weiter, obwohl er kaum etwas davon verstand.
Miss Thompson beschrieb, wie es zur ihrer Abhängigkeit gekommen war. Eine traurige Geschichte, wie die so vieler Opiumsüchtiger. Ihr Drogenlieferant hatte die Situation und ihre Verzweiflung ausgenutzt und den Preis laufend erhöht. Da sie keine andere Quelle kannte als ihn, musste sie zahlen, was er von ihr forderte. Laut ihren Worten in dem Brief hatte sie ihn und sich selbst dafür gehasst.
Um sich die notwendigen Mittel zu verschaffen, die sie für die Befriedigung ihrer Sucht benötigte, hatte sie in eine ihr anvertraute Kasse gegriffen.
Langsam begann er den Zusammenhang zu ahnen. Mister Brownhill hatte den Mann, der seiner Geliebten das Opium lieferte, zur Rede gestellt – und ihn abgemurkst.
Dieser Arthur Bistow schien ein äußerst gefährlicher Bursche zu sein, der vor nichts zurückschreckte und seine Opfer mitleidslos ausnahm, soweit es ging. Offensichtlich presste er alles aus ihnen heraus, förmlich bis zum letzten Blutstropfen.
Charles Morrison fand die Adresse von Miss Thompson auf dem Briefumschlag, den er in seinem Anzug entdeckt hatte. Er war sicher, dass sie von dem Tod Ihres Freundes noch nichts wusste.
Nachdenklich fragte er sich, was er als Nächstes tun sollte.
Er war enttäuscht, weil er nicht einen müden Penny in der Kassette gefunden hatte. Doch die beschriebenen Bögen waren ein kleines Vermögen wert, wenn man es geschickt anstellte. Ein verwegenes Grinsen erschien auf seinem Gesicht, als sich langsam ein Plan in seinem Hirn zusammensetzte.
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