Eike Horn - Der Männerclub

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Ein locker und leichter Roman mit einem Schuss Romantik.
Dennis Hussmann ist mit seinem Leben zufrieden. Mit Charly und Michael hat er die besten Freunde, die man sich denken kann. Doch als sein Arbeitgeber die Firma an einen Weltkonzern verkauft, ändert sich scheinbar alles. Michael wird von einem Unbekannten bedroht und Charly ist auf einmal unglücklich mit seiner Ehe.
Zu dem vernachlässigt Dennis Ex-Frau die gemeinsame Tochter und während er versucht allen Problemen Herr zu werden, stiehlt sich zu allem Überfluss seine neue Chefin in sein Herz, und das kann er nun wirklich nicht gebrauchen.

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„Schön das du da bist“, begrüßte mich Axel. Wir hatten schon immer einen familiären Umgang in der Firma, was dafür sorgte, dass alles leichter von der Hand ging.

„Da nun alle da sind, können wir ja nun anfangen“, fuhr er fort.

Ja was denn sonst! So zum Spaß sind wir nun nicht da, wollte ich gerade sagen, biss mir aber rechtzeitig auf die Zunge. Wieso war Axel so angespannt?

„Wie ihr alle wisst, haben wir nicht wenig zu tun“, erzählte er weiter.

Welch eine Feststellung, dachte ich mir.Wir waren eben sehr gut mit unseren Sicherheitslösungen und dadurch sehr gefragt. Besonders, seit dem bekannt geworden war, dass es einige Organisationen gibt, die es auf allerlei Firmendaten abgesehen haben.

„Dies ist natürlich auch anderen Mitbewerben aufgefallen und sie haben sich dann gefragt, wieso dies denn so sei?“, fuhr Axel monoton fort. „Nun ich habe mich lange da gegen gewehrt. Doch am Ende siegte bei mir die Vernunft.“ Axel schluckte merklich. „Neben mir steht Herr Eisig. Er wird ab sofort der neue Chef der Secure Web GmbH. Diese wird in die MultiWebNet Company eingegliedert. Ich werde meinen Posten in dieser Woche noch räumen. Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg.“

Krach, das saß. Nun war die Katze aus dem Sack. Wir waren ab jetzt keine kleine unabhängige Firma mehr, sondern nur noch ein Teil in einem weltweit operierenden Unternehmen. Und das Axel seinen Chefposten aufgab, konnte ich mir nur mit einer dicken Abfindung erklären, die er erhalten haben musste.

Nach Axel ergriff Herr Eisig das Wort. „Guten Tag meine Herren.“

Auweia, ich musste mir ein lautes Lachen verkneifen. Nicht nur das Herr Eisig ein Presswurstwichtel war, der einen komischen Fahrstil pflegte, nein er klang auch noch wie eine Ente.

„Wie sie sicher wissen, gehört die MultiWebNet Company zu den weltweit größten Anbietern von Software aller Art. Nun wollen wir unsere Sicherheitssoftware auf ein neues Level heben und haben ihre Firma dafür ausgesucht. Wir sind von ihrem Know-How sehr beeindruckt.“ Während er sprach, wedelte Herr Eisig theatralisch mit seinen Armen. „Mit unseren finanziellen Mitteln und ihrem Wissen, werden wir auch auf diesem Gebiet bald zum Marktführer aufsteigen. Sie können sich sehr glücklich schätzen, dass wir sie ausgesucht haben!“

Na das war Ansichtssache.

„Wir werden ihre Verträge natürlich so übernehmen, wie sie derzeit sind. Jedoch erwarten wir absolutes Engagement von ihnen allen. Des Weiteren werden in Kürze weitere Mitarbeiter zu ihnen stoßen, sodass wir in naher Zukunft, unser Ziel der Weltmarktführerschaft bei Sicherheitssoftware erreichen werden. Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit ihnen.“ Dabei beließ er es und verschwand mit Axel und Brigitte in das Chefbüro.

Das war es? Mehr gab es nichts zu sagen? Ich blickte in die Gesichter von Charly und Benno. Charly starrte in die Luft, während Benno schief lächelte. Erst als Herr Eisig gegen Die Scheibe klopfte, welche das Büro von unseren Arbeitsplätzen trennte und mit seinen Armen wild gestikulierte, gingen wir zu unseren Plätzen.

Ich schlenderte eigentlich mehr, als zu gehen und schaltete, an meinem Platz angekommen, den Computer an. Danach machte ich es mir auf meinen Sessel gemütlich.

Das Gute an einer Softwarefirma ist, dass die PCs nicht lange brauchen, um hoch zu fahren, denn man hat immer die neuste Technik zu Verfügung. Außerdem benutzten wir nicht diesen virenanfälligen Marktführer. Ich schaute über meinen Bildschirm und beobachtet Charly dabei, wie er Benno irgend etwas erklärte. Heute hatte Charly unseren sogenannten Bennotag, denn wir wechselten uns immer ab, Benno unser streng geheimes Wissen zu vermitteln.

Benno nickte mehrmals bei Charlys Erklärungen. Ob er alles verstanden hatte? Bis an meinen Platz drang nur noch Gebrabbel, dabei war das Büro, wo wir arbeiteten, nicht so groß. Nachdem er scheinbar fertig war Benno alles zu erklären, kam Charly zu mir an den Platz.

Charly war ein etwas kleiner, dicklicher, aber nicht fetter Mann. Okay ich bin mit meinen ein Meter achtzig jetzt auch nicht der Riese, aber glauben sie mir, Charly ist wirklich klein. Er hatte aber ein von Grund auf herzliches Wesen und seine Erscheinung machte ihn sehr sympathisch. Und mit seinen kurzen blonden Haaren und den Sommersprossen sah er wie ein Lausbub aus.

Mit seinen nicht ganz so kleinen Hinterteil setzte sich Charly auf die Ecke meines Schreibtisches. „Was hältst du von der ganzen Sache?“, kam er direkt zur Sache.

„Nicht wirklich viel. Warum hat Axel uns nicht davor gewarnt?“

„Vielleicht wollte der kleine Gnom das so.“ Charly zuckte mit den Schultern.

„Hm. Na ja ich hoffe er arbeitet nicht so wie er fährt“, meinte ich beiläufig.

„Hä, wie soll man das verstehen?“ Verwirrt sah Charly mich an.

„Ach vergiss es“, versuchte ich mich aus der Bredouille zu reden, doch es war zu spät. „Nein tut mir leid, aber das kann ich nicht vergessen. Erst sagst du etwas und dann soll ich es wieder vergessen? So läuft das Spiel aber nicht.“

Ich schaute Charly an und sah ehrliche Neugierde.

„Pass auf“, begann ich verschwörerisch. „Der kleine Mann fuhr eine ganze Zeit vor mir und als ich ihn überholen wollte, beschleunigte er. Aber vorher noch drei Brummis vorbeiziehen lassen.“

„Na wahrscheinlich fand er es zu peinlich, von einer Asphaltblase überholt zu werden.“ Charly grinste frech. Er hatte mal wieder mein Auto beleidigt. Das tat er in regelmäßigen Abständen gerne.

„Aber sich vorher von drei Lkws überholen lassen.“ Ich zeigte ihm einen Vogel.

„Herr Blumenberg!“

Es war die Presswurstwichtelente. Man die Stimme klang ja noch schlimmer, wenn Herr Eisig schrie. Charly zuckte zusammen.

„Sie werden nicht dafür bezahlt, damit sie mit ihrem fetten Arsch das Firmenmobiliar abreißen. Los an die Arbeit!“

Charly wollte etwas erwidern, doch ich gab ihm mit einem leichten Kopfschütteln zu verstehen, dass er sich zu nichts Dummes hinreißen lassen sollte. Später konnte man immer noch seinen Unmut äußern. Charly begab sich mürrisch zu seinen Platz und erklärte, für mich erneut unverständlich, Benno irgend etwas.

Eisig begab sich wieder in das Büro. Er wollte die Glastür zu knallen, doch wohl weislich war sie mit einem Softstop versehen worden.

Mein Blick wanderte des Öfteren von meinem Bildschirm zum Büro. Dort sah ich unseren neuen Chef weiter mit Axel reden, während Brigitte nur stumm da saß.

Eigentlich herrschte bei uns eine heitere und lockere Atmosphäre, nur heute verging der Arbeitstag monoton. Die Stimmung war nach dem Auftritt von Herrn Eisig im Keller und so hatte keiner auch nur das geringste Bedürfnis länger zu bleiben.

Um 15 Uhr oder auch etwas später, verließen Herr Eisig, Axel und Brigitte die Firma. Axel vermied es, uns in die Augen zu schauen. Er verabschiedete sich nicht mal. Brigitte hatte Tränen in den Augen. Was wohl in dem Büro besprochen wurde? Herr Eisig würdigte uns nicht eines Blickes. Ein Kotzbrocken wie er im Buche steht.

Kurze Zeit später hatten auch wir die Firma verlassen und waren auf den Firmenparkplatz. Benno verabschiedete sich schnell von uns. Er wollte zu einer ganz wichtigen Verabredung, wie er uns versicherte. Somit standen Charly und ich nun allein vor unseren Autos und schauten uns ratlos an.

„Was für ein Mist!“ brach es plötzlich aus Charly heraus. „Da haben wir wirklich Spaß an unserer Arbeit und dann kommt so ein kleiner Wichtigtuer mit Potenzprobleme daher. Dann meint der, den großen Macker zu spielen und das bei der geschätzten Größe eines Flohs.“ Charly zündete sich eine Zigarette an, bevor er weiter sprach. „Warum macht Axel das? Und hast du Brigitte gesehen. Total apathisch. Die verliert bestimmt ihren Job. Der will doch bestimmt irgend jemand haben, der ihm nur bis zur Brust geht.“

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