Maya Shepherd - Schattentochter

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Eliza musste Wexford verlassen, um die zu schützen, die sie liebt. Ihre Schwester Winter versucht alles um sie wiederzufinden und aus der Gewalt der Fomori zu befreien. Doch mit dieser Entscheidung steht sie alleine da. Weder Schattenwandler Liam noch Elizas große Liebe Lucas sind bereit Winter zu helfen, sodass auch diese bald die Suche einstellen muss. Gerade als wieder etwas Normalität in ihr Leben eingekehrt ist, taucht eine Fremde in der Stadt auf, die behauptet Eliza schwebe in Lebensgefahr. Winter muss sich erneut im Kampf gegen übernatürliche Kräfte stellen, um ihre Schwester zu retten. Aber jeder Sieg erfordert auch Verluste – ist Winter bereit den Preis zu zahlen?

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„Das ist doch erst in einem Monat“, rutschte es Aidan heraus, worauf Dairine ihn entsetzt ansah.

„Genau, nur noch ein Monat! Wisst ihr etwa schon, was ihr anziehen werdet?“

„Etwas Grünes?“, kicherte Mona, worauf Dairine nur mit den Augen rollte. „Das ist doch auch euer erster gemeinsamer St. Patricks Day als Paar! Wollt ihre eure Outfits nicht aufeinander abstimmen? Evan würde sich großartig in so einem altmodischen Gehrock machen, oder wir gehen als Waldgeister!“

„Weiß Evan schon von seinem Glück?“, zog Aidan sie auf.

„Das ist ja gerade das Tollste an ihm! Er ist für jeden Spaß zu haben“, erwiderte Dairine mit stolzem Lächeln. Nachdem ich mich bisher aus der Unterhaltung rausgehalten hatte, stupste sie mich nun an. „Frag doch Liam, ob er mit dir hingeht.“

„Wohin?“ Ich musste gestehen, dass ich ihr kaum zugehört hatte. Mich beschäftigten andere Dinge zurzeit mehr als mein Outfit für ein Fest bei dem es ohnehin nur darum ging, wer als erstes betrunken war.

„Na zum Schulball!“, brüllte sie fassungslos. „Die Planungen laufen bereits. Hast du die Plakate nicht gesehen?“

Wenn man ihr so zuhörte, hätte man meinen können, dass sie an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten sei, doch im Grunde war genau das Gegenteil der Fall. Diese Gespräche über Feste und Klamotten dienten bei Dairine nur dazu, von den eigentlich wichtigen Themen abzulenken.

„Hast du mich gerade ernsthaft gefragt, ob ich mit unserem Lehrer zum Schulball gehe?“, fragte ich sie ungläubig. Sie stöhnte genervt auf: „Winter, sieh das doch nicht so eng! Ihr müsst es ja nicht offiziell machen.“

„Dann können wir es auch ganz sein lassen“, konterte ich genervt von dem ewig gleichen Thema. „Ich habe keine Lust auf diese Versteckspielchen und Heimlichkeiten!“

„Ich fände das glaube ich ganz aufregend“, kicherte Dairine und wackelte vielsagend mit den Augenbrauen.

„Dann fang du doch etwas mit ihm an“, fuhr ich sie schärfer als beabsichtigt an. Es tat mir sofort leid. Sie gab sich nur Mühe mich abzulenken, aber genau wie Lucas am Morgen im Schulbus fuhr ich aus meiner Haut und sagte Dinge, die ich eigentlich nicht so meinte. Ich blickte sie entschuldigend an. „Es tut mir leid, ich bin nur mit meinen Gedanken woanders.“

Sie nickte verständnisvoll. „Ich glaube das haben wir uns alle schon gedacht. Habt ihr noch etwas von Eliza gehört?“

„Nein“, presste ich hervor und spürte sofort wie mir Tränen in die Augen stiegen. „Nicht ein Wort. Wir wissen nicht einmal, ob sie überhaupt dort angekommen ist, wo Rhona sie hinschleppen wollte.“

„Sie hätte sich wenigstens kurz bei deiner Mutter melden können. Immerhin sind sie Schwestern“, meinte nun auch Mona.

„Schwestern, die jahrelang nicht miteinander sprechen“, widersprach ich ihr. „Ich möchte nicht, dass Eliza und ich genauso enden. Nachdem, was alles vorgefallen ist, ist es umso wichtiger, dass wir in Kontakt bleiben.“

„Aber wie willst du das machen, wenn du nicht einmal weißt wo sie ist?“, fragte Aidan.

„Genau darum geht es doch! Ich muss sie irgendwie finden.“

„Irland ist vielleicht kein großes Land, aber doch groß genug, um unterzutauchen“, gab Dairine zu bedenken. „Diese Fomori scheinen mir genau zu wissen, was sie tun. Wenn sie nicht gefunden werden wollen, haben wir keine Chance.“

„Ich kann sie aber nicht einfach aufgeben!“

Mona sah mich mitleidig an und streckte überraschend ihre Hand über den Tisch aus, sodass unsere Finger sich berührten. „Wenn ich könnte, würde ich dir wirklich helfen“, beteuerte sie und sprach damit an, dass sie keine Kontrolle mehr über ihre Magie hatte. Jeder weitere Versuch sie zu nutzen, konnte sie das Leben kosten.

„Ich denke du solltest Eliza versuchen zu vertrauen“, warf Dairine ein. „Sie ist die Cleverste von uns allen und lässt sich von niemandem auf der Nase herumtanzen. Gib ihr etwas Zeit und in ein paar Monaten steht sie wieder vor uns, als wäre nichts gewesen. Das war letztes Jahr doch auch so!“

Mona sah sie plötzlich finster an. „Letztes Jahr hat sie Beth umgebracht!“

Das Ende der Pause wurde durch das Klingeln der Schulglocke eingeläutet.

„Letztes Jahr befand sie sich auch nicht in der Gewalt eines ganzen Clans“, widersprach ich Dairine ebenfalls, die betreten dreischaute. Beschwichtigend hob sie die Hände: „Ich wollte doch nur damit sagen, dass Eliza stark ist.“

Ich wusste, dass nichts von dem, was sie gesagt hatte, in irgendeiner Form böse gemeint gewesen war, aber genauso wusste ich auch, dass sie mir nicht würde helfen können meinen Schwester zu finden. Doch ich kannte jemanden, der dazu vielleicht in der Lage wäre.

Wenn unser Musiklehrer die Noten für den Unterricht ehrlich verteilen würde, bekäme ich dieses Jahr die schlechteste in meiner gesamten Schullaufbahn, denn wie so oft hörte ich ihm nicht zu, sah stattdessen auf die Uhr und ärgerte mich darüber, dass der Zeiger nicht schneller über das Ziffernblatt wandern wollte oder blickte aus dem Fenster in den leeren Schulhof. Doch zumindest in diesem Punkt konnte ich von Glück reden, dass Liam mein Lehrer für Musik war. Ich bezweifelte, dass er sich Notizen über das Verhalten seiner Schüler machte. Wahrscheinlicher erschien es mir, dass er die Noten auswürfeln würde oder einfach jeden gut bewerten würde, um der beliebteste Lehrer der Schule zu bleiben. Nicht nur die Mädchen himmelten ihn an, auch die Jungen gaben sich auf den Schulfluren Handschläge mit ihm.

Als es endlich zum Unterrichtsschluss klingelte, bildete sich bereits eine kleine Gruppe vor dem Lehrerpult. Nie war Schule interessanter gewesen. Eigentlich hätte ich mich hinten anstellen müssen und warten sollen bis ich dran war. Bei jedem anderen Lehrer hätte ich das sicher auch getan, aber mich nervten die Mädchen mit ihren scheinheiligen Fragen und ihrem vorgetäuschten Interesse an der Musik. Ich hatte im Gegensatz zu ihnen wirklich Probleme und Liam war der Einzige, der mir vielleicht helfen konnte.

Ich sah ihn durchdringend an und hoffte, dass er die anderen wegschicken würde, doch er genoss die Aufmerksamkeit viel zu sehr und fühlte sich dabei mehr wie ein Rockstar als ein Lehrer. Gekonnt ignorierte er mein Starren, was mich meine Hände unwillkürlich zu Fäusten ballen ließ. Ich räusperte mich laut, wurde aber weiterhin übergangen als sei ich gar nicht da.

„Mr. Dearing“, rief ich laut, wobei meine Stimme bereits vor unterdrückter Wut bebte. Alle Köpfe fuhren zu mir herum. Wenn Blicke töten könnten, wäre ich sicher auf der Stelle tot umgefallen. Es war mir unangenehm nun vor allen sprechen zu müssen. „Ich brauche noch die Unterrichtsmaterialien von letzter Woche“, behauptete ich schwach.

Er hob argwöhnisch die Augenbrauen. Seit der ersten Unterrichtsstunde hatte er nicht einmal Arbeitsblätter an uns verteilt. „Hat dir deine Sitznachbarin nicht erzählt, was wir gemacht haben?“, fragte er aus purer Provokation. Er wusste genauso gut wie ich, dass mich der Unterricht nicht im Geringsten interessierte.

„Doch, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich es richtig verstanden habe.“

Die anderen Mädchen stöhnten genervt auf. „Kannst du nicht jemand anderen fragen?“

Liam erhob sich von seinem Schreibtisch und machte eine einladende Geste in Richtung der Tür. „Meine Damen, ich freue mich über euer Interesse an der Rockmusik, aber wir wollen doch nicht, dass die gute Winter noch weiter im Unterrichtsstoff zurückfällt. Wir sehen uns morgen!“

Sie zogen enttäuschte Gesichter und funkelten mich wütend an, während sie den Raum verließen. Kaum, dass sie weg waren, schloss Liam die Tür und zwinkerte mir herausfordernd zu, als er auf mich zukam. Seine Hände legten sich auf meine Hüfte und er zog mich mit einem Ruck an sich. Sein Atem kitzelte meinen Hals, als er mir verführerisch ins Ohr wisperte: „Ich mag deine herrische Seite!“

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