Ich trank einen kleinen Schluck des prickelnden Getränks und ihr Blick über den Rand des Glases ließ meine letzte Selbstbeherrschung dahinbröckeln.
»Weißt du Kate, ich möchte mich bei dir bedanken. Mich erkenntlich zeigen, wenn du so willst.« Ich strich ihr sanft über den Arm, bis hinab zu ihrer Hand und nahm ihr das Glas ab. Als ich mich ihr näherte, stieg mir der Geruch von Vanille und Rosenblüten in die Nase und ließ meine Hose noch ein wenig enger werden. Sie roch verdammt verführerisch und ich wanderte ganz zart mit meiner Nase an ihrem Hals entlang zu ihrem Ohrläppchen, nur, um meine Zunge kurz darüber gleiten zu lassen.
Ein leises, aber doch hörbares Seufzen entwich ihr. Mit einem Finger fuhr ich über ihr Schlüsselbein, über den Rand ihres Kleides und zeichnete ihren Brustansatz nach. Schwer hob und senkte sich diese und ich musste mich zwingen, nicht direkt in den Ausschnitt zu greifen, um eine ihrer Brüste zu berühren.
Stattdessen zog ich mit meinen Fingern eine Spur hinab zu ihrer Hüfte und berührte dabei nur den Stoff ihres Kleides. Mit den Lippen wanderte ich über ihren Hals und ich sah aus dem Augenwinkel, wie sie sich auf die Lippe biss. Oh ja, auf diese würde sie sich gleich noch öfter beißen.
Ich stellte mein Glas beiseite und sank langsam vor ihr auf den Boden des Wagens. Ihre Augen blickten mich fragend an, aber ich würde ihr jetzt sicher nicht erklären, was ich vorhatte. Das würde sie noch früh genug spüren. Im umfasste ihre Knöchel, knetete diese sanft und ließe meine Hände langsam zu ihren Waden gleiten. Ihre Haut war so weich und während meine Finger darüber glitten, wurde ihr Atem schneller.
Während ich massierend weiter zu ihren Knien wanderte, schob ich ihr das Kleid immer weiter hinauf. Begreifen setzte bei ihr ein und ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. An ihren Oberschenkeln hielt ich mich besonders lange auf, fuhr mal sanft, mal härter darüber und entlockte ihr endlich das erste Stöhnen, das mir ungefiltert in meinen Schwanz rauschte. Mit einem Ruck zog ich ihr Becken weiter nach vorn und schob ihr Kleid das letzte Stück nach oben. Schade um die schöne Unterwäsche, aber zur Not würde ich nicht nur ein neues Set kaufen.
Mit der Zunge leckte ich über ihre Schenkel und knetete sanft ihre Hüften. Willig öffnete sie mir die Beine, und ihr Geruch voll Weiblichkeit benebelte mich. Eigentlich hatte ich mir viel länger Zeit lassen wollen, aber ihre heiße Mitte zog mich magisch an. Ich drückte meinen Mund auf ihren feuchten Slip, saugte durch ihn die kleine Perle, die sich mir schon gierig entgegenstreckte, ein. Sie presste sich fester gegen meinen Mund und schien meine Behandlung zu genießen. Ich schob das störende Stück Stoff zur Seite und ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Erst ganz leicht, was ihr ein leises frustriertes Seufzen entlockte. Mein Lachen vibrierte zwischen ihren Beinen und sie keuchte auf. Blitzschnell ließ ich meine Zunge direkt in ihre Mitte gleiten, um noch eines zu hören. Es machte mich unfassbar scharf, wie sie ihre Lust zeigte. Immer wieder stieß ich mit der Zunge in sie, kostete von ihrer Erregung. Als ich mich kurz zurückzog, knurrte sie wütend. »Hör jetzt bloß nicht auf!«
»Baby, das hab ich nicht vor.« Ich grinste, nahm einen großen Schluck von meinem Champagner und stülpte meinen Mund über ihre Klitoris.
»Ohh mein Gott«, entfuhr ihr, als sie das Prickeln an ihrer Perle spürte. Ich saugte, ließ das Getränk ihre Klit umspielen, bis ich alles hinunterschluckte.
»Noch einmal?«, frage ich lächelnd nach und das Glitzern in ihren Augen nahm zu.
»Unbedingt«, nickte sie und warf den Kopf in Nacken, als ich meinen wieder in ihren Schoß drückte.
»Entschuldige«, murmelte ich, als ich ihren String zerriss, da mich der Stoff störte. Sie hatte gar keine Zeit zu protestieren, da glitt ich mit der Zunge über ihren geschwollenen Kitzler und schob ganz langsam meine Finger in ihre mehr als bereite Höhle. Ich knabberte an ihrer Perle und stieß die Finger das letzte Stück in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich saugte und leckte schneller an ihr. Je näher sie ihrem Höhepunkt kam, desto enger zogen sich ihre Scheidenwände um meine Finger zusammen. Ich krümmte diese leicht und flüsterte: »Und jetzt komm für mich, Kate.« Mein Mund hatte sich gerade um ihre Klitoris geschlossen, als sie mit einem Schrei direkt an diesem kam.
Es dauerte ein paar Sekunden, bis die Zuckungen weniger wurden, und noch ein wenig länger, bis sich ihre Atmung beruhigte. Erst dann hob ich den Kopf an. »Noch einmal?«
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