Andrea Appelfelder - AS(tarot)H
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Eine gnadenlose und mörderische Jagd beginnt, in der er auf Freunde und Feinde stößt.
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Der Mann, von dem man nichts außer seinen Umrissen wahrnehmen konnte, so vermummt war er, bewegte sich schnell, fast schon zu schnell für einen Menschen und nahm die Umherstehenden nicht einmal wahr. Er sah ohnehin keine Gefahr in ihnen.
Mit jedem Meter, dem er dem Papst näher kam, wurde er nur noch schneller bis er fast schon rannte. Er durchbrach blitzschnell die Reihen der schwer bewaffneten Polizeibeamten und stieß die, die ihm im Weg standen, unsanft zur Seite.
Der Assassine hatte den Papst fast schon erreicht, aber sein einziger Leibwächter, den er mehr als allen anderen vertraute, erkannte sofort die ihm sich bietende Situation.
Der Bodyguard stellte sich heldengleich vor seinen Vorgesetzten und bemerkte, dass der Attentäter anders war, konnte aber nicht definieren, warum und wer oder was er war.
„Ich weiß nicht, was du bist, menschlich jedenfalls nicht, aber ich lasse nicht zu, dass du ihm auch nur ein Haar krümmst. Verschwinde, du Wahnsinniger oder es ist dein Tod!“
Der Andersartige, der die Worte seines Gegners ignorierte, erwiderte nichts, aber auch er erkannte, dass sein Gegenüber ebenfalls nicht menschlich war, jedoch wusste auch er nicht, was er vor sich hatte.
Er hatte es noch nie mit einem Wesen zu tun gehabt, was wie er anders war, stellte sich aber nichtsdestotrotz siegessicher vor dem Papsttreuen und griff ihn an.
Der Kampf begann, war aber zu schnell für das menschliche Augen und so sah es einfach aus wie ein kurzes, ausgeglichenes Gerangel. Der Leibwächter versuchte in diesem die Oberhand zu erlangen und schleuderte den Angreifer schließlich, nachdem er ihn zu fassen bekommen hatte, von sich und gegen das Washington Monument. Allerdings half das alles nichts.
Sein Gegner prallte nur kurz dagegen, beschädigte es, indem er Risse in es schlug und stand wenige Sekunden später wieder auf den Beinen.
Der Leibwächter bemerkte, dass sein Gegner übermenschlich stark war und wusste, dass sein Gegenüber stärker war als er selbst.
Der junge Mann hatte nur kurz gegen ihn gekämpft, musste aber einige gezielte Tritte und Schläge einstecken. Hierdurch erkannte er, dass er nicht nur übernatürlich, sondern auch gut ausgebildet war. Wenn er raten musste, würde er auf Militär oder Spezialeinheit tippen.
Sein Gegner stand nun auch schon wieder vor ihm und er bat ihn inständig: „Hör auf oder willst du einen neuen Krieg auslösen? Wir stehen ohnehin kurz davor. Wenn du so weitermachst, werden die Mächte aufeinanderprallen und so eine Welt ist auch für uns nicht gut.“
Wieder kam keine Antwort und ein weiterer widernatürlicher, kleiner Kampf, den man kaum verfolgen konnte, so schnell war er, entbrannte.
Jedoch dauerte er nicht lange und war Sekunden nach dem Beginn auch schon wieder vorbei. Der Leibwächter taumelte und sackte bewusstlos zu Boden. Er hatte die Auseinandersetzung verloren und nun ein riesiges, blutendes Loch im Bauch davongetragen.
Sein Streitpartner hatte ihm einfach seine rechte Faust in den Leib gerammt und alles an Eingeweiden herausgerissen, was er zu fassen bekommen hatte und so seinen Gegner komplett ausgeschaltet.
Der verhüllte Attentäter schritt über sein kampfunfähiges Opfer. Er wusste zwar, dass dieses es dank ihrer übernatürlichen Gaben überleben würde, bei ihm selbst war es auch nicht anders, aber das war ihm egal. Es war nicht sein Ziel und er tötete nur wenn er musste.
Der Feind schoss nun erneut vor und bohrte auch dem sprachlosen und angsterfüllten Papst eine Faust in den Leib. Er wusste, dass ein Mensch ein großes Loch in der Mitte des Torsos nicht überleben würde.
Der Mörder hatte alle lebenswichtigen Organe verletzt, die er erreichen konnte und floh. Er war der Überzeugung, dass der Körper des alten Mannes binnen von fünf Minuten aufgeben würde und er durfte nicht entlarvt werden.
Der Präsident beobachtete das Szenario mit Schrecken in den Augen. Er fürchtete zwar, der Nächste zu sein, dankte aber dem Fremden heimlich und musste sich ein Lächeln verkneifen. Nun gab es kein Hindernis mehr für ihn und seine Pläne. Wenn er diesen Tag überlebte, war er der Mann, der wissentlich einen neuen Konflikt, der die ganze Welt ins Chaos stürzen sollte, beginnen würde.
Schon einen Tag später schickte der Präsident der United States of America die ersten Raketen gen Osten mit vorbestimmten Ziel und begann so die Welt erneut in einen verheerenden Krieg zu schicken.
Dieser Tag sollte in die Geschichte eingehen als Auslöser des Dritten Weltkrieg. Die Vereinigten Staaten fühlten sich durch den Tod des Papstes persönlich angegriffen, so ließ man es zumindest in der Öffentlichkeit aussehen und vermuteten einen Anschlag ihrer Feinde dahinter.
Niemand machte sich die Mühe, nachzuforschen, der Anschlag und der Tod einer so wichtigen Persönlichkeit passten einfach perfekt ins Bild.
Kapitel 1
Einige Tage später
Nichts war zu hören, die Stille und die undurchdringliche Dunkelheit überzogen einfach alles. In der spärlichen Sicht eines weiten Raumes war ein aschgrauer, betonfarbener Keller und ein dunkler stählerner Käfig auszumachen.
Erst nach einigen Minuten konnte man darin eine vermummte Gestalt, die nur schwer zu erkennen war, ausmachen. Das Wesen lag auf dem Boden und hatte sich eine Decke bis über den Kopf gezogen und zeigte nichts von sich. Es schien zu schlafen, oder zumindest so zu tun, da es sich nicht bewegte.
Nach weiteren Minuten wurde die Ruhe jäh gestört, da ein Mann in den Raum trat. Er schaltete das künstliche Licht allerdings nicht ein.
Da er ein Nachtsichtgerät trug, sah er alles perfekt. Der Mann, der von seiner Aufmachung her vom Militär zu sein schien, trat an den Käfig. Er trug zwei Dinge bei sich, ein Tablett, welches er auf den Boden warf und einen Eimer mit einer undefinierbaren Flüssigkeit. Er schüttete den Eimer, der anscheinend nur mit klaren Wasser gefüllt war, durch die Gitterstäbe der Zelle und weckte somit den überraschten Schläfer.
Der Militärangehörige, der auf eine Bewegung wartete, schrie das aufgeschreckte Wesen an: „Steh auf, du Missgeburt! Dein Fressen ist hier!“
Mit diesen ruppigen Worten schubste er das Tablett, bei dem jetzt auch das letzte Essen, was noch einigermaßen gestanden hatte, umgekippt war, durch das am Boden der Zelle befindliche Loch und färbte den Boden mit den stinkenden Resten.
Das Wesen, was die nasse Decke von sich abschüttelte, zeigte nun, dass es anders war als andere und seine kleinen Hörner, die auf dem vorderen Teil des Kopfes saßen und seine feuerroten Augen strahlten etwas aus, was an einen wahrhaftigen Teufel erinnerten.
Allerdings schien diese Abnormität auch das einzige zu sein, was an dem Wesen, das eigentlich ein junger Mann um die fünfundzwanzig mit scharf geschnittenen Gesichtszügen war, anders war.
Der Mann, der ihm das Essen gebracht hatte und den man in der unendlichen Finsternis schlecht erkennen konnte, beleidigte ihn noch einmal und war danach auch schon mit einem gehässigen Lachen auf den Lippen wieder verschwunden.
Das Wesen starrte wütend auf den besudelten Boden und ignorierte seine ungenießbare Mahlzeit, die danieder lag und betrachtete das schwarze Armband mit dem glühend roten Stein in der Mitte, in dem die Höllenflammen zu lodern schienen.
Dieses Accessoire, was aussah als wäre es aus einfachem Leder, trug er schon solange er sich erinnern konnte. Er fühlte sich mit diesem Gegenstand an seinem Körper immer etwas komisch und nicht wie er selbst, jedoch konnte er es auch nicht abnehmen. Das Gegenteil war der Fall. Auch nur daran zu denken verursachte ihm erhebliche Schmerzen.
Der Gehörnte wusste nicht genau, was es mit ihm auf sich hatte, aber es schien mit einem mächtigen Zauber belegt zu sein und bändigte so seine enormen teuflischen Kräfte. Es gab sogar Momente, in denen er dachte, dass es ihn sogar an diesen grausamen Ort band. Er wusste über das Schmuckstück nur noch, dass derjenige, der das Gegenstück trug, Herr über ihn war und ihm seine Kraft geben und nehmen konnte und ihn gleichzeitig schreckliche Schmerzen zufügen konnte.
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