Nicole Beisel - Vergiss nicht, mich zu lieben

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Zwei Jahre ist es her, dass Elizabeth Cookstown und damit auch ihre große Liebe Timothy verlassen hat mit der Option, dass das Schicksal sie wieder zusammenführen würde, sollte es so vorherbestimmt sein.
Eine Einladung zu einer Feier ihres ehemaligen Arbeitgebers führt Elizabeth tatsächlich zurück nach Cookstown – und in Timothys Arme. Dabei ist sie doch mit Sam liiert, aber dieser birgt ein düsteres Geheimnis, das ausgerechnet von Timothy aufgedeckt wird. Sam wird zur Gefahr, aber kann er Elizabeth mit seinen Intrigen wirklich zurückgewinnen?

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„Hallo, Elizabeth. Schön, dich zu sehen.“ Er drückt mir einen kleinen Kuss auf die Wange, der mich sofort in alte Zeiten katapultiert, sodass mir beinahe schwindelig wird. Wie kann er nach allem, was passiert ist, nur so locker, so freundschaftlich mit mir umgehen? Ich dachte, er hat gelitten, als ich ging.

„Hallo. Schön, dass du es einrichten konntest.“ Wir lösen uns voneinander und ich stelle die beiden einander vor. „Das ist Timothy, Timothy, das ist Rachel.“ Die beiden reichen sich zur Begrüßung die Hände. Ich könnte schwören, dass Rachel sichtlich begeistert von ihm ist. Er sieht tatsächlich gut aus, wie immer. Schnell beeile ich mich, zum eigentlichen Thema zu wechseln.

„Kommt, stürzen wir uns aufs Essen.“ Timothy hält mich zurück.

„Sollten wir nicht noch auf deine Begleitung warten?“ Irre ich mich, oder flackert ein kleines Licht der Hoffnung in seinen Augen auf?

„Er kommt nicht.“ Den Rest lasse ich unausgesprochen und wende mich wieder zum Gehen. Rachel und Timothy folgen mir. Im hoteleigenen Restaurant nehmen wir Platz, bestellen unsere Getränke und begeben uns dann an das üppige Büffet. Mein Magen knurrt, seit der Feier gestern Abend habe ich nichts mehr gegessen. Ich schlage mir den Teller mit allerlei Süßem und Herzhaftem voll und bin selbst erstaunt darüber, dass ich das alles auch tatsächlich verschlinge. Es ist ein seltsames Gefühl, wieder mit Timothy an einem Tisch zu sitzen und mit ihm gemeinsam zu essen, auch wenn Rachel ebenfalls anwesend ist.

„Du konntest schon immer gut essen, ohne zuzunehmen.“ Ich verharre in meiner Position, die den letzten Bissen in meinen Mund zu befördern versucht. „Entschuldigung.“ Timothy räuspert sich und gibt sich Mühe, im weiteren Verlauf der Mittagsstunden die Vergangenheit ruhen zu lassen. Rachel und ich reden viel über allgemeine Themen und Timothy bringt sich mit ein, wo er nur kann. Sam hätte ruhig mitkommen können, denke ich im Stillen. Aber andererseits ist es vielleicht ganz gut so.

Ich blicke auf die Uhr und werde traurig. „Ach Mist, schon viertel nach zwei. Ich muss hoch, wir fahren demnächst los.“ Auch Rachel fängt an zu schmollen, nur Timothy nimmt die Dinge so, wie sie sind. Natürlich, was sollte er auch sonst tun? Schließlich werden wir beide wieder zu unseren Partnern zurückkehren. Vielleicht sehen wir uns sogar so schnell nicht wieder, wer weiß.

Erneut stehen wir zu dritt in der Lobby und sehen dem nahenden Abschied ins Auge. „So, Liebes. Ach Mensch, ich will dich gar nicht mehr loslassen.“ Rachel drückt mich noch fester als vorhin zur Begrüßung. „Versprich mir, dass du weiterhin regelmäßig anrufst oder mir schreibst, ja? Und lass mich nicht wieder so lange warten, bis wir uns wiedersehen. Vielleicht kommst du ja doch hin und wieder mal nach Cookstown.“ Ich drücke sie ebenso fest. Auch mir fällt der Abschied schwer.

„Natürlich werde ich das. Vielleicht traue ich mich ja nun wirklich wieder öfter her.“ Rachel nickt an meiner Schulter.

„Ja, das wäre schön. Mach’s gut und pass auf dich auf, ja?“

„Na klar, mach ich. Du aber auch. Es war schön, dich wiederzusehen. Ich hab dich lieb.“

Mit Küsschen auf beide Wangen verabschieden wir uns. Rachel hat sich bewusst als Erste verabschiedet, wahrscheinlich wollte sie Timothy und mich alleine lassen, ehe ich zu Sam zurückkehre und meine Zeit in Cookstown erneut zurücklasse. Ich winke ihr noch einmal zu, ehe sie ganz aus dem Hotel verschwindet. Dann wende ich mich Timothy zu.

Erneut erhöht sich mein Puls und mein Brustkorb droht zu zerspringen. Trotzdem versuche ich, mir nichts davon anmerken zu lassen. Verlegen stehen wir einander gegenüber.

„Danke für die schönen Stunden mit dir. Hat mich sehr gefreut, dabei sein zu dürfen.“ Ich winke ab.

„Keine Ursache, gerne doch. Ich hoffe nur, deine Freundin ist nicht sauer auf mich.“ Bei diesen Worten bekomme ich Bauchweh, aber es ist nur fair, sie zu erwähnen, damit er sieht, dass ich akzeptiere, dass er nun zu ihr gehört.

„Ach was, die ist da recht locker. Und Samuel?“ Ich zucke mit den Schultern.

„Keine Ahnung, aber ich schätze, es wird okay sein.“

„Na dann …“ Er räuspert sich, ehe er fortfährt. „Ähm, wäre es, also … wäre es okay für dich, wenn wir in Kontakt bleiben? Kann ich … kann ich dich anrufen oder so? Oder dir mal schreiben? Natürlich nur, wenn du möchtest und wenn dein Freund nichts dagegen hat.“ Ich habe ihn selten so unsicher gesehen. Auch ich überlege erst einen Moment lang, ob ich das wirklich möchte und ob ich das kann, nach allem, was war. Und dann beantworte ich beide Fragen mit Ja.

„Natürlich, gerne. Warte bitte einen Moment.“ Ich laufe zur Rezeption und lasse mir Stift und Papier geben, dann schreibe ich ihm meine Adresse, Telefonnummern und Email-Adresse auf. Timothy tut es mir gleich, obwohl sich seine Daten in den letzten Jahren nicht geändert haben.

„Hier. Du kannst dich jederzeit bei mir melden, wenn du möchtest. Ich würde mich freuen.“ Er lächelt zaghaft, und nach einem kurzen Moment der Unsicherheit erwidere ich es. Ich schlucke schwer, als mir klar wird, was das für mich bedeutet.

Der Kontakt ist wiederhergestellt, das Band, das einst zerriss, wurde wieder zusammengeknüpft. Und meine Gefühle fahren Achterbahn. Innerlich schimpfe ich mich, weil ich doch mit Sam zusammen bin, und Timothy ist ebenfalls nicht mehr frei. Außerdem habe ich Timothy damals aus freien Stücken verlassen. Natürlich hat er mir sehr wehgetan, aber ich habe wohl nie ganz aufgehört, ihn zu lieben.

„Danke, das werde ich. Du kannst dich auch melden, wann immer du willst.“ Timothy lächelt und sieht dabei sehr glücklich aus. Er hat wieder diesen liebevollen Blick in seinen Augen, der mich schon so oft dahinschmelzen ließ. Wie konnte ich all das damals nur vergessen?

Schweigen füllt die wenigen Zentimeter, die uns nun nur noch voneinander trennen. Ich betrachte ihn, als würde ich ihn zum letzten Mal sehen. Seine Augen, seine Nase, sein Mund. Sein Mund … Noch ehe ich weiter darüber nachdenken kann, berühren sich unsere Lippen. Ganz sanft, zögerlich, fragend. Feuerwerke blitzen vor meinem inneren Auge auf, mir wird heiß und alles um mich herum dreht sich.

Wie die Drehtür des Hotels, und ohne darauf zu achten, wer gerade eintritt, habe ich mich in der Vergangenheit verloren.

Samuel

Ich sehe was, was du nicht siehst

Das darf doch nicht wahr sein! Diese verlogene Schlange. Wusste ich’s doch, die hatten bestimmt mal was miteinander, die beiden. Tja, gleich und gleich gesellt sich gern, nicht wahr? Einfach so ihre Partner zu hintergehen. Da scheinen die beiden aus dem gleichen Holz geschnitzt zu sein. Knutscht der Typ einfach so ne Andere, noch dazu meine Freundin. Meine, nicht seine. Vollidiot.

Gut, dass sie mich nicht entdeckt haben, ich konnte gerade noch um die Ecke biegen und die beiden in Ruhe beobachten. Aber wenn ich dran denke, was sich vor meinen Augen abgespielt hat, wird mir schlecht. Nicht, dass mir Elizabeth so sonderlich wichtig wäre, aber ich lasse mich nun mal nicht gerne verarschen.

Ich muss mehr über die beiden herausfinden. Vielleicht erzählt mir Elizabeth ja was über ihn, wenn ich ganz lieb frage und einen auf verständnisvoll mache. Ansonsten werde ich das schlaue Internet befragen müssen, vielleicht bekomme ich darüber noch ein paar Antworten.

„Du musst nach rechts!“ Erschrocken reiße ich das Lenkrad herum.

„Ja, weiß ich doch!“, fahre ich sie an. Doch dann reiße ich mich zusammen, ich muss unbedingt an meinem Plan festhalten. „Entschuldige. Ich bin einfach nur müde.“ Wenn sie lügen kann, kann ich das auch.

Timothy

Das Geheimnis

Es ist ein seltsames Gefühl, nach Hause zurückzukehren. Jane wird nachher vorbeikommen, und ich weiß nicht, wie ich mich ihr gegenüber verhalten soll. Ich weiß ja noch nicht einmal, was überhaupt mit mir los ist. Oder weiß ich es doch, bin aber nur zu feige, mir selbst einzugestehen, was offensichtlich ist? Wie konnte ich nur glauben, Elizabeth vergessen zu haben? Wie habe ich mich nur auf Jane einlassen können mit dem Wissen, nicht vollkommen frei zu sein für eine neue Beziehung?

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