Nicole Beisel - Vergiss nicht, mich zu lieben

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Vergiss nicht, mich zu lieben: краткое содержание, описание и аннотация

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Zwei Jahre ist es her, dass Elizabeth Cookstown und damit auch ihre große Liebe Timothy verlassen hat mit der Option, dass das Schicksal sie wieder zusammenführen würde, sollte es so vorherbestimmt sein.
Eine Einladung zu einer Feier ihres ehemaligen Arbeitgebers führt Elizabeth tatsächlich zurück nach Cookstown – und in Timothys Arme. Dabei ist sie doch mit Sam liiert, aber dieser birgt ein düsteres Geheimnis, das ausgerechnet von Timothy aufgedeckt wird. Sam wird zur Gefahr, aber kann er Elizabeth mit seinen Intrigen wirklich zurückgewinnen?

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„Nein, wir haben uns ein Zimmer in einem anderen Hotel genommen. War mir so lieber.“ Sie braucht nichts weiter zu sagen, denn ich kann mir denken, warum sie diesen Weg gewählt hat. Sofort denke ich an die Zeit zurück als ich glaubte, Elizabeth für immer verloren zu haben und sie dann als „Lilly Jenkins“ vor mir stand. Als wäre es Gedankenübertragung, spricht auch sie diese Zeit an.

„Kannst du dich noch an Rachel erinnern? Ich hatte sie damals in der Therapie kennengelernt.“ Ich nicke. „Wir treffen uns morgen zum Brunch.“ Sie wirkt glücklich, und ich freue mich für sie. Wenigstens diese Beziehung hat gehalten, und für einen kurzen Moment beneide ich ihre Freundin Rachel dafür, bis mir einfällt, wie kindisch das ist.

„Das ist schön. Grüß sie von mir.“ Bei all den Dingen, die ich hier von mir gebe, wundere ich mich, dass Jane noch nicht eifersüchtig reagiert hat. Vielleicht kommt das noch, nachher, wenn wir alleine sind. Gerade mache ich mich innerlich auf eine Standpauke gefasst, als mich Liz völlig aus der Bahn wirft.

„Komm doch mit?“ Drei Augenpaare richten sich auf Liz, und sie scheint zu merken, dass sie vielleicht zwei Sekunden länger hätte nachdenken sollen, bevor sie diesen Vorschlag laut ausspricht. „War nur eine Idee, sorry.“ Ich schaue zu Jane und beiße mir auf die Lippe. Sam würdige ich keines Blickes, der hat mich scheinbar eh schon gefressen.

„Hättest du was dagegen?“ Jane schaut mich an und schüttelt gleichgültig den Kopf. „Nein, geh du ruhig. Ich bin sowieso bei meinen Eltern zum Essen. Du hättest mitgehen können, aber die kommen sicher auch mal ohne dich aus.“ Sie lacht, und scheinbar ist dieses Thema für sie erledigt. Ich zucke die Schultern und lächle vorsichtig.

„Also schön, dann sehen wir uns morgen.“ Liz leiht sich von einem Kellner Zettel und Stift und schreibt mir die Adresse des Hotels und die Uhrzeit auf. Dankend nehme ich den Zettel entgegen und umarme sie kurz zum Abschied. Dann gehen wir wieder einmal getrennte Wege und widmen uns den weiteren Gästen. Auch wenn ich versuche, mich auf die vielen Unterhaltungen des restlichen Abends zu konzentrieren, schaue ich mich immer wieder suchend nach ihr um, bis ich sie vollends aus den Augen verliere.

Wenigstens bleibt mir noch der morgige Tag.

Samuel

Das Spiel

Oh Mann, ausgerechnet der … Was er hier zu suchen hat, weiß ich ja. Aber musste der wirklich kommen? Noch dazu mit dieser blöden Tusse, die aussieht wie auf der Straße aufgegabelt. Da hab ich mit Elizabeth doch echt Glück, mit der kann ich mich wenigstens sehen lassen. Und jetzt muss ich auch noch morgen mit ihm an einem Tisch sitzen. Mal sehen, vielleicht fällt mir eine Ausrede ein, damit ich mir das nicht antun muss. Ich hab ohnehin nicht sonderlich viel Lust auf Frauentratsch, und auf diesen Anwaltsfutzi noch weniger.

Ich frage mich, was die beiden wohl miteinander zu schaffen hatten. Hatten die mal was miteinander? Ich weiß im Grunde nicht sehr viel über Elizabeth, aber sie weiß ja auch nicht alles über mich. Das wäre ja noch schöner. Ich weiß nur, dass sie diese Amnesie hatte und dass das eine Folge des Angriffs ihrer beiden Stiefschwestern auf sie war, die dann in einem späteren Gerichtsverfahren verurteilt wurden. Vielleicht war dieser Bold ihr Anwalt gewesen? Vielleicht aber auch nicht.

Ich kann nur hoffen, dass wir bald hier wegkommen und Liz diesen Typen nie wiedersieht. Ansonsten werde ich dafür sorgen, dass sie ihn ziemlich schnell vergessen wird …

Elizabeth

Brunch mit Folgen

Der gestrige Abend verlief besser als ich befürchtet hatte. Meine anfängliche Nervosität verflog schnell und ich traf auf einige Kollegen, die sich nach meinem Befinden erkundigten und dabei dennoch diskret blieben. Aber eine Sache warf mich trotzdem völlig aus der Bahn: Timothy.

Nie hätte ich gedacht, dass ich ihn ausgerechnet auf der Feier der UBI wiedersehen würde. Ich bin mir nicht sicher, was Sam darüber denkt, aber ich habe mich so über dieses Wiedersehen gefreut, dass ich Timothy einfach zum Brunch einladen MUSSTE.

Ich habe letzte Nacht kaum geschlafen und bin noch immer völlig durcheinander. Gleich werde ich ihn wiedersehen. Natürlich war es damals meine Entscheidung gewesen, Cookstown zu verlassen, aber ich habe mich hintergangen gefühlt in meiner damals hilflosen Situation. Als ich ging, habe ich gesagt, dass das Schicksal uns schon zusammenführen wird, wenn es denn so vorherbestimmt sein sollte. Es ist alleine einem Wunder zu verdanken, dass wir uns damals über das Internet quasi wiedergefunden haben, auch wenn Timothy für mich damals noch ein Fremder gewesen war. Und nun treffen wir uns erneut, rein zufällig – und sind beide in festen Händen. Seine Freundin sieht nicht schlecht aus, allerdings konnte ich sie kaum kennenlernen, weil sie so ruhig und zurückhaltend war, wobei ich nicht den Eindruck hatte als wäre sie eifersüchtig auf mich gewesen. Auch Sam schien irgendwie abwesend gewesen zu sein, und auch in der Nacht zeigte er sich mir gegenüber eher reserviert. Reden wollte er nicht mit mir, meinte aber, dass alles in Ordnung sei. Also versuchte ich zu schlafen und mich auf Rachel zu freuen, aber meine Gedanken drifteten immer wieder zu Timothy ab. Er wird dabei sein, in wenigen Minuten werden wir uns unten in der Lobby begegnen. Und während ich einen letzten Blick in den Spiegel werfe weiß ich nicht, auf wen ich mich mehr freue.

„So, kommst du?“ Fragend blicke ich Sam an und warte darauf, dass er meine Hand nimmt. Stattdessen vergräbt er seine beiden in seinen Hosentaschen.

„Ich glaube, du solltest da besser alleine hingehen. Ich wäre doch sowieso nur fehl am Platz und könnte mich nicht richtig mit euch unterhalten. Ich gehe ein wenig spazieren oder so. Wir fahren um drei hier los, ich schlage vor, wir treffen uns eine halbe Stunde vorher auf unserem Zimmer.“ Ich seufze und versuche, das laute Hämmern in meiner Brust zu ignorieren.

„Also gut, wie du meinst. Bis nachher.“ Mit einem kurzen Kuss verabschiede ich mich und gehe hinunter. Schade, eigentlich hätte ich ihn gerne Rachel vorgestellt. Kaum betrete ich die Lobby, kommt sie auch schon mit einem verhaltenen Freudenschrei auf mich zu gerannt, die Arme weit von sich gestreckt, sodass ich mich im ersten Moment frage, ob ich über Nacht fett geworden bin. Bis mir einfällt, dass ihre Freude über unser Wiedersehen genauso groß sein muss wie meine.

„Ah, da bist du ja, Liebes! Hallo! Ach, was freu ich mich dich endlich wiederzusehen!“ Mit Schwung nimmt sie mich in die Arme und drückt mich fest an sich. Wir haben uns wirklich lange nicht mehr gesehen.

„Hallo, Rachel. Und ich mich erst! Ich hab dich so vermisst.“ Erst jetzt bei Tageslicht und ohne Monitor fällt mir auf, dass ihre Haare ein wenig heller geworden sind. „Gut siehst du aus.“ Rachel lacht.

„Danke, du aber auch. Wo ist denn dein Freund?“ Ich versuche, gelassen zu klingen, als ich antworte.

„Ach, der hat sich ausgeklinkt. Wollte kein fünftes Rad am Wagen sein und möchte lieber einen Spaziergang unternehmen. Aber dafür hab ich jemand anderes eingeladen. Ich muss dir dringend erzählen, wen ich gestern zufällig getroffen habe.“ Rachel unterbricht mich.

„Deinen Anwalt und Ex-Freund?“ Sie grinst wissend.

„Ja, woher weißt du das?“ Rachel blickt an mir vorbei und nickt in Richtung der Eingangstür, die sich hinter mir befindet.

„Daher.“ Ich fühle mich ertappt und drehe mich um. Mein Herzschlag wird lauter und lauter und mein Puls scheint zu rasen. Ob ich Atemnot habe? Sicher nicht, sonst wäre Rachel mir längst zur Hilfe geeilt. Im Gegensatz zu mir lächelt Timothy selbstsicher. Natürlich hat Rachel ihn wiedererkannt, sie hat sein Foto im Internet gesehen, als ich noch Lilly hieß und unter meiner Amnesie litt. Mit offenen Armen kommt er langsam näher, seine Augen strahlen mich förmlich an. Er wirkt offener als noch am Abend zuvor. Vielleicht, weil er heute ohne Begleitung hier ist.

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